Der Builder ist das Herz von BirdBuild: Du baust deine Seite direkt in der echten Vorschau (WYSIWYG) aus vier Bausteinen – Sektion, Zeile, Spalte und Modul. Hier lernst du, wie du Elemente einfügst, per Klick oder Drag&Drop umsortierst, über das Design-Panel gestaltest und Schritte im Verlauf zurücknimmst.
Die Fläche ist die Website
Zwischen den Werkzeugleisten und deiner Seite ist kein leerer Rand mehr: Die Bearbeitungsfläche ist die Website, von Kante zu Kante. Auf breiten Bildschirmen wird die Seite dafür passend vergrößert dargestellt – das Layout bleibt exakt das Desktop-Layout, es wird nur größer gezeichnet. In der Handy- und Tablet-Ansicht bleibt der schmale Rahmen natürlich schmal; nur so siehst du, wie die Seite auf einem Gerät dieser Breite wirkt.
Alles, was über der Seite schwebt, bleibt innerhalb dieses Rahmens: die Text-Formatierungsleiste, die beim Markieren erscheint, und das Menü beim Rechtsklick auf ein Element. Ist über der Markierung kein Platz mehr, klappt die Leiste darunter statt über den Rand hinaus. In der Handy-Ansicht wird sie schmaler und bricht um, damit sie in den Geräte-Rahmen passt. Kurz: Was du siehst, kannst du auch anklicken.
Die vier Bausteine verstehen
Jede Seite steckt in vier verschachtelten Ebenen, die im Builder farblich getrennt sind. Ganz außen liegt die Sektion (teal) – ein waagerechter Streifen über die volle Breite. Darin sitzt mindestens eine Zeile (mint), die du in Spalten (grau) aufteilst. In jede Spalte kommen die Module (dunkelgrau): der eigentliche Inhalt, also Überschrift, Text, Bild, Button und so weiter. Merk dir die Reihenfolge Sektion, Zeile, Spalte, Modul. Fährst du mit der Maus über ein Element, erscheint oben links sein farbiges Namensschild – so weißt du immer, auf welcher Ebene du gerade bist.
Sektion, Zeile und Module einfügen
Bei einer leeren Seite klickst du auf den großen Button Sektion hinzufügen in der Mitte. Dann fügst du eine Zeile ein und wählst im Dialog Spalten-Layout wählen, wie sie aufgeteilt sein soll. Es gibt 8 Vorlagen: 1 Spalte, 1/2 + 1/2, drei gleiche Drittel, viermal 1/4, 1/3 + 2/3, 2/3 + 1/3, 1/4 + 3/4 und 1/4 + 1/2 + 1/4. Sobald die Zeile steht, öffnet sich automatisch die Modul-Auswahl für die erste Spalte.
Im Fenster Modul hinzufügen hast du 47 Bausteine, nach Kategorien sortiert (Basis, Layout & Aufbau, Medien, Marketing & Conversion, Kontakt & Info, Weitere). Am schnellsten geht es über das Suchfeld oben: tippe zum Beispiel button, steuere mit den Pfeiltasten und drück Enter – das Modul landet sofort in der Spalte. Zwischen zwei bestehenden Elementen fügst du über die runden +-Buttons am oberen oder unteren Rand etwas darüber oder darunter ein. In einer leeren Spalte klickst du einfach auf das + in der Mitte.
Elemente auswählen, verschieben, duplizieren, löschen
Klick ein Element an, dann erscheint am oberen Rand seine farbige Werkzeugleiste. Dort findest du (von links): den Greifer zum Ziehen, Nach oben, Nach unten, Duplizieren und Löschen. Bei einer Zeile kommt links noch das Symbol Spalten-Layout dazu – damit änderst du das Spalten-Raster nachträglich; bestehende Inhalte werden dabei auf die neuen Spalten verteilt.
Zum Umsortieren per Drag&Drop packst du das Element am Greifer und ziehst es an die neue Stelle. Eine Einfügelinie zeigt dir, wo es landet – funktioniert auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg. Spalten selbst ordnest du nicht per Drag, sondern über das Spalten-Layout. Ein Rechtsklick auf jedes Element öffnet zusätzlich ein Menü mit Kopieren, Einfügen, Duplizieren, Sektion darüber/darunter und Löschen.
