In EntwicklungStart geplant für Q4 2026

BirdBuild · Handbuch

Wie können wir dir helfen?

Kurze, konkrete Anleitungen zu jedem Bereich – such dein Thema und leg los.

Alle Themen

Der Reihe nach – vom ersten Login bis zum laufenden Betrieb. Spring über ein Thema direkt zum ausführlichen Abschnitt.

  1. 01

    Loslegen

    6
  2. 02

    Website & Builder

    20
  3. 03

    Shop

    17
  4. 04

    Termine & Events

    6
  5. 05

    Marketing & Kontakte

    21
  6. 06

    Agentur & Partner

    3
  7. 07

    Konto, Recht & Hilfe

    8
  8. 08

    Weiteres

    9

Loslegen

Erste Schritte

Hier legst du dein Konto an, startest dein erstes Projekt und baust deine erste Website – Schritt für Schritt, mit den genauen Klick-Wegen. Ein Projekt bündelt dabei alles zusammengehörige (Website, Kontakte, E-Mails, Shop), sauber getrennt vom Rest. Nach der Registrierung führt dich das Dashboard mit einer Aufbau-Checkliste durch den Rest.

Konto anlegen

Geh auf birdbuild.net/login und klick unten auf „Kostenlos registrieren" (oder ruf die Seite direkt mit ?register=1 auf). Du brauchst nur drei Dinge: deinen Namen, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen. Das Auge-Symbol im Passwortfeld zeigt dir die Eingabe an, falls du dich vertippst. Den Newsletter-Haken darunter kannst du setzen, musst du aber nicht – der ist bewusst nicht vorangehakt.

Klick auf „Kostenlos registrieren". BirdBuild legt im selben Moment dein Konto, ein erstes Projekt und eine Owner-Berechtigung an und leitet dich direkt ins Studio weiter. Schon ein Konto? Dann tipp oben statt Registrieren einfach deine Daten ein und klick „Anmelden".

Das Dashboard verstehen

Nach dem Login landest du auf dem Dashboard (/studio). Oben siehst du vier Kennzahlen – Websites, Kontakte, Bestellungen, Umsatz. Am Anfang stehen die auf 0, das ist normal, hier werden keine Fantasiewerte gezeigt. Darunter liegt der Abschnitt „So baust du deine Marke auf": sechs Karten mit einem Fortschrittsbalken. Jede Karte, die du erledigst, färbt sich grün und bekommt ein „Erledigt"-Häkchen. Das ist deine Checkliste – du kannst die Schritte in beliebiger Reihenfolge angehen.

Schritt 1: Erste Website erstellen

Klick oben rechts auf „Neue Website" (oder auf die erste Checklisten-Karte). Der Assistent hat zwei Schritte. In Schritt „Typ" wählst du, was entstehen soll: Website (mehrseitig, für Unternehmen/Vereine/Portfolios), Landingpage (eine fokussierte Seite), Online-Shop (mit Warenkorb) oder Funnel (mehrstufige Opt-in-Strecke). Jede Kachel zeigt dir vorab, welche Abschnitte auf der Startseite landen – etwa Hero, 3 Vorteile, Über uns, Kontakt-CTA. Wähl einen Typ und klick „Weiter".

In Schritt „Grunddaten" gibst du den Website-Namen ein, z. B. Café Sonnenschein. Die Adresse darunter (café-sonnenschein.birdbuild.net) wird automatisch aus dem Namen abgeleitet, lässt sich aber überschreiben. Sprache steht auf Deutsch; Branche (z. B. „Gastronomie") ist optional und personalisiert die Startseiten-Texte. Über „Logo auswählen" öffnest du den Medienbereich und setzt gleich ein Logo in den Seitenkopf – das geht später jederzeit noch. Der Kasten „Das erstellen wir für dich" fasst alles zusammen. Klick auf „Website erstellen" – du landest sofort im Builder.

Im Builder bearbeiten

Der Builder öffnet sich unter /builder?site=… und arbeitet direkt auf der Seite (WYSIWYG). Der Aufbau ist wie bei Divi: Sektion › Zeile › Spalte › Modul, alles farbcodiert. Fahr mit der Maus über ein Element, dann erscheint die kleine Werkzeugleiste zum Verschieben, Einstellen (Zahnrad), Duplizieren oder Löschen. Über das Zahnrad öffnest du das Einstellungs-Kästchen mit den drei Tabs Inhalt, Design und Erweitert. Neue Bausteine fügst du über die farbigen „+"-Buttons hinzu. Wenn's passt, speicherst du unten mit dem tealen „Speichern"-Button.

Marke, Kontakte und live gehen

Für Schritt 2 (Marke) geh in der linken Leiste auf „Projekt-Einstellungen". Dort setzt du Logo/Icon und die Markenfarbe (Preset-Swatches oder eigene Farbe über das „+"-Kästchen) und speicherst. Die Farbe zieht sich danach durchs Studio und in den Projekt-Umschalter.

Kontakte baust du unter „Kontakte" auf (einzeln über „Kontakt hinzufügen" oder per Import), Newsletter unter „E-Mails", und Produkte legst du im „Shop" an. Zum Live-Gehen: Öffne „Websites". Jede Kachel zeigt oben rechts einen Status. Steht die Seite auf „Live", ist sie unter deine-adresse.birdbuild.net öffentlich erreichbar; ein Klick auf das Live-Abzeichen nimmt sie wieder offline (Inhalte bleiben erhalten). Eine eigene Domain verbindest du später über das Drei-Punkte-Menü der Website → „Einstellungen".

Mehrere Projekte

Willst du eine zweite, komplett getrennte Präsenz (z. B. für einen anderen Kunden)? Öffne links oben den Projekt-Umschalter und klick „Neues Projekt". Dort vergibst du Name, Markenfarbe, Sprache und Zeitzone (Standard: Wien/MEZ). Jedes Projekt hat seine eigenen Websites, Kontakte, E-Mails und Shop – nichts vermischt sich.

Häufige Fragen

Kostet die Registrierung etwas?

Das Anlegen des Kontos ist gratis und in wenigen Sekunden erledigt – du brauchst nur Name, E-Mail und ein Passwort (mind. 8 Zeichen). Einen kostenlosen Dauer-Plan gibt es allerdings nicht: Zum dauerhaften Nutzen wählst du danach einen der Tarife. Details dazu stehen im Abschnitt zu Plänen und Preisen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Projekt und einer Website?

Ein Projekt ist die große Klammer – es bündelt zusammengehörige Inhalte: Website(s), Kontakte, E-Mails, Shop, Termine und mehr, sauber vom Rest getrennt. Eine Website ist nur ein Teil davon. In einem Projekt können mehrere Websites liegen, und du kannst beliebig viele Projekte anlegen (z. B. eines pro Kunde).

Ich habe mich registriert – wo fange ich jetzt an?

Du landest automatisch auf dem Dashboard unter /studio. Nimm dir dort den Abschnitt „So baust du deine Marke auf" vor: Die sechs Karten führen dich der Reihe nach durch Website erstellen, Marke gestalten, Kontakte aufbauen, Newsletter, Shop und Live-Gehen. Der Fortschrittsbalken zeigt dir, was schon erledigt ist. Am schnellsten startest du mit „Neue Website" oben rechts.

Welchen Website-Typ soll ich wählen?

Nimm „Website", wenn du mehrere Unterseiten brauchst (Unternehmen, Verein, Portfolio). „Landingpage" ist eine einzelne, fokussierte Seite für eine Aktion. „Online-Shop" bringt Warenkorb und Checkout mit, „Funnel" eine mehrstufige Opt-in-Strecke. Jede Kachel im Assistenten zeigt dir vorab, welche Abschnitte auf der Startseite entstehen – und ändern kannst du danach im Builder ohnehin alles.

Wie ändere ich die Adresse (Subdomain) meiner Website?

Im zweiten Schritt des Website-Assistenten wird die Adresse automatisch aus dem Namen gebildet (z. B. café-sonnenschein.birdbuild.net). Tipp einfach ins Adressfeld, um sie zu überschreiben – Umlaute und Leerzeichen werden dabei sauber umgewandelt. Eine komplett eigene Domain hängst du später über die Website-Einstellungen dran.

Muss ich beim Erstellen schon ein Logo hochladen?

Nein, das Logo ist optional. Lädst du im Assistenten eines hoch, setzen wir es direkt in den Seitenkopf (Logo links, Navigation und Button rechts). Ohne Logo bekommst du trotzdem eine fertige Startseite – das Logo kannst du jederzeit im Builder oder in den Projekt-Einstellungen ergänzen.

Wie schalte ich meine Website online?

Öffne links „Websites". Jede Karte zeigt oben rechts ihren Status. Ist sie auf „Live", ist die Seite unter deine-adresse.birdbuild.net öffentlich erreichbar. Ein Klick auf das Live-Abzeichen nimmt die Seite wieder offline – deine Inhalte bleiben dabei vollständig erhalten und du kannst sie jederzeit erneut veröffentlichen.

Konto & Login

Hier legst du dein BirdBuild-Konto an, meldest dich an und verwaltest dein Profil, dein Passwort und deine Projekte. Ein Konto bündelt alles an einer Stelle – und über Projekte trennst du mehrere Marken oder Kunden sauber voneinander. Angemeldet arbeitest du danach im Studio, deiner Zentrale für Websites, Shop, Kontakte und mehr.

Konto erstellen

Geh auf /login und klick unten auf „Kostenlos registrieren". Du brauchst nur drei Dinge: deinen Namen, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen. Darunter kannst du optional den Haken für den BirdBuild-Newsletter setzen – der ist bewusst nicht vorausgewählt, du entscheidest selbst. Ein Klick auf „Kostenlos registrieren" legt dein Konto an, richtet automatisch einen Workspace samt einem ersten Projekt („Mein erstes Projekt") ein und bringt dich direkt ins Studio.

Das Passwort siehst du beim Tippen nicht – über das Augen-Symbol im Feld kannst du es kurz einblenden, falls du dich vertippt hast. Ist eine E-Mail bereits vergeben, sagt dir das Formular das direkt, statt die Anmeldung abzubrechen.

Anmelden

Schon ein Konto? Auf /login gibst du E-Mail und Passwort ein und klickst „Anmelden". Danach landest du im Studio unter /studio. Warst du vorher auf einer bestimmten Seite, die eine Anmeldung verlangt, schickt dich BirdBuild nach dem Login genau dorthin zurück.

Bist du schon eingeloggt und rufst die Login-Seite auf, zeigt sie „Bereits angemeldet" mit deiner E-Mail. Von dort kommst du per „Zum Studio" weiter – oder du klickst „Mit anderem Konto anmelden", um dich abzumelden und das Formular für einen anderen Zugang zu öffnen.

Ein kleiner Sicherheits-Hinweis: Nach mehreren falschen Passwort-Eingaben (fünf pro E-Mail-Adresse innerhalb von 15 Minuten) wird der Login kurz gesperrt. Das richtet sich gegen fremde Rate-Versuche – dein richtiges Passwort setzt den Zähler sofort wieder zurück. Falls du also einmal „Zu viele Versuche" siehst: kurz warten, dann geht's wieder. Deine Sitzung bleibt nach dem Login 30 Tage bestehen, du musst dich also nicht bei jedem Besuch neu anmelden.

Passwort ändern

Dein Passwort änderst du im Studio unter „Einstellungen" → „Konto & Profil" (oben rechts das Konto-Symbol, oder in der Seitenleiste unten „Einstellungen"). Scroll zum Abschnitt „Passwort ändern", trag dein aktuelles Passwort ein, dann das neue (mindestens 8 Zeichen) und klick „Passwort aktualisieren". Das aktuelle Passwort ist Pflicht – so kann niemand an einem offen gelassenen Bildschirm einfach dein Passwort überschreiben.

Profil & Konto-Daten

Auf derselben Einstellungen-Seite pflegst du dein Profil: vollständiger Name, E-Mail-Adresse und ein Profilbild. Das Bild wählst du über „Aus Medien wählen" aus deinem Medienbereich – kein PC-Dateidialog. Darunter im Block „Unternehmen" hinterlegst du Firmenname und Land (Österreich, Deutschland oder Schweiz). Im Block „Benachrichtigungen" schaltest du per Schalter ein, worüber BirdBuild dich informiert, etwa neue Kontakte, Shop-Bestellungen oder den wöchentlichen Statistik-Report. Änderst du deine E-Mail auf eine, die schon ein anderes Konto nutzt, weist dich das System darauf hin.

Mehrere Projekte verwalten

Ein Konto kann mehrere Projekte enthalten – ideal, wenn du z. B. ein Café und einen Online-Shop getrennt halten willst. Jedes Projekt hat seine eigenen Websites, Kontakte, E-Mails, Shop-Daten und Einstellungen; nichts vermischt sich zwischen Projekten. Oben in der Seitenleiste siehst du das aktuelle Projekt mit seiner Adresse (z. B. cafe-sonnenschein.birdbuild.net). Ein Klick darauf öffnet die Projektliste – dort wechselst du das Projekt oder legst über „Neues Projekt" eins an.

Beim Anlegen unter /studio/projekte/neu vergibst du einen Projektnamen (z. B. „Café Sonnenschein"), wählst eine Markenfarbe, Sprache und Zeitzone und optional eine Branche. Neue Projekte starten bewusst leer – nur dein allererstes Projekt bekommt Beispiel-Inhalte, damit du sofort etwas zum Ansehen hast. Über das Drei-Punkte-Menü neben jedem Projekt kommst du zu „Projekt-Einstellungen", „Umbenennen" oder „Projekt löschen" (Löschen entfernt alle Inhalte dieses Projekts – das lässt sich nicht rückgängig machen).

Abmelden

Zum Abmelden klickst du in der Seitenleiste ganz unten neben deinem Namen auf das Abmelde-Symbol. Alternativ findest du in den Einstellungen im Block „Konto" den Button „Abmelden". Danach ist deine Sitzung auf diesem Gerät beendet und du landest wieder auf der Startseite.

Häufige Fragen

Ich habe mein Passwort vergessen – wie komme ich wieder rein?

Solange du auf einem Gerät noch angemeldet bist, kannst du dein Passwort jederzeit im Studio unter „Einstellungen“ → „Konto & Profil“ → „Passwort ändern“ neu setzen (du brauchst dafür dein aktuelles Passwort). Bist du komplett ausgesperrt, wende dich bitte an den BirdBuild-Support – wir helfen dir, wieder Zugang zu bekommen.

Kostet ein Konto etwas?

Das Konto anlegen und dich anmelden kostet nichts. BirdBuild hat keinen dauerhaften Gratis-Plan, aber du kannst jeden kostenpflichtigen Tarif 14 Tage lang kostenlos und mit vollem Funktionsumfang testen – ohne Vorab-Zahlung. Erst danach ist eine Zahlung nötig, um weiterzuarbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen meinem Konto und einem Projekt?

Dein Konto ist dein Zugang mit Login, Profil und Abo. Ein Projekt liegt darin und bündelt eine konkrete Website-Welt – Websites, Kontakte, Shop, E-Mails, Einstellungen. Ein Konto kann mehrere Projekte haben, die strikt voneinander getrennt sind. So verwaltest du z. B. zwei Marken oder Kunden unter einem einzigen Login.

Warum sehe ich „Zu viele Versuche“ beim Anmelden?

Das ist der Schutz gegen fremde Zugriffsversuche: Nach fünf falschen Passwort-Eingaben für dieselbe E-Mail (bzw. zehn pro Netzwerk) innerhalb von 15 Minuten wird der Login kurz gesperrt. Warte ein paar Minuten und versuch es dann mit dem richtigen Passwort erneut – ein erfolgreicher Login hebt die Sperre sofort auf.

Kann ich meine E-Mail-Adresse nachträglich ändern?

Ja. Geh im Studio auf „Einstellungen“ → „Konto & Profil“, trag im Profil-Block die neue E-Mail-Adresse ein und klick „Änderungen speichern“. Ist die Adresse bereits bei einem anderen Konto in Gebrauch, meldet das System das und die Änderung wird nicht übernommen.

Wie melde ich mich mit einem anderen Konto an?

Ruf /login auf. Wenn du bereits angemeldet bist, erscheint der Hinweis „Bereits angemeldet“ – klick dort auf „Mit anderem Konto anmelden“. Das meldet dich ab und öffnet das Login-Formular für die anderen Zugangsdaten.

Muss ich mich bei jedem Besuch neu anmelden?

Nein. Nach dem Login bleibt deine Sitzung auf diesem Gerät 30 Tage bestehen. Erst wenn du dich aktiv abmeldest oder die 30 Tage ablaufen, ist eine neue Anmeldung nötig.

Dashboard

Das Dashboard ist deine Startseite im Studio: die erste Seite nach dem Login, mit den echten Kennzahlen deines aktiven Projekts. Es besteht aus Kacheln – Umsatz, Bestellungen, Kontakte, Termine und mehr –, die du im Bearbeiten-Modus per Ziehen neu anordnen, entfernen und ergänzen kannst.

So kommst du hin

Das Dashboard ist der oberste Eintrag in der linken Seitenleiste und liegt unter der Adresse /studio. Ganz oben begrüßt dich die Seite je nach Tageszeit mit deinem Vornamen, darunter steht „Dein Überblick für heute.". Die Kacheln zeigen echte Daten deines Projekts – es wird nichts erfunden, und sie füllen sich erst, wenn wirklich etwas passiert ist.

Was die Kacheln zeigen

Das Dashboard besteht aus Kacheln (auch Widgets genannt). Standardmäßig eingeblendet sind:

  • Umsatz – die Summe deiner bezahlten Bestellungen der letzten sechs Monate als Verlaufskurve mit Monatsbeschriftung. Gezählt werden nur Bestellungen mit der Zahlungslage „bezahlt"; ist noch keine da, steht „Noch kein Umsatz".
  • Bring deine Marke live – dein Einrichtungs-Fortschritt (siehe nächster Abschnitt).
  • Bestellungen – die Gesamtzahl deiner Shop-Bestellungen, aufgeschlüsselt nach Zahlungslage (bezahlt, offen, erstattet, storniert).
  • Nächste Termine – die kommenden Termine aus deinem Kalender mit Datum, Uhrzeit und Ort beziehungsweise „Online".
  • Neueste Kontakte – die zuletzt hinzugekommenen Einträge aus deinem CRM, dazu die Zahl der neuen Kontakte in diesem Monat.
  • Website-Statistik – die Besucher deiner veröffentlichten Websites der letzten 30 Tage, cookiefrei gemessen, mit Trend gegenüber der Vorperiode und Aufschlüsselung je Website.
  • SEO & Sichtbarkeit – der durchschnittliche SEO-Wert deiner Websites und die Seiten mit dem größten Handlungsbedarf.

Aus jeder Kachel führt ein Link in den zugehörigen Bereich – über die Schaltfläche oben (etwa „Alle" oder „Bestellungen"), und viele Einträge innerhalb der Kachel sind zusätzlich direkt anklickbar. So bringt dich die Umsatz-Kachel zu deinen Bestellungen im Shop. Weitere Kacheln liegen in der Bibliothek und lassen sich im Bearbeiten-Modus dazuholen.

„Bring deine Marke live" – dein Einrichtungs-Fortschritt

Diese Kachel führt dich Schritt für Schritt zur fertigen Online-Präsenz und zeigt als Ring, wie viel Prozent schon erledigt ist. Die sechs Schritte sind: Website erstellen, Marke gestalten, Kontakte aufbauen, Newsletter versenden, Shop einrichten sowie Domain verbinden und live gehen. Du hakst nichts von Hand ab – jeder Schritt prüft selbst, ob er erledigt ist, und schaltet dann auf ein Häkchen um.

Der Schritt Marke gestalten gilt zum Beispiel als erledigt, sobald du unter Studio → Projekt-Einstellungen die Markenfarbe vom Standard auf eine eigene änderst. Jede Karte ist anklickbar und bringt dich genau an die Stelle, wo du den Schritt erledigst. Sind alle sechs geschafft, wechselt die Überschrift auf „Alles startklar" und der Ring steht auf 100 Prozent. Eine feste Reihenfolge ist das nicht: Die Häkchen richten sich rein danach, was schon vorhanden ist.

Kacheln sortieren (Bearbeiten-Modus)

Oben rechts sitzt der Knopf „Dashboard anpassen". Ein Klick schaltet den Bearbeiten-Modus ein – der Knopf heißt dann „Fertig", und jede Kachel bekommt einen gestrichelten Rahmen. Fass eine Kachel irgendwo an und zieh sie an ihren neuen Platz; die übrigen Kacheln rücken dabei live zur Seite und rasten weich ein. Am oberen und unteren Bildschirmrand wird beim Ziehen automatisch mitgescrollt, damit du auch weiter entfernte Plätze erreichst.

Ohne Maus geht es auch: Jede Kachel hat oben rechts einen Greifer. Fokussierst du ihn und drückst die Pfeiltasten, wandert die Kachel nach links, rechts, oben oder unten. Auf Handy oder Tablet hältst du die Kachel kurz gedrückt, bevor das Ziehen startet – so bleibt Wischen zum Scrollen möglich. Solange der Bearbeiten-Modus läuft, lösen Klicks auf den Kachel-Inhalt keine Links aus.

Kacheln entfernen und hinzufügen

Im Bearbeiten-Modus trägt jede Kachel oben rechts ein × – damit nimmst du sie vom Dashboard. Unter den Kacheln erscheint der Bereich „Widget hinzufügen" mit allen gerade nicht genutzten Widgets; ein Klick auf einen Eintrag blendet ihn wieder ein.

In der Bibliothek liegen alle Widgets, die gerade nicht auf dem Dashboard sind – neben den Standard-Kacheln unter anderem Websites, Produkte, Bewertungen, Community, Beiträge, Formular-Eingänge, Newsletter, Rabattcodes, Automatisierungen und Rechtliche Lücken. Sie stehen immer zur Auswahl; hast du einen Bereich noch nicht genutzt, zeigt die Kachel einfach einen leeren Stand mit dem Weg dorthin. Auch diese Widgets zeigen ausschließlich echte Zahlen deines Projekts.

Rückgängig, Abbrechen, Zurücksetzen

Solange du bearbeitest, stehen oben drei Sicherheitsnetze bereit. Rückgängig – oder die Tastenkombination Strg+Z beziehungsweise Cmd+Z – nimmt die jeweils letzte Änderung zurück; mehrfach gedrückt gehst du weiter zurück. Abbrechen verwirft alle Änderungen, die du seit dem Öffnen des Bearbeiten-Modus gemacht hast, und stellt den Ausgangsstand wieder her. Zurücksetzen holt die Standard-Anordnung zurück.

Mit „Fertig" verlässt du den Bearbeiten-Modus; deine Anordnung ist da bereits gespeichert. Sie liegt in deinem Browser und ist an dein Konto gebunden – an einem anderen Gerät oder in einem anderen Browser startest du daher wieder mit der Standard-Anordnung, bis du sie dort ebenfalls einrichtest.

Nur echte Zahlen

Das Dashboard rechnet nichts schön. Steht irgendwo eine 0 oder „noch nichts", ist das der echte Stand deines Projekts und kein Fehler – die Kachel füllt sich, sobald die erste Bestellung, der erste Kontakt oder der erste Besuch eintrifft. Die Kennzahlen zu Umsatz, Bestellungen, Kontakten und Terminen gelten dabei für dein gerade aktives Projekt.

Häufige Fragen

Warum stehen bei Umsatz und Bestellungen noch keine Zahlen?

Weil das Dashboard nur echte Daten deines aktuellen Projekts zählt und nichts erfindet. Die Umsatz-Kachel berücksichtigt außerdem nur bezahlte Bestellungen der letzten sechs Monate. Solange noch keine Bestellung eingegangen ist, bleibt sie bei null. Das ist der normale Startwert, kein Fehler.

Wie ordne ich die Kacheln neu an, auch ohne Maus?

Klick oben rechts auf „Dashboard anpassen". Dann kannst du jede Kachel irgendwo anfassen und an ihren neuen Platz ziehen, die anderen rücken automatisch zur Seite. Ohne Maus fokussierst du den Greifer oben rechts an der Kachel und verschiebst sie mit den Pfeiltasten nach links, rechts, oben oder unten. Mit „Fertig" verlässt du den Modus wieder.

Ich habe eine Kachel aus Versehen verschoben oder entfernt. Wie mache ich das rückgängig?

Im Bearbeiten-Modus gibt es dafür drei Wege. „Rückgängig" oder die Tastenkombination Strg+Z beziehungsweise Cmd+Z nimmt die letzte Änderung zurück, mehrfach gedrückt gehst du weiter zurück. „Abbrechen" verwirft alle Änderungen seit dem Öffnen des Modus. „Zurücksetzen" stellt die Standard-Anordnung wieder her.

Wird meine Kachel-Anordnung auf allen Geräten übernommen?

Deine Anordnung wird in dem Browser gespeichert, in dem du sie einrichtest, und ist an dein Konto gebunden. An einem anderen Gerät oder in einem anderen Browser startest du deshalb mit der Standard-Anordnung, bis du die Kacheln dort ebenfalls sortierst. Über „Zurücksetzen" bekommst du jederzeit die Standard-Anordnung zurück.

Wie sehe ich, woher meine Besucher kommen?

Auf dem Dashboard zeigt dir die Kachel „Website-Statistik" die Besucher deiner veröffentlichten Websites der letzten 30 Tage, datenschutzfreundlich und cookiefrei. Die vollständige Auswertung mit Herkunft, Seitenaufrufen und Verlauf findest du unter Studio, Websites, indem du eine Website öffnest und auf „Statistik" gehst.

Projekte

Ein Projekt ist in BirdBuild deine abgeschlossene Arbeitswelt: Websites, Kontakte, E-Mails, Shop, Termine und alles andere gehören immer genau einem Projekt und bleiben sauber von den anderen getrennt. So verwaltest du mehrere Kunden oder Marken in einem Login, ohne dass sich etwas vermischt. Hier zeige ich dir, wie du Projekte anlegst, zwischen ihnen wechselst und ihre Grundeinstellungen pflegst.

Was ein Projekt eigentlich ist

Denk dir ein Projekt als eigenen Mandanten. Jede Website, jeder Kontakt, jede E-Mail-Kampagne und jede Bestellung gehört immer genau einem Projekt und wird ausschließlich darüber gefiltert. Zwischen zwei Projekten läuft nichts über: Ein Kontakt aus „Café Sonnenschein“ taucht niemals in den Kontakten deines zweiten Projekts auf. Dein Konto darüber ist nur die Klammer für Anmeldung, Team und Abrechnung – die Inhalte selbst liegen immer im Projekt.

Den Projekt-Umschalter finden

Oben in der Seitenleiste des Studios siehst du eine Pille mit Logo (oder den Initialen auf der Markenfarbe), dem Projektnamen und darunter der Adresse, zum Beispiel cafe-sonnenschein.birdbuild.net. Klick darauf, dann klappt eine Liste all deiner Projekte auf. Das aktive Projekt hat einen Haken. Ist die Seitenleiste eingeklappt, zeigt BirdBuild stattdessen eine schmale Leiste mit kleinen Projekt-Kacheln – ein Klick darauf wechselt sofort.

Zwischen Projekten wechseln

Im aufgeklappten Umschalter auf das gewünschte Projekt klicken, das war's. BirdBuild macht es aktiv und bringt dich danach auf die Projekt-Übersicht (das Studio-Dashboard). Das ist Absicht: Nach dem Wechsel landest du nie auf einer Unterseite, die es im neuen Projekt vielleicht gar nicht gibt. Ab jetzt beziehen sich alle Bereiche – Websites, CRM, E-Mails, Shop – auf das neu gewählte Projekt.

Ein neues Projekt anlegen

Öffne den Umschalter und klick unten auf Neues Projekt. Auf der Anlege-Seite füllst du aus:

  • Projektname – zum Beispiel „Café Sonnenschein“. Während du tippst, siehst du direkt darunter die Adresse, die daraus wird, etwa cafe-sonnenschein.birdbuild.net. Umlaute werden dabei automatisch umgeschrieben (ä wird zu ae und so weiter).
  • Markenfarbe – wähl eine der sieben Farbkacheln oder klick das +-Kästchen für eine eigene Farbe per Farbwähler. Die Farbe erscheint später überall dort, wo dein Projekt ohne Logo auftaucht.
  • Sprache und Zeitzone – Deutsch, English, Français oder Italiano; Zeitzone Wien, Berlin oder Zürich.
  • Branche (optional) – etwa „Gastronomie“. Nur eine Notiz, du kannst sie leer lassen.

Klick auf Projekt erstellen. Das neue Projekt ist sofort aktiv und du landest im Dashboard – du kannst also direkt loslegen.

Logo, Name und Farbe später ändern

Die Grundeinstellungen eines Projekts findest du unter Projekt-Einstellungen – entweder über das Drei-Punkte-Menü neben dem Projekt im Umschalter oder direkt im Menü. Im Abschnitt Allgemein kannst du:

  • ein Logo/Icon setzen. Klick auf „Logo hochladen“, dann öffnet sich der Medienbereich – such dort ein Bild aus oder lade eins hoch. Das Logo wird ganz angezeigt (nichts abgeschnitten) und ersetzt die Initialen im Umschalter. Mit „Entfernen“ kommst du zurück zu den Initialen.
  • Projektname, Markenfarbe, Sprache, Zeitzone und Branche anpassen.

Zum Sichern unten rechts auf Änderungen speichern klicken (oder einfach Cmd/Strg+S drücken). Kurz erscheint „Gespeichert“, und Name beziehungsweise Farbe aktualisieren sich sofort im Umschalter – du musst die Seite nicht neu laden.

Nur schnell umbenennen? Dafür gibt es im Drei-Punkte-Menü neben dem Projekt den Punkt Umbenennen – praktisch, wenn du sonst nichts ändern willst.

Ein Projekt löschen

Ganz unten in den Projekt-Einstellungen liegt die Gefahrenzone. Ein Klick auf „Projekt löschen“ fragt noch einmal nach und entfernt dann wirklich alles, was zu diesem Projekt gehört: Websites, Kontakte, E-Mails, Shop mit Bestellungen, Dateien und auch hinterlegte Zugangsdaten wie Zahlungs-Schlüssel. Das lässt sich nicht rückgängig machen. Ein Punkt noch: Dein letztes verbliebenes Projekt kannst du nicht löschen – es muss immer mindestens eins übrig bleiben.

Häufige Fragen

Wozu überhaupt mehrere Projekte – reicht nicht eins?

Ein Projekt reicht völlig, wenn du nur eine Marke oder einen Kunden betreust. Mehrere Projekte lohnen sich, sobald du getrennte Welten brauchst: etwa je einen eigenen Bereich pro Agentur-Kunde. Alles bleibt strikt getrennt – Kontakte, E-Mails, Shop und Statistiken eines Projekts sind in keinem anderen sichtbar.

Vermischen sich Kontakte oder E-Mails zwischen meinen Projekten?

Nein. Das Projekt ist die Trennlinie. Jeder Kontakt, jede Kampagne, jede Bestellung hängt fest an einem Projekt und wird ausschließlich dort angezeigt. Wenn dir Daten fehlen, prüf zuerst oben im Umschalter, ob wirklich das richtige Projekt aktiv ist.

Woran erkenne ich, in welchem Projekt ich gerade arbeite?

An der Pille oben in der Seitenleiste: Sie zeigt Logo beziehungsweise Initialen, den Projektnamen und die Adresse (zum Beispiel cafe-sonnenschein.birdbuild.net). Im aufgeklappten Umschalter hat das aktive Projekt zusätzlich einen Haken.

Kann ich die Web-Adresse (den Slug) eines Projekts frei wählen?

Nicht direkt – die Adresse wird automatisch aus dem Projektnamen gebildet. Benennst du das Projekt um, ändert sich der Slug entsprechend mit. Umlaute und Sonderzeichen werden dabei sauber umgeschrieben, „Café Sonnenschein“ wird also zu cafe-sonnenschein.birdbuild.net.

Was passiert genau, wenn ich ein Projekt lösche?

Es verschwindet komplett samt allen Inhalten: Websites, Seiten, Kontakte, Listen, E-Mail-Kampagnen und Vorlagen, Formulare und Eingänge, Shop mit Produkten und Bestellungen, Dateien im Medienbereich und hinterlegte Zugangsdaten. Das ist endgültig und nicht wiederherstellbar – sichere vorher, was du behalten willst.

Warum lässt sich mein einziges Projekt nicht löschen?

Damit du nie in einem leeren Konto ohne Arbeitsbereich landest. Es muss immer mindestens ein Projekt übrig bleiben. Wenn du dein aktuelles loswerden willst, leg zuerst ein neues an und lösche dann das alte.

Ändert ein neues Logo oder eine neue Farbe auch das Aussehen meiner Website?

Nein. Logo und Markenfarbe in den Projekt-Einstellungen sind nur zur Wiedererkennung im Studio – sie erscheinen im Projekt-Umschalter. Das Design deiner tatsächlichen Website legst du im Builder fest, das ist davon unabhängig.

Der Studio-Rundgang

Der Studio-Rundgang ist eine interaktive Einführung, die dich beim allerersten Login mit einem Spotlight Schritt für Schritt durch jeden Bereich deines Studios führt. So siehst du direkt an der echten Oberfläche, wo Website, Shop, Kontakte, E-Mails und alles andere zu finden sind.

Was der Rundgang macht

Beim ersten Anmelden startet der Rundgang von allein. Er legt sich über dein Studio, dunkelt den Hintergrund ab und hebt nacheinander ein echtes Bedienelement hell hervor. Daneben erscheint eine Sprechblase, die kurz erklärt, wofür der Bereich gut ist. Oben in der Sprechblase läuft ein Fortschrittsbalken, dazu siehst du eine Zählung wie 3 / 20, damit du immer weißt, wie weit du bist. Es ist wirklich dein eigenes Studio, das du dabei siehst, keine nachgebaute Demo.

So klickst du dich durch

Mit Weiter gehst du zum nächsten Halt, mit Zurück einen Schritt retour. Genauso funktionieren die Pfeiltasten ← und → auf der Tastatur. Schließen kannst du jederzeit über das × oben rechts, über die Taste Esc oder über den Link Rundgang überspringen unten in der Sprechblase. Während der Rundgang läuft, ist die Seite dahinter gesperrt, damit du dich ganz auf die Erklärung konzentrieren kannst.

Welche Bereiche gezeigt werden

Der Rundgang deckt der Reihe nach das ganze Studio ab. Nacheinander sind das:

  • der Projekt-Umschalter oben, mit dem du zwischen deinen Projekten wechselst
  • Dashboard, Websites und Dateien
  • Onlineshop und Bestellungen
  • Termine & Buchung, Verkaufstrichter und Rechtstexte
  • Kontakte (CRM), E-Mail-Marketing und Automatisierungen
  • Community & Kurse, Affiliate und Agentur & Partner
  • zum Schluss die Suche oben und dein Konto & Einstellungen rechts

Ist ein Bereich bei dir gerade nicht sichtbar, etwa auf dem Handy, wo die Seitenleiste ausgeblendet ist, oder weil ein Bereich für deinen Tarif nicht freigeschaltet ist, überspringt der Rundgang diesen Halt einfach und macht beim nächsten sichtbaren weiter.

Anfang und Ende

Los geht es mit einer Willkommenskarte in der Mitte, die dich mit Namen begrüßt. Dort startest du mit Los geht's oder klickst gleich auf Überspringen. Am Ende landest du auf der Abschlusskarte: Von dort kannst du mit Erstes Projekt erstellen direkt loslegen (der Dialog für ein neues Projekt öffnet sich) oder mit Zum Dashboard ohne weitere Schritte ins Studio wechseln.

Den Rundgang jederzeit neu starten

Der Rundgang erscheint nur beim ersten Mal von selbst. Danach findest du ihn jederzeit wieder: Geh auf Studio → Einstellungen (/studio/einstellungen), im Abschnitt Allgemein gibt es die Karte Studio-Rundgang. Ein Klick auf Rundgang starten öffnet die Tour erneut von vorne, egal wo du dich gerade im Studio befindest.

Häufige Fragen

Der Rundgang wird beim Login nicht mehr angezeigt. Ist das normal?

Ja. Er startet nur beim allerersten Anmelden automatisch. Sobald du ihn einmal durchgeklickt, geschlossen oder übersprungen hast, taucht er nicht mehr von selbst auf. Du kannst ihn aber jederzeit über Studio → Einstellungen → Allgemein → Karte Studio-Rundgang → Rundgang starten wieder aufrufen.

Kann ich den Rundgang mittendrin abbrechen und später an derselben Stelle weitermachen?

Abbrechen kannst du jederzeit über das × oben rechts, die Esc-Taste oder den Link Rundgang überspringen. Ein Fortsetzen an genau der Stelle gibt es nicht: Wenn du ihn über den Knopf in den Einstellungen neu startest, beginnt er wieder bei der Willkommenskarte.

Warum überspringt der Rundgang bei mir manche Bereiche?

Der Rundgang zeigt nur, was gerade sichtbar ist. Auf dem Handy ist die Seitenleiste ausgeblendet, und manche Bereiche wie Agentur oder Affiliate sind je nach Tarif nicht freigeschaltet. Solche Halte lässt er automatisch aus und macht beim nächsten sichtbaren Bereich weiter.

Muss ich am Ende des Rundgangs sofort ein Projekt anlegen?

Nein. Am Ende hast du die Wahl: Mit Erstes Projekt erstellen öffnest du direkt den Dialog für ein neues Projekt, mit Zum Dashboard gehst du ohne weitere Schritte ins Studio. Ein Projekt kannst du auch später jederzeit über den Projekt-Umschalter oben anlegen.

Tastenkürzel im Studio

Drei Kürzel sparen dir im Studio viele Klicks: Speichern, Rückgängig und Wiederherstellen. Sie wirken dort, wo du gerade arbeitest – auf der Seite, im richtigen Bereich oder im offenen Dialog.

Die Kürzel auf einen Blick

  • Speichern: ⌘S auf dem Mac, Strg+S unter Windows
  • Rückgängig: ⌘Z bzw. Strg+Z
  • Wiederherstellen: ⇧⌘Z auf dem Mac, Strg+Umschalt+Z oder Strg+Y unter Windows

Bei vielen Knöpfen, die du per Kürzel auslösen kannst, zeigt der Hinweis beim Darüberfahren das Kürzel für dein Gerät gleich mit – etwa „Speichern (⌘S)“ oder „Speichern (Strg+S)“.

Speichern

⌘S bzw. Strg+S nimmt denselben Weg wie der Speichern-Knopf, samt Prüfung der Pflichtfelder und der Meldung „Gespeichert“. In Assistenten springt das Kürzel dabei nicht zum nächsten Schritt. Bereiche, die ohnehin automatisch sichern (etwa Popups, Cookie-Banner oder Automatisierungen), speichern damit sofort, statt auf die kurze Pause zu warten.

Hat eine Seite mehrere Bereiche mit eigenem Speichern, wie die Einstellungen, speichert das Kürzel den Bereich, in dem du gerade tippst oder zuletzt geklickt hast. Ist ein Dialog mit eigenem Hauptknopf offen, etwa „Projekt erstellen“ oder „Anwenden“, löst das Kürzel genau diesen Knopf aus – nicht das Speichern der Seite dahinter. Den Browser-Dialog „Seite speichern unter“ bekommst du im Studio nie zu sehen; auf Seiten ohne Speichern passiert einfach nichts.

Was ⌘S / Strg+S bewusst nicht auslöst

Das Kürzel versendet keine Kampagne (im Schritt „Senden“ sichert es nur den Entwurf), markiert keine Bestellung als versandt oder abholbereit, entfernt keine Tags und schaltet die Zwei-Faktor-Anmeldung nicht ab. Im Baukasten sichert es deinen Stand; live geht er erst mit Veröffentlichen.

Weil in einem Dialog dessen Hauptknopf auslöst, prüf dort kurz deine Eingaben: Im Dialog „Mitglied einladen“ zum Beispiel verschickt das Kürzel die Einladung genau wie der Knopf „Einladen“.

Rückgängig und Wiederherstellen

In den Editoren des Studios – zum Beispiel Produkte, Rabatte, Shop-Einstellungen, Funnels, Kampagnen, Formulare, Popups, Termine und Website-Einstellungen – nimmt ⌘Z bzw. Strg+Z deine letzten Änderungen Schritt für Schritt zurück. Das gilt auch für Schalter, Auswahllisten und Farbwähler; ein Zug am Schieberegler zählt als ein Schritt. Hat ein offener Dialog eigene Eingaben mit Verlauf, wirkt Rückgängig nur dort.

Beim Tippen wird zusammengefasst: Was du ohne Pause in dasselbe Feld schreibst, ist ein Schritt. Rückgängig nimmt also das ganze Wort oder den ganzen Satz zurück, nicht jeden Buchstaben einzeln. In formatierten Textfeldern mit Fett, Listen oder Links gilt das gewohnte Rückgängig deines Browsers.

In Editoren mit Speichern-Knopf speichert Rückgängig nie von selbst – sichere danach wie gewohnt. Gehst du bis zum gespeicherten Stand zurück, gilt die Seite wieder als unverändert. In Bereichen mit automatischem Speichern wird auch der zurückgeholte Stand automatisch gesichert. Wie es im Baukasten samt Bearbeitungsverlauf funktioniert, steht unter „Website-Builder: Grundlagen“.

Häufige Fragen

Warum öffnet ⌘S bzw. Strg+S im Studio nicht den Speichern-Dialog meines Browsers?

Das ist Absicht. Im Studio fängt BirdBuild das Kürzel immer ab, damit du nicht versehentlich eine Kopie der Seite auf deinem Rechner ablegst. Gibt es etwas zu speichern, wird gespeichert – auf Seiten ohne Speichern passiert einfach nichts.

Kann ich mit dem Speichern-Kürzel aus Versehen etwas versenden oder veröffentlichen?

Eine Kampagne versendet es nie – auch im Schritt „Senden“ sichert es nur den Entwurf. Im Baukasten speichert es nur deinen Stand, live geht er erst mit „Veröffentlichen“. Bestellungen markiert es nicht als versandt. Ist allerdings ein Dialog offen, löst das Kürzel dessen Hauptknopf aus: Im Dialog „Mitglied einladen“ geht damit zum Beispiel die Einladung raus, genau wie mit dem Knopf „Einladen“.

Warum nimmt Strg+Z gleich ein ganzes Wort zurück?

Was du ohne Pause in dasselbe Feld tippst, zählt als ein Schritt – so musst du nicht für jeden Buchstaben einzeln drücken. Willst du weiter zurück, drück einfach mehrmals. In formatierten Textfeldern mit Fett, Listen oder Links gilt das Rückgängig deines Browsers.

Ist eine rückgängig gemachte Änderung sofort gespeichert?

In Editoren mit Speichern-Knopf nicht – Rückgängig speichert dort nie von selbst. Sichere danach mit dem Knopf oder mit ⌘S bzw. Strg+S. In Bereichen, die ohnehin automatisch speichern, etwa Popups oder Automatisierungen, wird auch der zurückgeholte Stand automatisch gesichert.

Ich habe bei offenem Dialog Strg+S gedrückt – was wurde gespeichert?

Hat der Dialog einen eigenen Hauptknopf, etwa „Projekt erstellen“ oder „Anwenden“, hat das Kürzel genau diesen Knopf ausgelöst – nicht das Speichern der Seite dahinter. Dasselbe gilt für Rückgängig: Hat der Dialog eigene Eingaben mit Verlauf, nimmt ⌘Z bzw. Strg+Z nur dort etwas zurück.

Website & Builder

Website-Builder: Grundlagen

Der Builder ist das Herz von BirdBuild: Du baust deine Seite direkt in der echten Vorschau (WYSIWYG) aus vier Bausteinen – Sektion, Zeile, Spalte und Modul. Hier lernst du, wie du Elemente einfügst, per Klick oder Drag&Drop umsortierst, über das Design-Panel gestaltest und Schritte im Verlauf zurücknimmst.

Die Fläche ist die Website

Zwischen den Werkzeugleisten und deiner Seite ist kein leerer Rand mehr: Die Bearbeitungsfläche ist die Website, von Kante zu Kante. Auf breiten Bildschirmen wird die Seite dafür passend vergrößert dargestellt – das Layout bleibt exakt das Desktop-Layout, es wird nur größer gezeichnet. In der Handy- und Tablet-Ansicht bleibt der schmale Rahmen natürlich schmal; nur so siehst du, wie die Seite auf einem Gerät dieser Breite wirkt.

Alles, was über der Seite schwebt, bleibt innerhalb dieses Rahmens: die Text-Formatierungsleiste, die beim Markieren erscheint, und das Menü beim Rechtsklick auf ein Element. Ist über der Markierung kein Platz mehr, klappt die Leiste darunter statt über den Rand hinaus. In der Handy-Ansicht wird sie schmaler und bricht um, damit sie in den Geräte-Rahmen passt. Kurz: Was du siehst, kannst du auch anklicken.

Die vier Bausteine verstehen

Jede Seite steckt in vier verschachtelten Ebenen, die im Builder farblich getrennt sind. Ganz außen liegt die Sektion (teal) – ein waagerechter Streifen über die volle Breite. Darin sitzt mindestens eine Zeile (mint), die du in Spalten (grau) aufteilst. In jede Spalte kommen die Module (dunkelgrau): der eigentliche Inhalt, also Überschrift, Text, Bild, Button und so weiter. Merk dir die Reihenfolge Sektion, Zeile, Spalte, Modul. Fährst du mit der Maus über ein Element, erscheint oben links sein farbiges Namensschild – so weißt du immer, auf welcher Ebene du gerade bist.

Sektion, Zeile und Module einfügen

Bei einer leeren Seite klickst du auf den großen Button Sektion hinzufügen in der Mitte. Dann fügst du eine Zeile ein und wählst im Dialog Spalten-Layout wählen, wie sie aufgeteilt sein soll. Es gibt 8 Vorlagen: 1 Spalte, 1/2 + 1/2, drei gleiche Drittel, viermal 1/4, 1/3 + 2/3, 2/3 + 1/3, 1/4 + 3/4 und 1/4 + 1/2 + 1/4. Sobald die Zeile steht, öffnet sich automatisch die Modul-Auswahl für die erste Spalte.

Im Fenster Modul hinzufügen hast du 47 Bausteine, nach Kategorien sortiert (Basis, Layout & Aufbau, Medien, Marketing & Conversion, Kontakt & Info, Weitere). Am schnellsten geht es über das Suchfeld oben: tippe zum Beispiel button, steuere mit den Pfeiltasten und drück Enter – das Modul landet sofort in der Spalte. Zwischen zwei bestehenden Elementen fügst du über die runden +-Buttons am oberen oder unteren Rand etwas darüber oder darunter ein. In einer leeren Spalte klickst du einfach auf das + in der Mitte.

Elemente auswählen, verschieben, duplizieren, löschen

Klick ein Element an, dann erscheint am oberen Rand seine farbige Werkzeugleiste. Dort findest du (von links): den Greifer zum Ziehen, Nach oben, Nach unten, Duplizieren und Löschen. Bei einer Zeile kommt links noch das Symbol Spalten-Layout dazu – damit änderst du das Spalten-Raster nachträglich; bestehende Inhalte werden dabei auf die neuen Spalten verteilt.

Zum Umsortieren per Drag&Drop packst du das Element am Greifer und ziehst es an die neue Stelle. Eine Einfügelinie zeigt dir, wo es landet – funktioniert auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg. Spalten selbst ordnest du nicht per Drag, sondern über das Spalten-Layout. Ein Rechtsklick auf jedes Element öffnet zusätzlich ein Menü mit Kopieren, Einfügen, Duplizieren, Sektion darüber/darunter und Löschen.

Anordnung der Bewertungen

Beim Google-Bewertungen-Baustein wählst du zwischen Raster (feste Spaltenzahl), Liste (untereinander) und Reihe. „Reihe“ setzt so viele Karten nebeneinander, wie wirklich hineinpassen – der Rest rückt in die nächste Zeile. Es wird nie eine Karte abgeschnitten, auch nicht in einer schmalen Spalte oder auf dem Handy.

Einstellungen einer Gruppe zurücksetzen

Jede Einstellungs-Gruppe (Hintergrund & Farben, Abstände & Ecken, Rahmen & Schatten, Bilder, Raster …) hat oben rechts drei Punkte. Dahinter liegt Zurücksetzen: Es leert alle Werte dieser einen Gruppe und stellt damit den Standard wieder her, ohne die übrigen Gruppen anzufassen. Weil das mehrere Werte auf einmal verwirft, fragt der Eintrag beim ersten Klick nach (Wirklich zurücksetzen?) – und rückgängig machen kannst du es danach immer noch.

Farben wählen

Überall, wo du eine Farbe einstellst, öffnet dasselbe Fenster. Oben siehst du die aktuelle Farbe, daneben das Eingabefeld für den Farbwert – dort kannst du Hex tippen (#0d9488 oder kurz #0d9) oder ein rgb(…) aus der Zwischenablage einfügen. Rechts daneben liegt in Chrome und Edge die Pipette: damit nimmst du eine Farbe direkt vom Bildschirm auf.

Darunter das Farbfeld und drei Regler: Farbton, Sättigung und Helligkeit. Der Farbton-Regler ändert wirklich nur den Farbton – deine Sättigung und Helligkeit bleiben stehen. Aus einem Grau oder Weiß kommst du über den Sättigungsregler heraus. Alle drei lassen sich mit den Pfeiltasten fein einstellen (mit Umschalt in größeren Schritten).

Ganz unten stehen die Website-Farben (die Farben, die auf deiner Seite schon vorkommen), die zuletzt verwendeten und die feste Palette. Der Knopf Zurück holt die Farbe zurück, die beim Öffnen eingestellt war; Keine Farbe leert das Feld. Escape oder ein Klick daneben schließt das Fenster.

Stil und Einstellungen übertragen

Im Rechtsklick-Menü stehen zwei Paare, die oft verwechselt werden:

  • Stil kopieren / einfügen überträgt nur das Aussehen – Farben, Abstände, Ecken, Ausrichtung. Das geht über Bausteinarten hinweg: Du kannst den Stil einer Überschrift auf einen Button legen. Nach dem Einfügen sieht das Ziel genau wie die Quelle aus; Werte, die die Quelle nicht gesetzt hat, werden am Ziel entfernt statt beibehalten.
  • Einstellungen kopieren / einfügen überträgt die komplette Konfiguration eines Bausteins – Inhalt, Stil und die Werte aus dem Tab „Erweitert". Das funktioniert nur zwischen Bausteinen derselben Art (Button → Button). Passt die Art nicht, steht der Punkt grau da und nennt dir, was gerade kopiert ist.

Beide Menüpunkte sagen dir, woher der Inhalt stammt („Stil von Überschrift einfügen"). Hat ein Baustein noch gar keine eigenen Stilwerte, ist Stil kopieren ausgegraut – dort gäbe es schlicht nichts zu übertragen. Nach jedem Kopieren blendet der Baukasten unten kurz eine Bestätigung ein.

Text direkt tippen

Überschriften und Textmodule bearbeitest du direkt im Canvas: klick hinein und tipp los. Sobald du Text markierst, klappt oben die schwebende Text-Leiste auf – mit Fett (B), Kursiv (I), Unterstrichen (U), Durchgestrichen, A− / A+ für kleiner/größer, Ausrichtung links/mitte/rechts, Aufzählung, Schriftart (Aa), Textfarbe und Link einfügen. Mit dem Radiergummi entfernst du eine Formatierung wieder.

Gestalten über das Design-Panel

Wenn ein Element ausgewählt ist, zeigt das rechte Panel drei Reiter: Inhalt, Design und Erweitert. Unter Inhalt stellst du die modul-eigenen Felder ein (bei einer Preis-Tabelle etwa Plan, Preis und Vorteile). Unter Design liegen Hintergrund (Farbe, Verlauf oder Bild), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Reiter Erweitert bietet eine eigene CSS-ID und CSS-Klasse sowie „auf diesem Gerät ausblenden“. Für Farben nutzt du überall den BB-Color-Picker mit Hex-Eingabe und Paletten-Swatches, für Bilder wählst du aus dem Medienbereich.

Wichtig fürs Responsive: Oben in der Leiste schaltest du zwischen Desktop, Tablet und Handy um. Der Design-Reiter bearbeitet immer die gerade gewählte Ansicht – ein Hinweis-Banner sagt dir, für welches Gerät. Handy erbt vom Tablet, Tablet vom Desktop, du überschreibst also nur, was abweichen soll.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups; sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite.

Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.

Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.

Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.

Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.

Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)

Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.

Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.

Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).

Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.

Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.

Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.

Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.

Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.

Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.

Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)

Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.

Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.

Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).

Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.

Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.

Wenn du ein Popup auswählst, siehst du zuerst eine Übersicht: je Zeile ein Thema und daneben, was gerade eingestellt ist („Sofort beim Laden“, „Einmal pro Besuch“). Kein einziges Eingabefeld – du liest in fünf Sekunden, was das Popup tut. Erst ein Klick auf eine Zeile öffnet dieses eine Thema mit seinen Feldern und einem „Zurück“. Die Themen: Inhalt · Wann & wie oft · Wer sieht es · Aussehen & Platz · Schliessen · Für Fortgeschrittene (und Glücksrad, wenn du diese Anzeigeart gewählt hast).

Wo das Popup erscheint, wählst du unter „Aussehen & Platz“ als Bild aus: mittig, in einer Ecke, als Leiste oben oder unten, als Schublade links oder rechts, im Vollbild oder als Glücksrad. Ein Klick setzt beides – die Art und den Platz. Bei den Anzeigearten mit Platz ringsum (mittig, Vollbild, Glücksrad) kannst du zusätzlich bestimmen, ob der Inhalt oben, unten, links, rechts oder in der Mitte sitzt.

Zeiten und Ähnliches wählst du aus Listen statt sie einzutippen – „Nach 5 Sekunden“, „Nach der Hälfte der Seite“, „Einmal pro Woche“. Brauchst du einen anderen Wert, wählst du „Eigener Wert“. Und unter „Wer sieht es“ hakst du deine Seiten aus einer Liste an, statt Pfade zu tippen.

Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.

Vorschau: Rechts steht durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.

Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Ganz unten in der Leiste sitzt die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl am Symbol sagt, wie viele es sind. Ein Klick öffnet die Liste daneben, von dort ziehst oder klickst du ein Element an seinen neuen Platz.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.

Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.

Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).

Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.

Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.

Wenn du ein Popup auswählst, siehst du zuerst eine Übersicht: je Zeile ein Thema und daneben, was gerade eingestellt ist („Sofort beim Laden“, „Einmal pro Besuch“). Kein einziges Eingabefeld – du liest in fünf Sekunden, was das Popup tut. Erst ein Klick auf eine Zeile öffnet dieses eine Thema mit seinen Feldern und einem „Zurück“. Die Themen: Inhalt · Wann & wie oft · Wer sieht es · Aussehen & Platz · Schliessen · Für Fortgeschrittene (und Glücksrad, wenn du diese Anzeigeart gewählt hast).

Wo das Popup erscheint, wählst du unter „Aussehen & Platz“ als Bild aus: mittig, in einer Ecke, als Leiste oben oder unten, als Schublade links oder rechts, im Vollbild oder als Glücksrad. Ein Klick setzt beides – die Art und den Platz. Bei den Anzeigearten mit Platz ringsum (mittig, Vollbild, Glücksrad) kannst du zusätzlich bestimmen, ob der Inhalt oben, unten, links, rechts oder in der Mitte sitzt.

Zeiten und Ähnliches wählst du aus Listen statt sie einzutippen – „Nach 5 Sekunden“, „Nach der Hälfte der Seite“, „Einmal pro Woche“. Brauchst du einen anderen Wert, wählst du „Eigener Wert“. Und unter „Wer sieht es“ hakst du deine Seiten aus einer Liste an, statt Pfade zu tippen.

Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.

Speichern und Veröffentlichen sind zwei verschiedene Dinge – das ist der häufigste Stolperstein. Deine Änderungen werden automatisch gespeichert (rechts oben siehst du den Stand, daneben liegt zusätzlich ein Knopf Speichern). Sichtbar für Besucher werden sie aber erst, wenn du auf Veröffentlichen drückst. Ein Popup nur auf „aktiv" zu stellen reicht also nicht – es erscheint auf der Website erst nach dem Freigeben. Die Leiste über der Liste sagt dir jederzeit, wie viele Popups live sind, wie viele aktiv (bereit, aber noch nicht freigegeben) und ob etwas offen ist. An jedem Popup steht dasselbe als Kennzeichen: Live (Besucher sehen es), Bereit (eingeschaltet, erscheint nach dem Freigeben), Noch live (ausgeschaltet, aber noch freigegeben – Besucher sehen es bis zum nächsten Freigeben weiter) oder Pause.

Dieselbe Übersicht liegt auch im Baukasten selbst: in der Leiste links unter Popups. Dort siehst du beim Bauen, welche Einblendungen es gibt und welche gerade laufen, kannst sie ein- und ausschalten und direkt freigeben. Inhalt und Aussehen stellst du weiterhin in der Verwaltung ein – Bearbeiten springt in einem neuen Tab genau zu diesem Popup, damit deine ungespeicherte Arbeit im Baukasten nicht verloren geht.

Ist die Website selbst noch nie veröffentlicht worden, hilft auch das Freigeben der Popups nicht – dann sieht die Seite ohnehin niemand. Die Leiste weist darauf hin.

Vorschau: Ab etwa 1280 Pixel Fensterbreite steht rechts durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.

Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.

Die Werkzeugleiste links

Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sechs Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.

  • Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt.
  • Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
  • Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
  • Popups – welche Einblendungen es gibt, welche Besucher gerade sehen, ein- und ausschalten und freigeben (siehe unten).
  • Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs, die aktuelle Seite und der KI-Zugang. Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst.
  • Unten schaltest du zwischen hellem und dunklem Baukasten um und klappst die Leiste ganz ein, wenn du mehr Platz für die Seite willst.

Über der Leiste schwebt der Knopf für die Zwischenablage – dort landen kopierte Sektionen, Zeilen, Spalten und Bausteine; die Zahl daran sagt, wie viele es sind. Er weicht zur Seite, sobald du ein Feld öffnest.

Popups

Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.

Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.

Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).

Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.

Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.

Oben rechts wählst du die Tiefe: Einfach zeigt nur Name, Anzeigeart, Zeitpunkt und Häufigkeit – damit ist ein Popup in einer halben Minute fertig. Erweitert ergänzt Aussehen, Bewegung und Zielgruppe. Experte öffnet eigenes CSS, eigene Ereignisse und einen Webhook. Über der Liste steht immer ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – so siehst du auf einen Blick, was passieren wird.

Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit. Der Inhalt ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich: Formular, Countdown, Bild, Video – alles, was du auch auf einer Seite verwendest.

Speichern und Veröffentlichen sind zwei verschiedene Dinge – das ist der häufigste Stolperstein. Deine Änderungen werden automatisch gespeichert (rechts oben siehst du den Stand, daneben liegt zusätzlich ein Knopf Speichern). Sichtbar für Besucher werden sie aber erst, wenn du auf Veröffentlichen drückst. Ein Popup nur auf „aktiv" zu stellen reicht also nicht – es erscheint auf der Website erst nach dem Freigeben. Die Leiste über der Liste sagt dir jederzeit, wie viele Popups live sind, wie viele aktiv (bereit, aber noch nicht freigegeben) und ob etwas offen ist. An jedem Popup steht dasselbe als Kennzeichen: Live, Bereit oder Pause.

Ist die Website selbst noch nie veröffentlicht worden, hilft auch das Freigeben der Popups nicht – dann sieht die Seite ohnehin niemand. Die Leiste weist darauf hin.

Vorschau: Ab etwa 1280 Pixel Fensterbreite steht rechts durchgehend eine Vorschau – sie zeigt das Popup an seiner echten Position über einer angedeuteten Seite, mit derselben Breite, Abdunklung und Farbe wie später live. Oben rechts schaltest du zwischen Rechner und Handy um; das lohnt sich, weil eine Box, die am Bildschirm ein Kärtchen ist, auf dem Telefon die halbe Seite einnimmt. Die Vorschau ist ein Standbild des ersten Schritts und lässt sich nicht bedienen – Auslöser, Bewegung und Häufigkeit siehst du über Ansehen.

Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup, auch wenn du es heute schon gesehen hast. Damit Besucher es bekommen, musst du die Website danach veröffentlichen.

Rückgängig, speichern, veröffentlichen

Verklickt? Oben rechts machst du mit Rückgängig (Cmd/Strg+Z) und Wiederherstellen Schritte rückgängig. Das Uhr-Symbol daneben öffnet den Bearbeitungsverlauf – eine lesbare Liste aller Änderungen („Text/Inhalt bearbeitet“, „Spalten-Layout geändert“), aus der du per Wiederherstellen gezielt auf einen früheren Stand zurückspringst.

Ein Klick auf Speichern sichert deinen Entwurf – ein Stern (Speichern *) zeigt ungespeicherte Änderungen an. Live geht deine Seite erst mit Veröffentlichen. Der Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erinnert dich daran, wenn gespeicherte Änderungen noch nicht online sind. Über das Auge (Vorschau) blendest du alle Bearbeiten-Werkzeuge aus und siehst die Seite genau so wie deine Besucher.

Häufige Fragen

Wie ändere ich das Spalten-Layout einer bestehenden Zeile?

Wähl die Zeile aus und klick in ihrer mint-farbenen Werkzeugleiste ganz links auf das Spalten-Symbol. Im Dialog „Spalten-Layout ändern“ suchst du dir eines der 8 Raster aus (z. B. 1/2 + 1/2 oder 1/3 + 2/3). Deine vorhandenen Module werden automatisch auf die neuen Spalten verteilt.

Wo stelle ich Hintergrundfarbe und Abstände ein – im Inhalt-Tab finde ich sie nicht.

Die stehen im Reiter Design, nicht in Inhalt. Wähl das Element aus, geh rechts im Panel auf Design und du findest Hintergrund (Farbe, Verlauf, Bild oder Video), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Inhalt-Tab enthält nur die modul-eigenen Felder wie Text, Bild oder Button-Ziel.

Kann ich ein Video als Hintergrund nehmen?

Ja – bei jedem Element (Sektion, Zeile, Spalte, Modul). Wähl es aus, geh auf Design → Hintergrund & Farben → Reiter Video und füg einen Link ein: einen YouTube- oder Vimeo-Link (Einbett- oder normaler Link) oder eine direkte Videodatei (…/video.mp4). Das Video läuft stumm, automatisch und in Schleife – ohne Titel, Steuerknöpfe, Logo oder Klick, wie ein bewegtes Hintergrundbild; die YouTube-/Vimeo-Bedienelemente werden ausgeblendet. Optional legst du ein Vorschaubild (Fallback) fest und dunkelst das Video ab, damit dein Text darüber lesbar bleibt. Im Baukasten siehst du zur Schonung nur ein Standbild mit dem Hinweis „Video-Hintergrund“ – auf der veröffentlichten Seite läuft das Video.

Ich habe gespeichert, aber online sieht die Seite noch alt aus. Warum?

Speichern legt nur deinen Entwurf ab. Damit die Änderungen für Besucher sichtbar werden, musst du zusätzlich oben rechts auf Veröffentlichen klicken. Ein gelber Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erscheint immer dann, wenn es gespeicherte, aber noch nicht live geschaltete Änderungen gibt.

Wie mache ich meine Seite auf dem Handy schön, ohne den Desktop kaputt zu machen?

Schalt oben in der Leiste auf die Handy-Ansicht um und ändere dort die Design-Werte. Der Design-Reiter bearbeitet immer nur die gerade gewählte Ansicht – Handy-Werte überschreiben die vom Desktop, ohne ihn anzufassen. Ein Banner im Design-Tab zeigt dir, für welches Gerät du gerade einstellst. Was du nicht extra änderst, wird vom Desktop übernommen. Die Umschaltpunkte auf der fertigen Seite: bis 767 Pixel Bildschirmbreite gelten die Handy-Werte, von 768 bis 1023 die Tablet-Werte, darüber die vom Computer.

Ein Element sitzt an der falschen Stelle. Wie verschiebe ich es?

Zwei Wege: Entweder klickst du es an und nutzt in der Werkzeugleiste die Pfeile Nach oben / Nach unten. Oder du packst es am Greifer (das erste Symbol in der Leiste) und ziehst es per Drag&Drop an die neue Position – eine Einfügelinie zeigt dir vorher, wo es landet, auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg.

Ich habe aus Versehen zu viel gelöscht. Kann ich mehrere Schritte zurück?

Ja. Mit Cmd/Strg+Z (oder dem Rückgängig-Pfeil oben rechts) nimmst du Schritt für Schritt zurück. Für einen gezielten Sprung klickst du auf das Uhr-Symbol: Der Bearbeitungsverlauf listet alle Änderungen benannt auf, und mit „Wiederherstellen“ neben einem Eintrag springst du direkt auf diesen Stand zurück.

Wie finde ich schnell ein bestimmtes Modul unter den 47 Bausteinen?

Öffne „Modul hinzufügen“ und tipp ins Suchfeld oben, zum Beispiel „formular“, „galerie“ oder „preis“. Die Treffer werden nach Relevanz sortiert; mit den Pfeiltasten wählst du einen aus und mit Enter fügst du ihn direkt ein. Ohne Suche sind die Module nach Kategorien wie Basis, Medien und Marketing & Conversion gruppiert.

Kann ich zu einem früheren Stand meiner Seite zurück?

Ja. In der oberen Leiste des Baukastens sitzt ein Uhr-Symbol, der Bearbeitungsverlauf. Er zeigt die letzten Änderungen in lesbarer Form, und du kannst auf einen früheren Stand zurückspringen. Denk daran: „Speichern“ sichert nur den Entwurf – öffentlich wird ein Stand erst mit „Veröffentlichen“.

Ein Modul ragt über den Seitenrand hinaus – wie stelle ich das ab?

Im Tab „Erweitert“ gibt es unter „Breite in der Sektion“ die Wahl zwischen „Normal“ und „Randlos“. „Normal“ hält das Modul innerhalb der Seitenränder, damit alles auf einer Linie sitzt – das ist die Voreinstellung. „Randlos“ geht bewusst bis an die Kanten des Bildschirms; gedacht für ein Video, eine Karte oder ein Logo-Laufband über die volle Breite. Nur der Hero-Bereich ist von Haus aus randlos. „Randlos“ geht dabei bis zu den Kanten der Seite – nie darüber hinaus, egal wie tief das Modul in Zeilen und Spalten liegt. Wichtig: „Randlos“ und „Max. Breite“ schließen sich aus. Stellst du auf „Randlos“, wird eine gesetzte Breite entfernt; trägst du eine Breite ein, springt das Modul zurück auf „Normal“. Früher blieb der Klick auf „Randlos“ bei gesetzter Breite wirkungslos.

Builder: Module & Elemente

Module sind die einzelnen Bausteine, aus denen du deine Seite zusammensetzt – vom Text über Bilder und Buttons bis zu Preistabellen, Formularen und Buchungswidgets. Über 45 fertige Elemente stehen bereit, jedes mit eigenen Inhalts-Feldern und den drei Standard-Tabs Inhalt, Design und Erweitert. Hier zeigen wir dir, wie du sie einfügst, füllst und gestaltest.

Wie der Aufbau funktioniert

Jede Seite steckt in einer festen Schachtelung: Sektion (teal markiert) enthält eine oder mehrere Zeilen (mint), die Zeile teilt sich in Spalten, und in die Spalten kommen die eigentlichen Module (die Elemente). Editor und veröffentlichte Seite rendern aus demselben Datenmodell – was du im Builder siehst, ist also wirklich das, was live geht.

Ein Modul einfügen

Leg zuerst eine Sektion an (Button „Sektion hinzufügen") und wähl beim Zeilen-Dialog ein Spalten-Layout – etwa „1 Spalte", „½ + ½" oder „⅓ + ⅓ + ⅓". Danach zeigt jede leere Spalte einen runden „Modul hinzufügen"-Button in der Mitte. Klick ihn an: Es öffnet sich das Overlay „Modul hinzufügen".

Dort hast du zwei Wege. Entweder du scrollst durch die Kategorien – Basis (Überschrift, Text, Button, Bild, Icon, Liste, Zitat, Trenner, Abstand), Layout & Aufbau (Navigation, Bild+Text, Karte, Bento, Tabs, Akkordeon, Prozess-Schritte …), Medien (Video, Audio, PDF, Code/HTML, Vorher/Nachher, Logo-Leiste, Laufband, Instagram-Feed, Facebook-Feed), Marketing & Conversion (Call-to-Action, Preis-Tabelle, Testimonial, Google-Bewertungen, Zähler, Countdown …) und Kontakt & Info (Kontaktformular, Termine/Buchung, Newsletter, Team, Map, Öffnungszeiten, Speisekarte …). Oder du tippst oben ins Suchfeld, z. B. „preis", und drückst Enter – das oberste Ergebnis wird eingefügt. Mit den Pfeiltasten springst du durch die Treffer.

Tipp: Es gibt kein fertiges „Hero"-Modul im Picker. Einen Banner baust du aus einzelnen Blöcken – oder du nimmst „Sektion hinzufügen" und wählst eine Hero-Vorlage, deren Überschrift, Text und Buttons danach frei bearbeitbar sind.

Inhalte bearbeiten (Tab „Inhalt")

Klick ein Modul an, dann öffnet sich rechts das Einstellungs-Panel mit drei Tabs. Im ersten, Inhalt, stehen die modul-eigenen Felder. Ein paar Beispiele: Beim Button legst du Beschriftung, Ziel-URL, Stil (Gefüllt / Umrandet / Text) und ein optionales Icon fest. Beim Akkordeon trägst du Frage-Antwort-Paare ein und stellst „Mehrere offen" oder „Nur eins offen" ein. Beim Kontaktformular baust du die Felder selbst zusammen (Text, E-Mail, Telefon, Nachricht, jeweils mit Pflicht-Häkchen und eigenem Fehlertext).

Kürzere Texte gehen auch direkt: Überschriften und Textblöcke kannst du im Canvas doppelklicken und lostippen. Sobald du etwas markierst, erscheint eine schwebende Leiste für Fett, Kursiv, Farbe, Link und Schriftart. Bilder wählst du nie über einen PC-Dialog, sondern immer über den Medienbereich – beim Bild-Modul reicht ein Doppelklick, um ein anderes Bild aus deiner Mediathek zu ziehen.

Aussehen anpassen (Tab „Design")

Im Design-Tab steckt die Gestaltung, für jedes Modul gleich aufgebaut: Farben (Hintergrund, Textfarbe), Schrift & Ausrichtung, Abstände & Ecken (Innenabstand oben/rechts/unten/links plus Eckenradius), Rahmen & Schatten und – bei Karten, Preis-Boxen, Galerien u. Ä. – eine Hover-Animation (Heben, Zoom, Leuchten, Neigen). Unter Einblend-Animation lässt du das Element beim Scrollen sanft erscheinen (von unten, Zoom …), mit Dauer und Verzögerung. Ganz wichtig für Handy: Oben im Design-Tab schaltest du zwischen Desktop / Tablet / Handy um und setzt Werte gezielt pro Gerät – Tablet und Handy überschreiben nur, was du dort änderst.

Verschieben, duplizieren, Feinschliff

Fährst du über ein Modul, taucht oben eine kleine Werkzeugleiste auf: Ziehen (Verschieben), Nach oben / unten, Duplizieren und Löschen. Ein Rechtsklick öffnet zusätzlich ein Menü zum Kopieren und Einfügen. Der dritte Tab, Erweitert, ist für Feinheiten: eigene CSS-ID/Klasse, eigenes CSS pro Modul, das Ausblenden auf einzelnen Geräten und ein Link auf das ganze Element. Denk dran, oben rechts zu speichern – und veröffentliche erst, wenn du zufrieden bist.

Häufige Fragen

Wie viele Module gibt es und welche?

Aktuell über 45 Bausteine, aufgeteilt in fünf Kategorien: Basis (Überschrift, Text, Button, Bild, Icon, Liste, Zitat, Trenner, Abstand), Layout & Aufbau (Navigation, Bild+Text, Karte, Bento-Grid, Tabs, Akkordeon, Prozess-Schritte, Form-Trenner, Galerie, Slider), Medien (Video, Audio, PDF, Code/HTML, Vorher/Nachher, Logo-Leiste, Logo-Laufband, Instagram-Feed, Facebook-Feed), Marketing & Conversion (Call-to-Action, Aktionsband, Preis-Tabelle, Testimonial, Sterne-Bewertung, Google-Bewertungen, Zähler, Countdown, Fortschritt, Kreis-Diagramm, Statistik-Band, Icon-Liste) und Kontakt & Info (Kontaktformular, Termine/Buchung, Newsletter, Kontakt-Infos, Social-Icons, Team, Map, Öffnungszeiten, Speisekarte, Portfolio, Tabelle, Hinweisbox, Datei-Download).

Wie ändere ich ein Modul, das ich versehentlich falsch ausgewählt habe?

Am schnellsten: das falsche Modul über die Werkzeugleiste löschen (Papierkorb-Symbol) und über den „Modul hinzufügen"-Button das richtige einsetzen. Einen Modultyp direkt umwandeln geht nicht – aber deine Spalte und dein Layout bleiben ja bestehen, du füllst nur die eine Stelle neu.

Warum sieht meine Seite auf dem Handy anders aus als am Desktop?

Weil du getrennte Werte pro Gerät setzen kannst. Öffne den Design-Tab und schalte oben von Desktop auf Handy um – dann gelten deine Änderungen (z. B. kleinere Abstände oder eine andere Schriftgröße) nur fürs Handy. Was du dort nicht anfasst, erbt automatisch die Desktop-Werte. Galerien und Spalten stapeln sich auf schmalen Bildschirmen ohnehin von selbst.

Wie füge ich ein Bild in ein Modul ein?

Immer über den Medienbereich, nie über einen Datei-Dialog deines PCs. Beim Bild-Modul klickst du einfach doppelt aufs Bild im Canvas, dann öffnet sich deine Mediathek – dort wählst du ein vorhandenes Bild oder lädst ein neues hoch. Bei anderen Modulen (Team-Foto, Hero, Galerie) findest du im Inhalt-Tab jeweils einen Button, der denselben Medien-Picker öffnet.

Kann ich ein fertig gestaltetes Modul an anderer Stelle wiederverwenden?

Ja. Fahr über das Modul und klick auf „Duplizieren" – die Kopie erscheint direkt darunter, mit allen Inhalten und Design-Einstellungen. Danach kannst du sie per Ziehen verschieben. Über den Rechtsklick lassen sich zudem Werte einzelner Felder kopieren und in ein anderes Modul einfügen.

Was mache ich mit dem Code/HTML-Modul und ist das sicher?

Damit bettest du eigenen HTML- oder Embed-Code ein, etwa ein Widget eines Drittanbieters. Der Code läuft in einer abgeschotteten Sandbox (isoliertes iframe) – Skripte funktionieren, kommen aber nicht an dein Konto, deine Cookies oder die restliche Seite heran. Du stellst nur die Höhe ein; im Builder liegt ein unsichtbarer Klick-Fänger darüber, damit das Modul auswählbar bleibt.

Wie richte ich ein Kontaktformular oder ein Buchungs-Modul ein?