Anordnung der Bewertungen
Beim Google-Bewertungen-Baustein wählst du zwischen Raster (feste Spaltenzahl), Liste (untereinander) und Reihe. „Reihe“ setzt so viele Karten nebeneinander, wie wirklich hineinpassen – der Rest rückt in die nächste Zeile. Es wird nie eine Karte abgeschnitten, auch nicht in einer schmalen Spalte oder auf dem Handy.
Einstellungen einer Gruppe zurücksetzen
Jede Einstellungs-Gruppe (Hintergrund & Farben, Abstände & Ecken, Rahmen & Schatten, Bilder, Raster …) hat oben rechts drei Punkte. Dahinter liegt Zurücksetzen: Es leert alle Werte dieser einen Gruppe und stellt damit den Standard wieder her, ohne die übrigen Gruppen anzufassen. Weil das mehrere Werte auf einmal verwirft, fragt der Eintrag beim ersten Klick nach (Wirklich zurücksetzen?) – und rückgängig machen kannst du es danach immer noch.
Farben wählen
Überall, wo du eine Farbe einstellst, öffnet dasselbe Fenster. Oben siehst du die aktuelle Farbe, daneben das Eingabefeld für den Farbwert – dort kannst du Hex tippen (#0d9488 oder kurz #0d9) oder ein rgb(…) aus der Zwischenablage einfügen. Rechts daneben liegt in Chrome und Edge die Pipette: damit nimmst du eine Farbe direkt vom Bildschirm auf.
Darunter das Farbfeld und drei Regler: Farbton, Sättigung und Helligkeit. Der Farbton-Regler ändert wirklich nur den Farbton – deine Sättigung und Helligkeit bleiben stehen. Aus einem Grau oder Weiß kommst du über den Sättigungsregler heraus. Alle drei lassen sich mit den Pfeiltasten fein einstellen (mit Umschalt in größeren Schritten).
Ganz unten stehen die Website-Farben (die Farben, die auf deiner Seite schon vorkommen), die zuletzt verwendeten und die feste Palette. Der Knopf Zurück holt die Farbe zurück, die beim Öffnen eingestellt war; Keine Farbe leert das Feld. Escape oder ein Klick daneben schließt das Fenster.
Stil und Einstellungen übertragen
Im Rechtsklick-Menü stehen zwei Paare, die oft verwechselt werden:
- Stil kopieren / einfügen überträgt nur das Aussehen – Farben, Abstände, Ecken, Ausrichtung. Das geht über Bausteinarten hinweg: Du kannst den Stil einer Überschrift auf einen Button legen. Nach dem Einfügen sieht das Ziel genau wie die Quelle aus; Werte, die die Quelle nicht gesetzt hat, werden am Ziel entfernt statt beibehalten.
- Einstellungen kopieren / einfügen überträgt die komplette Konfiguration eines Bausteins – Inhalt, Stil und die Werte aus dem Tab „Erweitert". Das funktioniert nur zwischen Bausteinen derselben Art (Button → Button). Passt die Art nicht, steht der Punkt grau da und nennt dir, was gerade kopiert ist.
Beide Menüpunkte sagen dir, woher der Inhalt stammt („Stil von Überschrift einfügen"). Hat ein Baustein noch gar keine eigenen Stilwerte, ist Stil kopieren ausgegraut – dort gäbe es schlicht nichts zu übertragen. Nach jedem Kopieren blendet der Baukasten unten kurz eine Bestätigung ein.
Text direkt tippen
Überschriften und Textmodule bearbeitest du direkt im Canvas: klick hinein und tipp los. Sobald du Text markierst, klappt oben die schwebende Text-Leiste auf – mit Fett (B), Kursiv (I), Unterstrichen (U), Durchgestrichen, A− / A+ für kleiner/größer, Ausrichtung links/mitte/rechts, Aufzählung, Schriftart (Aa), Textfarbe und Link einfügen. Mit dem Radiergummi entfernst du eine Formatierung wieder.