Beim Kontaktformular baust du im Inhalt-Tab die Felder selbst zusammen (Feldtyp, Beschriftung, Pflicht ja/nein, Fehlertext) und legst den Button-Text fest – Einsendungen landen automatisch bei deinem Projekt. Beim Modul „Termine/Buchung" wählst du zwischen „Termin" (Leistung + freier Slot) und „Event" (Anmeldung), entscheidest, ob Besucher Mitarbeiter und Preise sehen, und schreibst deine Bestätigungstexte. Die Live-Daten zieht das Modul aus deinem Termine-Bereich.

Animationen & Effekte

Mit Animationen blendest du Module und ganze Abschnitte sanft ein, sobald sie beim Scrollen ins Bild kommen – das lässt eine Seite lebendig und hochwertig wirken. Dazu gibt es Hover-Effekte für Karten, die auf den Mauszeiger reagieren. Beides stellst du direkt am Element im Tab „Design" ein, ganz ohne Code.

Zwei Arten von Effekten

BirdBuild kennt zwei getrennte Dinge, die man leicht durcheinanderbringt. Die Einblend-Animation spielt einmal ab, wenn ein Element beim Scrollen ins Sichtfeld rutscht – es fliegt zum Beispiel sanft von unten herein. Die Hover-Animation dagegen reagiert dauerhaft auf die Maus: Fährst du über eine Karte, hebt sie sich leicht an. Die erste gibt es für Module und ganze Abschnitte, die zweite nur für ein paar karten-artige Module.

Ein Element beim Scrollen einblenden

Klick im Builder auf das Modul oder den Abschnitt, den du animieren willst – rechts öffnet sich das Einstellungs-Panel. Geh dort oben auf den Tab Design und scroll nach unten zur Klappkarte „Einblend-Animation". Im Feld „Beim Scrollen einblenden" wählst du eine Richtung:

  • Sanft einblenden – nur ein weiches Aufblenden, ohne Bewegung. Dezent und fast immer passend.
  • Von unten / Von oben / Von links / Von rechts – das Element gleitet aus der jeweiligen Richtung herein (rund 30 Pixel Weg).
  • Zoom – startet minimal kleiner und wächst auf die volle Größe.

Sobald eine Animation gewählt ist, tauchen zwei Zahlenfelder auf. Dauer (ms) steuert, wie lange das Einblenden läuft – Standard sind 700 Millisekunden, sinnvoll ist irgendwo zwischen 100 und 3000. Und Verzögerung (ms) lässt das Element später starten. Genau darüber baust du gestaffelte Effekte: Gib der ersten Karte 0, der zweiten 150 und der dritten 300 – dann erscheinen sie nacheinander statt alle auf einmal. Lässt du die Felder leer, gelten 700 ms Dauer und 0 ms Verzögerung.

Warum sich im Editor nichts bewegt

Ein Punkt, der am Anfang irritiert: Während du am Bauen bist, bleibt alles ganz normal sichtbar – die Einblend-Animation läuft im Bearbeiten-Modus bewusst nicht, sonst würden dir Elemente ständig weggeblendet. Sehen kannst du den Effekt trotzdem sofort. Klick unten links in der Werkzeugleiste auf das Augen-Symbol (Vorschau) und scroll dann durch die Seite. Dort spielt die Animation genauso ab wie später auf der echten, veröffentlichten Website.

Hover-Animation für Karten

Manche Module bekommen zusätzlich einen Effekt für den Mauszeiger. Das betrifft die karten-artigen Blöcke – also zum Beispiel Bento-Grid, Portfolio, Logo-Leiste, Karte, Preis-Tabelle, Team-Mitglied, Testimonial und Galerie. Wähl so ein Modul aus, geh in den Tab Design, und dort erscheint die Klappkarte „Interaktion" mit dem Feld „Hover-Animation". Zur Wahl stehen:

  • Heben – die Karte schwebt beim Überfahren ein Stück nach oben und wirft einen Schatten.
  • Zoom – sie vergrößert sich leicht.
  • Leuchten – ein farbiger Schein legt sich um die Karte (im Teal deiner Marke).
  • Neigen – die Karte kippt minimal in den Raum, wie ein 3D-Effekt.

Findest du bei einem Modul keine „Interaktion"-Karte, dann ist der Hover-Effekt für diesen Modultyp einfach nicht vorgesehen – das ist Absicht, nicht ein Fehler.

Rücksicht auf Nutzer und Suchmaschinen

Die Animationen sind so gebaut, dass sie niemanden ausbremsen. Wer im Betriebssystem „Bewegung reduzieren" aktiviert hat (das stellen Menschen ein, denen Animationen unangenehm sind), sieht alle Inhalte sofort und ruhig, ohne Flug- oder Zoom-Effekt. Und selbst wenn im Browser JavaScript deaktiviert ist, bleibt jeder Inhalt sichtbar – es verschwindet also nie etwas, nur weil ein Effekt nicht laufen konnte. Du kannst Effekte deshalb bedenkenlos einsetzen, ohne dir um Barrierefreiheit oder Auffindbarkeit Sorgen zu machen.

Ein paar Empfehlungen aus der Praxis

Weniger ist meistens mehr. Ein sanftes „Von unten" auf Überschriften und Karten wirkt edel; wenn dagegen jeder Block aus einer anderen Richtung hereinfliegt, wird es schnell unruhig. Für längere Seiten lohnt es sich, ganze Abschnitte zu animieren statt jedes einzelne Modul darin – das gibt einen ruhigeren Rhythmus beim Scrollen. Und die Staffelung über die Verzögerung ist der Trick, mit dem eine Reihe gleicher Karten richtig gut aussieht.

Häufige Fragen

Warum passiert im Editor nichts, wenn ich eine Animation einstelle?

Das ist gewollt. Im Bearbeiten-Modus bleiben alle Elemente sichtbar, damit sie dir beim Bauen nicht ständig weggeblendet werden. Um den Effekt zu sehen, klick unten links auf das Augen-Symbol (Vorschau) und scroll durch die Seite – oder schau ihn dir auf der veröffentlichten Website an.

Wo genau finde ich die Animations-Einstellungen?

Klick das Modul oder den Abschnitt an, geh im rechten Panel auf den Tab „Design" und scroll zur Klappkarte „Einblend-Animation". Für Karten-Hover gibt es zusätzlich die Karte „Interaktion" mit dem Feld „Hover-Animation" – aber nur bei Modulen, für die ein Hover-Effekt sinnvoll ist.

Wie lasse ich mehrere Karten nacheinander erscheinen statt alle gleichzeitig?

Über die Verzögerung. Stell bei jeder Karte dieselbe Animation ein (z. B. „Von unten") und gib der ersten 0 ms Verzögerung, der zweiten 150 und der dritten 300. So ploppen sie gestaffelt herein. Die Dauer kannst du überall gleich lassen, etwa bei den Standard-700 ms.

Bei meinem Modul gibt es keine Hover-Animation. Ist das ein Fehler?

Nein. Der Hover-Effekt ist nur für karten-artige Module vorgesehen – etwa Bento-Grid, Portfolio, Preis-Tabelle, Team, Testimonial, Galerie oder Logo-Leiste. Bei einer einzelnen Überschrift oder einem Textblock fehlt die „Interaktion"-Karte deshalb absichtlich. Eine Einblend-Animation kannst du aber trotzdem auf fast jedes Modul legen.

Schaden Animationen der Ladegeschwindigkeit oder dem Google-Ranking?

Nein. Die Effekte laufen über schlanke Standard-Technik im Browser, ohne zusätzliche Bibliotheken. Suchmaschinen lesen den Inhalt ganz normal, weil nie etwas dauerhaft verborgen bleibt – ohne JavaScript ist alles sofort sichtbar.

Was passiert bei Leuten, die keine Animationen mögen?

Wer im System „Bewegung reduzieren" aktiviert hat, bekommt die Seite ohne Flug- und Zoom-Effekte zu sehen; die Inhalte erscheinen einfach ruhig und sofort. Du musst dafür nichts einstellen – BirdBuild erkennt diese Einstellung automatisch.

Kann ich eine gesetzte Animation wieder entfernen?

Ja. Wähl das Element an, geh in den Tab „Design" zur „Einblend-Animation" und stell das Feld zurück auf „Keine". Für den Hover-Effekt setzt du entsprechend die „Hover-Animation" auf „Keine". Das Element verhält sich dann wieder völlig statisch.

Mobil & Responsive

Jede Seite, die du im Builder baust, funktioniert automatisch auf Handy, Tablet und Desktop – Spalten stapeln sich, Galerien reduzieren ihre Spalten, Überschriften werden kleiner. Wo du mehr Kontrolle willst, legst du für jedes Gerät eigene Werte fest oder blendest einzelne Elemente auf bestimmten Bildschirmen aus. Hier siehst du, wie das geht.

Die drei Geräte-Ansichten

Oben in der Mitte der Builder-Leiste sitzen drei Symbole: Monitor, Tablet und Handy. Klick auf eines davon, um das Canvas in der jeweiligen Ansicht zu sehen. Der Desktop rechnet mit 1280 px Breite, das Tablet mit 768 px, das Handy mit 390 px – also die typischen echten Gerätebreiten. So erkennst du sofort, ob auf dem Handy etwas zu eng wird oder ein Bild schlecht sitzt.

Praktisch: Beim Öffnen wählt der Builder die Ansicht selbst passend zu deinem Bildschirm. Am Laptop startest du in der Desktop-Ansicht, am Handy in der Handy-Ansicht. Danach schaltest du frei um, so oft du willst.

Was von allein passiert

Für ein sauberes Mobil-Layout musst du erst mal gar nichts tun. Der Builder passt vieles automatisch an:

  • Mehrspaltige Zeilen stapeln sich auf dem Handy untereinander – aus drei Spalten nebeneinander werden drei Blöcke übereinander.
  • Galerien und Raster reduzieren ihre Spalten je Bildschirm: Desktop die volle Spaltenzahl, Tablet höchstens drei, Handy höchstens zwei.
  • Überschriften, Innenabstände und Schriftgrößen schrumpfen auf kleineren Geräten mit.

Wichtig zu wissen: Diese Anpassung steckt fest im Aufbau jedes Moduls und greift auch auf der veröffentlichten Seite, nicht nur in der Vorschau. Du musst dafür keinen Schalter umlegen.

Eigene Werte pro Gerät festlegen

Manchmal reicht die Automatik nicht – etwa wenn ein Titel auf dem Handy kleiner sein soll oder eine Sektion dort weniger Innenabstand braucht. Dafür klickst du zuerst das Element an (Sektion, Zeile, Spalte oder Modul) und gehst im rechten Panel auf den Reiter Design. Ganz oben im Design-Bereich steht eine kleine Geräte-Auswahl: Desktop, Tablet, Handy.

Bei den Abständen (Innen- und Außenabstand) sitzt neben der Beschriftung ein Ketten-Symbol. Ist es aktiv (verknüpft), ändert eine Eingabe alle Seiten gleichzeitig – praktisch, wenn rundum derselbe Abstand soll. Ein Klick auf die Kette trennt die Seiten wieder, dann stellst du Oben, Rechts, Unten und Links einzeln ein.

Sie entscheidet, für welche Ansicht deine nächste Änderung gilt:

  • Nichts ausgewählt (grau): Der Wert gilt als Grundwert für alle Geräte. Das ist der Normalfall.
  • Handy angeklickt: Du bist im Mobile-Editor – ein Hinweis darunter sagt dir das ausdrücklich. Was du jetzt änderst (z. B. Schriftgröße 20 statt 28), gilt nur fürs Handy und überschreibt den Grundwert dort.
  • Tablet angeklickt: genauso, nur für die Tablet-Ansicht.

Willst du mehrere Ansichten gleichzeitig anpassen, hältst du beim Klick Cmd bzw. Strg gedrückt und wählst z. B. Tablet und Handy zusammen. Klickst du das einzige aktive Gerät noch einmal an, springst du zurück auf „alle Geräte“. Der Text unter den Buttons zeigt dir immer, was gerade gilt – etwa „Du befindest dich im Mobile-Editor“.

Die Werte kaskadieren nach unten: Das Handy übernimmt zuerst den Desktop-Wert, dann den Tablet-Wert, und erst zuletzt deine eigene Handy-Anpassung. Du musst also nicht jedes Feld dreimal setzen – nur das, was auf dem kleineren Gerät wirklich anders sein soll. Praktisch gilt das für nahezu jedes Design-Feld: Hintergrund, Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstände, Schriftart und mehr.

Elemente auf einem Gerät ausblenden

Du willst ein großes Hero-Bild nur am Desktop zeigen, auf dem Handy aber weglassen? Wähl das Element an, geh auf den Reiter Erweitert und such den Block „Sichtbarkeit – auf Gerät ausblenden“. Dort tippst du auf Desktop, Tablet oder Handy: Rot bedeutet „auf diesem Gerät ausgeblendet“. Das funktioniert auf jeder Ebene – ganze Sektion, einzelne Zeile, Spalte oder ein einzelnes Modul. Darunter gibt es zusätzlich „Ganz ausblenden (alle Geräte)“, wenn etwas erst mal komplett verschwinden soll.

Im Editor bleibt ein ausgeblendetes Element sichtbar (nur abgedunkelt), damit du es weiter bearbeiten kannst. Auf der veröffentlichten Seite wird es auf dem gewählten Gerät sauber übersprungen.

Vorschau und Bildausschnitt

Über den Button Vorschau (Auge-Symbol, oben rechts) schaltest du das Bearbeiten-Werkzeug weg und siehst die Seite pur. In der Desktop-Ansicht füllt sie den ganzen Bereich, in der Tablet- und Handy-Ansicht bleibt der Geräterahmen stehen – so beurteilst du das Mobil-Ergebnis realistisch. Ein Tipp für Bilder: Bei Modulen mit Fotos gibt es das Feld Bildausschnitt. Damit legst du fest, welcher Teil des Bildes sichtbar bleibt, wenn es auf schmalen Handy-Screens beschnitten wird – gerade bei Querformat-Fotos wichtig, damit nicht der falsche Bildteil übrig bleibt.

Häufige Fragen

Muss ich für jedes Gerät ein eigenes Layout bauen?

Nein. Der Builder macht das Wesentliche automatisch: Spalten stapeln sich auf dem Handy, Galerien reduzieren ihre Spalten, Schriften und Abstände werden kleiner. Du greifst nur dort ein, wo du es genau anders willst – über die Geräte-Auswahl im Design-Tab.

Ich habe im Handy-Modus eine Schriftgröße geändert – warum sieht der Desktop jetzt anders aus?

Das sollte nicht passieren, solange oben im Design-Tab wirklich nur „Handy“ aktiv war. Prüf den Hinweistext unter den Geräte-Buttons: Steht dort „Du befindest dich im Mobile-Editor“, gilt deine Änderung nur fürs Handy. Steht dort „Änderungen gelten für alle Geräte“, war kein Gerät ausgewählt und du hast den Grundwert geändert. Klick dann gezielt „Handy“ an und setz den Wert dort neu.

Warum sieht meine veröffentlichte Seite auf dem Handy anders aus als die Handy-Vorschau?

Die automatischen Anpassungen (Stapeln, Spalten reduzieren, kleinere Schrift) greifen live genauso wie in der Vorschau – das passt zusammen. Deine manuellen Werte pro Gerät ebenfalls. Wenn trotzdem etwas abweicht, liegt es meist an einem sehr breiten Inhalt (z. B. eine feste Bildbreite oder eingebetteter Fremd-Code). Schau dir das Element in der Handy-Ansicht an und setz dort bei Bedarf eine kleinere Breite.

Kann ich ein Element nur auf dem Handy verstecken?

Ja. Element auswählen, Reiter „Erweitert“, Block „Sichtbarkeit – auf Gerät ausblenden“, dann auf „Handy“ tippen (wird rot). Es verschwindet auf der veröffentlichten Seite nur auf dem Handy, Desktop und Tablet bleiben unberührt. Das geht für Sektionen, Zeilen, Spalten und einzelne Module.

Welche Breiten verwendet die Geräte-Vorschau?

Desktop rechnet mit 1280 px, Tablet mit 768 px, Handy mit 390 px. Das sind gängige echte Gerätebreiten, damit die Vorschau ehrlich zeigt, wie es später aussieht. Das Canvas zoomt sich automatisch passend in den Bildschirm.

Auf dem Handy wird mein Bild komisch beschnitten – was tun?

Nutz beim betroffenen Bildmodul das Feld „Bildausschnitt“. Damit bestimmst du, welcher Bildbereich beim Beschneiden auf schmalen Screens sichtbar bleibt. Bei Querformat-Fotos, die hochkant angezeigt werden, ist das der schnellste Weg, den wichtigen Bildteil im Fokus zu halten.

Öffnet der Builder immer in der Desktop-Ansicht?

Nein, er wählt beim Öffnen die Ansicht passend zu deinem Bildschirm: am Laptop Desktop, am Tablet Tablet, am Handy Handy. Danach kannst du oben in der Leiste jederzeit frei zwischen den drei Ansichten umschalten.

Formular-Modul

Mit dem Formular-Modul baust du ein Anfrage-Formular direkt in deine Seite ein – Felder, Pflichtangaben und Absenden-Button legst du selbst fest. Jede Einsendung landet gesammelt in deinem Studio, auf Wunsch wandert sie zusätzlich als Kontakt in eine deiner Listen. Der Bot-Schutz läuft im Hintergrund mit, ohne dass du etwas einrichten musst.

Modul einfügen

Öffne die Seite im Builder (/builder?site=…). Klick in einer Spalte auf „Modul hinzufügen", wähl links die Kategorie „Kontakt & Info" und dann „Formular". Sofort steht ein fertiges Formular auf der Seite – standardmäßig mit drei Feldern: Name, E-Mail und Nachricht, alle als Pflichtfeld. Für viele Seiten reicht das schon so.

Felder anpassen

Klick das Formular an, dann öffnet sich rechts die Einstellungsleiste. Unter „Formularfelder" siehst du deine Felder als Liste. Über „Feld hinzufügen" kommt ein neues dazu, per Ziehen ordnest du sie um. Bei jedem Feld stellst du ein:

  • Beschriftung – der Text, der im leeren Feld steht, z. B. „Dein Name" oder „Telefonnummer".
  • Feldtyp – Text (einzeilig), E-Mail, Telefon, Zahl oder Mehrzeilig (Nachricht). Der Typ ist nicht nur Optik: Bei „E-Mail" prüft der Browser automatisch, ob wirklich eine gültige Adresse mit Domain drinsteht.
  • Pflichtfeld – Häkchen setzen, wenn das Feld ausgefüllt werden muss.
  • Fehlertext, wenn leer – erscheint nur bei Pflichtfeldern. Schreib hier etwas Konkretes wie „Bitte gib deine E-Mail an", sonst zeigt der Browser seinen eigenen Standardtext.

Ein Feld wieder loswerden? Über das Papierkorb-Symbol in der Feldliste. Darunter legst du mit „Ecken-Radius der Felder (px)" fest, wie stark die Eingabefelder abgerundet sind.

Überschrift und Absenden-Button

Ganz oben im Panel gibst du optional eine Überschrift übers Formular ein („Schreib uns"). Unter „Absenden-Button" änderst du die Beschriftung (Standard ist „Absenden") und kannst ein Icon davor oder dahinter setzen. Farbe, Abstände und Ausrichtung des ganzen Formulars steuerst du wie bei jedem Modul über den Reiter „Design".

Kontakte automatisch anlegen (optional)

Weiter unten im Panel steht der Bereich „Kontakte". Wählst du bei „In Kontaktliste synchronisieren" eine deiner Listen aus, wird jede Einsendung zusätzlich als Kontakt in dieser Liste gespeichert – gleiche E-Mail-Adressen werden dabei zusammengeführt, es entstehen also keine Dubletten. Über den Link „Kontaktlisten verwalten →" springst du direkt zu deinen Listen unter /studio/kontakte. Hast du noch keine Liste, leg dort zuerst eine an.

Sobald eine Liste gewählt ist, taucht die Einstellung Einwilligung (DSGVO) auf. Stell sie auf „Pflicht-Häkchen", wenn Besucher aktiv zustimmen sollen, bevor sie absenden. Der Einwilligungstext lässt sich frei formulieren und darf einen Link zu deiner Datenschutzerklärung enthalten. Wichtig: Verlangst du die Einwilligung, wird ohne gesetztes Häkchen zwar die Anfrage gespeichert, aber kein Marketing-Kontakt angelegt.

Bot- und Spam-Schutz

Um das musst du dich nicht kümmern – es ist automatisch aktiv. Jedes Formular hat unsichtbare Fallen-Felder (Honeypots), die nur Bots ausfüllen; solche Einsendungen werden still verworfen. Zusätzlich gilt ein Limit von 20 Absendungen pro Stunde und IP-Adresse, was echte Besucher praktisch nie erreichen. Ist plattformseitig Cloudflare Turnstile hinterlegt, kommt auf der veröffentlichten Seite noch eine unauffällige Prüfung dazu. Das Formular funktioniert komplett ohne JavaScript, per klassischem Absenden – dadurch ist es robust und schnell.

Anfragen ansehen

Alles, was reinkommt, findest du im Studio unter Kontakte → Formular-Anfragen (/studio/kontakte/formulare). Links die Liste aller Anfragen mit Suchfeld, bei mehreren Websites zusätzlich ein Filter pro Website. Klick eine Anfrage an, um Name, E-Mail und die komplette Nachricht rechts im Detail zu sehen. Über „Antworten" öffnest du direkt eine E-Mail an den Absender, das Papierkorb-Symbol löscht die Anfrage. Hast du eigene Zusatzfelder angelegt (z. B. „Telefonnummer"), werden deren Werte mitgespeichert. Bekommt dein Konto neue Leads, geht außerdem eine kurze Benachrichtigungs-Mail an die hinterlegte Betreiber-Adresse.

Testen nicht vergessen

Nach dem Veröffentlichen ruf deine Seite live auf und schick dir selbst eine Testnachricht. Danach schaust du unter „Formular-Anfragen" nach, ob sie angekommen ist – so weißt du sicher, dass alles sauber durchläuft.

Quiz / Umfrage

Neben dem Kontaktformular gibt es den Baustein Quiz / Umfrage. Er führt Besucher in mehreren Schritten durch Fragen und zeigt am Ende ein Ergebnis – ideal als Empfehlungs-Assistent, Bedarfsabfrage oder Umfrage. Du findest ihn im Baustein-Menü unter „Kontakt & Info"; einsetzbar ist er überall, wo du Bausteine einfügst: auf Seiten, in Popups und in der Community.

In der Seitenleiste legst du unter Schritte die Seiten des Quiz an. Pro Schritt fügst du Fragen hinzu – als Einfach- oder Mehrfachauswahl (Kacheln), Bewertung von 1–5 oder klassische Felder wie Name, E-Mail und Freitext. Jede Antwort-Option kann Punkte bekommen.

Unter Ergebnisse legst du fest, was nach dem Absenden passiert – abhängig von der erreichten Punktzahl. Je Bereich (z. B. 0–15 Punkte) wählst du eine Danke-Nachricht oder eine Weiterleitung auf eine Seite und kannst Tags vergeben, die automatisch am Kontakt landen.

Jede Teilnahme erscheint unter „Formulare" mit Punktzahl und allen Antworten. Ist eine Kontaktliste hinterlegt, wird daraus automatisch ein Kontakt inklusive Tags; auf Wunsch bekommst du bei jeder Teilnahme eine E-Mail. In Newslettern gibt es den passenden Baustein „Quiz / Umfrage" als Teaser: Die Antworten sind dort Links auf deine Quiz-Seite – die angeklickte Antwort ist beim Öffnen bereits ausgewählt.

Häufige Fragen

Wie füge ich weitere Felder wie Telefon oder Betreff hinzu?

Klick das Formular an, dann rechts unter „Formularfelder" auf „Feld hinzufügen". Gib eine Beschriftung ein (z. B. „Telefon") und wähl den passenden Feldtyp – für Telefon nimm „Telefon", für einen Betreff „Text (einzeilig)". Reihenfolge änderst du per Ziehen. Alle Zusatzfelder werden bei den Anfragen mitgespeichert.

Wo finde ich die abgeschickten Nachrichten?

Im Studio unter Kontakte → Formular-Anfragen (/studio/kontakte/formulare). Dort siehst du jede Einsendung mit Name, E-Mail und Nachricht, kannst nach Text suchen und – wenn du mehrere Websites hast – nach Website filtern. Über „Antworten" schreibst du dem Absender direkt zurück.

Bekomme ich eine E-Mail, wenn jemand das Formular ausfüllt?

Ja. Sobald ein neuer Lead reinkommt, geht automatisch eine kurze Benachrichtigung an die im Konto hinterlegte Betreiber-Adresse. Unabhängig davon wird jede Anfrage immer im Bereich „Formular-Anfragen" gespeichert, du verpasst also nichts.

Wie schütze ich das Formular vor Spam?

Das läuft automatisch, du musst nichts einstellen. Unsichtbare Fallen-Felder fangen Bots ab, und pro IP-Adresse sind höchstens 20 Absendungen in der Stunde erlaubt. Ist plattformseitig Cloudflare Turnstile eingerichtet, kommt auf der Live-Seite noch eine unauffällige Extra-Prüfung dazu.

Muss ich für die DSGVO eine Einwilligungs-Checkbox anzeigen?

Nur wenn du die Einsendungen als Marketing-Kontakte in eine Liste übernimmst. Wähl dazu im Bereich „Kontakte" eine Liste aus, dann erscheint die Option Einwilligung (DSGVO) – stell sie auf „Pflicht-Häkchen". Den Einwilligungstext kannst du frei schreiben und einen Link zur Datenschutzerklärung einbauen. Ohne gesetztes Häkchen wird dann kein Kontakt angelegt.

Kann ich einen eigenen Fehlertext anzeigen, wenn ein Pflichtfeld leer bleibt?

Ja. Setz beim jeweiligen Feld das Häkchen bei „Pflichtfeld" – dann erscheint das Textfeld „Fehlertext, wenn leer". Trag dort deine Meldung ein, etwa „Bitte gib deinen Namen ein". Lässt du es frei, zeigt der Browser stattdessen seinen eigenen Standardhinweis.

Landen die Kontaktanfragen automatisch in meiner Kontaktliste?

Nur wenn du es einstellst. Standardmäßig werden Anfragen bloß unter „Formular-Anfragen" gesammelt. Wähl im Panel unter „Kontakte" bei „In Kontaktliste synchronisieren" eine Liste, dann wird jede Einsendung zusätzlich zum Kontakt dort – gleiche E-Mail-Adressen werden automatisch zusammengeführt, sodass keine Doppelten entstehen.

Medien & Dateien

Unter Studio → Dateien liegen alle Bilder, Dokumente und Audiodateien deines Projekts an einem Ort. Ausgewählt werden sie überall über den Medien-Picker – dort lädst du hoch, greifst auf kostenlose Stockfotos und Icons zu und schneidest Bilder direkt zu. Beim Hochladen werden Bilder automatisch als WebP gespeichert und sehr große Fotos web-tauglich verkleinert, damit deine Seiten schnell laden.

Wo du deine Dateien findest

Klick in der linken Studio-Leiste auf Dateien (Ordner-Symbol). Oben steht, in welchem Projekt du gerade bist – etwa „Medien & Dokumente in Mein Café“. Jedes Projekt hat seine eigene Ablage; du siehst hier nur die Dateien dieses Projekts.

Über der Liste zeigt ein Balken, wie viel Speicher deines Kontos schon belegt ist und wie viel noch frei ist. Der Speicher zählt konto-weit über alle Projekte, das verfügbare Kontingent hängt vom Tarif ab.

Der Medien-Picker – überall statt Datei-Dialog

Wann immer du in BirdBuild ein Bild oder eine Datei auswählst – im Baukasten, bei Logos, Produktbildern oder in E-Mails –, öffnet sich der Medien-Picker statt des Datei-Dialogs deines Computers. Darin siehst du deine bereits hochgeladenen Medien; ein Klick markiert, ein Doppelklick übernimmt sofort. Wo mehrere Bilder erlaubt sind, sammelst du mehrere und bestätigst mit Übernehmen.

Im Picker lädst du hoch (Knopf oder Drag-and-Drop ins Fenster), suchst nach Name, filterst nach Ordner, Dateityp und Größe, sortierst und schneidest ein Bild über Bearbeiten direkt zu. Bei Bildern hat er drei Reiter: Meine Medien, Stockfotos und Icons. Die vollständige Verwaltung – Ordner anlegen, löschen und Sammelaktionen – erledigst du auf der Dateien-Seite.

Hochladen

Zwei Wege: oben rechts auf Hochladen klicken und Dateien vom Rechner wählen, oder du ziehst sie ins Fenster. Mehrere Dateien auf einmal gehen immer, und du kannst sogar ganze Ordner hineinziehen – BirdBuild liest sie mitsamt Unterordnern aus. Sobald der Upload läuft, erscheint für jede Datei sofort ein Lade-Platzhalter im Raster, der sich füllt, wenn die Datei fertig ist – so siehst du auf einen Blick, dass etwas passiert.

Pro Datei sind bis zu 20 MB möglich; Größeres wird übersprungen. Hochladen kannst du Bilder (JPG, PNG, WebP, GIF, SVG, AVIF …), Dokumente (PDF, Word, Excel, PowerPoint, Text, CSV) und Audiodateien (MP3, M4A, WAV …). Programme, andere Archive (außer Bild-ZIPs, siehe unten) und Datenträgerabbilder werden abgelehnt. Videos hosten wir bewusst nicht – die bindest du über das Video-Element per YouTube- oder Vimeo-Link ein.

Ein ganzes Bildpaket als ZIP kannst du einfach mit hochladen: BirdBuild entpackt es, legt jedes enthaltene Bild als eigene Datei an und meldet danach, wie viele importiert wurden. Nicht-Bilder im Archiv werden übersprungen.

Automatisch als WebP – und web-tauglich verkleinert

Sobald du ein Bild hochlädst, wandelt BirdBuild es in das platzsparende Format WebP um – schon im Browser, bevor das Bild gesendet wird; und falls das im Browser einmal nicht klappt, übernimmt es der Server. Bei normalen Bildern bleibt die Auflösung erhalten, nur das Format wird kleiner. Sehr große Fotos (etwa in voller Handy- oder Kamera-Auflösung) werden zusätzlich auf eine web-taugliche Größe heruntergerechnet, damit deine Seiten schnell laden.

SVG-Grafiken und GIFs bleiben unangetastet, und wenn WebP im Einzelfall nicht kleiner wäre, behält BirdBuild das Original. Fotos, die vom Handy „liegend“ ankommen, werden anhand ihrer Ausrichtungs-Information automatisch richtig gedreht.

Bilder bearbeiten & umbenennen

Klick auf eine Kachel bzw. bei Bildern auf Bearbeiten (bei anderen Dateien heißt der Knopf Umbenennen). Es öffnet sich der Editor – auch direkt aus dem Medien-Picker heraus. Der Dateiname lässt sich für jede Datei ändern; bei Bildern kommt ein Alt-Text dazu, der das Bild für Screenreader und Suchmaschinen beschreibt – ein kurzer Satz lohnt sich.

Bei Bildern kommt echte Bildbearbeitung dazu: Drehen (links/rechts) und Spiegeln, Zuschneiden – über feste Verhältnisse (1:1, 4:3, 3:2, 16:9, 3:4, 9:16, 21:9) oder frei, indem du das Rechteck über dem Bild ziehst (Ecken halten das Verhältnis, Ränder schneiden eine Seite frei, die Mitte verschiebt). Dazu eine Abdunklung (praktisch, wenn heller Text über dem Bild liegen soll) und ein Ecken-Radius. Wichtig: Diese Änderungen werden fest in die Datei eingebrannt und ersetzen das Original. Solange du noch nicht gespeichert hast, holst du mit Bearbeitung zurücksetzen alles zurück; willst du das Original sicher behalten, lad dir vorher eine Kopie herunter.

Ordner anlegen und sortieren

Für Struktur klickst du oben auf Ordner, gibst einen Namen ein und bestätigst mit Erstellen. Der Ordner erscheint als Chip über dem Raster; die Zahl daneben zeigt, wie viele Dateien drin liegen. Über Alle Dateien und die Ordnernamen wechselst du zwischen den Ansichten.

Einen Ordner löschst du über das kleine x am Chip. Die Dateien darin gehen dabei nicht verloren – sie wandern zurück zu „Alle Dateien“. Nur der Ordner selbst verschwindet.

Finden: Suche, Filter, Sortierung

Das Suchfeld filtert nach Dateinamen, während du tippst – und zwar über alle Dateien dieses Projekts, unabhängig davon, welcher Ordner oder Typ gerade aktiv ist. Die Typ-Leiste (Alle, Bilder, Videos, Dokumente, Audio, Sonstige) blendet alles andere aus.

Über das Sortier-Menü ordnest du nach „Zuletzt hinzugefügt“ (Standard), „Älteste zuerst“, Name (A–Z / Z–A) oder Größe (groß → klein / klein → groß).

Mehrere auf einmal: Auswahl & Sammelaktionen

Fahr über eine Kachel und klick das Kästchen links oben. Für viele auf einmal drückst du auf eine Kachel und ziehst über die nächsten – wie in einer Foto-Galerie; am Rand scrollt die Ansicht automatisch mit. Sobald etwas markiert ist, erscheint oben eine Leiste.

Darin: Löschen, Herunterladen (lädt die Dateien in voller Auflösung nacheinander) und Verschieben – in einen Ordner, zurück nach „Alle Dateien“ oder in ein anderes deiner Projekte. Nach dem Verschieben in ein anderes Projekt taucht die Datei nur noch dort auf.

Stockfotos & Icons

Über den Reiter Stockfotos im Medien-Picker – oder auf der Dateien-Seite über Stockfotos & Icons – durchsuchst du kostenlose Fotos von Unsplash und über 200.000 quelloffene Icons von Iconify. Deutsche Suchbegriffe für Icons werden automatisch ins Englische übersetzt. Wählst du ein Foto oder Icon aus, lädt BirdBuild es serverseitig herunter und legt es dauerhaft in deiner Ablage ab – deine Website lädt später nichts von fremden Servern nach.

Bei jedem übernommenen Unsplash-Foto merkt sich BirdBuild die Urheberin bzw. den Urheber und zeigt den Nachweis auf der Dateien-Seite unter der Datei an („Foto: Name · Unsplash“); Icons tragen ihre Sammlung. Welche Lizenzen dahinterstehen und wie du den Nachweis in dein Impressum übernimmst, steht unter birdbuild.net/lizenzen. Sollte die Foto-Suche einmal nicht verfügbar sein, weist der Picker darauf hin; die Icon-Suche funktioniert unabhängig davon.

Einbinden: Link kopieren

Brauchst du irgendwo eine feste Bild- oder Datei-Adresse, öffne die Datei per Bearbeiten und klick auf Link kopieren (auf der Dateien-Seite geht es auch über das Kopier-Symbol an der Kachel). Das legt eine saubere Adresse der Form /media/<id>/dateiname.webp in die Zwischenablage.

Weil der Link über die feste ID läuft, bleibt er gültig – auch nach dem Bearbeiten und auf deinen veröffentlichten Seiten und eigenen Subdomains.

Häufige Fragen

Werden meine Bilder beim Hochladen schlechter, weil sie zu WebP werden?

Bei normalen Bildern bleibt die Auflösung erhalten – WebP ändert nur, wie das Bild gespeichert wird, und macht die Datei kleiner. Nur sehr große Fotos (etwa in voller Handy- oder Kamera-Auflösung) werden zusätzlich auf eine web-taugliche Größe heruntergerechnet. Sichtbaren Qualitätsverlust gibt es dabei praktisch nicht, deine Seiten laden aber schneller. SVG-Grafiken und GIFs werden gar nicht angefasst, und falls WebP einmal nicht kleiner wäre, behält BirdBuild das Original.

Muss ich Dateien erst hochladen, bevor ich sie im Baukasten verwenden kann?

Nicht unbedingt. Überall, wo du ein Bild oder eine Datei auswählst, öffnet sich der Medien-Picker statt des Datei-Dialogs deines Computers. Darin kannst du direkt hochladen, ein bereits vorhandenes Medium wiederverwenden oder ein kostenloses Stockfoto bzw. Icon einfügen – und ein Bild vor dem Übernehmen noch zuschneiden.

Ich habe ein Bild zugeschnitten – bekomme ich das Original zurück?

Nein. Die Bearbeitung im Editor (Zuschnitt, Drehen, Abdunklung, Ecken-Radius) wird fest in die Datei eingebrannt und ersetzt das Original. Solange du im Editor noch nicht gespeichert hast, holst du mit „Bearbeitung zurücksetzen“ alles zurück. Willst du ein Original sicher behalten, lad dir vorher über Herunterladen eine Kopie herunter.

Darf ich die Stockfotos und Icons frei verwenden, und muss ich jemanden nennen?

Die Fotos von Unsplash und die Icons von Iconify sind kostenlos nutzbar. Bei Unsplash-Fotos ist die Nennung der Fotografin oder des Fotografen vorgesehen; BirdBuild merkt sich diese Angabe automatisch und zeigt sie auf der Dateien-Seite unter dem Bild an, damit du sie in dein Impressum oder eine Bildnachweis-Seite übernehmen kannst. Die genauen Lizenzbedingungen findest du unter birdbuild.net/lizenzen.

Kann ich Videos in meine Mediathek hochladen?

Nein, Videos werden bewusst nicht gehostet. Lad dein Video stattdessen bei YouTube oder Vimeo hoch und füge den Link über das Video-Element deiner Website ein – so bleibt deine Seite schnell und das Video streamt zuverlässig. Ziehst du versehentlich ein Video in den Datei-Bereich, weist BirdBuild dich mit einem Hinweis darauf hin.

Speichern & Veröffentlichen

Deine Arbeit im Baukasten ist zunächst ein Entwurf, den nur du siehst. „Speichern" sichert diesen Stand, „Veröffentlichen" schaltet ihn live – erst dann ist die Seite für deine Besucher sichtbar.

Speichern und Veröffentlichen – der Unterschied

Solange du nur speicherst, arbeitest du an einem Entwurf, den ausschließlich du siehst – öffentlich ändert sich dabei nichts. Erst Veröffentlichen schaltet genau diesen Stand live. So kannst du in Ruhe bauen und erst online gehen, wenn alles passt.

Speichern im Baukasten

Oben rechts sichert Speichern deinen Stand; genauso Cmd/Strg + S – der übliche Browser-Dialog „Seite speichern" wird dabei unterdrückt. Solange offene Änderungen bestehen, steht am Knopf „Speichern *", nach dem Sichern kurz „Gespeichert". Mitgespeichert werden Kopf- und Fußzeile, das Design und alle Seiten, die du in dieser Sitzung bearbeitet hast – nicht nur die gerade offene.

Zwischen zwei Speichervorgängen schreibt der Baukasten nichts von selbst auf den Server. Deine Arbeit ist trotzdem abgesichert: Sie liegt lokal im Verlauf und als Entwurf im Browser, damit auch ein versehentliches Neuladen nichts kostet.

Vor dem Live-Gehen: die Vorschau

Über Vorschau siehst du die Seite so, wie sie später online aussieht – mit dem Geräte-Umschalter auch in der Tablet- und Handy-Ansicht. Ein kurzer Blick auf Texte, Bilder und Links lohnt sich, bevor du veröffentlichst.

Veröffentlichen

Klick oben rechts auf Veröffentlichen. Gibt es Änderungen, die noch nicht live sind, sitzt am Knopf ein kleines Warnsymbol. Beim Veröffentlichen sichert BirdBuild zuerst alles und friert dann einen Stand ein: Diese Momentaufnahme geht online, während du im Entwurf weiterbauen kannst. Jede weitere Änderung wird erst nach erneutem Veröffentlichen sichtbar.

Danach ist die Seite unter deiner BirdBuild-Adresse erreichbar (z. B. deinname.birdbuild.net) – oder unter deiner eigenen Domain, sobald du sie in den Website-Einstellungen verbunden und bestätigt hast; bis dahin bleibt die BirdBuild-Adresse aktiv. Module ohne Inhalt (etwa ein Bild ohne Datei oder eine Galerie ohne Bilder) werden nicht mitveröffentlicht; im Entwurf bleiben sie erhalten, und BirdBuild nennt dir nach dem Veröffentlichen, wie viele übersprungen wurden. Veröffentlichen kannst du übrigens auch ohne den Builder: in der Website-Übersicht auf die Status-Pille neben dem Namen klicken und Veröffentlichen wählen.

An mehreren Geräten oder Tabs

BirdBuild überschreibt deinen Stand nicht mehr stillschweigend, wenn parallel woanders gespeichert wurde. Der Baukasten merkt sich, auf welcher Version deiner Seite dein Stand beruht. Hat inzwischen ein anderes Gerät oder ein anderer Tab dieselbe Seite gespeichert, meldet er „Auf einem anderen Gerät geändert" und fragt: „Neueste Version laden" (deine ungespeicherten Änderungen der betroffenen Seiten werden verworfen und der aktuelle Serverstand geladen) oder „Meine Version speichern" (dein Stand überschreibt bewusst). Das Gleiche gilt beim Veröffentlichen.

Kehrst du zum Baukasten-Tab zurück und wurde die offene Seite zwischenzeitlich woanders gespeichert, lädt BirdBuild automatisch den neuesten Stand – aber nur, wenn du lokal nichts Offenes hast. Andernfalls bleibt dein Stand stehen, und der Konflikt wird sauber beim nächsten Speichern gelöst.

Nach dem Neuladen ist alles noch da

Ein Neuladen mit Cmd/Strg + R zeigt keinen „Seite verlassen?"-Warndialog – diesen nativen Browser-Dialog lässt sich hier technisch nicht durch ein eigenes Fenster im BirdBuild-Design ersetzen. Damit trotzdem nichts verloren geht, sichert BirdBuild deinen aktuellen Stand im Moment des Verlassens als lokalen Entwurf und stellt ihn beim erneuten Öffnen still wieder her. Nur wenn zwischenzeitlich woanders gespeichert wurde, fragt der Baukasten, ob er deine Änderungen wiederherstellen oder die neueste Version behalten soll.

Wieder offline nehmen

Willst du die Seite vom Netz nehmen, klick in der Website-Übersicht auf die „Live"-Pille neben dem Namen und wähle „Offline nehmen"; eine Rückfrage bestätigt den Schritt. Die Seite ist danach nicht mehr öffentlich erreichbar, dein Entwurf bleibt vollständig erhalten, und du kannst jederzeit wieder veröffentlichen.

Häufige Fragen

Warum sehe ich meine Änderung nicht auf der Live-Seite?

Wahrscheinlich hast du nur gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Speichern legt einen Entwurf an, den nur du siehst; erst Veröffentlichen schiebt genau diesen Stand live. Ein kleines Warnsymbol am Veröffentlichen-Knopf zeigt dir an, dass es noch nicht veröffentlichte Änderungen gibt.

Was ist der Unterschied zwischen Speichern und Veröffentlichen?

Speichern sichert deinen Entwurf – den siehst nur du. Veröffentlichen macht genau diesen Stand für alle im Netz sichtbar. So kannst du in Ruhe arbeiten und erst live gehen, wenn alles passt.

Ich habe an einem anderen Gerät oder Tab gearbeitet – wird mein Stand überschrieben?

Nein. BirdBuild erkennt, wenn dieselbe Seite zwischenzeitlich woanders gespeichert wurde, und überschreibt nicht stillschweigend. Beim Speichern oder Veröffentlichen fragt der Baukasten dann, ob du die neueste Version laden oder deine eigene Version speichern möchtest. Nichts geht ungefragt verloren.

Gehen meine Änderungen beim Neuladen (Cmd/Strg + R) verloren?

Nein. Auch wenn kein Browser-Warndialog erscheint, sichert BirdBuild deinen Stand beim Verlassen als lokalen Entwurf und stellt ihn beim erneuten Öffnen wieder her. Nur wenn inzwischen an einem anderen Gerät gespeichert wurde, fragt der Baukasten, welchen Stand er behalten soll.

Wie nehme ich meine Website vorübergehend offline?

In der Website-Übersicht klickst du auf die „Live"-Pille neben dem Namen und wählst „Offline nehmen"; eine Rückfrage bestätigt den Schritt. Besucher erreichen die Seite danach nicht mehr, deine Inhalte bleiben vollständig erhalten. Zum Zurückholen veröffentlichst du die Website einfach wieder.

Warum fehlt ein Modul auf der veröffentlichten Website?

Module ohne Inhalt werden nicht mitveröffentlicht – zum Beispiel ein Bild ohne Datei, eine Galerie ohne Bilder oder ein Code-Baustein ohne Code. Auf der Website wären das leere Kästen oder Lücken im Layout. In deinem Entwurf bleiben sie erhalten: Sobald du sie füllst, erscheinen sie beim nächsten Veröffentlichen. Nach dem Veröffentlichen sagt dir BirdBuild, wie viele Module übersprungen wurden. Abstandhalter, Trennlinien und Formen haben von Natur aus keinen Inhalt und bleiben immer – ebenso alles, was seine Inhalte erst auf der Website lädt (Produkte, Buchung, Community, Formulare, Feeds).

Meine Website war online und ist jetzt weg – wie bekomme ich sie zurück?

Dafür gibt es drei übliche Gründe. Erstens: Die Seite wurde nie veröffentlicht oder nach der letzten Änderung nicht erneut – öffne sie über Websites → Bearbeiten im Builder und klick oben rechts auf „Veröffentlichen“. Zweitens: Jemand hat sie offline genommen. Drittens: Die eigene Domain ist noch nicht (oder nicht mehr) richtig verbunden – dann ist die Seite unter der birdbuild.net-Adresse trotzdem erreichbar. Wichtig: Das grüne „Live“-Zeichen in der Website-Liste ist KEIN Knopf zum Wiederherstellen – ein Klick darauf nimmt die Seite im Gegenteil offline.

Eigene Domain & bei Google eintragen

Jede Website ist sofort unter einer Adresse wie deine-seite.birdbuild.net erreichbar. Willst du eine eigene Domain wie meine-firma.at, verbindest du sie per DNS in den Website-Einstellungen. Das HTTPS-Zertifikat entsteht dabei automatisch, und sobald du veröffentlichst, trägt BirdBuild deine Seite selbst bei Google ein.

Deine Adresse (Subdomain)

Legst du im Assistenten „Neue Website" (Studio → Websites → „Neue Website erstellen") eine Website an, schlägt BirdBuild aus dem Namen automatisch die Adresse vor: im Feld „Adresse" mit dem festen Zusatz .birdbuild.net und gleich als Live-Vorschau. Den Vorschlag kannst du direkt überschreiben. Aus „Bäckerei Müller" wird zum Beispiel baeckerei-mueller.birdbuild.net: Umlaute werden umgeschrieben (ä→ae, ö→oe, ü→ue, ß→ss), erlaubt sind nur Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche, höchstens 40 Zeichen. Ist die gewünschte Adresse schon von einer anderen Website belegt, hängt das System automatisch eine Zahl an, etwa -2.

Einige technische Namen (etwa www, api, app, admin und mail) sind für die Plattform reserviert und funktionieren nicht als Website-Adresse – wähl in dem Fall einen anderen. Nach dem Anlegen steht die Adresse fest: in den Einstellungen siehst du sie unter „Adresse (Subdomain)" nur noch zur Ansicht. Möchtest du später eine andere Wunschadresse, verbindest du eine eigene Domain (siehe unten). Das Zertifikat für https:// wird schon beim Anlegen angestoßen, damit beim ersten Aufruf keine Sicherheitswarnung erscheint.

Eigene Domain verbinden

Hast du eine eigene Domain gekauft, öffne Studio → Websites, geh in die Website und dort auf Einstellungen und scroll zur Karte „Eigene Domain verbinden" (Globus-Symbol; in der Abschnitts-Leiste kurz „Domain"). Trag im Feld „Deine Domain" die reine Domain ein – ohne https:// und ohne www, also z. B. meine-firma.at. Die Eingabe speichert sich von selbst.

Danach zeigt BirdBuild drei DNS-Einträge, die du bei deinem Domain-Anbieter in der DNS-Verwaltung anlegst:

  • TXT auf _birdbuild-verify mit dem Wert birdbuild-verify=<dein-Token> – der Eigentümer-Nachweis. Er belegt, dass die Domain dir gehört. BirdBuild akzeptiert den Wert mit und ohne das Präfix birdbuild-verify=, je nachdem wie dein Anbieter ihn speichert.
  • A auf @ (Wurzel-Domain) mit dem Wert 185.211.61.24 – leitet Besucher zu uns.
  • CNAME auf www mit dem Ziel deine-subdomain.birdbuild.net – nimmt www mit. Manche Anbieter erwarten das Ziel mit einem Punkt am Ende.

Jeden Wert kopierst du per Klick, oder oben rechts über „Alle kopieren". Vorhandene Einträge für @ und www ersetzt du dabei. Als TTL ist 3600 vorgegeben, „Automatisch" geht genauso. Erlaubt dein Anbieter keinen A-Eintrag auf @, nutz stattdessen ALIAS oder ANAME auf deine-subdomain.birdbuild.net.

Prüfen und live gehen

Ist alles beim Anbieter gespeichert, klick auf „Verbindung prüfen". BirdBuild schaut per DNS nach, ob der TXT-Nachweis vorliegt und ob die Domain auf uns zeigt, und meldet dir eines dieser Ergebnisse:

  • Bestätigt & live – fertig: Eigentum nachgewiesen, Domain zeigt auf uns und ist erreichbar. Im Domain-Feld steht dann „Verbunden".
  • Eigentum bestätigt – der TXT-Nachweis passt, aber die Seite ist unter der Domain noch nicht erreichbar: Entweder sind die A/CNAME-Einträge noch nicht aktiv oder das HTTPS-Zertifikat wird gerade erstellt. Kurz warten und erneut prüfen.
  • TXT-Nachweis fehlt noch – die Domain zeigt schon auf uns, aber der TXT-Eintrag wird noch nicht gefunden. Leg ihn an (oder warte, bis er sich verbreitet hat) und prüf erneut.
  • Noch nichts gefunden – meist ist die DNS-Änderung einfach noch nicht durchgelaufen; je nach Anbieter dauert das ein paar Minuten bis 24 Stunden.
  • Bereits belegt – die Domain ist schon einer anderen bestätigten Website zugeordnet; sie kann immer nur zu einer gehören.

Wichtig zum Verständnis: Deine Domain wird erst öffentlich ausgeliefert, wenn der TXT-Nachweis erbracht ist. Das ist Absicht – so kann niemand eine fremde Domain übernehmen, nur weil sie auf unseren Server zeigt; ein A- oder CNAME-Eintrag allein genügt dafür nicht. Das HTTPS-Zertifikat stellt sich automatisch aus, sobald die Domain auf uns zeigt – du installierst und verlängerst nichts.

Automatisch bei Google eintragen

Sobald du veröffentlichst, trägt BirdBuild deine Seite selbst bei Google ein – du musst dich um nichts kümmern. Dazu hinterlegt BirdBuild einen Google-Bestätigungscode im Kopf der Seite, weist Google gegenüber das Eigentum der Adresse nach und reicht eine vollständige Sitemap ein. Neue Seiten meldet BirdBuild aktiv nach; geänderte Seiten holt Google über die stets aktuelle Sitemap. An Bing, Yandex, DuckDuckGo und weitere gehen die Adressen zusätzlich über IndexNow.

Der Bestätigungscode gehört immer zu genau einer Adresse. Deine Subdomain und deine eigene Domain bekommen deshalb je einen eigenen Code. Verbindest du später eine eigene Domain, wechselt die öffentliche Adresse – BirdBuild holt dann automatisch einen neuen, zur neuen Adresse passenden Code und trägt die neue Adresse bei Google ein. Die vorher gemeldeten Subdomain-Adressen nimmt BirdBuild dabei wieder aus dem Index. Du musst den Code nie selbst eintragen oder austauschen.

Willst du die Seite zusätzlich in deiner eigenen Google Search Console sehen, kannst du unter Einstellungen → SEO & Teilen bei „Optional: eigener Search-Console-Code" deinen persönlichen Bestätigungscode hinterlegen. Nötig ist das nicht.

Offline heißt raus aus Google

Nimmst du eine Website über „Offline nehmen" vom Netz, ziehst du eine veröffentlichte Seite auf Entwurf zurück oder änderst du die Adresse einer Seite, meldet BirdBuild die betroffenen Adressen aktiv zur Entfernung aus dem Google-Index (und über IndexNow bei Bing & Co.). Wird die ganze Website offline genommen, zieht BirdBuild zusätzlich die bei Google eingereichte Sitemap zurück. Löschst du eine Website ganz, sind ihre Seiten nicht mehr erreichbar und fallen ebenso aus dem Index. So bleibt kein toter Treffer stehen, der ins Leere führt.

Das läuft als dauerhafter Abgleich im Hintergrund und ist selbstheilend: Klappt eine Meldung einmal nicht, merkt sich BirdBuild die Adresse als noch offen und versucht es beim nächsten Durchlauf erneut. Die abgeschaltete Seite antwortet mit „nicht gefunden" und fällt dadurch dauerhaft aus dem Index. Bis Google neu crawlt und den Treffer streicht, kann etwas Zeit vergehen – dein Zutun braucht es nicht.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis meine eigene Domain funktioniert?

Das hängt an deinem Domain-Anbieter. Meist sind die DNS-Änderungen nach ein paar Minuten aktiv, im Extremfall kann es bis zu 24 Stunden dauern. Klick zwischendurch auf „Verbindung prüfen". Sobald der Status auf „Bestätigt & live" springt und das Zertifikat fertig ist, bist du online.

Muss ich mich um das SSL-Zertifikat (https) kümmern?

Nein. Für die Subdomain wird das Zertifikat schon beim Anlegen der Website ausgestellt. Für deine eigene Domain entsteht es automatisch, sobald sie per DNS auf uns zeigt. Du installierst und verlängerst nichts selbst.

Muss ich meine Website selbst bei Google anmelden?

Nein. Sobald du veröffentlichst, trägt BirdBuild die Adresse automatisch bei Google ein, weist das Eigentum nach und reicht eine Sitemap ein. An Bing, Yandex, DuckDuckGo und weitere gehen die Adressen über IndexNow. Wann die Seiten dann tatsächlich in den Trefferlisten auftauchen, entscheidet allein die jeweilige Suchmaschine.

Ich wechsle von der Subdomain auf meine eigene Domain – muss ich bei Google etwas neu einrichten?

Nein. Der Google-Bestätigungscode gehört immer zu genau einer Adresse. Mit dem Wechsel holt BirdBuild automatisch einen neuen, zur eigenen Domain passenden Code und trägt die neue Adresse ein. Die vorher gemeldeten Subdomain-Adressen werden dabei wieder zur Entfernung gemeldet, damit kein doppelter oder veralteter Treffer stehen bleibt.

Ich habe eine Seite offline genommen, sie erscheint aber noch bei Google. Was tun?

In der Regel nichts. BirdBuild meldet offline genommene und zurückgezogene Adressen aktiv zur Entfernung und zieht bei einer ganz offline genommenen Website die Sitemap zurück; die Seite antwortet dann mit „nicht gefunden". Bis Google neu crawlt und den Treffer streicht, kann es etwas dauern. Der Abgleich läuft selbstheilend im Hintergrund und wiederholt sich, falls eine Meldung einmal nicht durchgeht.

Rechtstexte (Impressum, Datenschutz & Cookie-Banner)

Alles Rechtliche einer Website an einem Ort: im Studio unter dem Menüpunkt Rechtstexte. Ein Assistent erzeugt ein passendes Impressum und eine Datenschutzerklärung für Österreich, Deutschland oder die Schweiz, die Übersicht zeigt den Stand, und der Cookie-Banner holt die Einwilligung ein. Es sind unverbindliche Vorlagen, keine Rechtsberatung.

Der Bereich „Rechtstexte"

Im Studio findest du links den Menüpunkt Rechtstexte mit drei Unterpunkten: Übersicht (der rechtliche Stand deiner Website), Impressum & Datenschutz (der Assistent) und Cookie-Banner (der Editor mit Live-Vorschau). Hast du mehrere Websites, wählst du oben aus, um welche es geht – jede hat eigene Texte und einen eigenen Banner.

Öffnest du den Assistenten und gibt es auf der Seite schon ein Impressum oder eine Datenschutzseite, fragt BirdBuild zuerst kurz nach: Seiten besuchen, Neu erstellen oder Aktualisieren. „Aktualisieren" erscheint, wenn beim letzten Mal Angaben gespeichert wurden – der Assistent öffnet dann vorausgefüllt, und du änderst nur das Nötige.

Die Übersicht

Die Übersicht ist bewusst textarm: Oben steht als kurzer Satz, wie viel erledigt ist (etwa „2 von 3 erledigt"), darunter ein dünner Fortschrittsbalken. Dann folgt eine Karte mit drei Zeilen – Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner –, jede mit einem farbigen Status und, nur wenn nötig, einem kurzen Hinweis. Der Status trägt die Aussage, nicht ein langer Absatz.

Bei Impressum und Datenschutz bedeutet Veröffentlicht, dass der Text live ist; Bereit, dass er fertig ist und mit der noch nicht veröffentlichten Website online geht; Entwurf, dass die Website live ist, die Rechtsseite aber noch nicht veröffentlicht wurde; Fehlt, dass es den Text noch nicht gibt. Beim Cookie-Banner heißt es Aktiv, Empfohlen (es läuft Tracking, aber kein Banner fragt) oder Nicht nötig. Rechts in jeder Zeile sitzen die passenden Aktionen: beim Impressum den Text Erstellen bzw. Bearbeiten, bei der Datenschutzerklärung den Assistent öffnen, dazu jeweils die Live-Seite Ansehen oder im Builder Öffnen; beim Cookie-Banner Gestalten und die eingesetzten Dienste in den Einstellungen öffnen. Ist an einer Zeile etwas offen, erscheint zusätzlich eine Ein-Klick-Aktion – Aktualisieren bei der Datenschutzerklärung, Beheben beim Cookie-Banner.

Sind Angaben gespeichert, aber ein Dokument noch nicht platziert, erscheint zusätzlich der Block Texte platzieren: Du wählst je Dokument eine Zielseite (oder „Neue Seite anlegen") und klickst Einfügen & veröffentlichen.

Der Assistent Schritt für Schritt

Der Assistent (Studio → Rechtstexte → Impressum & Datenschutz) öffnet sich beim Aufruf von selbst und führt durch sieben Schritte. Links läuft eine Leiste mit allen Schritten mit, über die du direkt hin- und herspringen kannst; auf dem Handy zeigt ein Fortschrittsbalken, wo du gerade bist.

  • Land – Österreich, Deutschland oder Schweiz. Danach richten sich die Pflichtangaben. Standard ist Österreich; bei der Schweiz weist der Assistent darauf hin, dass es keine allgemeine Impressumspflicht gibt (nur bei einem Onlineshop nach UWG) und bei EU-Publikum zusätzlich die DSGVO gilt.
  • Betreiber – Privatperson, Einzelunternehmen/Gewerbe, GmbH, OG/KG, Verein oder freiberuflich/reglementiert. Die Wahl bestimmt, welche Felder der nächste Schritt einblendet (etwa Firmenbuch- bzw. Registernummer, ZVR-Zahl beim Verein oder Berufsbezeichnung beim freien Beruf).
  • Kontaktdaten – die Pflichtfelder Name/Firma, Straße, PLZ, Ort und E-Mail. In Österreich genügt die E-Mail allein nicht, deshalb zusätzlich Telefon oder ein Kontaktformular. Fehlt etwas, markiert der Assistent die Felder rot und lässt dich erst weiter, wenn alles ausgefüllt ist. Hast du im Formulare-Bereich schon ein Formular oder eine Seite mit eingebautem Formular, wählst du es als Chip – die Adresse wird dann automatisch eingesetzt.
  • Tätigkeit – Unternehmensgegenstand bzw. Vereinszweck und die Art deiner Inhalte. Der Schalter Redaktionelle Inhalte (Blog, Ratgeber, News; nicht in der Schweiz) ergänzt in Österreich die große Offenlegung nach § 25 MedienG samt Blattlinie, in Deutschland einen Verantwortlichen nach § 18 Abs. 2 MStV.
  • Funktionen – was auf der Seite eingebaut ist. Die Vorauswahl ist bereits angehakt (siehe unten); prüf sie und ergänze, was du zusätzlich per Code/Embed eingebaut hast. Über das i neben jedem Punkt liest du in einem Satz, was er bedeutet und warum er datenschutzrelevant ist.
  • Datenschutz – meist nichts zu tun: Verantwortlicher im Sinne der DSGVO sind automatisch deine Impressums-Kontaktdaten. Nur wenn eine Datenschutzbeauftragte oder ein Datenschutzbeauftragter benannt ist, trägst du das hier ein.
  • Ergebnis – die fertigen Texte zum Ansehen, Kopieren und Übernehmen.

Was aus der Funktions-Auswahl entsteht

Für jede angehakte Funktion baut der Generator den passenden Abschnitt in die Datenschutzerklärung – mit Rechtsgrundlage, Zweck und, wo nötig, dem Hinweis auf eine Datenübermittlung in die USA (gestützt auf das EU-US Data Privacy Framework bzw. Standardvertragsklauseln). Ein Onlineshop erzeugt zum Beispiel den Abschnitt zur Bestellabwicklung samt gesetzlicher Aufbewahrung (in Österreich sieben Jahre, in Deutschland acht bis zehn Jahre je nach Belegart) und dazu den Abschnitt zur Adressvervollständigung im Bestellvorgang.

Der Assistent liest dabei die tatsächlich eingerichteten Dienste aus den Website-Einstellungen mit: Ist eine Google-Analytics-Kennung, ein Google Tag Manager oder ein Meta-Pixel hinterlegt, nennt die Erklärung den Dienst beim Namen statt allgemein „ein Webanalyse-Tool". Beim Cookie-Recht steht die jeweils richtige Grundlage: § 165 Abs. 3 TKG 2021 in Österreich, § 25 TDDDG in Deutschland; für die Schweiz das revidierte DSG (und, soweit anwendbar, die DSGVO). Im Impressum entfällt der frühere Link zur EU-Streitschlichtungsplattform (seit 20. Juli 2025 eingestellt); bei einem Shop in Österreich schreibt der Generator stattdessen den Hinweis zur Verbraucherschlichtung.

Neue Dienste werden erkannt

Beim Erzeugen merkt sich BirdBuild, welche einwilligungsrelevanten Dienste die Datenschutzerklärung zu diesem Zeitpunkt abgedeckt hat. Baust du später einen neuen Dienst ein – etwa eine eingebettete Karte, ein Video oder ein frisch eingerichtetes Analyse-Tool –, erkennt die Übersicht das und markiert die Datenschutz-Zeile mit dem Hinweis „Neue Dienste fehlen im Text – bitte aktualisieren". Ein Klick auf Aktualisieren nimmt die neuen Dienste in den bestehenden Text auf und veröffentlicht ihn neu; die Haftung hast du beim ersten Erstellen bereits bestätigt.

Der Hinweis erscheint nur, wenn die Datenschutzerklärung aus dem Generator stammt und eine solche Momentaufnahme vorliegt – bei von Hand angelegten Seiten gibt es keinen Fehlalarm. Für diesen Abgleich zählen die einwilligungsrelevanten Dienste: die in den Website-Einstellungen hinterlegten Kennungen (Google Analytics, Google Tag Manager, Meta-Pixel) sowie einwilligungspflichtige Einbettungen im Seiteninhalt, im Kopf-/Fußbereich und in Code-/Embed-Blöcken – etwa eine eingebettete Karte, ein externes Video, ein Social-Media-Feed, ein Bewertungs-Widget, reCAPTCHA, ein Live-Chat oder ein externes Terminbuchungs-Widget. Erste-Partei-Funktionen wie ein Kontaktformular, der Newsletter oder der eigene Shop lösen den Hinweis dagegen nicht aus.

Vorschau, Kopieren, Einfügen

Im letzten Schritt siehst du beide Dokumente über zwei Reiter (Impressum / Datenschutzerklärung) und kannst sie als HTML kopieren oder Als Text kopieren. Der Assistent empfiehlt, die Datenschutzerklärung erneut zu erzeugen, sobald die Website vollständig fertig ist – dann werden alle wirklich genutzten Dienste erkannt.

Für die direkte Übernahme wählst du je Dokument die Zielseite („Neue Seite anlegen" legt /impressum bzw. /datenschutz an) und klickst auf „Auf [Website] einfügen". Davor bestätigst du in einem Pflicht-Dialog per Häkchen, dass du den rechtlichen Hinweis gelesen hast und die Texte auf eigene Verantwortung nutzt. Der Text wird dann ganz unten über dem Footer eingefügt, im Design deiner Website, und die Seite direkt veröffentlicht. Ein Erfolgs-Popup verlinkt die Live-Seite, und der Assistent führt anschließend zur Übersicht. Fügst du die Texte später erneut ein, wird die bestehende Rechtsseite aktualisiert statt verdoppelt – der übrige Seiteninhalt bleibt erhalten.

Verlinken in der Fußzeile

Impressum und Datenschutzerklärung sind normale Seiten deiner Website. Verlinke sie dort, wo Besucher sie erwarten – üblicherweise in der Fußzeile. Fügst du die Texte über den Assistenten ein, trägt BirdBuild die neue Datenschutzseite zusätzlich automatisch als Link im Cookie-Banner ein.

Für den Widerruf der Cookie-Einwilligung setzt du irgendwo – meist im Footer – einen Link auf das Ziel #cookie-einstellungen; ein Klick öffnet den Banner erneut, mit der bisherigen Auswahl. In den erzeugten Datenschutzerklärungen steht dieser Link bereits. Alternativ blendet die Übersicht mit der Aktion Beheben einen dezenten, dauerhaften „Cookie-Einstellungen"-Link ein.

Der Cookie-Banner

Unter Rechtstexte → Cookie-Banner schaltest du ihn ein und gestaltest ihn. Links siehst du den Banner so, wie ihn Besucher sehen, rechts stehen die Einstellungen; jede Änderung ist sofort links sichtbar und wird automatisch gespeichert – einen Speichern-Knopf gibt es nicht.

  • Bauform – Karte in einer Ecke, Leiste über die volle Breite oder Fenster in der Bildschirmmitte, dazu Position, Ecke, Ecken-Rundung, Schriftart und optionales Abdunkeln der Seite dahinter.
  • Farben – Hintergrund, Textfarbe, Knopf-Farbe und Knopf-Schrift; beim ersten Öffnen wird deine Markenfarbe übernommen. Für den Ablehnen-Knopf wählst du zwischen umrandet, gefüllt und schlicht.
  • Texte – Überschrift, Beschreibung und die Beschriftung jedes Knopfs.
  • Auswahl nach Kategorien – Besucher erlauben Statistik und Marketing getrennt; notwendige Cookies sind immer aktiv und lassen sich nicht abwählen.
  • Links – beliebig viele, etwa zur Datenschutzerklärung; du wählst eine Seite deiner Website aus oder gibst eine eigene Adresse ein.

Ist der Banner aktiv, laden Google Analytics, der Google Tag Manager und der Meta-Pixel erst nach der Zustimmung – und getrennt nach Kategorie: Wer nur „Statistik" erlaubt, bekommt Analytics, aber keinen Pixel. Die Entscheidung merkt sich der Browser, es wird also nur einmal gefragt.

Dritt-Dienste und Lizenzen

Welche Fremdwerke und -Dienste die Plattform selbst einsetzt, steht öffentlich unter /lizenzen („Bildnachweise & Lizenzen"): die Stockfotos von Unsplash, die Icons von Iconify und Lucide, die Oberflächen-Schrift Inter, die Karten- und Adressdaten von OpenStreetMap sowie die eingesetzte Software – jeweils mit Anbieter und Lizenz.

Das ist auch für deine eigenen Rechtstexte relevant: Zu jedem übernommenen Unsplash-Foto speichert BirdBuild den Namen der Fotografin oder des Fotografen in deiner Mediathek, damit du ihn in deinen Bildnachweis übernehmen kannst. Und wählst du für deine Website eine Schrift aus dem Google-Fonts-Katalog, wird sie beim Aufruf von Google geladen – dann gehört Google Fonts in deine Datenschutzerklärung, worauf der Assistent im Funktionen-Schritt hinweist.

Häufige Fragen

Sind die erzeugten Texte rechtlich wasserdicht?

Nein, das kann niemand versprechen. Der Generator liefert eine sorgfältig gebaute, unverbindliche Vorlage auf aktuellem Rechtsstand – aber keine Rechtsberatung, und Webagentur Hochmeir e.U. / BirdBuild übernimmt keine Haftung. Bei Sonderfällen wie reglementierten Berufen, großen Shops oder heikler Datenverarbeitung lass den Text im Zweifel von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen. Genau deshalb musst du vor dem Einfügen das Bestätigungshäkchen setzen.

Woher weiß BirdBuild, welche Dienste auf meiner Seite laufen?

Der Generator geht deine Seiten durch und erkennt eingebaute Module wie Kontaktformular, Newsletter, Karte, Video oder Social-Links, dazu einen Shop, sobald du Produkte angelegt hast. In den Website-Einstellungen liest er die hinterlegten Kennungen für Analyse, Tag Manager und Pixel, und in Code- oder Embed-Blöcken sucht er nach typischen Spuren, etwa Google Analytics, Matomo, reCAPTCHA oder eingebettete Videos. Was er nicht sehen kann, hakst du im Funktionen-Schritt einfach selbst dazu.

Ich habe später einen Dienst eingebaut – muss ich die Datenschutzerklärung neu schreiben?

Nein. BirdBuild merkt sich beim Erstellen, welche Dienste der Text abgedeckt hat. Kommt später einer dazu, den die Erklärung noch nicht nennt, zeigt die Übersicht bei der Datenschutzerklärung den Hinweis, dass neue Dienste im Text fehlen, samt einem Aktualisieren-Knopf. Ein Klick nimmt die neuen Dienste in den bestehenden Text auf und veröffentlicht ihn neu.

Muss ich für Impressum und Datenschutz zwei Seiten getrennt anlegen?

Nein, der Assistent erzeugt beide Dokumente in einem Durchlauf. Beim Einfügen entscheidest du pro Dokument getrennt, ob eine neue Seite entstehen soll oder der Text auf eine bestehende Seite kommt. Standardmäßig landen sie unter /impressum und /datenschutz.

Wo verlinke ich Impressum und Datenschutzerklärung?

Beide sind normale Seiten deiner Website – verlinke sie in der Fußzeile, wo Besucher sie erwarten. Die Datenschutzseite trägt BirdBuild beim Einfügen zusätzlich automatisch als Link in den Cookie-Banner ein. Für den Widerruf der Einwilligung setzt du einen Link auf #cookie-einstellungen, meist ebenfalls im Footer; ein Klick darauf öffnet den Banner erneut.

Wie ändere ich die Telefonnummer oder Adresse in meinem Impressum?

Das Impressum ist eine ganz normale Seite deiner Website, die der Rechtstexte-Assistent für dich geschrieben hat. Du hast zwei Wege: Entweder du öffnest die Impressums-Seite im Builder und änderst den Text direkt – das ist der schnellste Weg für eine einzelne Zeile. Oder du aktualisierst zuerst deine Firmendaten im Studio unter Einstellungen und lässt den Rechtstexte-Assistenten den Text neu erzeugen; dabei wird die alte Fassung ersetzt. Wichtig: Nach dem Ändern die Seite veröffentlichen, sonst sehen Besucher noch die alte Nummer.

Websites verwalten

Der Bereich „Websites“ listet alle Websites deines aktuellen Projekts. Hier legst du eine Website an, öffnest sie im Builder, verwaltest ihre einzelnen Seiten und steuerst, ob sie im Entwurf bleibt, live geht oder zu einem geplanten Zeitpunkt erscheint.

Die Übersicht

Öffne Studio → Websites. Du siehst alle Websites deines aktuellen Projekts, jede als breite Zeile untereinander. Links sitzt ein Marken-Panel: Dort steht dein Logo groß auf einer farblich dazu passenden Fläche, damit du jede Website auf einen Blick erkennst. Ist kein Logo hinterlegt, zeigt das Panel stattdessen den Anfangsbuchstaben des Namens auf farbigem Grund (aus deiner Markenfarbe).

Rechts stehen Name, Status und Adresse. Als Adresse zeigt die Karte die birdbuild.net-Subdomain – oder, wenn du eine eigene Domain verbunden und bestätigt hast, diese eigene Domain mit einem grünen Häkchen. Darunter eine Zeile mit der Seitenzahl und dem Zeitpunkt der letzten Bearbeitung. Enthält ein Projekt Websites unterschiedlicher Typen, erscheint oben eine Filterleiste mit „Alle“ und je einem Reiter pro vorhandenem Typ (Website, Landingpage, Online-Shop, Funnel) samt Anzahl.

Öffnen, bearbeiten und aufrufen

Zum Bearbeiten klickst du auf das Logo-Panel links oder auf „Bearbeiten“ – beides öffnet die Website im Builder. Ein Klick auf den Namen, auf die Adresse oder auf „Live ansehen“ öffnet die veröffentlichte Seite in einem neuen Tab. Ist die Website noch ein Entwurf, erscheint statt einer toten Seite ein Hinweis, der dir das Veröffentlichen oder den Builder anbietet.

Jede Karte hat außerdem direkte Wege zu Statistik, SEO, Einstellungen und den Rechtstexten. Unter Einstellungen findest du unter anderem den Website-Namen, die Adresse (Subdomain), das Marken-Design, Logo und Favicon, SEO und Teilen, das Cookie-Banner, die eigene Domain, die Statistik sowie Menüs und Popups. Das Verbinden einer Domain und das eigentliche Veröffentlichen sind in eigenen Kapiteln beschrieben.

Eine neue Website anlegen

Klick oben rechts auf „Neue Website“ oder auf die gestrichelte Zeile „Neue Website erstellen“. Oben wählst du zwischen „Neu erstellen“ und „Bestehende importieren“. Beim Neu-Erstellen entscheidest du im ersten Schritt (Typ), ob du mit einer Vorlage startest (ein fertiges Gerüst mit Unterseiten, Menü und Kontaktseite) oder selbst gestaltest – dann wählst du den Typ: Website, Landingpage, Online-Shop oder Funnel.

Im zweiten Schritt (Grunddaten) trägst du Name und Adresse ein. Die Adresse bildet sich automatisch als Subdomain aus dem Namen und ist frei überschreibbar (erlaubt sind Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche). Dazu wählst du die Sprache und optional Branche, Logo, Angaben zum Inhaber sowie Farben und Stil; auf Wunsch lässt sich die Startseite direkt in weitere Sprachen übersetzen. Mit „Website erstellen“ legt BirdBuild die Seiten an (bei einer Vorlage samt allen Unterseiten) und öffnet die Website im Builder. Sie ist dann zunächst ein Entwurf.

Umbenennen, duplizieren, löschen

Über das Drei-Punkte-Menü auf der Karte erreichst du Umbenennen, Duplizieren und Löschen. Umbenennen ändert nur den Namen der Website; die Adresse (Subdomain) bleibt gleich – sie änderst du separat unter Einstellungen → Adresse. Hast du weder ein Logo noch einen SEO-Titel hinterlegt, dient der Name zusätzlich als Text-Logo bzw. Seitentitel.