Gestalten über das Design-Panel
Wenn ein Element ausgewählt ist, zeigt das rechte Panel drei Reiter: Inhalt, Design und Erweitert. Unter Inhalt stellst du die modul-eigenen Felder ein (bei einer Preis-Tabelle etwa Plan, Preis und Vorteile). Unter Design liegen Hintergrund (Farbe, Verlauf oder Bild), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Reiter Erweitert bietet eine eigene CSS-ID und CSS-Klasse sowie „auf diesem Gerät ausblenden“. Für Farben nutzt du überall den BB-Color-Picker mit Hex-Eingabe und Paletten-Swatches, für Bilder wählst du aus dem Medienbereich.
Wichtig fürs Responsive: Oben in der Leiste schaltest du zwischen Desktop, Tablet und Handy um. Der Design-Reiter bearbeitet immer die gerade gewählte Ansicht – ein Hinweis-Banner sagt dir, für welches Gerät. Handy erbt vom Tablet, Tablet vom Desktop, du überschreibst also nur, was abweichen soll.
Die Werkzeugleiste links
Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
- Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
- Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
- Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
- Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
- Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
- Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.
Popups
Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups; sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite.
Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.
Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.
Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.
Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.
Die Werkzeugleiste links
Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
- Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
- Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
- Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
- Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
- Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
- Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.
Popups
Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.
Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.
Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.
Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.
Die Werkzeugleiste links
Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
- Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
- Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
- Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
- Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
- Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
- Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.
Popups
Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Wenn du ein Popup auswählst, siehst du zuerst eine Übersicht: je Zeile ein Thema und daneben, was gerade eingestellt ist („Sofort beim Laden“, „Einmal pro Besuch“). Kein einziges Eingabefeld – du liest in fünf Sekunden, was das Popup tut. Erst ein Klick auf eine Zeile öffnet dieses eine Thema mit seinen Feldern und einem „Zurück“. Die Themen: Inhalt · Wann & wie oft · Wer sieht es · Aussehen & Platz · Schliessen · Für Fortgeschrittene (und Glücksrad, wenn du diese Anzeigeart gewählt hast).
Wo das Popup erscheint, wählst du unter „Aussehen & Platz“ als Bild aus: mittig, in einer Ecke, als Leiste oben oder unten, als Schublade links oder rechts, im Vollbild oder als Glücksrad. Ein Klick setzt beides – die Art und den Platz. Bei den Anzeigearten mit Platz ringsum (mittig, Vollbild, Glücksrad) kannst du zusätzlich bestimmen, ob der Inhalt oben, unten, links, rechts oder in der Mitte sitzt.
Zeiten und Ähnliches wählst du aus Listen statt sie einzutippen – „Nach 5 Sekunden“, „Nach der Hälfte der Seite“, „Einmal pro Woche“. Brauchst du einen anderen Wert, wählst du „Eigener Wert“. Und unter „Wer sieht es“ hakst du deine Seiten aus einer Liste an, statt Pfade zu tippen.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.
Vorschau: Rechts steht durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.
Die Werkzeugleiste links
Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
- Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
- Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
- Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
- Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
- Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
- Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.
Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.
Popups
Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Wenn du ein Popup auswählst, siehst du zuerst eine Übersicht: je Zeile ein Thema und daneben, was gerade eingestellt ist („Sofort beim Laden“, „Einmal pro Besuch“). Kein einziges Eingabefeld – du liest in fünf Sekunden, was das Popup tut. Erst ein Klick auf eine Zeile öffnet dieses eine Thema mit seinen Feldern und einem „Zurück“. Die Themen: Inhalt · Wann & wie oft · Wer sieht es · Aussehen & Platz · Schliessen · Für Fortgeschrittene (und Glücksrad, wenn du diese Anzeigeart gewählt hast).
Wo das Popup erscheint, wählst du unter „Aussehen & Platz“ als Bild aus: mittig, in einer Ecke, als Leiste oben oder unten, als Schublade links oder rechts, im Vollbild oder als Glücksrad. Ein Klick setzt beides – die Art und den Platz. Bei den Anzeigearten mit Platz ringsum (mittig, Vollbild, Glücksrad) kannst du zusätzlich bestimmen, ob der Inhalt oben, unten, links, rechts oder in der Mitte sitzt.
Zeiten und Ähnliches wählst du aus Listen statt sie einzutippen – „Nach 5 Sekunden“, „Nach der Hälfte der Seite“, „Einmal pro Woche“. Brauchst du einen anderen Wert, wählst du „Eigener Wert“. Und unter „Wer sieht es“ hakst du deine Seiten aus einer Liste an, statt Pfade zu tippen.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.