Duplizieren legt eine neue Website desselben Typs als Ausgangspunkt an; sie erscheint mit dem Zusatz „(Kopie)“ im Namen und startet mit einer frischen Startseite – die Inhalte der ursprünglichen Website werden dabei nicht übernommen. Löschen fragt zur Sicherheit nach und lässt sich nicht rückgängig machen.

Status der Website: Entwurf und live

Direkt neben dem Namen sitzt die Status-Pille. Sie zeigt „Entwurf“ oder „Live“ und ist zugleich ein Menü:

  • Bei einem Entwurf: „Veröffentlichen“, „Veröffentlichung planen…“ und „Website bearbeiten“.
  • Bei einer Live-Website: „Live-Website öffnen“, „Zeitplan…“ und „Offline nehmen“.

Veröffentlichen schaltet die Website live. Offline nehmen zieht sie nach einer kurzen Rückfrage wieder aus dem Netz. In beiden Fällen bleiben deine Inhalte vollständig erhalten – du kannst jederzeit erneut veröffentlichen. Was beim Veröffentlichen genau geschieht, ist im Kapitel zum Veröffentlichen beschrieben.

Veröffentlichung planen

Über die Status-Pille planst du den Statuswechsel im Voraus – bei einem Entwurf über „Veröffentlichung planen…“, bei einer Live-Website über „Zeitplan…“. Im Fenster gibt es zwei Zeitpunkte: „Automatisch veröffentlichen“ und „Automatisch offline nehmen“ (steht standardmäßig auf „Nie“). Beide sind optional; „Entfernen“ hebt einen Zeitpunkt wieder auf.

Die Zeitpunkte müssen in der Zukunft liegen, und das Offline-Nehmen muss nach der Veröffentlichung liegen. BirdBuild führt die Planung automatisch aus (Prüfung alle paar Minuten) und berücksichtigt deine Zeitzone. Ist etwas geplant, zeigt die Karte eine klickbare Zeile „Geht live · …“ bzw. „Geht offline · …“ – ein Klick öffnet den Zeitplan erneut, bereits vorbelegt.

Seiten verwalten (im Builder)

Die einzelnen Seiten einer Website verwaltest du im Builder. Öffne die Website und klick in der linken Werkzeugleiste auf „Seiten“. Jede Seite ist eine Zeile mit einem farbigen Status-Punkt und dem Namen; die Startseite trägt ein „Start“-Abzeichen. Ein Klick auf die Zeile wechselt zu dieser Seite im Canvas, Ziehen ordnet die Seiten um.

Das „…“-Symbol an der Zeile öffnet die Seiten-Einstellungen. Dort findest du den Permalink (den URL-Pfad; bei der Startseite fest auf /), den Status sowie Umbenennen, Duplizieren (kopiert die Seite samt Inhalt als Entwurf), „Mehr Einstellungen“ (Name, Adresse, SEO, Zugriff), „Nach oben/unten“ und „Seite löschen“ (außer der Startseite). Ganz unten fügt „Neue Seite“ eine leere Seite hinzu. In Online-Shops mit Produkten steht zusätzlich die Produktvorlage über den Seiten – sie bestimmt das Layout aller Produkt-Detailseiten.

Seiten-Status: live, Entwurf, geplant

Jede Seite hat einen eigenen Status, erkennbar am Punkt vor dem Namen:

  • Entwurf (orange): gespeichert, aber öffentlich nicht ausgeliefert.
  • Live (grün): veröffentlicht und abrufbar.
  • Geplant (blau): geht zu einem künftigen Zeitpunkt von selbst live.

Den Status stellst du in den Seiten-Einstellungen über das Status-Feld ein. Für „Geplant“ trägst du unter „Veröffentlichen am“ Datum und Uhrzeit ein (der Zeitpunkt muss in der Zukunft liegen); die Seite geht dann von selbst live – die Auslieferung prüft das bei jedem Abruf, ein Hintergrunddienst ist dafür nicht nötig. Nimmst du eine Seite zurück auf „Entwurf“, bleibt ihr Inhalt erhalten.

Seiten-Status und seitenweites Veröffentlichen greifen ineinander: Mit dem Seiten-Status steuerst du jede Seite einzeln. Das seitenweite Veröffentlichen (über die Status-Pille auf der Karte oder im Builder) schaltet dagegen die ganze Website mit allen Seiten auf einmal live – eine zuvor einzeln auf Entwurf gesetzte Seite geht dabei wieder mit online.

Häufige Fragen

Wo sehe ich die einzelnen Seiten einer Website und ihren Status?

Im Builder. Öffne die Website und klick in der linken Werkzeugleiste auf „Seiten“. Jede Seite steht als Zeile mit einem farbigen Status-Punkt: grün für live, orange für Entwurf, blau für geplant. Über das „…“-Symbol an der Zeile änderst du Permalink, Status und weitere Einstellungen.

Was bedeuten die Status „Entwurf“, „Live“ und „Geplant“?

Entwurf heißt: gespeichert, aber öffentlich nicht abrufbar. Live heißt: veröffentlicht und für jeden unter der Adresse erreichbar. Geplant heißt: für einen künftigen Zeitpunkt vorgemerkt – die Seite geht dann von selbst live. Websites zeigen Entwurf oder Live in der Status-Pille auf der Karte; einzelne Seiten kennen im Seiten-Panel zusätzlich den Status Geplant.

Wie plane ich, dass eine Website automatisch live oder wieder offline geht?

Klick auf der Karte auf die Status-Pille und wähle „Zeitplan…“ (bei einem Entwurf heißt der Punkt „Veröffentlichung planen…“). Dort legst du einen Zeitpunkt zum automatischen Veröffentlichen und optional einen zum automatischen Offline-Nehmen fest. Beide müssen in der Zukunft liegen, das Offline-Nehmen nach der Veröffentlichung. BirdBuild führt das automatisch aus (Prüfung alle paar Minuten) und berücksichtigt deine Zeitzone.

Was passiert beim „Duplizieren“ einer Website?

Über das Drei-Punkte-Menü auf der Karte legt „Duplizieren“ eine neue Website desselben Typs an. Sie erscheint mit dem Zusatz „(Kopie)“ im Namen und startet mit einer frischen Startseite; die Inhalte der ursprünglichen Website werden dabei nicht mitkopiert. Einzelne Seiten lassen sich dagegen im Builder samt Inhalt duplizieren.

Warum öffnet sich beim Klick auf den Namen oder die Adresse ein Hinweis statt der Website?

Dann ist die Website noch ein Entwurf und öffentlich nicht erreichbar. Der Hinweis bietet dir an, sie zu veröffentlichen oder zuerst im Builder zu öffnen. Sobald sie live ist, öffnen Name und Adresse die veröffentlichte Seite in einem neuen Tab.

Kopf- & Fußzeile, Menüs

Kopf- und Fußzeile baust du einmal – sie erscheinen dann automatisch auf jeder Seite deiner Website. Beides sind echte Sektionen aus einzeln bearbeitbaren Elementen (Logo, Menü, Button), und die Navigationspunkte kommen aus einem zentralen Menü, das du an einer Stelle pflegst. So änderst du einen Link einmal und er stimmt überall.

Kopfzeile (Header) hinzufügen

Öffne deine Website im Builder. Ganz oben im Canvas – über der ersten Sektion – siehst du den Knopf Header hinzufügen mit dem Zusatz „erscheint auf allen Seiten". Ein Klick öffnet die Vorlagen-Auswahl. Du hast elf fertige Layouts zur Wahl, vom Klassiker Standard (Logo links, Navigation und Button rechts) über Zentriert, Minimal und Dunkel bis zu SaaS (Login-Link plus Test-Button) und dem Marken-Verlauf in deiner Teal-Farbe. Wenn du lieber bei null anfängst, wähl Leerer Header.

Der Header ist kein starrer Block: Er ist eine Sektion aus normalen Elementen. Das Logo ist eine Überschrift oder ein Bild, die Navigation ein Menü-Element, der Button ein Button. Alles bleibt einzeln anpassbar.

Header-Elemente bearbeiten

Klick im Canvas direkt auf das Element, das du ändern willst – auf das Logo, das Menü oder den Button. Es öffnet sich ein kleines lila Fenster, angedockt unter dem Header, mit genau den Optionen dieses Elements:

  • Logo / Marke: zwischen Logo-Bild, Text oder „Keins" umschalten, Bild-Breite setzen, optional einen Link hinterlegen (meist „/" zur Startseite).
  • Navigation: Quelle wählen (dazu unten mehr), Ausrichtung links/mittig/rechts, Abstand zwischen den Punkten, Schriftgröße, -stärke und -art.
  • Button: einen oder mehrere Buttons mit Beschriftung und Ziel-Link.

Für die Leiste als Ganzes klickst du auf Header-Optionen (das Zahnrad-Fenster). Dort stellst du ein: Stil / Vorlage wählen (eine andere Vorlage übernehmen), Beim Scrollen – Fixiert lässt den Header beim Scrollen oben kleben, Statisch scrollt ihn mit weg –, die Höhe / den Innenabstand und den Hintergrund (oder bei Verlaufs-Vorlagen bleibt der Verlauf).

Fußzeile (Footer) hinzufügen

Scroll im Builder ganz nach unten. Unter der letzten Sektion findest du Fußzeile hinzufügen. Der Picker bietet sechs Vorlagen: Vier Spalten (Marke, Menü, Rechtliches, Kontakt – mit Copyright-Leiste), dieselbe Variante in Dunkel, Zentriert, Minimal, Marken-Verlauf und Mit Newsletter (Anmelde-Feld plus Links). Dazu Leere Fußzeile. Die Fußzeile landet immer als letzte Sektion und erscheint unten auf jeder Seite. Bearbeitet wird sie wie jede Sektion – du klickst die Spalten, Menüs und Texte einzeln an. Die Vorlage wechselst du über den kleinen Knopf Fußzeile · Vorlage an der Fußzeilen-Kennzeichnung.

Menüs anlegen und pflegen

Die Navigationspunkte pflegst du nicht direkt im Header-Element, sondern zentral im Menü-Bereich: Website-Einstellungen → Menüs (Adresse /studio/websites/…/menus). Aus dem Navigations-Fenster im Builder kommst du über Menüs verwalten / erstellen mit einem Klick dorthin – der Builder bleibt in seinem Tab offen.

Links legst du mit Neues Menü ein Menü an (etwa „Hauptmenü"). Rechts baust du die Einträge. Pro Eintrag setzt du eine Beschriftung (z. B. „Über uns"), einen Ziel-Typ – Seite (dann wählst du eine deiner Unterseiten aus der Liste) oder Externer Link (dann trägst du eine komplette Adresse wie https://… ein). Neue Einträge kommen über Eintrag hinzufügen dazu.

Sortieren und verschachteln: Zieh einen Eintrag am Griff nach oben oder unten, um die Reihenfolge zu ändern. Ziehst du einen Eintrag auf einen anderen, wird er zu dessen Unterpunkt – so entstehen Untermenüs. Alternativ nutzt du bei jedem Eintrag Unterpunkt hinzufügen oder die Pfeil-Knöpfe. Es sind bis zu drei Ebenen möglich (Punkt → Unterpunkt → Unter-Unterpunkt); tiefer geht bewusst nicht, weil die Menüleiste nur drei Ebenen darstellt. Alle Änderungen speichern sich automatisch – unten steht „Gespeichert ✓".

Menü mit dem Header verbinden

Zurück im Builder: Klick auf das Menü im Header, dann bei Quelle auf Menü wählen und dein Menü (z. B. „Hauptmenü") aus der Liste. Ab jetzt zeigt der Header dieses Menü inklusiver aller Untermenüs; neue Punkte pflegst du nur noch im Menü-Bereich. Willst du stattdessen feste Links direkt am Element, wähl Eigene Links und trag Beschriftung plus Ziel je Zeile ein. In der Fußzeile stellst du ein Menü meist auf Ausrichtung Vertikal, damit die Punkte untereinander stehen; im Header bleibt es horizontal, und Untermenüs klappen beim Überfahren auf.

Header oder Fußzeile auf einer Seite ausblenden

Manchmal soll eine Landingpage ohne Kopf- oder Fußzeile auskommen. Öffne die Seiten-Einstellungen (Zahnrad neben der Seite) und setz das Häkchen bei Header auf dieser Seite ausblenden bzw. Fußzeile auf dieser Seite ausblenden. Schneller geht es direkt im Header-Optionen-Fenster über den Schalter Auf dieser Seite ausblenden. Alle anderen Seiten behalten Kopf und Fuß.

Häufige Fragen

Muss ich den Header auf jeder Seite neu anlegen?

Nein. Header und Fußzeile sind site-weit: Einmal gebaut, erscheinen sie automatisch auf allen Seiten. Änderst du das Logo oder ein Menü, wirkt das überall gleichzeitig. Nur wenn du eine Seite bewusst ausnimmst (Seiten-Einstellungen), fehlt der Header dort.

Wie bekomme ich Untermenüs (aufklappende Menüpunkte)?

Geh in Website-Einstellungen → Menüs und zieh im rechten Bereich einen Eintrag auf einen anderen – der gezogene wird dann zum Unterpunkt. Alternativ nutzt du beim übergeordneten Eintrag den Knopf „Unterpunkt hinzufügen“. Im Header klappt das Untermenü beim Überfahren mit der Maus auf. Es sind bis zu drei Ebenen möglich.

Was ist der Unterschied zwischen „Menü wählen“ und „Eigene Links“?

„Menü wählen“ zieht die Punkte aus einem zentralen Menü, das du unter Website-Einstellungen → Menüs pflegst – ideal, wenn dasselbe Menü an mehreren Stellen (Header und Footer) auftaucht, denn du änderst es nur einmal. „Eigene Links“ trägst du direkt am Navigations-Element ein; das ist schneller für ein paar feste Punkte, muss aber pro Element einzeln gepflegt werden.

Wie mache ich, dass der Header beim Scrollen oben stehen bleibt?

Klick im Canvas auf „Header-Optionen“ (das Zahnrad-Fenster über dem Header) und stell „Beim Scrollen“ auf „Fixiert“. Dann klebt die Leiste oben, während der Besucher scrollt. „Statisch“ lässt sie normal mit nach oben scrollen.

Kann ich die Vorlage später wechseln, ohne alles zu verlieren?

Ja. Über „Stil / Vorlage wählen“ im Header-Optionen-Fenster bzw. „Fußzeile · Vorlage“ an der Fußzeile öffnest du erneut den Vorlagen-Picker. Die neue Vorlage ersetzt das bisherige Layout; mit Rückgängig (Cmd/Strg+Z) stellst du den alten Stand wieder her, falls es doch nicht passt.

Wie verlinke ich einen Menüpunkt auf eine externe Website?

Setz beim Eintrag im Menü-Bereich den „Ziel-Typ“ auf „Externer Link“ und trag im Feld „Adresse (URL)“ die komplette Adresse ein, z. B. https://instagram.com/…. Für eigene Unterseiten wählst du stattdessen „Seite“ und pickst die Seite aus der Liste.

Mein Menü ist leer / zeigt keine Punkte – woran liegt das?

Prüfe zwei Dinge: Erstens, ob das Menü unter Website-Einstellungen → Menüs überhaupt Einträge hat (unten muss „Gespeichert ✓“ stehen). Zweitens, ob das Navigations-Element im Header wirklich auf „Menü wählen“ und dein Menü eingestellt ist und nicht versehentlich auf „Eigene Links“ ohne Einträge.

Wo stelle ich die Kopfzeile insgesamt ein?

Im Baukasten direkt über der Kopfzeile findest du die „Header-Optionen“. Dort wählst du die Vorlage, ob die Kopfzeile beim Scrollen mitwandert oder stehen bleibt, Höhe, Hintergrund und ob sie auf dieser Seite ausgeblendet wird. Für einzelne Seiten geht das auch über Seiten, Drei-Punkte-Menü, „Seiten-Einstellungen“ – dort lassen sich Header oder Fußzeile gezielt ausblenden.

Instagram-Feed auf der Website

Verbinde dein Instagram-Profil einmal mit BirdBuild und zeig deine neuesten Beiträge direkt auf der Website. Der Feed hält sich selbst aktuell – neue Posts erscheinen automatisch, ohne dass du die Seite anfassen musst.

Voraussetzung: ein Profi-Konto

Instagram gibt Beiträge nur für Profi-Konten frei, also für ein Business- oder Creator-Konto. Ein privates Konto lehnt Instagram beim Verbinden ab. Die Umstellung ist kostenlos und dauert eine Minute: In der Instagram-App unter Einstellungen → Konto → Kontotyp auf „Zu Profi-Konto wechseln" tippen.

Profil verbinden

Öffne Studio → Einstellungen. Dort findest du die Karte Instagram. Ein Klick auf „Instagram verbinden" leitet dich zu Instagram, wo du dich anmeldest und den Zugriff bestätigst. Danach landest du wieder in BirdBuild und die Karte zeigt dein Profilbild, deinen Namen und wie viele Beiträge geladen wurden.

BirdBuild fragt bewusst nur Lese-Rechte an: Profilname, Profilbild und deine Beiträge. Posten, löschen oder Nachrichten lesen kann BirdBuild nicht. Das Zugangstoken liegt ausschließlich auf dem Server und wird nie an den Browser oder an die Website ausgeliefert.

Den Feed auf die Seite bringen

Geh in den Builder, füg über „Modul hinzufügen" das Element Instagram-Feed ein – du findest es in der Kategorie Medien oder indem du „Instagram" ins Suchfeld tippst und Enter drückst. Das Modul verbindet sich automatisch mit dem Konto deines Projekts.

Was du einstellen kannst

Im Tab Inhalt legst du fest: Überschrift und Einleitung über dem Feed, die Darstellung (Raster, Highlight mit großer erster Kachel, oder Reihe zum Durchwischen), die Anzahl der Spalten (2, 3 oder 4), die Anzahl Beiträge (1–24), das Bildformat (1:1, 4:5 oder 16:9), Abstand und Ecken-Radius der Kacheln. Dazu die Schalter für Profilzeile, Folgen-Schaltfläche (mit eigener Beschriftung), Bildtext, Video-/Album-Kennzeichen und Zoom bei Mauszeiger. Farben, Abstände und Animationen kommen wie bei jedem Modul aus den Tabs Design und Erweitert.

Wie aktuell ist der Feed?

Die Beiträge werden zwischengespeichert und regelmäßig frisch geholt – neue Posts sind also nach kurzer Zeit von selbst auf der Website. Willst du nicht warten, klick in den Einstellungen auf „Beiträge aktualisieren". Den Zugang verlängert BirdBuild automatisch im Hintergrund, du musst dich nicht erneut anmelden.

Trennen

Auf derselben Karte klickst du auf Trennen und bestätigst. Das Token wird gelöscht, der Feed auf deiner Website bleibt danach leer – das Modul blendet sich auf der veröffentlichten Seite automatisch aus, damit dort keine leere Fläche steht. Verbinden kannst du jederzeit wieder.

Häufige Fragen

Warum brauche ich ein Business- oder Creator-Konto?

Instagram gibt seine Beiträge-Schnittstelle nur für Profi-Konten frei – private Konten lässt Instagram selbst nicht zu. Der Wechsel ist kostenlos und in der Instagram-App unter Einstellungen → Konto → Kontotyp erledigt.

Muss ich neue Beiträge in BirdBuild nachtragen?

Nein. Der Feed holt sich die Beiträge selbst und wird laufend aufgefrischt. Wenn es schnell gehen soll, drückst du in Studio → Einstellungen auf „Beiträge aktualisieren“.

Sieht jemand mein Instagram-Passwort oder mein Token?

Nein. Du meldest dich direkt bei Instagram an, BirdBuild bekommt nur ein Lese-Token. Das liegt ausschließlich auf dem Server und wird nie an den Browser oder auf die Website ausgeliefert – dort landen nur Bild, Link, Datum und Bildtext, also das, was ohnehin öffentlich ist.

Was passiert auf der Website, wenn ich trenne?

Das Instagram-Modul blendet sich auf der veröffentlichten Seite automatisch aus, statt eine leere Fläche zu hinterlassen. Sobald du wieder verbindest, ist der Feed sofort zurück.

Kann ich mehrere Instagram-Konten anbinden?

Ein Konto pro Projekt. Hast du mehrere Projekte, verbindest du in jedem Projekt das jeweils passende Instagram-Profil.

Hero-Slider & Galerie

Zwei Bild-Module, die zusammengeh&ouml;ren: der Hero-Slider zeigt gro&szlig;e Bilder mit Text nacheinander, die Galerie zeigt viele Bilder als Raster. Beide bearbeitest du &uuml;ber Karten im Tab Inhalt.

Hero-Slider: Folien

Jede Folie ist eine eigene Karte mit Bild, Überschrift, Untertitel, Alternativtext und optional einem Knopf (Text + Ziel). Am Griff links ziehst du Folien in eine andere Reihenfolge, über „Mehrere Bilder als Folien“ legst du gleich mehrere auf einmal an. Überschrift, Untertitel und Knopf-Text kannst du auch direkt auf der Folie im Entwurf anklicken und ändern.

Darstellung

Höhe und Bild abdunkeln bestimmen den Gesamteindruck. Die Abdunklung ist kein Schmuck: heller Text auf einem Foto ist ohne sie Glückssache – 30 bis 50 Prozent reichen meist. Mit Text senkrecht legst du fest, ob der Text oben, mittig oder unten sitzt; ob er links, mittig oder rechts steht, kommt aus dem Tab Design.

Bewegung

Drei Effekte: Schieben (die Folien wandern seitlich – die ruhigste Variante und die einzige, die sich auch ohne JavaScript wischen lässt), Überblenden (weicher Wechsel ohne Bewegung) und Zoom (das Bild fährt langsam heran). Die Übergangsdauer erscheint nur bei Überblenden und Zoom – beim Schieben hätte sie keine Wirkung.

Automatisch weiterschalten ist bewusst ausgeschaltet, auch bei neuen Slidern. Schaltest du es ein, pausiert der Slider, sobald der Zeiger darüber liegt oder ein Bedienelement den Fokus hat, und es erscheint ein Pause-Knopf – ohne den wäre bewegter Inhalt für manche Besucher nicht lesbar. Wer im Betriebssystem „weniger Bewegung“ eingestellt hat, bekommt gar kein automatisches Weiterschalten.

Bedienelemente

Pfeile und Punkte erscheinen ab zwei Folien. Im Entwurf siehst du sie, bedienbar sind sie auf der veröffentlichten Seite. Dort funktionieren zusätzlich Wischen und die Pfeiltasten.

Galerie: Bilder und Raster

Jedes Bild ist eine Karte mit Bildtext und Alternativtext; mehrere Bilder auf einmal holst du über „Mehrere Bilder wählen“. Im Raster stellst du Spalten (1–4), Abstand und Bildformat (4:3, Quadrat, 3:2) ein. Die Spaltenzahl gilt für breite Bildschirme – schmalere Seiten stufen automatisch: ab etwa 860 Pixel auf zwei Spalten, ab etwa 540 Pixel auf eine.

Bildtext und Großansicht

Der Bildtext liegt über dem Bild und lässt sich aus, beim Zeigen oder immer anzeigen. Ist die Großansicht an, öffnet ein Klick das Bild groß über der Seite – mit Escape oder einem Klick daneben wieder zu, mit Vor/Zurück blätterst du durch die Galerie.

Was im Design-Tab liegt

Eckenradius, Rahmen, Schatten, Abstände, Textausrichtung und der Hover-Effekt (darunter neu Grau zu Farbe) gehören zum Tab Design – nicht zum Inhalt. So gibt es für jede Sache genau einen Regler.

Häufige Fragen

&Auml;ndert sich etwas an meinen bestehenden Galerien und Slidern?

Am Aussehen nichts: bestehende Galerien bleiben quadratisch mit 12 Pixel Abstand, bestehende Slider behalten ihre bisherige H&ouml;he und bekommen keine Abdunklung. Dazu kommen nur Bedienelemente (Pfeile und Punkte beim Slider, Gro&szlig;ansicht bei der Galerie) &ndash; die verschieben nichts im Layout.

Warum ist &bdquo;Automatisch weiterschalten&ldquo; nicht von Haus aus an?

Weil Inhalt, der sich ohne Zutun bewegt, f&uuml;r viele Menschen schwer zu lesen ist. Du kannst es jederzeit einschalten &ndash; dann bekommt der Slider automatisch einen Pause-Knopf dazu.

Kann ich Folien und Bilder umsortieren?

Ja, am Griff links an jeder Karte ziehen. Alternativ nutzt du die Pfeile nach oben und unten an der Karte.

Warum sehe ich die &Uuml;bergangsdauer beim Effekt &bdquo;Schieben&ldquo; nicht?

Weil sie dort nichts bewirken w&uuml;rde: Schieben nutzt das nat&uuml;rliche Scrollen des Browsers, dessen Tempo l&auml;sst sich nicht setzen. Bei &Uuml;berblenden und Zoom erscheint das Feld.

Wozu der Alternativtext?

Er beschreibt das Bild f&uuml;r Menschen, die es nicht sehen k&ouml;nnen, und f&uuml;r Suchmaschinen. Ein Satz reicht: was ist zu sehen.

Wie füge ich eine Bildergalerie ein?

Im Builder fügst du den Baustein „Galerie“ ein und wählst deine Bilder über die Medien-Auswahl. Danach stellst du Spaltenzahl, Abstand, Bildformat und Ecken ein; auf Wunsch öffnet ein Klick das Bild groß. Für eine große Bühne ganz oben nimmst du stattdessen den Hero-Slider.

Globale Gestaltung

Unter Globale Gestaltung legst du den Haus-Stil deines Kontos fest: Schriftart, Farben, Seitenhintergrund und Logo. Was du hier einstellst, gilt als Vorgabe für alle deine Websites, ohne dass du es auf jeder Seite einzeln wiederholen musst.

Wo du den Haus-Stil findest

Geh auf Studio → Einstellungen und scroll zum Abschnitt Globale Gestaltung. Der Block heißt dort Haus-Stil. Alles, was du hier einträgst, wird auf jede Website deines Kontos vererbt. Wichtig: Es sind Vorgaben, keine Zwangswerte. Hat eine einzelne Website oder ein einzelnes Modul einen eigenen Wert gesetzt, behält dieser Vorrang. Der Haus-Stil füllt also nur die Felder, die eine Seite selbst nicht bestimmt hat.

Schriftart

Über Standard-Schriftart wählst du die Schrift, die auf allen Seiten ohne eigene Schriftwahl verwendet wird. Lässt du das Feld auf Standard (Inter), greift die eingebaute Grundschrift. Sobald du hier eine andere Schrift auswählst, übernehmen sie alle Websites, die keine abweichende Schriftart eingestellt haben.

Farben und Seitenhintergrund

Im Farb-Raster legst du die Farbpalette deines Kontos an. Klick auf ein Farbfeld, um es zu setzen:

  • Markenfarbe – deine Primärfarbe für Akzente und Buttons.
  • Sekundärfarbe – die ergänzende zweite Farbe.
  • Standard-Textfarbe – die Grundfarbe für Fließtext.
  • Überschriften-Farbe – die Farbe für Überschriften.
  • Linkfarbe – die Farbe für Verlinkungen.
  • Seiten-Hintergrund – die Hintergrundfarbe der Seiten.

Bereits gesetzte Farben tauchen als Farbfelder im Farbwähler wieder auf, sodass du sie schnell wiederverwenden kannst. Zusätzlich stellst du unter Button-Stil ein, ob Buttons Gefüllt oder Umrandet sind, und unter Button-Eckenradius (px) wie rund ihre Ecken sind (0 bis 40, Standard ist 10). Leer gelassene Felder überschreiben nichts – dort bleibt die Vorgabe der jeweiligen Seite bestehen.

Logo

Klick unter Logo auf Logo wählen (oder Logo ändern), um über die Medien-Auswahl ein Bild zu setzen. Dieses Logo wird auf Websites verwendet, die kein eigenes Logo haben – sowohl auf der Website-Karte als auch im Header. Mit Entfernen löschst du das Konto-Logo wieder. Websites mit einem eigenen Logo bleiben unberührt.

Speichern und Wirkung

Zum Übernehmen klickst du unten auf Speichern. Danach erscheint der Hinweis, dass die Globale Gestaltung gespeichert wurde und ab sofort auf allen Seiten ohne eigene Vorgabe gilt. Du musst deine Websites nicht neu anlegen: Der Haus-Stil greift automatisch überall dort, wo bisher kein eigener Wert gesetzt war.

Häufige Fragen

Überschreibt der Haus-Stil das Design meiner bestehenden Websites?

Nein. Der Haus-Stil ist nur eine Vorgabe und füllt ausschließlich Felder, die eine Website selbst nicht gesetzt hat. Wo eine Website oder ein Modul einen eigenen Wert hat, behält dieser Vorrang. Bewusst anders gestaltete Seiten bleiben also, wie sie sind.

Kann eine einzelne Website vom Haus-Stil abweichen?

Ja. Setzt du auf einer Website oder in einem Modul eine eigene Schriftart, Farbe, einen eigenen Hintergrund oder ein eigenes Logo, hat dieser Wert immer Vorrang vor der globalen Vorgabe. Der Haus-Stil greift nur für alles, was dort nicht eigens festgelegt ist.

Ich habe ein Farbfeld leer gelassen – was passiert dann?

Leere Felder überschreiben nichts. Für diesen Wert bleibt dann die jeweilige Vorgabe der Seite bestehen. So kannst du gezielt nur einzelne Dinge zentral steuern und den Rest den Websites überlassen.

Wo wird das globale Logo überhaupt angezeigt?

Das unter Globale Gestaltung hinterlegte Logo wird nur auf Websites verwendet, die kein eigenes Logo haben. Es erscheint dann sowohl auf der Website-Karte als auch im Header dieser Seiten. Websites mit eigenem Logo nutzen weiterhin ihr eigenes.

Marken-Vorlagen

Marken-Vorlagen sind fertig gestaltete Website-Vorlagen im visuellen Stil bekannter Marken, zusammengefasst in der Rubrik „Marke". Du startest damit in Sekunden mit einem stimmigen Look aus Farben, Schriften und Layout und ersetzt den Platzhalter einfach durch deine eigene Marke.

Was Marken-Vorlagen sind

Neben den branchentypischen Website-Vorlagen (Gastronomie, Business, Handel und so weiter) gibt es die Rubrik Marke. Jede dieser Vorlagen greift den Design-Stil einer bekannten Marke auf: die Farbwelt, die Schriften, die Kantenrundung und den Aufbau.

Wichtig: Die Vorlagen tragen keine echten Markennamen und keine fremden Logos. Die Namen in der Galerie beschreiben den Stil (zum Beispiel Azur auf Weiß), und im Kopf und Fuß steht nur ein neutraler Platzhalter-Schriftzug. Den ersetzt du beim Anlegen durch deinen eigenen Namen. Auch das Vorschaubild auf der Karte ist kein Foto, sondern eine automatisch erzeugte Farbfläche mit dem Platzhalter-Schriftzug und dem Stil-Label, damit du sofort die Farbwelt der Vorlage erkennst.

Eine Website im Marken-Stil starten

Geh auf Studio → Websites und klick oben rechts auf Neue Website (oder auf die gestrichelte Kachel Neue Website erstellen). Im Assistenten wählst du zuerst Mit Vorlage starten. Darunter erscheint eine Leiste mit Rubriken, Alle und je eine pro Kategorie. Klick auf Marke, dann zeigt die Galerie nur noch die Marken-Vorlagen.

Jede Karte zeigt den Stil-Namen, ein farbiges Stil-Label, einen kurzen Untertitel und die Farbpunkte der Palette. Ein Klick auf die Karte öffnet die große Vorschau: links siehst du die Seite echt gerendert, rechts die Angaben zur Vorlage. Sagt sie dir zu, bestätigst du die Auswahl und klickst auf Weiter.

Deine Angaben werden gleich eingesetzt

Im nächsten Schritt kannst du optionale Angaben zum Inhaber machen. Alles ist freiwillig und später ergänzbar. Trägst du hier deinen Firmen- oder Markennamen ein, ersetzt BirdBuild den Platzhalter-Schriftzug im gesamten Gerüst durch deinen Namen. Über Markenfarbe überschreibst du die Akzentfarbe der Vorlage mit deiner eigenen, und lädst du ein Logo hoch, tritt es im Kopf und in der Fußzeile an die Stelle des Text-Schriftzugs. Danach legt der Assistent die Website mit Header, Fußzeile, Menü und der fertig gestalteten Startseite an. Von da an ist alles frei im Builder bearbeitbar.

Eine Marken-Vorlage ist bewusst eine einzelne, vollständige Startseite (Landingpage) mit Bereichen wie Kopfzeile, Hero, Funktionen, Kundenstimme, Preisen und einem Abschluss-Aufruf, verankert an #kontakt. Das unterscheidet sie von den mehrseitigen Branchen-Vorlagen. Du kannst jederzeit weitere Seiten ergänzen.

Newsletter im Stil deiner Website

Für E-Mails gibt es eine eigene Galerie unter E-Mails → Vorlagen mit einzeln gestalteten Vorlagen – vom Magazin über die Speisekarte bis zur Eintrittskarte. Wähl dort ein Layout, das zu deiner Website passt, und stell im E-Mail-Editor die Akzentfarbe und die Schrift auf deine Marke ein. Persönliche Anrede und Marken-Angaben (Logo, Social-Links) füllen sich automatisch über Platzhalter wie {{contact.firstName}} und {{brand.logo}}.

Häufige Fragen

Verwenden die Marken-Vorlagen echte Markennamen oder fremde Logos?

Nein. Die Vorlagen sind bewusst neutralisiert: Die Galerie-Namen beschreiben nur den Stil, im Kopf und Fuß steht ein Platzhalter-Schriftzug, und auch die Texte enthalten keine echten Markennamen. Du ersetzt den Platzhalter beim Anlegen durch deine eigene Marke.

Kann ich nach dem Anlegen alles ändern?

Ja. Die Vorlage ist nur ein Startpunkt. Nach dem Erstellen öffnest du die Website im Builder und passt Texte, Bilder, Farben, Schriften und Bereiche völlig frei an. Trägst du beim Anlegen Name, Markenfarbe und Logo ein, sind diese schon überall eingesetzt.

Gibt es zu den Marken-Vorlagen passende E-Mail-Vorlagen?

Nicht als eigene Rubrik. Für Kampagnen gibt es unter E-Mails → Vorlagen eine eigene Galerie mit unterschiedlich gestalteten Vorlagen. Wähl dort ein Layout, das zu deiner Website passt, und stell im E-Mail-Editor Akzentfarbe und Schrift auf deine Marke ein – Logo, Firmenname und Social-Links setzen sich über die Platzhalter automatisch ein.

Warum sehen die Vorschaubilder in der Galerie so abstrakt aus?

Das Kartenbild ist kein Foto, sondern eine aus den echten Vorlagen-Farben erzeugte Fläche mit dem Platzhalter-Schriftzug und dem Stil-Label. So erkennst du die Farbwelt sofort, ohne fremde Marken- oder Stockbilder. Wie die Seite wirklich aussieht, zeigt dir die große Vorschau nach einem Klick auf die Karte.

Beiträge & Blog

Unter Websites → Beiträge schreibst und veröffentlichst du Blog-Beiträge. Beiträge gehören zum Projekt: Du pflegst sie an einem Ort und zeigst sie mit dem Beitrags-Modul auf jeder Seite – jeder Beitrag hat zusätzlich eine eigene Adresse unter /blog/.

Beitrag anlegen

Beiträge liegen im Studio unter Websites → Beiträge. Die Übersicht listet alle Beiträge des aktiven Projekts mit Titelbild, Titel, Autor, Kategorie und Datum – aufgebaut wie eine Beitragsliste in WordPress. Über „Beitrag erstellen" wählst du eine Vorlage: Magazin, Editorial, Fotostory, Ratgeber oder Interview. Jede legt einen fertig gestalteten Artikel an, den du danach frei bearbeitest.

Einen bestehenden Beitrag kopierst du über „Duplizieren" als Entwurf oder sicherst ihn über „Als Vorlage" als eigene, wiederverwendbare Vorlage – sie erscheint beim nächsten Anlegen unter „Meine Vorlagen". „Papierkorb" löscht einen Beitrag.

Schreiben und für Suchmaschinen vorbereiten

Ein Klick auf einen Beitrag öffnet den Editor im Vollbild. Oben stehen der Titel und die Kurz-Adresse (der Teil hinter /blog/), die du bearbeiten und als Link kopieren kannst. Der Auszug – ein kurzer Vorschautext – dient als Anrisstext auf den Beitrags-Karten und als Standard-Beschreibung für Suchmaschinen.

Im Abschnitt Suchmaschinen (SEO) siehst du eine Vorschau, wie der Beitrag bei Google erscheint, und kannst SEO-Titel und SEO-Beschreibung eigens setzen. Bleiben sie leer, werden Titel und Auszug verwendet.

Den Artikel im Seiten-Builder gestalten

Den eigentlichen Inhalt schreibst du über „Im Seiten-Builder bearbeiten" – in der Beitragsliste auch als „Inhalt" erreichbar. Der Builder öffnet den Beitrag wie eine normale Seite, mit allen Bausteinen: Überschriften, Text, Bilder, Zitate, Galerien und mehr. Über die Zurück-Schaltfläche geht es wieder zur Beiträge-Verwaltung.

Autor, Kategorie und Schlagwörter

Rechts im Editor liegen aufklappbare Felder. Unter Titelbild wählst du das Aufmacherbild, unter Kategorie tippst du eine Rubrik ein oder wählst eine bestehende per Klick. Schlagwörter fügst du mit Eingabe und Enter hinzu; sie erscheinen als kleine Pillen und werden auf den Beitrags-Karten mit angezeigt.

Unter Autor trägst du einen Namen und ein Autorbild ein. Hast du in den Einstellungen Autoren hinterlegt, genügt ein Klick auf einen Autor – Name und Foto werden übernommen.

Veröffentlichen und planen

Der Status kennt drei Zustände: Entwurf (nur du siehst ihn), Live (öffentlich) und Geplant. Beim Planen legst du im Dialog „Beitrag planen" einen Zeitpunkt fürs automatische Veröffentlichen fest und optional einen, zu dem der Beitrag wieder in den Entwurf wechselt. Ein geplanter Beitrag bleibt bis dahin ein Entwurf und geht zum gewählten Zeitpunkt automatisch live. Getrennt davon steuerst du das Anzeige-Datum: Es bestimmt das am Beitrag gezeigte Datum und die Reihenfolge der Liste (neueste zuerst); liegt es in der Zukunft, erscheint der Beitrag zudem erst an diesem Tag öffentlich.

Der Editor speichert automatisch; oben erscheint „Gespeichert". Solange ein Beitrag ein Entwurf ist, bleiben deine Änderungen privat. Beim Veröffentlichen wird der aktuelle Stand öffentlich; jede weitere gespeicherte Änderung an einem bereits veröffentlichten Beitrag geht ebenfalls sofort live.

Autoren und Kategorien verwalten

Über „Einstellungen" in der Beiträge-Übersicht öffnest du einen eigenen Bereich; die Reiter liegen als linke Seitenleiste. Unter Autoren legst du Autoren mit Name, Bild, Rolle und Kurzbeschreibung an, unter Kategorien pflegst du die Rubriken. In beiden Reitern lassen sich Autoren und Kategorien, die schon in Beiträgen vorkommen, mit einem Klick übernehmen.

Im Reiter Allgemein legst du einen Standard-Autor und eine Standard-Kategorie fest, die neue Beiträge automatisch übernehmen. Löschst du einen Autor, behalten bereits veröffentlichte Beiträge ihren Autornamen.

Beiträge auf der Website zeigen

Im Builder fügst du über Modul hinzufügen → Blog → „Blog / Beiträge" das Beitrags-Modul ein. Es zeigt deine veröffentlichten Beiträge als Karten und ist frei gestaltbar. Unter „Welche Beiträge" wählst du zwischen Automatisch (mit Sortierung, Kategorie-Filter und maximaler Anzahl) und Ausgewählt (bestimmte Beiträge in fester Reihenfolge). Dazu kommen Kartenstile – von Standard und Aufmacher über Text auf Bild bis Liste – sowie Spalten, Bildverhältnis und die Anzeige von Datum, Autor, Kategorie und Auszug.

Das Modul zeigt echte Beiträge schon im Editor. Veröffentlichst du in einem anderen Tab einen Beitrag und kehrst zurück, aktualisiert sich die Liste ohne Seiten-Reload. Jede Karte verlinkt auf den ganzen Beitrag.

Die öffentliche Beitragsseite

Jeder veröffentlichte Beitrag ist unter /blog/<adresse> erreichbar und erscheint im Rahmen deiner Website – mit Kopf, Fuß und Design. Beiträge gehören zum Projekt, nicht zu einer einzelnen Website; jede Website des Projekts liefert also /blog/<adresse> aus. Entwürfe und noch nicht fällige geplante Beiträge sind öffentlich nicht abrufbar.

Häufige Fragen

Wo erscheinen veröffentlichte Beiträge?

Überall, wo du das Modul „Blog / Beiträge" platzierst, und einzeln unter /blog/ und dem Kurznamen des Beitrags. Entwürfe und noch nicht fällige geplante Beiträge bleiben öffentlich unsichtbar, bis sie live sind.

Was ist der Unterschied zwischen „Geplant" und dem Anzeige-Datum?

„Geplant" ist eine echte Zeitsteuerung: Der Beitrag bleibt Entwurf und geht zum gewählten Zeitpunkt automatisch live, optional wechselt er später wieder in den Entwurf. Das Anzeige-Datum ist das Datum, das am Beitrag steht und nach dem die Liste sortiert (neueste zuerst) – liegt es in der Zukunft, erscheint der Beitrag zudem erst an diesem Tag öffentlich.

Ist eine Änderung an einem veröffentlichten Beitrag sofort live?

Ja. Beim Veröffentlichen wird der aktuelle Stand öffentlich, und jede weitere gespeicherte Änderung an einem bereits veröffentlichten Beitrag geht sofort live. Solange ein Beitrag ein Entwurf ist, bleiben Änderungen privat.

Wie lege ich Autoren und Kategorien zentral an?

In der Beiträge-Übersicht über „Einstellungen". Dort verwaltest du in den Reitern links Autoren (mit Bild, Rolle und Kurzbeschreibung) und Kategorien und legst unter „Allgemein" einen Standard-Autor und eine Standard-Kategorie für neue Beiträge fest.

Werden Beiträge beim Website-Import übernommen?

Ja. Importierst du eine bestehende Website mit Blog, werden die Beiträge als echte Beiträge angelegt und eine Blog-Übersichtsseite mit dem Beitrags-Modul erstellt; ein Blog-Punkt kommt außerdem ins Menü.

Popups

Popups sind Einblendungen auf deiner Website – für einen Hinweis, ein Angebot, eine Newsletter-Anmeldung oder ein Glücksrad. Du baust sie mit denselben Bausteinen wie eine Seite, legst fest, wann und wem sie erscheinen, und schaltest sie mit einem einzigen Schalter ein. Ein Popup gilt für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite.

Wo du Popups findest

Geh im Studio auf Websites, öffne die gewünschte Website und wechsle zu Popups. Der Bereich hat drei Spalten: links die Liste aller Popups dieser Website, in der Mitte die Einstellungen des ausgewählten Popups und – auf breiten Bildschirmen – rechts eine Vorschau, die jede Änderung sofort mitzeigt. Popups gehören zur Website, nicht zur einzelnen Seite; auf welchen Seiten sie erscheinen, stellst du weiter unten unter „Wer" ein.

Ein Popup anlegen

Klick auf „Popup anlegen" und wähl eine Vorlage. Zur Auswahl stehen „Leer", „Newsletter mit Rabatt", „Angebot beim Verlassen", „Hinweisleiste", „Beratung anbieten", „Aktion mit Countdown", „Altersabfrage" und „Glücksrad". Die Vorlage füllt Inhalt und sinnvolle Einstellungen vor; alles davon änderst du danach frei. Den Namen vergibst du oben im Einstellungsfeld – er dient nur der Orientierung in der Liste und erscheint nie auf der Website.

Inhalt aufbauen

Der Inhalt eines Popups ist ein ganz normaler Baukasten-Bereich. Im Schritt Inhalt öffnest du mit „Inhalt bearbeiten" den Baukasten und setzt dort dieselben Bausteine ein wie auf einer Seite – Überschrift, Text, Bild, Formular, Countdown, Schaltfläche. Farben, Abstände und Schriften stellst du wie gewohnt in den Design-Reglern ein.

Ein Popup kann mehrere Schritte haben, etwa Willkommen, dann Formular, dann Danke. Schritte legst du im Bereich Inhalt an, benennst und sortierst sie. Innerhalb des Popups verknüpfst du eine Schaltfläche über den Link-Auswahldialog mit „Weiter", „Zurück" oder „Schließen". Umgekehrt kannst du auf jeder Seite eine Schaltfläche so verlinken, dass sie beim Klick ein bestimmtes Popup öffnet – im Link-Dialog unter „Popup öffnen".

Aussehen und Anzeigeart

Im Schritt Aussehen wählst du über ein Kachelraster, wo das Popup sitzt – Anzeigeart und Position in einem Klick: mittiges Fenster, Karte in einer Ecke, Schublade links oder rechts, Leiste oben oder unten, Vollbild oder Glücksrad. Dazu stellst du Breite, runde Ecken, Innenabstand, Schatten und den Hintergrund (Farbe oder Bild, das Bild wahlweise abgedunkelt) ein sowie die Abdunklung der Seite dahinter. Bei mittigem Fenster, Vollbild und Glücksrad legst du zusätzlich fest, wo der Inhalt in der Fläche sitzt – oben, unten, links, rechts oder mittig. Wie das Popup herein- und hinauskommt, legst du getrennt fest, damit das Erscheinen auffallen darf und das Schließen ruhig bleibt.

Marken-Dialog-Stil

Ein Popup, das die Seite blockiert (Fenster, Vollbild, Schublade, Glücksrad), wird als echtes Dialogfenster des Browsers ausgeliefert. Das bringt eine saubere Tastatur-Führung, die Escape-Taste und das korrekte Abdunkeln der Seite von selbst mit. Das Aussehen kommt dabei vollständig aus deinen Einstellungen und deinen Bausteinen – es passt zu deiner Website und sieht nicht nach Browser-Standard aus. Die Leiste und die Karte in der Ecke blockieren bewusst nichts; man kann daneben weiterlesen und weiterklicken.

Wann und wie oft es erscheint

Jedes Popup hat genau einen Auslöser. Im Schritt Wann wählst du zwischen „Nach einigen Sekunden", „Beim Scrollen", „Beim Verlassen" (der Zeiger wandert zum Fensterrand; am Handy erkennt BirdBuild ein schnelles Hochwischen), „Bei einem Element", „Bei einem Klick", „Bei Untätigkeit", „Sofort" und „Eigenes Ereignis" für eigenen Code. Je nach Auslöser erscheint das passende Feld darunter, etwa die Wartezeit in Sekunden oder die Scrolltiefe. Bei „Bei einem Element" und „Bei einem Klick" gibst du die Kennung des Elements an, die du im Baukasten unter „Erweitert" als CSS-Klasse oder CSS-ID vergibst – hier dann mit Punkt (.klasse) oder Raute (#kennung) davor.

Darunter legst du die Häufigkeit fest: „Einmal pro Besuch", „Einmal pro Tag", „Alle paar Tage", „Nur ein einziges Mal" oder „Bei jedem Seitenaufruf" (nur zum Testen sinnvoll). Dazu kommen zwei weitere Einstellungen: ein Schalter nach dem Absenden nicht mehr zeigen (standardmäßig an – wer sich eingetragen hat, wird nicht erneut gefragt) und eine wählbare Ruhezeit, nachdem jemand das Popup weggeklickt hat. Trägt das Popup ein Formular, wählst du unter „Anmeldungen landen in" eine Kontaktliste, in die alle Formulare des Popups schreiben.

Wer es sieht

Im Schritt Wer grenzt du die Anzeige ein: nach Seiten (überall, nur auf ausgewählten oder überall außer bestimmten – die Seiten hakst du aus einer Liste an, du musst keine Pfade tippen), nach Geräten (Computer, Tablet, Handy), nach Besuchern (alle, neue oder wiederkehrende), nach Herkunft und nach einem Kampagnen-Zusatz in der Adresse. Ein Zeitfenster von/bis lässt eine Aktion von selbst enden. Lösen mehrere Popups gleichzeitig aus, erscheint das in der Liste weiter oben stehende zuerst; die anderen kommen danach dran. Die Reihenfolge änderst du in der Liste links.

Aktiv schalten

Es gibt einen einzigen Schalter. Ein neues Popup ist zunächst aus – du baust es in Ruhe fertig und prüfst es. Sobald du den Schalter am Popup (in der Liste oder oben im Einstellungsfeld) auf an stellst, sehen Besucher es nach deinen Regeln. Ein zweites Veröffentlichen gibt es nicht mehr: Früher musste man ein eingeschaltetes Popup zusätzlich freigeben, sonst passierte nichts – dieser Zwischenschritt ist entfallen. Gespeichert wird automatisch; die Statusleiste oben zeigt, wie viele Popups eingeschaltet sind. Über „Ansehen" öffnest du deine Website in einem neuen Tab und siehst genau dieses Popup sofort – auch, wenn es noch aus ist, und ohne dass es auf die Häufigkeit angerechnet wird.

Schließen

Im Schritt Schließen bestimmst du die Auswege: ein Kreuz zum Schließen, ein Klick auf die abgedunkelte Seite daneben und wahlweise ein Schließen von selbst nach einigen Sekunden. Die Escape-Taste schließt immer und lässt sich nicht abschalten. Solange das Popup offen ist, kannst du die Seite dahinter am Scrollen hindern und langen Inhalt im Popup scrollbar machen, damit er nicht über den Bildschirm hinauswächst.

Prüfliste vor dem Einschalten

Oben im Einstellungsfeld erscheinen Hinweise, sobald etwas nicht rund ist – in drei Abstufungen. Eine rote Sperre markiert ein ernstes Problem, etwa ein Popup ohne sichtbaren Ausweg (dann käme man nur noch mit der Escape-Taste heraus, was mit der Maus und am Handy niemand ahnt); ein solches Popup wird zusätzlich in der Liste mit einem roten Zeichen versehen. Eine bernsteinfarbene Warnung erscheint etwa bei „sofort, überall, jedes Mal" oder bei einem Formular ohne Kontaktliste, und leise graue Tipps runden es ab. Wo es sich anbietet, hängt am Hinweis ein Knopf, der das Problem in einem Klick behebt.

Glücksrad

Beim Glücksrad legst du die Felder des Rads selbst an. Je Feld wählst du am besten einen echten Rabattcode aus deinem Shop aus; über das Gewicht bestimmst du die Gewinnchance und siehst daneben, wie oft ein Feld wirklich kommt. Ein Feld kann auch eine Niete ohne Gewinn sein oder einen frei eingetippten Code tragen – gibst du einen Code ein, den es im Shop nicht gibt, weist BirdBuild dich darauf hin, dass er an der Kasse ungültig wäre. Wer dreht, bekommt das Ergebnis angezeigt; ist es ein echter Shop-Rabatt, wird er beim Checkout automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet. Auf Wunsch darf erst nach dem Absenden eines Formulars gedreht werden.

Für Fortgeschrittene

Im Schritt Profi vergibst du zusätzliche CSS-Klassen auf der Popup-Hülle, hinterlegst eigenes CSS (auf dieses Popup begrenzt, & meint die Hülle) und trägst einen Webhook ein, der beim Absenden eines Formulars benachrichtigt wird (nur https). Eigenes CSS wird vorher entschärft, kann das Popup aber trotzdem unbrauchbar machen – brauchst du hier nichts, lass es leer.

Häufige Fragen

Wo lege ich ein Popup an?

Im Studio unter Websites: Öffne die Website und geh auf „Popups". Klick auf „Popup anlegen" und wähl eine Vorlage – von „Leer" bis „Glücksrad". Den Namen vergibst du oben im Einstellungsfeld, den Inhalt baust du über „Inhalt bearbeiten" mit den normalen Bausteinen. Rechts siehst du auf breiten Bildschirmen sofort die Vorschau.

Muss ich ein Popup extra veröffentlichen, damit es erscheint?

Nein. Es gibt nur einen Schalter. Ein neues Popup ist zunächst aus; sobald du es auf „an" stellst, sehen Besucher es nach deinen Regeln. Den früheren zweiten Schritt – ein eingeschaltetes Popup zusätzlich freigeben – gibt es nicht mehr. Gespeichert wird automatisch.

Mein Popup wird nicht angezeigt – woran liegt das?

Prüf der Reihe nach: Ist der Schalter am Popup an? Passt der Auslöser – bei „nach einigen Sekunden" musst du auch so lange warten? Passt das Ziel unter „Wer", also Seite, Gerät, Besuchertyp und Zeitfenster? Häufigster Fall: Die Häufigkeit steht auf „einmal pro Besuch" und du hast es in dieser Sitzung schon gesehen. Über „Ansehen" siehst du es sofort, unabhängig von diesen Regeln.

Kann ein Popup nur auf bestimmten Seiten erscheinen?

Ja. Unter „Wer" stellst du bei „Auf welchen Seiten?" von „Allen" auf „Nur diesen" um und hakst die Seiten in der Liste an. Umgekehrt geht es auch: überall außer auf bestimmten Seiten. Zusätzlich lässt sich nach Gerät, Besuchertyp und Zeitfenster eingrenzen.

Wie funktioniert das Glücksrad mit Rabattcodes?

Du legst je Feld einen Gewinn fest – am besten einen echten Rabattcode aus deinem Shop – und bestimmst über das Gewicht die Chance. Ein Feld kann auch eine Niete sein. Wer dreht, bekommt das Ergebnis angezeigt; ein echter Shop-Rabatt wird beim Checkout automatisch übernommen und angewendet. Trägst du einen Code ein, den es im Shop nicht gibt, warnt BirdBuild, dass er an der Kasse ungültig wäre. Auf Wunsch darf erst nach dem Absenden eines Formulars gedreht werden.

Bei Google gefunden werden

Unter Studio → Websites → (Website) → SEO steckt ein eigenes Werkzeug, das deine Website prüft, die Ladezeit misst und zeigt, welche Seiten bei Google gelistet sind. Die Grundlagen liefert BirdBuild beim Veröffentlichen automatisch mit; die sichtbaren Angaben wie Titel und Beschreibung trägst du selbst ein.

Das SEO-Tool öffnen

Du erreichst es auf drei Wegen: über den Knopf „SEO“ auf der Karte jeder Website (Studio → Websites), über das Dashboard-Widget „SEO & Sichtbarkeit“ (es zeigt den Durchschnitt aller Websites und die mit dem größten Handlungsbedarf) und in den Website-Einstellungen über den Knopf „SEO-Tool öffnen“.

In der linken Leiste siehst du dauerhaft den Score von 0 bis 100, die zugehörige Stufe (von „Kritisch“ bis „Sehr gut“), eine Verlaufskurve der letzten Messungen und einen Knopf „Neu prüfen“. In derselben Leiste wechselst du zwischen den drei Bereichen Analyse, Tempo und Google-Index; der jeweilige Inhalt erscheint rechts.

Analyse: Prüfpunkte und Vorschläge

Die Analyse startet beim Öffnen von selbst. Sie geht deine Website Punkt für Punkt durch – einmal website-weit und einmal je Seite (jede Seite lässt sich aufklappen und hat einen eigenen Score). Ein farbiger Punkt zeigt den Zustand: grün ist erfüllt, gelb ist eine Warnung, rot ist kritisch.

Ist ein Punkt nicht erfüllt, steht darunter ein Vorschlag – und der ist anklickbar: Er bringt dich direkt an die richtige Stelle – zur passenden Karte der Website-Einstellungen oder in den Baukasten (bei Seiten-Punkten genau zur betroffenen Seite). Geprüft werden unter anderem Seitentitel und Meta-Beschreibung samt Länge, genau eine Hauptüberschrift (H1), eine sinnvolle Überschriften-Struktur, genügend Text, die Alt-Texte der Bilder, eindeutige Titel über alle Seiten sowie Vorschaubild, Favicon und eigene Domain. Die Analyse rechnet allein aus deinem Seiteninhalt und den Einstellungen und funktioniert auch bei Entwürfen.

Tempo: Ladezeit messen

Der Bereich Tempo misst die Ladegeschwindigkeit mit Googles PageSpeed Insights (Lighthouse). Für eine veröffentlichte Website läuft die erste Messung automatisch, sobald du den Bereich öffnest; danach wählst du zwischen Mobil und Desktop, suchst optional eine bestimmte Seite aus und startest mit „Messen“.

Das Ergebnis sind vier Bewertungen – Performance, SEO, Barrierefreiheit und Best Practices – plus einzelne Ladekennzahlen wie LCP, FCP und CLS. Messen lassen sich nur veröffentlichte, öffentlich erreichbare Seiten, weil Google die Seite dafür selbst laden muss.

Google-Index: Was ist gelistet?

Im Bereich Google-Index klickst du auf „Bei Google prüfen“. BirdBuild fragt dann über die Google Search Console (URL-Inspection) für jede veröffentlichte Seite ab, ob sie bei Google im Index ist.

Du bekommst eine Tabelle mit dem Status je Seite – Gelistet, Nicht gelistet, Ausgeschlossen oder Unklar – und dem Datum, an dem Google die Seite zuletzt besucht hat. Frisch veröffentlichte Seiten stehen hier oft noch auf „nicht gelistet“: Bis Google eine neue Adresse aufnimmt, vergehen normalerweise Tage bis Wochen.

Titel, Beschreibung und Vorschaubild

Was Google und die sozialen Netzwerke anzeigen, legst du in den Website-Einstellungen unter „SEO & Teilen“ fest: Meta-Titel (die Überschrift im Suchergebnis und im Browser-Tab), Meta-Beschreibung (der Text darunter) und ein Vorschaubild beim Teilen, das erscheint, wenn jemand deinen Link in WhatsApp oder auf Social Media postet. Die Felder speichern automatisch.

Diese Angaben gelten als Vorgabe für die ganze Website. Einzelne Seiten können im Baukasten unter ihren Seiten-Einstellungen einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung bekommen; fehlt dort etwas, greift die Vorgabe aus „SEO & Teilen“. Schreib den Titel so, wie Menschen suchen – also eher „Tischlerei in Linz“ als „Startseite“.

Was BirdBuild automatisch mitliefert

Veröffentlichte Seiten bekommen strukturierte Daten (schema.org) mit – die Grundlage für die erweiterten Google-Ergebnisse mit Sternen, Preisen und Zusatzlinks und dafür, dass KI-Antwortmaschinen deine Seite korrekt wiedergeben. Automatisch ausgezeichnet werden:

  • dein Unternehmen – mit hinterlegter Adresse als lokaler Betrieb (LocalBusiness), bei einem Shop als Onlineshop;
  • Produkte samt Preis und Verfügbarkeit sowie deren Bewertungen;
  • Brotkrumen (die Basis für die Zusatzlinks/Sitelinks) und Blog-Artikel.

FAQ-Abschnitte kannst du zusätzlich für Google auszeichnen: Dazu schaltest du am FAQ-Modul im Baukasten den Schalter „Für Google als FAQ auszeichnen“ ein – dann können deine Fragen und Antworten als aufklappbare FAQ im Suchergebnis erscheinen.

Dazu kommen ein eigener Seitentitel für jede Seite, eine sitemap.xml mit allen öffentlichen Seiten, eine robots.txt und eine llms.txt – eine maschinenlesbare Zusammenfassung für KI-Antwortmaschinen. Ist deine Website mehrsprachig, setzt BirdBuild zusätzlich die hreflang-Angaben, damit Google die passende Sprachversion ausliefert. Um all das musst du dich nicht kümmern.

Die Eintragung bei Google

Sobald du veröffentlichst, meldet BirdBuild deine Website selbst bei Google an: Es bestätigt die Adresse in der Search Console, reicht die Sitemap ein und meldet neue Seiten aktiv zur schnelleren Aufnahme. Das geschieht für die birdbuild.net-Adresse genauso wie für eine verbundene eigene Domain – ohne dass du dich irgendwo anmelden musst. Weitere Suchmaschinen wie Bing werden über das IndexNow-Protokoll benachrichtigt.

Nimmst du eine Seite offline oder löschst sie, meldet BirdBuild sie wieder ab, damit sie aus den Suchergebnissen fällt. Trotzdem gilt: In keinem Suchergebnis steht, was nicht veröffentlicht ist – ein Entwurf bleibt für Google unsichtbar.

Besucher zählst du selbst

Wie viele Menschen deine Seiten aufrufen, siehst du in der eigenen Website-Statistik – über den Knopf „Statistik“ auf der Website-Karte. Sie zählt die Zugriffe ohne Cookies und ist von der Suchmaschinen-Sichtbarkeit unabhängig; das SEO-Tool und die Statistik ergänzen sich also.

Häufige Fragen

Wo finde ich das SEO-Tool?

Auf drei Wegen: über den Knopf „SEO“ auf der Karte jeder Website unter Studio → Websites, über das Dashboard-Widget „SEO & Sichtbarkeit“ und in den Website-Einstellungen über „SEO-Tool öffnen“. Alle drei führen zur selben Oberfläche für die jeweilige Website.

Was sagt der SEO-Score aus?

Der Score reicht von 0 bis 100 und fasst zusammen, wie gut deine Website auf die wichtigsten SEO-Punkte vorbereitet ist – je Seite und website-weit. Daraus wird eine Stufe von „Kritisch“ bis „Sehr gut“. Eine Verlaufskurve zeigt, wie sich der Wert über die Zeit entwickelt. Die Analyse funktioniert auch für Entwürfe.

Wie messe ich die Ladezeit meiner Website?

Im SEO-Tool im Bereich „Tempo“. Wähl Mobil oder Desktop, optional eine bestimmte Seite, und starte mit „Messen“. Die Werte kommen direkt von Googles PageSpeed Insights (Lighthouse). Messen lassen sich nur veröffentlichte, öffentlich erreichbare Seiten.

Woher weiß ich, ob meine Seite bei Google gelistet ist?

Öffne im SEO-Tool den Bereich „Google-Index“ und klick auf „Bei Google prüfen“. BirdBuild fragt über die Google Search Console für jede veröffentlichte Seite ab, ob sie im Index ist, und zeigt Status und letzten Google-Besuch in einer Tabelle. Bei neuen Seiten dauert die Aufnahme in der Regel Tage bis Wochen.

Muss ich meine Website selbst bei Google anmelden?

Nein. Sobald du veröffentlichst, trägt BirdBuild die Website automatisch bei Google ein, bestätigt die Adresse und reicht die Sitemap ein – für die birdbuild.net-Adresse wie für eine eigene Domain. Du solltest nur Meta-Titel und Meta-Beschreibung ausfüllen und die Seite veröffentlichen; alles Weitere läuft von selbst.

Bei Google eintragen & entfernen

BirdBuild meldet deine veröffentlichten Seiten selbst bei Google an – und genauso wieder ab, wenn du etwas offline nimmst oder löschst. Hier siehst du, was dabei automatisch passiert, wie lange es dauert und wie du einen Treffer bei Bedarf schneller ausblendest.

Eintragen läuft von selbst

Sobald du veröffentlichst, trägt BirdBuild deine Website bei Google ein, reicht eine Sitemap ein und meldet neue Seiten, Beiträge und Produkte aktiv an – unter deiner birdbuild.net-Adresse oder, sobald sie bestätigt ist, unter deiner eigenen Domain. Bing und weitere Suchmaschinen bekommen die Adressen über IndexNow. Geplante Seiten und Beiträge werden gemeldet, kurz nachdem sie tatsächlich live gehen.

Offline oder gelöscht heißt: raus aus Google

Nimmst du etwas vom Netz, antwortet die Adresse ab sofort mit „nicht gefunden“. Das gilt für:

  • die ganze Website – unter Studio → Websites die Pille „Live“ neben dem Namen → „Offline nehmen“ (zeitgesteuert über „Zeitplan…“) oder im Drei-Punkte-Menü der Karte „Löschen“;
  • eine Seite – im Baukasten in der Seitenliste über das Drei-Punkte-Symbol der Seite den Status „Entwurf“ wählen oder „Seite löschen“ (die Startseite lässt sich nicht löschen);
  • Beiträge und Produkte, die du auf „Entwurf“ setzt oder löschst.

Zusätzlich meldet BirdBuild die Entfernung aktiv: Die weggefallenen Adressen stehen rund 30 Tage als entfernt in der Sitemap, damit Google sie gezielt noch einmal besucht und den Treffer streicht. Wann das passiert, entscheidet Google – meist innerhalb weniger Tage bis Wochen. Du musst dafür nichts tun. Veröffentlichst du wieder, meldet BirdBuild die Adressen erneut an.

Schneller ausblenden

Mit dem Werkzeug „Entfernen“ der Google Search Console blendet ein Antrag auf vorübergehende Entfernung die Adresse meist innerhalb eines Tages für rund sechs Monate aus. Dafür muss die Adresse in deiner eigenen Search Console bestätigt sein – bei einer eigenen Domain am einfachsten per DNS-Eintrag bei deinem Domain-Anbieter, sonst per HTML-Tag: Den Code trägst du in den Einstellungen der Website (Studio → Websites → „Einstellungen“ auf der Karte) unter „SEO & Teilen“ → „Optional: eigener Search-Console-Code“ ein. Das klappt nur, solange die Website live ist. Ohne Bestätigung hilft Googles öffentliches Tool zum Entfernen veralteter Inhalte.

Domain, geschützte Seiten, Testphase

  • Domain wechseln oder trennen: Änderst oder leerst du in den Einstellungen der Website das Feld „Deine Domain“, gibt BirdBuild eine bisher bestätigte Domain sofort auf und meldet ihre Adressen als entfernt; bis eine neue bestätigt ist, läuft die Website unter der birdbuild.net-Adresse. Ist eine eigene Domain bestätigt, leiten die birdbuild.net-Adressen dauerhaft dorthin um.
  • Geschützte Seiten: Seiten mit „Passwortgeschützt“, „Nur eingeloggt“ oder „Nur Mitglieder“ stehen in keiner Sitemap und sind als „nicht indexieren“ markiert – ihre Sprachfassungen genauso. Schützt du eine gelistete Seite nachträglich, meldet BirdBuild sie zur Entfernung.
  • Testphase abgelaufen: Ohne gewählten Tarif ist die Website offline und fällt aus Google; deine Inhalte bleiben erhalten. Wählst du über „Plan wählen“ einen Tarif, ist sie wieder online, sobald er aktiv ist, und wird neu angemeldet.

Häufige Fragen

Meine Website ist offline, erscheint aber noch bei Google – was tun?

Meist gar nichts. Die Adressen antworten bereits mit „nicht gefunden“, und BirdBuild hat die Entfernung gemeldet: Rund 30 Tage stehen sie als entfernt in der Sitemap, damit Google sie erneut besucht und dabei streicht. Wann das passiert, entscheidet Google – meist innerhalb weniger Tage bis Wochen. Muss es schneller gehen, nutz das Werkzeug „Entfernen“ in der Google Search Console.

Wie bekomme ich einen Treffer möglichst schnell aus Google?

Stell in der Google Search Console unter „Entfernen“ einen Antrag auf vorübergehende Entfernung. Dafür muss die Adresse in deiner eigenen Search Console bestätigt sein – bei einer eigenen Domain am einfachsten per DNS-Eintrag bei deinem Domain-Anbieter, sonst per HTML-Tag: Den Code trägst du in den Einstellungen der Website unter „SEO & Teilen“ bei „Optional: eigener Search-Console-Code“ ein. Das funktioniert nur, solange die Website live ist. Ohne Bestätigung kannst du Googles öffentliches Tool zum Entfernen veralteter Inhalte nutzen, weil die Seite bereits „nicht gefunden“ meldet.

Ich habe die Adresse (Permalink) einer Seite geändert – was passiert mit der alten?

Nach dem nächsten Veröffentlichen gilt die neue Adresse, und BirdBuild meldet sie bei Google an. Die alte antwortet dann mit „nicht gefunden“ und wird als entfernt gemeldet – eine automatische Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse gibt es nicht. Links von anderen Websites auf die alte Adresse laufen damit ins Leere. Ändere die Adresse gut gefundener Seiten deshalb nur, wenn es nötig ist.

Kommen passwortgeschützte Seiten oder Mitgliederseiten zu Google?

Nein. Seiten, die unter „Zugriff auf diese Seite“ auf „Passwortgeschützt“, „Nur eingeloggt“ oder „Nur Mitglieder“ stehen, sind in keiner Sitemap und für Suchmaschinen als „nicht indexieren“ markiert. Der Schutz gilt automatisch auch für alle Sprachfassungen der Seite. Schützt du eine Seite, die schon gelistet war, meldet BirdBuild sie zur Entfernung.

Meine Testphase ist abgelaufen – verschwindet meine Website aus Google?

Ja. Solange kein Tarif gewählt ist, ist die Website offline und fällt nach und nach aus den Suchergebnissen. Gelöscht wird nichts. Wähl über „Plan wählen“ oder unter Einstellungen → Abo & Add-ons einen Plan: Sobald er aktiv ist, ist die Website sofort wieder online und BirdBuild meldet sie erneut an. Bis Google alle Seiten wieder zeigt, kann es etwas dauern.

Website-Statistik

Jede Website in BirdBuild hat eine eingebaute Besucher-Statistik – cookielos, datensparsam und ohne dass du etwas einrichten musst. Sie läuft automatisch auf allen veröffentlichten Seiten und zeigt dir Besucher, Seitenaufrufe, Herkunft, Quellen und Geräte in einem Dashboard mit anklickbaren Filtern. Du findest sie im Studio unter „Websites" über den Knopf „Statistik" an jeder Website.

Wo du die Statistik findest

Geh auf Studio → Websites und klick bei der gewünschten Website auf „Statistik". Du landest in der zentralen Statistik-Übersicht, in der genau diese Website schon vorausgewählt ist. Über die Website-Chips oben wählst du weitere Websites deines Projekts dazu und vergleichst sie – der Zeitverlauf legt dann eine Linie je Website übereinander, die Kennzahlen oben summieren die Auswahl und eine Vergleichstabelle stellt die Websites nebeneinander.

Wählst du nur eine Website aus, erscheinen darunter alle Aufschlüsselungen dieser Seite. Für die vollständige Detailansicht einer einzelnen Website – inklusive Einstellungen und Datenschutz – öffnest du über das Zahnrad bzw. den Pfeil neben der Website ihre eigene Statistik-Seite. Beide Ansichten greifen auf dieselben, cookielos erfassten Daten zu.

Auf dem Studio-Dashboard fasst zusätzlich die Kachel „Website-Statistik" die Besucher der letzten 30 Tage über alle Websites zusammen und verlinkt direkt in die jeweilige Statistik.

Was gemessen wird

Ganz oben stehen drei Kennzahlen: Besucher (einzelne Personen), Seitenaufrufe (jeder Aufruf einer Seite) und Besuche (zusammenhängende Sitzungen). Ein neuer Besuch beginnt, wenn ein Besucher länger als 30 Minuten inaktiv war. Ein Klick auf eine Kachel wählt, welche dieser Kennzahlen der Zeitverlauf darunter anzeigt; auf der Detailseite genügt schon das Überfahren mit der Maus.

Darunter folgen drei Qualitäts-Werte: Aufrufe / Besuch, die Absprungrate (Anteil der Besuche, bei denen nur eine Seite angesehen wurde) und die Ø Besuchsdauer. Die Verweildauer wird beim Verlassen oder Wegklicken der Seite gemessen, damit auch Ein-Seiten-Besuche eine echte Dauer bekommen. Neben dem Website-Namen zeigt ein grünes Abzeichen „gerade aktiv", wie viele Besucher in den letzten Minuten unterwegs sind; die Zahl aktualisiert sich von selbst.

Zeitraum und Vergleich

Oben rechts – und direkt am Diagramm – wählst du über den Zeitraum-Knopf, welchen Bereich du ansiehst. Standard sind die letzten 30 Tage; deine Wahl wird für den nächsten Besuch gemerkt. BirdBuild vergleicht jeden Zeitraum automatisch mit der gleich langen Vorperiode – die gestrichelte Linie im Diagramm und der Prozentwert an jeder Kennzahl zeigen die Veränderung.

Das Diagramm fasst die Daten je nach Länge des Zeitraums stündlich, täglich oder monatlich zusammen. Fährst du mit der Maus über die Kurve, erscheint zu jedem Punkt der genaue Wert samt Vergleich zur Vorperiode.

Aufschlüsselungen und Filter

Unter den Kennzahlen liegen mehrere Abschnitte, jeder mit eigenen Reitern:

  • Seiten – Top-Seiten, Einstieg (erste Seite eines Besuchs) und Ausstieg (letzte Seite).
  • Quellen – Kanäle (z. B. Google, Instagram oder „Direkt"), einzelne Verweis-Domains und UTM-Kampagnen.
  • Standorte – Orte und Länder (siehe nächster Abschnitt).
  • Technik – Gerät, Browser, System und Bildschirm-Auflösung.

Jede Zeile ist ein Filter. Klickst du z. B. auf eine Seite, ein Land oder „Instagram", rechnet das ganze Dashboard nur noch dieses Segment. Mehrere Filter lassen sich kombinieren, etwa „Smartphone" zusammen mit „Österreich". Die aktiven Filter stehen als Pillen über den Zahlen; ein Klick darauf entfernt einen einzelnen, „Alle entfernen" setzt alles zurück.

Herkunft der Besucher

Der Abschnitt Standorte hat zwei Reiter: Orte und Länder. Unter „Orte" siehst du die genaue Herkunft als durchsuchbare Liste – Ort, Region und Land, für Österreich, Deutschland und die Schweiz bis auf Bundesland- bzw. Kanton-Ebene. Über das Suchfeld findest du gezielt einen Ort, eine Region oder ein Land; jede Zeile ist wieder ein Filter. Der Reiter „Länder" fasst dieselben Daten auf Länder-Ebene zusammen.

Der Standort wird grob aus der IP-Adresse abgeleitet (Land, Region, Ort) – dafür wird die IP kurz an einen externen Geo-Dienst übermittelt. Die IP selbst wird dabei nicht gespeichert, nur die ungefähre Ortsangabe. Die Auflösung ist bewusst grob und ohne Personenbezug – sie zeigt dir lediglich, aus welcher Gegend deine Besucher kommen.

Ziele und Conversions

Ziele legst du in den Einstellungen der Statistik fest (Zahnrad, siehe unten). Ein Ziel ist entweder eine Seite – gezählt wird, wenn ein Besucher sie erreicht, etwa /danke nach dem Absenden eines Formulars – oder ein Ereignis. Jedes Ziel bekommt einen Namen; im Dashboard siehst du dann je Ziel, wie viele Besucher es erreicht haben, und die Conversion-Rate (ihr Anteil an allen Besuchern).