Speichern und Veröffentlichen sind zwei verschiedene Dinge – das ist der häufigste Stolperstein. Deine Änderungen werden automatisch gespeichert (rechts oben siehst du den Stand, daneben liegt zusätzlich ein Knopf Speichern). Sichtbar für Besucher werden sie aber erst, wenn du auf Veröffentlichen drückst. Ein Popup nur auf „aktiv" zu stellen reicht also nicht – es erscheint auf der Website erst nach dem Freigeben. Die Leiste über der Liste sagt dir jederzeit, wie viele Popups live sind, wie viele aktiv (bereit, aber noch nicht freigegeben) und ob etwas offen ist. An jedem Popup steht dasselbe als Kennzeichen: Live (Besucher sehen es), Bereit (eingeschaltet, erscheint nach dem Freigeben), Noch live (ausgeschaltet, aber noch freigegeben – Besucher sehen es bis zum nächsten Freigeben weiter) oder Pause.
Dieselbe Übersicht liegt auch im Baukasten selbst: in der Leiste links unter Popups. Dort siehst du beim Bauen, welche Einblendungen es gibt und welche gerade laufen, kannst sie ein- und ausschalten und direkt freigeben. Inhalt und Aussehen stellst du weiterhin in der Verwaltung ein – Bearbeiten springt in einem neuen Tab genau zu diesem Popup, damit deine ungespeicherte Arbeit im Baukasten nicht verloren geht.
Ist die Website selbst noch nie veröffentlicht worden, hilft auch das Freigeben der Popups nicht – dann sieht die Seite ohnehin niemand. Die Leiste weist darauf hin.
Vorschau: Ab etwa 1280 Pixel Fensterbreite steht rechts durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.
Popups
Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Oben rechts wählst du die Tiefe: Einfach zeigt nur Name, Anzeigeart, Zeitpunkt und Häufigkeit – damit ist ein Popup in einer halben Minute fertig. Erweitert ergänzt Aussehen, Bewegung und Zielgruppe. Experte öffnet eigenes CSS, eigene Ereignisse und einen Webhook. Über der Liste steht immer ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – so siehst du auf einen Blick, was passieren wird.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.
Speichern und Veröffentlichen sind zwei verschiedene Dinge – das ist der häufigste Stolperstein. Deine Änderungen werden automatisch gespeichert (rechts oben siehst du den Stand, daneben liegt zusätzlich ein Knopf Speichern). Sichtbar für Besucher werden sie aber erst, wenn du auf Veröffentlichen drückst. Ein Popup nur auf „aktiv" zu stellen reicht also nicht – es erscheint auf der Website erst nach dem Freigeben. Die Leiste über der Liste sagt dir jederzeit, wie viele Popups live sind, wie viele aktiv (bereit, aber noch nicht freigegeben) und ob etwas offen ist. An jedem Popup steht dasselbe als Kennzeichen: Live, Bereit oder Pause.
Ist die Website selbst noch nie veröffentlicht worden, hilft auch das Freigeben der Popups nicht – dann sieht die Seite ohnehin niemand. Die Leiste weist darauf hin.
Vorschau: Ab etwa 1280 Pixel Fensterbreite steht rechts durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.
Rückgängig, speichern, veröffentlichen
Verklickt? Oben rechts machst du mit Rückgängig (Cmd/Strg+Z) und Wiederherstellen Schritte rückgängig. Das Uhr-Symbol daneben öffnet den Bearbeitungsverlauf – eine lesbare Liste aller Änderungen („Text/Inhalt bearbeitet“, „Spalten-Layout geändert“), aus der du per Wiederherstellen gezielt auf einen früheren Stand zurückspringst.
Ein Klick auf Speichern sichert deinen Entwurf – ein Stern (Speichern *) zeigt ungespeicherte Änderungen an. Live geht deine Seite erst mit Veröffentlichen. Der Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erinnert dich daran, wenn gespeicherte Änderungen noch nicht online sind. Über das Auge (Vorschau) blendest du alle Bearbeiten-Werkzeuge aus und siehst die Seite genau so wie deine Besucher.