Ereignis-Ziele werden ausgelöst, wenn auf der Seite window.bbTrack('Name') aufgerufen wird – zum Beispiel aus einem Code-/Embed-Block bei einem Klick. So misst du auch Aktionen, die keine eigene Seite haben, etwa einen Klick auf „Jetzt anrufen".

Einstellungen und Datenschutz

Auf der Detail-Statistik einer Website öffnest du mit dem Zahnrad oben rechts den Bereich „Einstellungen & Datenschutz". Dort schaltest du die Erfassung pro Website an oder aus, legst die Aufbewahrung fest (90 Tage, 180 Tage, 1 Jahr oder 2 Jahre – ältere Rohdaten werden danach automatisch gelöscht), schließt einzelne Pfade aus (eine Seite wählen oder einen eigenen Pfad mit * als Platzhalter, z. B. /danke*) und verwaltest deine Ziele.

Deine eigenen Aufrufe zählen nicht mit, wenn du die Seite über „Live ansehen" im Studio öffnest. Auf einem anderen Gerät rufst du dafür deine Website einmal mit dem Zusatz /?bboptout=1 auf. Optional trägst du hier eine Google-Analytics-Mess-ID (GA4) ein, um Besuche zusätzlich an dein eigenes Google-Konto zu senden – das setzt allerdings Cookies, weshalb du dann den Cookie-Banner unter Rechtstexte aktivieren musst.

Cookielos – meist ohne Zustimmungsbanner

Die eingebaute Statistik ist First-Party und kommt ohne Cookies und ohne fremde Tracking-Skripte aus. Zum Zählen wird aus IP-Adresse und Browser ein täglich wechselnder, nicht umkehrbarer Kennwert gebildet. Die IP-Adresse selbst speichert BirdBuild nicht; für die grobe Länder- und Ortsbestimmung wird sie kurz an einen externen Geo-Dienst übermittelt, der sie ebenfalls nicht dauerhaft speichert. Bekannte Bots und Crawler werden herausgefiltert, damit die Zahlen echt bleiben.

Weil die Messung keine Cookies setzt und bei einem normalen Besuch nichts auf dem Gerät speichert, ist dafür in der Regel keine Cookie-Zustimmung nötig. Erwähne die Reichweitenmessung trotzdem in deiner Datenschutzerklärung – der BirdBuild-Rechtstexte-Generator hat dafür bereits einen fertigen Baustein („Eigene cookielose Statistik"). Anders ist es, sobald du Google Analytics ergänzt: das braucht Cookies und damit einen Zustimmungs-Banner.

Häufige Fragen

Brauche ich für die Website-Statistik einen Cookie-Banner?

In der Regel nicht. Die eingebaute Statistik ist cookielos: Sie setzt keine Cookies, speichert bei einem normalen Besuch nichts auf dem Gerät und speichert auch keine IP-Adressen. Für eine so datensparsame, pseudonyme Reichweitenmessung ist meist keine Cookie-Einwilligung erforderlich. Nenne sie trotzdem in deiner Datenschutzerklärung – der Rechtstexte-Generator von BirdBuild hat dafür schon einen passenden Baustein namens „Eigene cookielose Statistik". Nur wenn du zusätzlich Google Analytics einbindest, brauchst du einen Cookie-Banner, weil Google Cookies setzt.

Wie sorge ich dafür, dass meine eigenen Besuche nicht mitgezählt werden?

Öffne deine Seite aus dem Studio immer über „Live ansehen" – dann wird dein Browser automatisch ausgeschlossen und deine eigenen Aufrufe zählen nicht mehr mit. Auf einem anderen Gerät rufst du deine Website einmal mit dem Zusatz /?bboptout=1 in der Adresszeile auf; die Abmeldung merkt sich der Browser. Ganze Seiten (etwa interne oder Danke-Seiten) blendest du in den Statistik-Einstellungen unter „Pfade ausschließen" aus.

Was ist der Unterschied zwischen Besuchern, Besuchen und Seitenaufrufen?

Ein Seitenaufruf ist jedes einzelne Laden einer Seite. Ein Besuch (eine Sitzung) fasst mehrere Aufrufe desselben Besuchers zusammen und endet, wenn er länger als 30 Minuten inaktiv ist. Besucher zählt die einzelnen Personen. Ruft jemand fünf Seiten in zwei Sitzungen auf, sind das also fünf Seitenaufrufe, zwei Besuche und ein Besucher.

Wie richte ich ein Ziel (Conversion) ein?

Öffne die Detail-Statistik der Website und klick oben rechts auf das Zahnrad. Unter „Ziele (Conversions)" gibst du einen Namen ein und wählst als Ziel entweder eine Seite oder ein Ereignis. Ein Seiten-Ziel zählt, sobald ein Besucher die Seite erreicht (etwa eine Danke-Seite nach dem Absenden eines Formulars). Ein Ereignis-Ziel zählt, wenn auf der Seite die Funktion window.bbTrack mit dem passenden Namen ausgelöst wird – praktisch für Aktionen ohne eigene Seite.

Kann ich mehrere Websites auf einmal vergleichen?

Ja. Öffne im Studio unter „Websites" die Statistik und wähl über die Website-Chips oben mehrere Websites aus. Der Zeitverlauf legt dann eine Linie je Website übereinander, die Kennzahlen oben summieren die Auswahl, und eine Vergleichstabelle stellt Besucher, Aufrufe, Absprungrate und durchschnittliche Dauer nebeneinander. Wählst du nur eine einzige Website, erscheinen stattdessen deren Aufschlüsselungen mit allen Filtern.

Shop

Shop: Überblick

Der Shop-Bereich ist deine Verkaufszentrale: Produkte anlegen, Bestellungen abwickeln, Rabatte vergeben, Zahlungen anbinden – alles pro Projekt sauber getrennt. Verkauft wird auf deiner Website, hier verwaltest du alles, was dahinter läuft. Du findest ihn im Studio oben in der Modul-Navigation unter „Shop“.

Wo du landest: das Dashboard

Klickst du oben auf Shop, landest du zuerst auf dem Dashboard unter /studio/shop. Oben stehen vier Kennzahlen: Umsatz der letzten 7 Tage, Anzahl bezahlter Bestellungen, durchschnittlicher Bestellwert und abgebrochene Warenkörbe. Darunter ein kleines Balken-Diagramm mit dem Tagesumsatz der Woche und rechts die Top-Quellen – also die UTM-Quellen, über die Umsatz reinkommt. Solange nichts verkauft wurde, stehen die Zahlen auf null. Das ist normal, kein Fehler.

Rechts oben sitzt der Button Shop-Vorschau. Der führt zu deinen Websites, denn der Shop hat keine eigene öffentliche Seite – deine Produkte erscheinen auf der Website dieses Projekts unter …/shop/<produkt>.

Die Reiter im Überblick

Unter der Überschrift läuft eine Reiter-Leiste. Von links nach rechts: Dashboard, Bestellungen, Produkte, Kategorien, Inventar, Abonnements, Rabatte, Bewertungen, Benachrichtigungen und Einstellungen. Jeder Reiter ist ein eigener kleiner Arbeitsbereich.

Der typische Ablauf: vom leeren Shop zum ersten Verkauf

  1. Einstellungen zuerst. Geh auf Einstellungen und arbeite dich links durch die Abschnitte. Unter Allgemein stellst du Währung (Standard Euro), Einheiten und den Bestellprozess ein – „In den Warenkorb“ oder „Direkt zur Kasse“. Unter Steuern setzt du deinen Standard-Steuersatz (z. B. 20 %) und legst fest, ob Preise ihn schon enthalten. Wichtig ist Zahlungen: Hier verbindest du echte Anbieter – Stripe, Klarna und PayPal. Ohne mindestens einen verbundenen Anbieter kann niemand bei dir bezahlen.
  2. Produkte anlegen. Reiter Produkte, dann oben rechts auf Produkt anlegen. Zuerst wählst du die Art: physisch (wird versendet), digital (Download), Dienstleistung oder Mitgliedschaft. Danach füllst du Name und Beschreibung aus und lädst Bilder – das erste ist automatisch das Titelbild. Bilder kommen immer aus dem Medienbereich, nicht per PC-Dialog. Dann Preis, optional ein Streichpreis („Im Angebot“), bei Bedarf SKU und Lagerbestand sowie Varianten (z. B. Größe, Farbe). Unten kannst du den SEO-Link (Slug) und die Sichtbarkeit anpassen. Oben rechts Speichern, fertig.
  3. Sortieren mit Kategorien. Im Reiter Kategorien gruppierst du Produkte – entweder manuell als Sammlung oder automatisch über Bedingungen. Unterkategorien sind möglich, sie werden eingerückt dargestellt.
  4. Verkaufen und liefern. Kauft jemand, taucht die Bestellung im Reiter Bestellungen auf. Zahlungs- und Versandstatus sind getrennt: eine Bestellung kann „Bezahlt“, aber noch „Nicht versandt“ sein. Du filterst nach Offen, Nicht bezahlt, Nicht versandt oder Archiviert, markierst Positionen als versandt, erstattest, stornierst oder exportierst alles als CSV. Du kannst auch von Hand eine Bestellung erfassen.

Die weiteren Reiter

Inventar zeigt alle Produkte mit Beständen in einer Tabelle – praktisch, wenn du Mengen schnell nachpflegen willst. Abonnements füllt sich, sobald du ein Produkt vom Typ Mitgliedschaft als Abo verkaufst; dort siehst du laufende Abos, nächste Abrechnung und Kündigungen. Rabatte sind Gutschein-Codes: prozentual, fester Betrag, Versandrabatt, kostenloser Versand, Mengenrabatt oder Gratis-Zugabe – jeweils mit Gültigkeit, Nutzungslimit und gezielter Anwendung (alle Bestellungen, ab einem Betrag, bestimmte Kategorien oder Produkte). Bewertungen sammelt Kundenrezensionen, die du freigeben, verbergen oder beantworten kannst. Benachrichtigungen ist eine Abkürzung zu den System-Mails.

Zwei Dinge, die oft verwirren

Erstens: Rechnungen erstellt BirdBuild nicht. Die Bestellbestätigung kommt von uns, die eigentliche Rechnung bzw. der Zahlungsbeleg kommt von deinem Zahlungsanbieter (z. B. Stripe). Brauchst du fortlaufende, rechtsverbindliche Rechnungsnummern, verbinde unter Einstellungen → Integrationen eine Buchhaltung wie lexoffice, sevDesk oder DATEV. Zweitens: Der Steuer- und Rechts-Teil ist deine Verantwortung – prüf die Sätze und Texte im Zweifel mit deinem Steuerberater.

Häufige Fragen

Ich habe Produkte angelegt, aber der Shop ist nicht online. Was fehlt?

Der Shop wird nicht separat veröffentlicht – deine Produkte erscheinen auf der Website, die zum selben Projekt gehört. Sorg dafür, dass diese Website live ist und Shop-Inhalte enthält. Ganz oben im Shop bringt dich der Button „Shop-Vorschau“ direkt zu deinen Websites.

Wie kann ich überhaupt Zahlungen entgegennehmen?

Geh auf Einstellungen → Zahlungen und verbinde mindestens einen Anbieter. Bei Stripe und PayPal trägst du Publishable/Client-ID und Secret ein (die Keys findest du im jeweiligen Anbieter-Dashboard), Klarna ähnlich. Deine Zugangsdaten liegen verschlüsselt auf dem Server, das Secret wird nie wieder angezeigt. Bei Stripe kannst du die Verbindung direkt testen. Ohne verbundenen Anbieter kann niemand bezahlen.

Warum steht bei einer Bestellung „Bezahlt“, aber gleichzeitig „Nicht versandt“?

Das ist Absicht. Zahlungsstatus und Versandstatus sind zwei getrennte Dinge. „Bezahlt“ heißt, das Geld ist da; „Nicht versandt“ heißt, du musst die Ware noch rausschicken. Sobald du geliefert hast, markierst du die Bestellung (oder einzelne Positionen) als versandt.

Wo lege ich ein Abo-Produkt an, damit unter Abonnements etwas erscheint?

Leg unter Produkte ein Produkt vom Typ Mitgliedschaft an und stell es auf wiederkehrende Abrechnung (monatlich oder jährlich). Erst wenn Kunden so ein Abo kaufen, füllt sich der Reiter Abonnements mit Status, nächster Abrechnung und Kündigungen. Vorher ist er leer.

Welche Rabatt-Arten gibt es und wie nutzen Kunden sie?

Du kannst prozentuale und feste Rabatte, Versandrabatt, kostenlosen Versand, Mengenrabatt und eine Gratis-Zugabe anlegen. Jeder Rabatt bekommt einen Code, eine Gültigkeit, ein Nutzungslimit und eine Anwendung (z. B. nur ab einem Bestellwert oder nur für bestimmte Produkte). Den Code geben deine Kunden im Warenkorb ein.

Erstellt BirdBuild automatisch Rechnungen für meine Bestellungen?

Nein. BirdBuild verschickt die Bestellbestätigung, die Rechnung bzw. der Zahlungsbeleg kommt von deinem Zahlungsanbieter direkt an die Kund:innen. Für richtige, fortlaufend nummerierte Rechnungen verbindest du unter Einstellungen → Integrationen eine Buchhaltung (lexoffice, sevDesk, DATEV). Für die rechtliche Korrektheit von Steuersätzen und Belegen bist du selbst verantwortlich.

Kann jemand bei mir bestellen, ohne ein Konto anzulegen?

Ja, wenn du es erlaubst. Unter Einstellungen → Checkout gibt es den Schalter „Gastbestellung erlauben“. Dort legst du auch fest, ob die Telefonnummer Pflicht ist, ob Kunden eine Bestellnotiz hinterlassen dürfen und ob es einen Mindestbestellwert gibt.

Wo sehe ich meine Shop-Kunden?

Unter Shop → Kunden. Die Liste zeigt die Kundenkonten mit Bestellanzahl und Gesamtumsatz; ein Klick öffnet das Kundenprofil. Kundinnen und Kunden können sich im Shop ein eigenes Konto anlegen und dort ihre Bestellungen einsehen.

Shop: Produkte

Hier legst du an, was du verkaufst – physische Artikel, Downloads, Dienstleistungen oder Mitgliedschaften. Der Editor passt sich an die Produktart an und deckt alles ab: Bilder, Preise, Varianten wie Farbe und Größe, Lagerbestand, Versand und den Google-Eintrag. Alles pro Projekt getrennt, sodass sich Produkte verschiedener Websites nie vermischen.

Ein Produkt anlegen

Geh auf Shop → Produkte und klick oben rechts auf Produkt anlegen. Zuerst wählst du die Produktart, denn danach richtet sich der ganze Editor:

  • Physisches Produkt – wird versendet, mit Gewicht, Maßen und Lager.
  • Digitales Produkt – ein Download; der Käufer bekommt nach dem Kauf einen sicheren Link.
  • Dienstleistung – mit Dauer und Ort, z. B. Beratung oder ein Termin.
  • Mitgliedschaft – Zugang zu einer oder mehreren Mitgliedergruppen, oft als Abo.

Du kannst die Art später jederzeit oben rechts unter Produkt-Typ umstellen. Ein bestehendes Produkt öffnest du, indem du in der Liste einfach auf die Zeile klickst.

Name, Beschreibung und Bilder

Im ersten Feld steht der Name (z. B. „Premium-Paket"). Die Beschreibung ist ein Rich-Text-Editor – du kannst also fett, kursiv, Listen und Überschriften nutzen, nicht nur nackten Text.

Bei Medien klickst du auf die gestrichelte Kachel und wählst deine Bilder aus dem Medienbereich (ein PC-Dateidialog kommt hier bewusst nicht – alles läuft über die Mediathek). Das erste Bild ist automatisch das Titelbild und wird größer angezeigt. Die Reihenfolge änderst du per Ziehen: Kachel anfassen, an die neue Position schieben, loslassen. Bis zu 12 Bilder sind möglich.

Preis festlegen

Trag im Feld Preis (€) deinen Verkaufspreis ein. Willst du einen Streichpreis zeigen, schalte Im Angebot ein und trag darunter den regulären Preis ein – im Shop erscheint er dann durchgestrichen neben dem Aktionspreis. Hast du in der Sidebar auf Abonnement gestellt, kommt zusätzlich die Auswahl Abrechnung (monatlich oder jährlich) dazu.

Varianten – Farbe, Größe, Dauer

Verkaufst du dasselbe Produkt in mehreren Ausführungen? Dann klick in der Karte Varianten auf Varianten hinzufügen. Lege eine Option an (z. B. „Größe") und tipp die Werte einzeln ein, jeweils mit Enter bestätigt (S, M, L). Bis zu drei Optionen sind erlaubt – etwa Farbe, Größe und Material. Aus allen Kombinationen erzeugt BirdBuild automatisch die Varianten-Liste.

Jede Variante kann einen eigenen Preis, eine eigene SKU, ein eigenes Bild und einen eigenen Bestand haben. Lässt du das Preisfeld leer, gilt der Produktpreis. Mit Preis für alle setzt du in einem Rutsch denselben Preis auf jede Variante. Einzelne Varianten kannst du über den kleinen Schalter deaktivieren.

Inventar und Versand

Unter Inventar vergibst du eine SKU (Artikelnummer). Schaltest du Inventar verfolgen ein, erscheint das Bestandsfeld – leer bedeutet unbegrenzt. Sobald Varianten existieren, wird der Bestand nicht mehr hier, sondern je Variante gepflegt.

Bei physischen Produkten gibt es zusätzlich die Karte Versand mit Gewicht (in Gramm) und Maßen (Breite, Höhe, Länge in cm). Ist ein Artikel doch nicht versandpflichtig, schalte einfach „Dieses Produkt muss versendet werden" aus.

Zusätzliche Fragen und Dankeschön-Seite

Brauchst du vom Käufer noch eine Info – eine Gravur, einen Wunschtermin, eine Notiz? Unter Zusätzliche Fragen legst du solche Felder an (Textfeld, mehrzeilig, Auswahl oder Kontrollkästchen) und markierst sie bei Bedarf als Pflicht. In der Karte Dankeschön-Seite kannst du eine eigene URL hinterlegen, auf die der Käufer nach dem Kauf weitergeleitet wird.

Google-Eintrag (SEO)

Ganz unten steuerst du, wie das Produkt bei Google aussieht. Die kleine Vorschau zeigt live, was ein Suchergebnis daraus macht. Du setzt hier den Seitentitel (bis 70 Zeichen), das URL-Handle (das Stück hinter /shop/) und die Meta-Beschreibung – ab 160 Zeichen färbt sich der Zähler zur Warnung. Das URL-Handle wird beim Tippen automatisch aus dem Namen erzeugt; sobald du es selbst anfasst, bleibt deine Eingabe stehen. Das Teilen-Vorschaubild fällt auf dein Shop-Logo zurück, wenn du kein eigenes wählst.

Status setzen und speichern

Rechts oben in der Sidebar schaltest du zwischen Aktiv und Entwurf. Ein Entwurf ist im Shop noch nicht sichtbar. Versteckt ist der Sonderfall dazwischen: per Direktlink kaufbar, aber nicht in den Shop-Listen. In der Karte Organisation vergibst du Kategorien, Tags (mit Vorschlägen aus deinem bisherigen Bestand) und optional eine Marke.

Zum Sichern klickst du oben auf Speichern – oder drückst Strg/Cmd + S. Ohne Namen geht es nicht, das ist das einzige Pflichtfeld. Danach landest du wieder in der Produktliste.

Häufige Fragen

Warum kann ich kein Produkt speichern?

Fast immer fehlt der Name – das ist das einzige Pflichtfeld. Trag oben im Feld „Name“ etwas ein, dann klappt Speichern. Kommt danach „Speichern fehlgeschlagen“, prüf kurz deine Internetverbindung und versuch es erneut.

Wie lege ich ein Produkt in mehreren Größen oder Farben an?

Geh in die Karte „Varianten“ und klick auf „Varianten hinzufügen“. Lege eine Option an (z. B. „Farbe“) und tipp die Werte einzeln mit Enter ein (Rot, Blau, Grün). Für Größe fügst du eine zweite Option hinzu. BirdBuild kombiniert automatisch alles zu einer Varianten-Liste, in der du je Zeile Preis, SKU, Bild und Bestand setzt. Maximal drei Optionen sind möglich.

Wie ändere ich das Titelbild?

Das erste Bild in der Medien-Karte ist immer das Titelbild und wird groß angezeigt. Willst du ein anderes vorn haben, zieh die gewünschte Kachel per Drag & Drop an die erste Position. Ein Klick auf das Papierkorb-Symbol entfernt ein Bild wieder.

Warum sehe ich mein Produkt nicht im Shop?

Prüf den Status rechts in der Sidebar. Steht er auf „Entwurf“, ist das Produkt noch nicht öffentlich – stell auf „Aktiv“. Ist zusätzlich „Verstecktes Produkt“ eingeschaltet, taucht es bewusst nicht in den Listen auf und ist nur über den Direktlink erreichbar.

Wie funktioniert der Bestand? Was heißt „unbegrenzt“?

Der Bestand greift nur, wenn du unter „Inventar“ den Schalter „Inventar verfolgen“ aktivierst. Lässt du das Bestandsfeld dann leer, ist der Vorrat unbegrenzt – es wird nichts mitgezählt. Sobald ein Produkt Varianten hat, pflegst du den Bestand nicht mehr im Produkt selbst, sondern je Variante.

Kann ich viele Produkte auf einmal importieren?

Ja. Klick in der Produktliste auf „Importieren“ und lade eine CSV im Google-Merchant-Format hoch (Spalten wie id, title, price, image_link). Du ordnest die Spalten den Feldern zu und siehst vorher eine Vorschau. Spalten wie „color“ und „material“ werden automatisch zu Varianten; mehrere Zeilen mit gleicher id werden zu einem Produkt zusammengefasst. Über „Exportieren“ bekommst du umgekehrt deine Produkte als CSV heraus.

Wo stelle ich ein, dass ein Produkt ein Abo ist?

In der Sidebar unter „Produkt-Typ“ gibt es die Umschaltung „Einmalig / Abonnement“. Wählst du „Abonnement“, erscheint in der Preis-Karte zusätzlich die Auswahl der Abrechnung – monatlich oder jährlich.

Shop: Rabatte

Unter Rabatte legst du Gutschein-Codes für deinen Shop an – prozentual, als fester Betrag, Versandrabatt, kostenloser Versand, Mengenrabatt oder Gratis-Zugabe. Zu jedem Rabatt bestimmst du Code, Gültigkeitszeitraum, ein Nutzungslimit und worauf er genau wirkt. Alles ist streng an dein aktives Projekt gebunden.

Wo du die Rabatte findest

Geh im Studio auf Shop → Rabatte. Oben steht, wie viele Rabatte es schon gibt, rechts liegt der Button Rabatt erstellen. Solange noch keiner angelegt ist, zeigt die Seite eine leere Fläche mit demselben Button in der Mitte. Wichtig: Jeder Rabatt gehört nur zu dem Projekt, das du gerade offen hast – ein anderes Projekt sieht diese Codes nicht.

Rabatt-Art wählen

Klick auf Rabatt erstellen. Ganz oben im Editor entscheidest du, wie der Rabatt wirkt. Es gibt sechs Kacheln:

  • Prozentualer Rabatt – z. B. 10 % auf den Warenkorb.
  • Fester Rabatt – ein Euro-Betrag, etwa 10 € Nachlass.
  • Versandrabatt – ein fester Betrag auf die Versandkosten, z. B. 4,90 €.
  • Kostenloser Versand – die Versandkosten fallen komplett weg. Hier gibst du keinen Wert ein.
  • Mengenrabatt – ein Prozentsatz ab einer bestimmten Stückzahl, z. B. 15 % ab 3 Stück.
  • Gratis-Zugabe – ein Geschenk ab einem bestimmten Bestellwert.

Je nachdem, was du hier anklickst, blenden sich unten die passenden Felder ein. Bei „Kostenloser Versand“ und „Gratis-Zugabe“ gibt es zum Beispiel kein Prozent- oder Euro-Feld – das wäre dort ja sinnlos.

Details: Name, Code und Wert

Im Block Details vergibst du zuerst zwei Dinge:

  • Rabattname – nur intern, damit du den Rabatt in der Liste wiedererkennst, z. B. „Sommer 2026“.
  • Rabattcode – das, was Kunden eintippen, z. B. SOMMER10. Der Code wird automatisch groß geschrieben und Leerzeichen fliegen raus. Kein Einfall? Klick auf Zufällig, dann wird ein achtstelliger Code erzeugt (ohne leicht zu verwechselnde Zeichen wie 0 und O).

Darunter kommen die Felder zur gewählten Art: das Prozent- bzw. Euro-Feld, beim Mengenrabatt zusätzlich Ab Menge (Stück). Bei der Gratis-Zugabe wählst du entweder ein Produkt aus deinem Shop als Geschenk (das Textfeld füllt sich dann automatisch) oder du beschreibst die Zugabe frei, plus Ab Bestellwert als Schwelle. Das Feld Erlaubte Verwendungen ist optional – lässt du es leer, gilt der Code unbegrenzt; trägst du z. B. 100 ein, ist nach der 100. Einlösung Schluss.

Gültigkeit festlegen

Im Block Gültigkeit kannst du einen Zeitraum setzen. Gültig ab leer = sofort, Gültig bis leer = kein Ablauf. Trägst du ein Startdatum in der Zukunft ein, gilt der Rabatt in der Liste als „Geplant“, bis der Tag da ist. Beide Felder öffnen einen Kalender – du musst kein Datumsformat von Hand tippen.

Worauf der Rabatt gilt

Im Block Wende Rabatt an auf steuerst du über ein Dropdown, für welche Bestellungen der Code zieht:

  • Alle Bestellungen – keine Einschränkung.
  • Bestellungen über einem Betrag – du gibst einen Mindestbestellwert an, z. B. 50 €.
  • Mitgliedergruppen – nur für bestimmte Kontaktlisten aus deinem CRM.
  • Kategorien – nur für ausgewählte Shop-Kategorien.
  • Produkte – nur für einzelne Produkte.

Bei den letzten drei erscheint eine Auswahlliste zum Ankreuzen (mit Suchfeld, sobald es viele Einträge gibt). Sind noch keine Kategorien, Produkte oder Listen da, steht dort ein Hinweis statt einer leeren Box.

Aktiv schalten und speichern

Ganz unten liegt der Schalter Rabatt aktiv. Ist er aus, kann der Code nicht eingelöst werden – praktisch, um eine Aktion vorzubereiten oder kurz zu pausieren, ohne sie zu löschen. Zum Schluss klick auf Rabatt erstellen (oder beim Bearbeiten Änderungen speichern). Danach landest du wieder in der Übersicht.

Die Übersicht nutzen

In der Liste steht jeder Rabatt als Karte: Name, der Wert im Klartext (etwa „15 % Rabatt ab 3 Stück“), worauf er gilt und ein farbiger Status – Aktiv, Inaktiv, Geplant, Abgelaufen oder Aufgebraucht. Über den Code-Chip kopierst du den Gutschein mit einem Klick in die Zwischenablage. Das Ablaufdatum lässt sich direkt in der Karte über den Kalender-Chip ändern, ohne den Editor zu öffnen, und ein kleiner Balken zeigt, wie viele der erlaubten Einlösungen schon verbraucht sind. Den Aktiv-Schalter kannst du ebenfalls direkt in der Liste umlegen.

Häufige Fragen

Wie erstellt ein Kunde bzw. wie löst ein Kunde den Code ein?

Du legst hier den Code samt Regeln an. Der Rabattbereich selbst ist die Verwaltung: Du vergibst den Code (z. B. SOMMER10), Wert, Gültigkeit und worauf er gilt, und teilst ihn dann per E-Mail, auf der Website oder in Social Media. Über den Code-Chip in der Übersicht kopierst du ihn schnell zum Weitergeben.

Was bedeuten die Status Geplant, Abgelaufen und Aufgebraucht?

Geplant heißt: Der Rabatt ist aktiv geschaltet, aber sein Startdatum liegt noch in der Zukunft. Abgelaufen bedeutet, das Gültig-bis-Datum ist vorbei. Aufgebraucht erscheint, wenn die erlaubten Verwendungen erreicht sind (z. B. 100 von 100 eingelöst). Nur Rabatte mit dem grünen Status Aktiv sind gerade wirklich einlösbar.

Kann ich einen Rabatt ohne Code anlegen?

Ja. Du musst nur entweder einen Rabattnamen oder einen Code eingeben, sonst lässt sich nicht speichern. Ohne Code ist der Rabatt aber nur intern angelegt und hat kein Kürzel zum Weitergeben – für einen klassischen Gutschein trägst du also am besten beides ein.

Wie begrenze ich, wie oft ein Code genutzt werden darf?

Im Block Details gibt es das Feld Erlaubte Verwendungen. Trägst du dort z. B. 50 ein, gilt der Code insgesamt 50-mal. Lässt du das Feld leer, ist er unbegrenzt gültig. In der Übersicht siehst du über den Fortschrittsbalken, wie viele Einlösungen schon verbraucht sind.

Worin unterscheiden sich Versandrabatt und Kostenloser Versand?

Beim Versandrabatt ziehst du einen festen Euro-Betrag von den Versandkosten ab, z. B. 4,90 €. Bei Kostenloser Versand entfallen die Versandkosten komplett, und du gibst dafür keinen Wert ein – die Kachel blendet das Betragsfeld gar nicht erst ein.

Wie ändere ich schnell nur das Ablaufdatum eines laufenden Rabatts?

Dafür musst du den Editor nicht öffnen. Klick in der Übersicht auf den Kalender-Chip der Rabatt-Karte (er zeigt etwas wie „Läuft in 8 Tagen ab“), wähle im aufklappenden Kalender ein neues Datum – oder setze es auf „Kein Ablaufdatum“ zurück. Die Änderung wird sofort gespeichert.

Kann ich einen Rabatt pausieren, ohne ihn zu löschen?

Ja. Leg den Aktiv-Schalter um – entweder in der Rabatt-Karte in der Übersicht oder im Editor unter Status. Ein inaktiver Rabatt kann nicht eingelöst werden, bleibt aber mit allen Einstellungen erhalten, sodass du ihn später einfach wieder anschalten kannst.

Shop: Bewertungen

Unter Shop → Bewertungen sammelst du die Sternebewertungen zu deinen Produkten an einem Ort. Du siehst auf einen Blick den Schnitt und die Verteilung, entscheidest pro Bewertung, ob sie sichtbar ist, und kannst öffentlich darauf antworten. Kurz: dein Moderations-Platz für alles, was Kunden zu deinen Produkten sagen.

Wo du die Bewertungen findest

Geh im Studio auf Shop und klick oben in der Leiste auf Bewertungen (das Stern-Symbol). Die Seite zeigt alle Bewertungen des aktuell gewählten Projekts. Hast du mehrere Projekte, wechsle vorher oben das Projekt – jede Bewertung gehört fest zu einem Shop.

Ganz oben stehen zwei Kacheln. Links der Durchschnitt (auf eine Nachkommastelle gerundet) mit Gesamtzahl und den beiden Zählern sichtbar und ausstehend. Rechts die Verteilung von 5 bis 1 Stern als Balken. Der Balken ist gleichzeitig ein Filter – dazu gleich mehr.

Filtern und suchen

Unter den Kacheln liegt die Toolbar. Ins Suchfeld tippst du einen Namen, ein Produkt oder ein Stichwort aus dem Text – die Liste filtert sofort mit. Daneben schaltest du mit den Chips zwischen Alle, Sichtbar und Ausstehend um. Willst du nur die Ein-Stern-Bewertungen sehen? Klick in der Verteilungs-Kachel auf die Zeile 1. Ein zweiter Klick auf dieselbe Zeile hebt den Filter wieder auf, alternativ nutzt du das kleine x am Filter-Chip. Suche, Status und Sterne lassen sich frei kombinieren.

Veröffentlichen oder verbergen

Jede Bewertung liegt als Karte in der Liste – mit Avatar, Name, Sternen, Datum und dem Produkt. Ein grünes Badge Verifiziert heißt, dass ein bestätigter Kauf dahintersteht. Rechts auf der Karte findest du drei kleine Buttons:

  • Auge / durchgestrichenes Auge – schaltet zwischen sichtbar und verborgen. Ausstehend bedeutet, die Bewertung ist noch nicht öffentlich; klick auf das Auge, um sie freizugeben. Ein Klick auf das durchgestrichene Auge nimmt sie wieder von der Shop-Seite.
  • Sprechblase – öffnet das Antwortfeld (siehe unten).
  • Papierkorb – löscht die Bewertung. Es kommt vorher eine Rückfrage im BirdBuild-Dialog, damit du nichts aus Versehen entfernst.

Alle drei Aktionen greifen sofort – du musst nichts extra speichern.

Öffentlich antworten

Auf jede Bewertung kannst du eine sichtbare Antwort schreiben. Klick auf die Sprechblase, tipp deinen Text ins Feld Öffentliche Antwort an den Kunden und klick Antwort speichern. Die Antwort erscheint danach direkt unter der Bewertung als abgesetzter Block Deine Antwort. Willst du sie wieder entfernen, öffne das Feld erneut, lösch den Text und speichere leer – dann verschwindet die Antwort. Ein Hinweis zur Länge: sehr lange Antworten werden serverseitig bei 2000 Zeichen gekappt, für ein paar Sätze reicht das locker.

Zum Ausprobieren: Beispieldaten

Wenn noch gar keine Bewertungen da sind, siehst du statt der Liste einen Platzhalter mit dem Button Beispieldaten erstellen. Ein Klick legt dir einen Satz Demo-Bewertungen (und ein paar Demo-Bestellungen) an, damit du die Statistik, Filter und Antworten gleich durchspielen kannst. Das ist nur zum Testen gedacht – vor dem echten Start solltest du die Demo-Einträge wieder löschen.

Ein ehrliches Wort dazu: Kunden können ihre Bewertungen aktuell noch nicht selbst über die Shop-Seite absenden. Was du hier siehst, sind also entweder die Beispieldaten oder Bewertungen, die auf anderem Weg in deinem Shop gelandet sind. Das Anlegen und Moderieren läuft vollständig über diese Seite.

Häufige Fragen

Warum ist eine neue Bewertung erst mal nicht auf meiner Shop-Seite zu sehen?

Weil sie noch den Status Ausstehend hat. Öffne Shop → Bewertungen, such die Karte und klick auf das Auge-Symbol rechts – damit gibst du sie frei und sie wird sichtbar. Über die Chips oben kannst du gezielt auf Ausstehend filtern, um schnell alle offenen zu finden.

Wie beantworte ich eine Bewertung öffentlich?

Klick auf der Bewertungskarte auf die Sprechblase, schreib deinen Text ins Feld und dann auf Antwort speichern. Deine Antwort erscheint direkt unter der Bewertung als eigener Block. Zum Löschen der Antwort öffnest du das Feld noch mal, leerst es und speicherst leer.

Kann ich nur die schlechten Bewertungen anzeigen?

Ja. Klick in der Verteilungs-Kachel (rechts oben) auf die Zeile mit 1 oder 2 Sternen – die Liste zeigt dann nur diese Bewertungen. Ein erneuter Klick auf dieselbe Zeile oder das x am Filter-Chip hebt den Filter wieder auf.

Was bedeutet das grüne Badge Verifiziert?

Es kennzeichnet eine Bewertung als bestätigten Kauf, also von jemandem, der das Produkt tatsächlich bestellt hat. Es ist ein reines Vertrauens-Signal für deine Kundschaft; auf die Moderation (freigeben, antworten, löschen) hat es keinen Einfluss.

Ich habe eine Bewertung gelöscht – ist die weg?

Ja, Löschen entfernt die Bewertung dauerhaft; darum kommt vorher eine Sicherheitsabfrage. Es gibt keinen Papierkorb zum Wiederherstellen. Wenn du eine Bewertung nur vorübergehend von der Shop-Seite nehmen willst, nimm lieber das Auge-Symbol (verbergen) statt sie zu löschen.

Woher kommen die vielen Bewertungen, nachdem ich auf Beispieldaten erstellt geklickt habe?

Das ist eine Demo-Funktion. Sie legt dir Beispiel-Bewertungen (und ein paar Beispiel-Bestellungen) an, damit du alles ausprobieren kannst. Diese Einträge sind nicht echt – lösch sie über das Papierkorb-Symbol wieder, bevor dein Shop live geht.

Gilt eine Bewertung für alle meine Shops?

Nein. Bewertungen hängen immer am jeweiligen Projekt. Wenn du mehrere Projekte hast, wechsle oben das aktive Projekt – die Bewertungsliste zeigt dann nur die des gewählten Shops.

Warum ist eine Bewertung nicht öffentlich sichtbar?

Bewertungen unter 4 Sternen werden nicht veröffentlicht. Sie landen unter Shop → Bewertungen im Filter „Privates Feedback“ und sind nur für dich sichtbar – du kannst dem Kunden direkt per E-Mail antworten. Bewertungen ab 4 Sternen schaltest du im selben Bereich sichtbar, beantwortest sie öffentlich oder löschst sie. Die Sterne-Verteilung siehst du oben; ein Klick auf einen Balken filtert die Liste.

Shop: Abonnements

Ein Abo ist ein Produkt, das sich wiederholt abrechnet – dein Kunde zahlt monatlich oder jährlich statt nur einmal. Du legst dafür kein separates Objekt an, sondern stellst bei einem Produkt die Abrechnung auf »Abonnement« um. Unter Shop → Abonnements sammeln sich dann die laufenden Abos deiner Kunden.

Wo du Abos findest

Geh im Studio auf Shop und klick in der Leiste oben auf Abonnements (das Wallet-Symbol). Solange noch niemand ein Abo abgeschlossen hat, siehst du hier eine leere Ansicht mit dem Knopf Abo-Produkt anlegen. Das ist so gewollt: Die Seite ist die Übersicht für laufende Abos, nicht der Ort, an dem du sie baust. Angelegt wird ein Abo als Produkt.

Personalisierung – Käufer trägt etwas ein

Manche Produkte werden erst durch eine Angabe des Käufers fertig: der Name auf einer bedruckten Tasse, eine Gravur, eine Wunschfarbe. Dafür gibt es im Produkt-Editor die Karte Personalisierung.

Jedes Feld bekommt eine Beschriftung (z. B. „Name auf der Tasse") und eine Art:

  • Kurzer Text – eine Zeile, ideal für Namen. Setz eine Höchstlänge, wenn nur begrenzt Platz ist: Der Käufer sieht dann beim Tippen einen Zähler wie „12 / 18" und kann gar nicht mehr eingeben, als draufpasst.
  • Längerer Text – mehrzeilig, z. B. für eine Widmung.
  • Auswahl aus einer Liste – du gibst die Möglichkeiten vor (z. B. Schwarz, Gold, Rot).
  • Ja/Nein – ein Häkchen, z. B. „Als Geschenk verpacken".

Mit Pflichtangabe legst du fest, ob ohne diese Angabe gekauft werden darf. Im Feld Hinweis für den Käufer steht ein kurzer Satz direkt unter dem Feld – etwa „Wird genau so gedruckt".

Sobald ein Produkt personalisierbar ist, führt der Knopf in der Produktliste auf die Produktseite (Jetzt anpassen) statt direkt in den Warenkorb – eine Tasse ohne Namen wäre ja unbrauchbar. Die Eingabe steht danach im Warenkorb unter der Position, in der Bestellung, auf dem Beleg und in der Bestell-E-Mail. Zwei Tassen mit verschiedenen Namen sind dabei zwei getrennte Positionen, nicht Menge 2 – sonst wüsste niemand, was auf welche Tasse soll.

Ein Abo-Produkt anlegen

Klick auf Abo-Produkt anlegen – oder geh direkt über Shop → Produkte → Produkt hinzufügen. Zuerst wählst du die Produktart. Für ein Abo passt oft Mitgliedschaft (Zugänge, Mitgliedergruppen), aber auch ein digitales oder physisches Produkt lässt sich abonnierbar machen – zum Beispiel eine Box, die jeden Monat rausgeht.

Im Editor findest du rechts in der Sidebar die Karte Produkt-Typ. Direkt darunter steht die Umschaltung Abrechnung mit zwei Knöpfen: Einmalig und Abonnement. Stell das auf Abonnement – das ist der eigentliche Schalter, der aus einem normalen Produkt ein Abo macht. Kommst du über den Knopf auf der Abos-Seite, ist das schon vorausgewählt.

Preis und Abrechnungs-Intervall

Sobald „Abonnement" aktiv ist, erscheint in der Karte Preis ein zweites Feld: Abrechnung mit den Optionen Monatlich oder Jährlich. Der Preis, den du einträgst, ist der Betrag pro Periode. Schreibst du bei einem monatlichen Abo 9,90 rein, zahlt der Kunde 9,90 € im Monat. Ein Jahres-Abo bietest du an, indem du auf „Jährlich" stellst und den Jahrespreis einträgst.

Den Streichpreis-Schalter Im Angebot kannst du auch bei Abos nutzen, wenn du einen höheren Regulärpreis durchgestrichen zeigen willst.

Zugriff und Mitgliedergruppen (bei Mitgliedschaft)

Hast du als Art Mitgliedschaft gewählt, gibt es die Karte Mitgliedschaft. Dort trägst du unter Mitgliedergruppen die Gruppen ein, in die ein Käufer beim Checkout automatisch aufgenommen wird – tipp den Namen und drück Enter, dann steht er als Chip da. Bei Zugriffsdauer legst du fest, wie lange der Zugang gilt: eine Zahl plus Einheit (Tage, Monate, Jahre). Lässt du das Feld leer, ist der Zugriff unbegrenzt, was für ein laufendes Abo meist genau richtig ist.

Rest wie bei jedem Produkt

Alles andere funktioniert wie bei normalen Produkten: Medien (das erste Bild ist das Titelbild, Auswahl läuft über den Medienbereich), Beschreibung, zusätzliche Fragen vor dem Kauf, eine eigene Dankeschön-Seite und der Suchmaschinen-Eintrag mit URL-Handle. Auch Varianten sind möglich. Oben rechts stellst du den Status auf Aktiv (oder Entwurf, solange du noch dran arbeitest) und klickst Speichern – oder Cmd/Strg + S.

So erkennst du Abos wieder

In der Produktliste (Shop → Produkte) steht bei einem Abo in der Typ-Spalte ein Zusatz „· Abo", damit du es auf einen Blick von einmaligen Produkten unterscheidest. Ehrlich gesagt: Die Übersicht der aktiven Kunden-Abos mit Status, nächster Abrechnung und Kündigungen ist die Ausbaustufe, auf die der Bereich hinarbeitet – die eigentliche wiederkehrende Abrechnung hängt an der Zahlungsanbindung (Stripe), die separat eingerichtet wird. Das Anlegen und Verkaufen des Abo-Produkts selbst kannst du aber jetzt schon vollständig einrichten.

Häufige Fragen

Wo lege ich ein Abo an – auf der Abonnements-Seite steht ja nichts?

Die Abonnements-Seite ist nur die Übersicht für laufende Abos, kein Baukasten. Klick dort auf „Abo-Produkt anlegen" (oder geh über Shop → Produkte → Produkt hinzufügen). Im Produkt-Editor stellst du rechts in der Sidebar unter „Produkt-Typ" die Abrechnung von „Einmalig" auf „Abonnement" – das ist der eigentliche Schritt.

Wie mache ich aus einem bestehenden Produkt ein Abo?

Öffne das Produkt unter Shop → Produkte, geh im Editor rechts in die Karte „Produkt-Typ" und schalte „Abrechnung" auf „Abonnement". Danach erscheint in der Preis-Karte das Feld „Abrechnung" für Monatlich/Jährlich. Speichern nicht vergessen.

Kann ich zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung wählen?

Ja. Sobald die Abrechnung auf „Abonnement" steht, hast du in der Preis-Karte das Feld „Abrechnung" mit „Monatlich" und „Jährlich". Der eingetragene Preis gilt jeweils pro Periode – bei „Monatlich" also pro Monat, bei „Jährlich" pro Jahr.

Muss ein Abo immer eine Mitgliedschaft sein?

Nein. Der Abo-Schalter (Abrechnung = Abonnement) funktioniert bei jeder Produktart – auch bei physischen oder digitalen Produkten, etwa einer monatlichen Box oder einem Software-Zugang. Mitgliedschaft bietet sich nur an, wenn du zusätzlich mit Mitgliedergruppen und Zugriffsdauer arbeiten willst.

Was bedeutet die Zugriffsdauer bei einer Mitgliedschaft?

Sie legt fest, wie lange der Käufer nach dem Kauf Zugriff hat – eine Zahl plus Einheit (Tage, Monate oder Jahre). Lässt du das Feld leer, gilt der Zugriff unbegrenzt. Für ein dauerhaft laufendes Abo lässt du es in der Regel leer.

Wie werden Käufer automatisch einer Gruppe zugeordnet?

Bei der Produktart Mitgliedschaft trägst du in der Karte „Mitgliedschaft" unter „Mitgliedergruppen" die gewünschten Gruppen ein (Name tippen, Enter drücken). Wer das Produkt kauft, wird beim Checkout automatisch diesen Gruppen hinzugefügt.

Warum sehe ich noch keine laufenden Abos in der Liste?

Weil dort erst etwas erscheint, wenn tatsächlich jemand ein Abo abschließt – die Seite zeigt später Status, nächste Abrechnung und Kündigungen deiner Kunden. Die eigentliche wiederkehrende Abrechnung hängt an der Zahlungsanbindung (Stripe). Das Abo-Produkt selbst kannst du aber schon jetzt komplett anlegen und im Shop anbieten.

Wie mache ich aus einem Produkt ein Abo?

Im Produkt selbst: Shop → Produkte, Produkt öffnen, Bereich „Produkt-Typ“. Dort wechselst du zwischen einmaligem Kauf und Abonnement. Der Bereich Shop → Abonnements sammelt später die laufenden Abos; solange keines existiert, steht dort nur der Hinweis mit dem Knopf „Abo-Produkt anlegen“.

Shop: Einstellungen

In den Shop-Einstellungen richtest du einmal alles ein, was dein Onlineshop im Hintergrund braucht: Firmendaten, Währung, Steuern, Versand, Zahlarten, Checkout-Regeln, Rückgabe-Richtlinien und Bestell-Mails. Du findest sie unter Studio → Shop → Einstellungen. Alles ist pro Projekt getrennt und über eine Seitenleiste in neun Bereiche gegliedert.

So findest du dich zurecht

Geh auf Shop → Einstellungen. Links steht eine Navigation mit neun Bereichen: Details zum Shop, Allgemein, Steuern, Versand & Lieferung, Zahlungen, Checkout, Richtlinien, Integrationen und E-Mails. Du klickst dich einfach durch. Sobald du etwas änderst, taucht unten eine Leiste „Ungespeicherte Änderungen" mit einem Speichern-Button auf – erst ein Klick darauf schreibt die Werte fest. Eine Ausnahme: Der Bereich Zahlungen speichert sofort, weil dort echte Anbieter-Verbindungen laufen. Vertippt? Cmd/Strg+Z macht Schritte rückgängig, Umschalt+Z wieder her.

Details zum Shop

Ganz oben trägst du die E-Mail für Auftragsbenachrichtigungen ein – dorthin geht bei jeder neuen Bestellung eine Info. Mehrere Adressen trennst du mit Komma. Darunter kommen die Firmendaten (Name, UID, Adresse, Telefon). Die erscheinen in den Bestell-Mails an deine Kunden, also halt sie sauber. UID- und PLZ-Feld prüfen je nach Land (AT/DE/CH) das Format gleich mit.

Allgemein: Währung, Einheiten, Prozess

Hier wählst du die Währung (Euro, Franken, Dollar, Pfund), das Zeichen und ob es vor oder nach dem Betrag steht (€19,91 oder 19,91€). Dann Gewicht (kg/g) und Maße (mm bis Zoll) für Produktgewichte und Versandberechnung. Unter Bestellprozess legst du fest, ob Kunden erst „In den Warenkorb" gehen oder „Direkt zur Kasse". Du kannst außerdem die nächste Rechnungsnummer setzen und eine Lagerwarnung aktivieren – dann bekommst du Bescheid, sobald ein Produkt unter einen Schwellenwert (z. B. 5 Stück) fällt.

Steuern

Der Schalter „Alle Steuern in Produktpreis einschließen" entscheidet über Brutto (an = B2C) oder Netto (aus = B2B). Darunter setzt du den Standard-Steuersatz, z. B. 20 %. Brauchst du länderspezifische Sätze, klick „Land / Steuer hinzufügen": Pro Regel wählst du Land, Name (MwSt., GST …), Prozent oder festen Betrag, worauf sie greift (alle / nur physische / nur digitale Produkte / nur bestimmte Kategorien – so legst du z. B. 10 % auf Lebensmittel und 20 % auf den Rest), ob sie auch auf den Versand kommt und ob Geschäftskunden mit gültiger UID befreit werden. Bei der Befreiung wählst du die Reichweite: nur ausländische Unternehmen (Reverse Charge – EU-Standard, inländische Firmen zahlen die Steuer normal) oder alle Unternehmen mit UID.

Versand & Lieferung

Versand läuft über Zonen. Klick „Versandzone hinzufügen", gib ihr einen Namen und die Länder (z. B. AT, DE, CH; leer = alle übrigen). In jede Zone packst du mit „Versandmethode hinzufügen" beliebig viele Methoden – je mit Preis, optionalem „Gratis ab"-Betrag und Lieferzeit von–bis in Tagen. Unter jeder Methode legst du optionale Bedingungen fest: nur bei einem Bestellwert von–bis und/oder einem Gesamtgewicht von–bis (kg) – so bietest du z. B. „Sperrgut" erst ab einem bestimmten Gewicht an. Das Gewicht kommt aus dem Feld Gewicht deiner Produkte. Jede Methode lässt sich einzeln per Schalter deaktivieren. Darunter kannst du Selbstabholung anbieten (kostenlos, mit Bezeichnung und Abhol-Adresse) und eine Gratis-Versand-Erinnerung einschalten, die im Warenkorb anzeigt, wie viel bis zum kostenlosen Versand fehlt.

Zahlungen

Verbinde die Anbieter, über die deine Kunden zahlen: Stripe (empfohlen, für Karte/Apple Pay/Google Pay), Klarna (Kauf auf Rechnung und Raten) und PayPal. Klick „Verbinden", trag die Zugangsdaten ein und speichere. Wichtig: Dein Secret-Key wird verschlüsselt serverseitig abgelegt und nie wieder angezeigt. Bei Stripe kannst du zwischen Test und Live umschalten und mit „Verbindung testen" prüfen, ob die Daten stimmen. Beachte: Die eigentliche Rechnung erstellt dein Zahlungsanbieter, nicht BirdBuild – für fortlaufende Rechnungsnummern verbindest du zusätzlich eine Buchhaltungs-Integration.

Checkout & Richtlinien

Im Bereich Checkout stellst du ein, ob Gastbestellungen erlaubt sind, ob die Telefonnummer Pflicht ist und ob Kunden eine Bestellnotiz schreiben dürfen. Dazu ein optionaler Mindestbestellwert und ein Link zu deiner AGB-Seite. Die Textfelder für Datenschutz, Widerrufsbelehrung und AGB erscheinen in der Fußzeile der Checkout-Seite. Der Bereich Richtlinien regelt Rückgabe und Storno: Rückgabefrist (z. B. 30 Tage), wer die Rücksendung zahlt, eine mögliche Wiedereinlagerungsgebühr und ein Stornofenster in Stunden. Darunter pflegst du die schriftlichen Rechtstexte (Impressum, Datenschutz, AGB …) – entweder als Text oder als Link auf eine Seite, die du mit dem Rechtstexte-Generator erstellt hast.

Integrationen & E-Mails

Unter Integrationen ist derzeit Google Analytics die aktive Analyse-Anbindung. Sobald du in den Website-Einstellungen → Tracking & Analytics deine Mess-ID (G-XXXXXXX) hinterlegst, misst dein Shop automatisch Produktansichten, Warenkorb, Kasse und Käufe (inkl. Umsatz & Artikel) sowie Formular-Anfragen – direkt in GA4. Weitere Anbindungen – Versanddienste (DHL, Sendcloud, Shippo), Buchhaltung (lexoffice, sevDesk, DATEV) und der Meta Pixel – sind als „Geplant“ gekennzeichnet und folgen. Im Bereich E-Mails legst du Absendername und -adresse fest; der Versand läuft immer zuverlässig über BirdBuild – du musst keinen eigenen Server einrichten. Ganz unten schaltest du die automatischen Mails an oder aus – Bestellbestätigung an den Kunden, Versandbestätigung sowie Storno & Erstattung. Das sind die Mails an deine Kunden.

Benachrichtigungen an dich

Davon getrennt sind die Meldungen, die du bekommst: neue Bestellung, Zahlung eingegangen, neue Bewertung, ein Artikel ist ausverkauft, eine Anfrage ist da, jemand hat gebucht. Die schaltest du einzeln unter Einstellungen → Benachrichtigungen ein und aus – alles ist ab Werk eingeschaltet, damit dir nichts entgeht.

Eine Ausnahme von der Regel „eine Meldung je Ereignis“: Abgebrochene Warenkörbe kommen gesammelt – eine Meldung mit allen Warenkörben, die seit der letzten Prüfung liegen geblieben sind. Einzeln verschickt wäre das kein Hinweis mehr, sondern Lärm.

Standardmäßig gehen sie an die E-Mail-Adresse deines Kontos. Willst du sie woanders haben (etwa bestellungen@…), trägst du das dort ein. Nur für diesen einen Shop kannst du zusätzlich unter Shop → Einstellungen → E-Mail eine eigene Adresse hinterlegen – die gewinnt dann für Bestellungen, Bewertungen und Bestandshinweise dieses Shops.

Häufige Fragen

Warum hat der Bereich Zahlungen keinen Speichern-Button?

Weil Zahlungsverbindungen sofort gespeichert werden. Sobald du einen Anbieter verbindest, bearbeitest oder trennst, ist die Änderung direkt aktiv – die Zugangsdaten laufen über eine eigene, sichere Route. Alle anderen Bereiche sammeln deine Änderungen und schreiben sie erst beim Klick auf Speichern fest.

Ist mein Stripe- oder PayPal-Secret-Key sicher gespeichert?

Ja. Der Secret-Key wird verschlüsselt übertragen und nur serverseitig abgelegt. Er verlässt den Server nie und wird dir auch nie wieder im Klartext angezeigt – im Feld siehst du später nur noch die letzten vier Zeichen. Wenn du die Verbindung bearbeitest und das Secret-Feld leer lässt, bleibt das gespeicherte erhalten.

Wo lege ich fest, ob Preise mit oder ohne Steuer angezeigt werden?

Im Bereich Steuern über den Schalter „Alle Steuern in Produktpreis einschließen". An bedeutet Bruttopreise inklusive Steuer (typisch für Endkunden/B2C), aus bedeutet Nettopreise (B2B). Den Standard-Steuersatz trägst du direkt darunter ein, länderspezifische Abweichungen legst du als eigene Regeln an.

Schreibt BirdBuild die Rechnungen für meine Bestellungen?

Nein. Die Rechnung bzw. den Zahlungsbeleg erstellt und verschickt dein Zahlungsanbieter (z. B. Stripe oder PayPal) direkt an den Kunden. BirdBuild versendet nur die Bestellbestätigung. Willst du rechtsverbindliche Rechnungen mit fortlaufender Nummer, verbinde im Bereich Integrationen eine Buchhaltung wie lexoffice, sevDesk oder DATEV. Für die rechtliche Korrektheit von Steuersätzen und Belegen übernimmt BirdBuild keine Gewähr – kläre das mit deinem Steuerberater.

Wie biete ich kostenlosen Versand ab einem bestimmten Betrag an?

Zwei Wege. Pro Versandmethode gibt es ein Feld „Gratis ab" – trägst du dort z. B. 50 ein, ist diese Methode ab 50 € Warenwert kostenlos. Zusätzlich kannst du unter „Versandoptionen" die Gratis-Versand-Erinnerung aktivieren; sie zeigt im Warenkorb an, wie viel noch bis zum kostenlosen Versand fehlt.

Wie werden die E-Mails meines Shops verschickt?

Alle E-Mails deines Shops verschickt BirdBuild automatisch über einen verwalteten Versanddienst – du brauchst keinen eigenen Mailserver. Lege einfach deinen Absender fest und bestätige deine Absender-Domain per DNS (unter E-Mails → Einstellungen), damit deine Nachrichten zuverlässig im Postfach landen.

Ich habe Einstellungen geändert, aber sie sind weg – woran liegt das?

Vermutlich hast du nicht gespeichert. Außer im Bereich Zahlungen musst du deine Änderungen mit dem Speichern-Button festschreiben, der unten in der Leiste „Ungespeicherte Änderungen" erscheint. Verlässt du die Seite vorher, gehen die Eingaben verloren. Ein versehentliches Rückgängig machst du mit Umschalt+Z (Wiederherstellen) rückgängig.

Wie stelle ich die Versandkosten ein?

Im Studio unter Shop → Einstellungen im Bereich „Versand & Lieferung“. Dort legst du zuerst eine Versandzone an (z. B. Österreich) und wählst die Länder dazu. In der Zone legst du dann die Versandmethoden mit ihrem Preis an – etwa „Standardversand 4,90 €“ und „Gratis ab 50 €“. Bedingungen wie Mindestbestellwert oder Gewicht stellst du direkt an der Methode ein. Abholung vor Ort schaltest du im selben Bereich frei.

Wie biete ich Gratis-Versand ab einem bestimmten Betrag an?

Leg in der passenden Versandzone eine zweite Methode an, setz ihren Preis auf 0 € und trag als Bedingung den Mindestbestellwert ein. Der Shop zeigt im Checkout automatisch die günstigste passende Methode.

Welche Bereiche haben die Shop-Einstellungen?

Unter Shop → Einstellungen gibt es neun Bereiche: „Details zum Shop“ (Firmendaten, Rechnungsangaben, Benachrichtigungs-Adresse), „Allgemein“ (Währung, Einheiten, Bestellprozess, Lager), „Steuern“, „Versand & Lieferung“, „Zahlungen“, „Checkout“ (Felder, Design, Kundenlisten, Rechtstexte), „Richtlinien“ (Rückgabe, Storno), „Integrationen“ und „E-Mails“.

Woher kommen die Absenderdaten auf meiner Shop-Rechnung?

Ausschließlich aus dem Shop selbst: Shop → Einstellungen → „Details zum Shop“, Karte „Rechnungsangaben (rechtlich)“. Dort trägst du Firmenname, Adresse, PLZ, Ort, Land, UID, Steuernummer und Bankverbindung ein. Wichtig: Die Konto-Stammdaten unter Einstellungen werden NICHT automatisch übernommen – sie gehören zu deinem BirdBuild-Abo. Bleibt ein Feld im Shop leer, fehlt es auch auf der Rechnung.

Shop: Zahlungen

Hier verbindest du die Zahlungsanbieter, über die deine Kund:innen im Checkout bezahlen: Stripe, Klarna und PayPal. Deine Zugangsdaten werden verschlüsselt übertragen und serverseitig gespeichert; der Secret-Key verlässt den Server nie und wird dir nach dem Speichern nicht mehr im Klartext angezeigt. Jede Änderung wird sofort gespeichert – du brauchst hier keinen extra „Speichern“-Button.

Wo du die Zahlungen findest

Geh im Studio auf Shop → Einstellungen und klick in der linken Unter-Navigation auf Zahlungen. Oben siehst du die Anbieter-Karten, darunter einen Hinweis-Kasten zu Rechnungen und Belegen. An der Navigation klebt eine kleine Zahl, sobald mindestens ein Anbieter verbunden ist – so siehst du auf einen Blick, ob dein Shop schon abkassieren kann.

Die drei Anbieter

Es stehen genau drei Anbieter bereit – bewusst schlank gehalten. Stripe ist als Empfohlen markiert und liegt oben; Klarna und PayPal folgen darunter. Zum Verbinden klickst du auf der jeweiligen Karte auf Verbinden – es öffnet sich ein Dialog, der genau die Zugangsdaten abfragt, die dieser Anbieter braucht:

  • Stripe: Publishable Key (pk_live_…) und Secret Key (sk_live_…), beide im Stripe-Dashboard unter Entwickler → API-Schlüssel. Deckt Kredit-/Debitkarte, Apple Pay und Google Pay ab.
  • Klarna: API-Username (UID) und API-Passwort – Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung, im DACH-Raum beliebt.
  • PayPal: Client-ID und Secret aus deiner PayPal-App.

Test- oder Live-Modus

Bei Stripe und PayPal gibt es oben im Dialog einen Umschalter Modus mit Test und Live. Im Testmodus fließt kein echtes Geld – ideal, um den Checkout einmal durchzuspielen. Am verbundenen Anbieter zeigt ein Badge („Test“ gelb, „Live“ grün) jederzeit an, in welchem Modus er läuft. Der Secret-Key wird nur einmal abgeschickt; danach siehst du nur noch die letzten vier Zeichen (z. B. ••••a1b2).

Verbindung testen

Auf jeder verbundenen Karte findest du Verbindung testen. Der Button ruft die API des Anbieters mit deinem gespeicherten Secret wirklich auf: Passt der Schlüssel, siehst du „Verifiziert“; ist er falsch, meldet sich der Anbieter mit einer Fehlermeldung. So weißt du sicher, dass der Checkout funktioniert, bevor die erste echte Bestellung kommt.

Bearbeiten oder trennen

Ist ein Anbieter verbunden, hast du die Buttons Bearbeiten (Dialog erneut öffnen – lass das Secret-Feld leer, um das gespeicherte zu behalten) und Trennen (löscht die Verbindung inklusive Secret sofort und komplett).

Rechnungen und Belege

Wichtig: BirdBuild stellt die Rechnung selbst aus und legt sie der Bestellbestätigung bei – mit fortlaufender Nummer und deinen Firmendaten, rechtlich passend für Österreich, Deutschland oder die Schweiz (inkl. Reverse-Charge- bzw. Kleinunternehmer-Hinweis, wenn zutreffend). Farbe und Logo der Rechnung stellst du in den Shop-Einstellungen ein. Für Steuersätze und die rechtliche Korrektheit bist du selbst verantwortlich – im Zweifel kurz mit dem Steuerberater abklären.

Häufige Fragen

Welche Zahlungsanbieter kann ich verbinden?

Genau drei: Stripe (Karte, Apple/Google Pay), Klarna (Kauf auf Rechnung und Raten) und PayPal. Bewusst schlank gehalten – diese drei decken den DACH-Raum zuverlässig ab.

Sind meine Secret-Keys sicher?

Ja. Sie werden verschlüsselt übertragen, serverseitig gespeichert und nie an den Browser zurückgegeben – nach dem Speichern siehst du nur noch die letzten vier Zeichen.

Kann ich den Checkout testen, ohne echtes Geld?

Ja. Bei Stripe und PayPal schaltest du im Dialog auf „Test“ und trägst Test-Schlüssel ein. Mit „Verbindung testen“ prüfst du außerdem, ob der Schlüssel wirklich akzeptiert wird.

Wer stellt meinen Kund:innen die Rechnung aus?

BirdBuild selbst: Zu jeder bezahlten Bestellung wird automatisch eine Rechnung mit fortlaufender Nummer und deinen Firmendaten erzeugt und der Bestellbestätigung beigelegt. Design (Farbe/Logo) stellst du in den Shop-Einstellungen ein.

Muss ich nach dem Verbinden noch speichern?

Nein. Jede Änderung im Zahlungen-Bereich wird sofort gespeichert – einen extra Speichern-Button gibt es nicht.

Shop: Inventar

Im Inventar siehst du auf einen Blick, wie viel du von jedem Produkt und jeder Variante auf Lager hast, und änderst Bestände direkt in der Tabelle. Du findest es unter Studio → Shop → Inventar. Für viele Artikel auf einmal gibt es CSV-Import und -Export im Shopify-Format.

Wo du das Inventar findest

Öffne Studio → Shop und klick in der Shop-Navigation auf Inventar (Box-Symbol). Die Tabelle zeigt eine Zeile pro Artikel: Produkte ohne Varianten stehen einmal drin, Produkte mit Varianten bekommen je Variante eine eigene Zeile – also z. B. „T-Shirt / Blau / L" separat von „T-Shirt / Blau / M". Das Inventar hängt am aktiven Projekt. Wechselst du oben das Projekt, lädt die Tabelle die Bestände des neuen Projekts.

Die Spalten verstehen

Nicht jede Zahl kannst du direkt tippen – manche rechnet BirdBuild aus:

  • Auf Lager – der tatsächliche Bestand, den du im Regal hast. Frei editierbar.
  • Eingehend – Stück, die du nachbestellt hast und die unterwegs sind. Frei editierbar. Praktisch, wenn du schon weißt, dass Nachschub kommt, aber noch nicht da ist.
  • Nicht verfügbar – reservierte oder beschädigte Ware, die zwar im Lager liegt, aber nicht verkauft werden soll. Frei editierbar.
  • Verfügbar – wird berechnet: Auf Lager − Nicht verfügbar, nie unter 0. Das ist die Menge, die Kund:innen wirklich kaufen können.
  • Zugesagt – Ware aus offenen Bestellungen. Steht aktuell auf 0.
  • SKU – die Artikelnummer. Sie legst du im Produkt bzw. in der Variante fest, hier wird sie nur angezeigt.
  • Behältername – dein Lagerplatz, z. B. Regal A-3. Standardmäßig ausgeblendet; über Spalten einblendbar.

Zeigt eine Zeile in „Auf Lager" nur einen Strich (—)? Dann ist für dieses Produkt die Bestandsverfolgung noch aus. Sie schaltet sich automatisch ein, sobald du eine Zahl in „Auf Lager" einträgst.

Bestand ändern

Klick einfach in das Zahlenfeld, tipp den neuen Wert und drück Enter oder klick woanders hin. Das war's – die Änderung wird sofort gespeichert, du brauchst keinen Speichern-Knopf. Kommen 24 Stück Nachschub rein? Trag sie unter „Auf Lager" ein und setz „Eingehend" wieder auf 0. Beim Behälternamen tippst du direkt Text ins Feld.

Suchen, sortieren, Spalten wählen

Über das Suchfeld filterst du nach Produktname, SKU oder Variante – tipp z. B. „Blau" und du siehst nur die blauen Varianten. Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert danach; noch ein Klick dreht die Richtung um. Über den Button Spalten blendest du einzelne Spalten aus oder ein (etwa „Behältername" dazu). Deine Auswahl merkt sich der Browser. Ab 50 Zeilen blättert die Tabelle seitenweise mit „Zurück" / „Weiter".

Viele Bestände auf einmal: CSV

Für die Jahresinventur oder eine große Lieferung lohnt sich der Umweg über CSV:

  1. Klick auf Exportieren. Du bekommst eine CSV im Shopify-Inventar-Format (mit Excel-tauglicher Kodierung, Umlaute bleiben heil).
  2. Trag in der Tabelle die neuen Mengen in die Spalte On hand (new) ein.
  3. Klick auf Importieren, dann CSV-Datei wählen und lade die Datei hoch.

Die Zeilen werden über die SKU zugeordnet – jeder Artikel braucht also eine eindeutige SKU, damit er getroffen wird. Übernommen werden „Auf Lager", „Eingehend", „Nicht verfügbar" und „Behälter". Nach dem Import steht da z. B. „14 Bestände aktualisiert · 2 übersprungen". Zeilen ohne passende SKU werden übersprungen (nicht gelöscht), und doppelte SKUs meldet BirdBuild dir, weil dann nur eine davon aktualisiert wird.

Nachbestellung im Blick behalten

BirdBuild kann dich warnen, wenn ein Bestand knapp wird. Geh dafür in Studio → Shop → Einstellungen → Details zum Shop und aktivier in der Karte Lagerbestand die Option „Benachrichtigung bei niedrigem Produktbestand". Setz den Schwellenwert (Standard: 5 Stück). Fällt ein Produkt oder eine Variante darunter, bekommst du Bescheid – dein Signal, nachzubestellen. Die erwartete Nachlieferung trägst du dann als „Eingehend" ein, bis die Ware ankommt.

Wo lege ich Bestand zum ersten Mal an?

Ein Produkt taucht im Inventar erst mit echten Zahlen auf, wenn die Bestandsverfolgung an ist. Das erledigst du entweder direkt hier (Zahl in „Auf Lager" eintragen) oder im Produkt selbst: Öffne das Produkt, schalte Bestand verfolgen ein und trag den Startbestand ein. Ohne Häkchen gilt der Artikel als unbegrenzt verfügbar.

Häufige Fragen

Warum steht bei einem Produkt in „Auf Lager" nur ein Strich?

Dann ist für dieses Produkt die Bestandsverfolgung noch nicht aktiv – BirdBuild behandelt es als unbegrenzt verfügbar. Trag einfach eine Zahl in das Feld „Auf Lager" ein, dann schaltet sich die Verfolgung automatisch ein. Alternativ öffnest du das Produkt und aktivierst dort „Bestand verfolgen".

Muss ich meine Änderungen speichern?

Nein. Sobald du ein Feld verlässt (Enter drücken oder woanders hin klicken), wird der neue Wert sofort gespeichert. Es gibt bewusst keinen Speichern-Knopf im Inventar.

Was ist der Unterschied zwischen „Auf Lager" und „Verfügbar"?

„Auf Lager" ist alles, was physisch da ist. „Verfügbar" ist das, was Kund:innen kaufen können, und wird berechnet als Auf Lager minus Nicht verfügbar. Wenn du also 20 Stück hast, aber 3 als beschädigt unter „Nicht verfügbar" führst, steht „Verfügbar" auf 17.

Wozu dient die Spalte „Eingehend"?

Dort trägst du Stück ein, die du nachbestellt hast und die noch unterwegs sind. So siehst du auf einen Blick, für welche Artikel schon Nachschub kommt. Sobald die Ware da ist, buchst du sie auf „Auf Lager" und setzt „Eingehend" wieder auf 0.

Wie importiere ich viele Bestände auf einmal?

Klick auf „Exportieren", öffne die CSV, trag die neuen Mengen in die Spalte „On hand (new)" ein und lade sie über „Importieren" → „CSV-Datei wählen" wieder hoch. Die Zuordnung läuft über die SKU. Es ist das Shopify-Inventar-Format, du kannst also auch einen bestehenden Shopify-Export verwenden.

Was passiert mit Zeilen in der CSV, deren SKU nicht passt?

Die werden übersprungen, nicht gelöscht oder neu angelegt. Nach dem Import zeigt dir BirdBuild, wie viele Zeilen übersprungen wurden (mit Beispielen). Achte deshalb darauf, dass jeder Artikel eine eindeutige SKU hat – doppelte SKUs werden dir ebenfalls gemeldet, weil dann nur eine davon aktualisiert wird.

Wie werde ich benachrichtigt, wenn etwas nachbestellt werden muss?

Aktiviere unter Studio → Shop → Einstellungen → Details zum Shop in der Karte „Lagerbestand" die Benachrichtigung bei niedrigem Produktbestand und leg einen Schwellenwert fest (z. B. 5 Stück). Fällt ein Produkt oder eine Variante darunter, bekommst du eine Meldung – dein Hinweis zum Nachbestellen.

Shop: Bestellungen

Unter Shop → Bestellungen laufen alle Käufe deines Shops zusammen – mit getrenntem Zahlungs- und Versandstatus, kompletter Kundenübersicht und einem Verlauf, der jeden Schritt festhält. Von hier aus markierst du Bestellungen als bezahlt oder versandt, erstattest Beträge, hinterlegst Notizen und kannst sogar telefonische Bestellungen von Hand erfassen. Kunden bekommen bei den wichtigen Schritten automatisch eine E-Mail.

So kommst du hin

Bestellungen ist ein eigener Punkt in der Seitenleiste, direkt unter dem Shop – du musst also nicht erst den Shop aufklappen. Daneben steht eine violette Zahl: so viele Bestellungen sind noch offen, also weder archiviert noch storniert. Genau die Menge zeigt auch der Reiter „Offen" in der Liste.

Die Zahl aktualisiert sich von selbst, auch wenn der Tab lange offen liegt – kommt eine Bestellung herein, taucht sie dort auf, ohne dass du neu laden musst. Ist die Seitenleiste eingeklappt, sitzt die Zahl als kleine Blase an der Ecke des Symbols. Verschwinden soll sie erst, wenn du fertig bist: archiviere erledigte Bestellungen über das Mehr-Menü, dann zählen sie nicht mehr mit.

Lieferadresse prüfen

Der häufigste Adressfehler ist kein Tippfehler in der Straße, sondern ein Ortsname, den die Post so nicht kennt. Gerade in Österreich heißt der Ort auf dem Ortsschild oft anders als die Zustell-Gemeinde: Wer in Karnabrunn wohnt, schreibt „2113 Karnabrunn“ – die Post erwartet „2113 Großrußbach“. Meistens geht das durch. Und manchmal steht das Paket zwei Wochen im Verteilzentrum.

BirdBuild schaut deshalb bei jeder offenen Bestellung nach, ob Ort und Postleitzahl zusammenpassen. Fällt etwas auf, steht ein gelbes Warndreieck neben der Bestellnummer. Ein Klick darauf zeigt beide Adressen nebeneinander – deine aktuelle und den Vorschlag, wobei der Unterschied farbig hervorgehoben ist. Von dort aus hast du vier Möglichkeiten:

  • Vorschlag verwenden – die Adresse wird korrigiert, die Änderung steht im Verlauf der Bestellung.
  • Adresse passt so – du kennst die Gegend besser als jede Karte. Die Warnung verschwindet.
  • Stift oben rechts – Adresse von Hand ändern.
  • E-Mail an Kund:in senden – eine kurze Rückfrage mit beiden Adressen. Über den Link darin kann die Kundin den Vorschlag selbst übernehmen oder die Adresse korrigieren; du bekommst eine Meldung, sobald das passiert ist.

Die Prüfung ist bewusst zurückhaltend: Abweichende Schreibweisen („St. Pölten“ / „Sankt Pölten“, Umlaute, Bezirkszusätze) gelten als richtig, und wenn die Karte keine eindeutige Antwort hat, sagt sie lieber nichts. Eine Warnung, die ständig danebenliegt, würde man nach zwei Tagen ignorieren. Bereits versandte, stornierte und archivierte Bestellungen werden gar nicht erst geprüft – dort ist es zu spät. Grundlage sind die Adressdaten von OpenStreetMap, also derselbe Dienst, der schon im Bestellvorgang die Adressvorschläge liefert – es kommt kein weiterer Anbieter dazu.

Die Übersicht auf einen Blick

Oben siehst du vier Kennzahlen: Bestellungen (alle nicht stornierten), Netto-Umsatz (bezahlte Bestellungen minus Erstattungen), Ø Bestellwert und Zu versenden. Darunter kommt die Tabelle. Jede Zeile zeigt ein Produktbild mit Mengen-Badge, die Bestellnummer (z. B. #1042), den gekauften Artikel, den Kunden mit E-Mail, das Datum sowie zwei getrennte Badges für Zahlung und Versand. Klick auf eine Zeile, um die Detailansicht zu öffnen.

Warum zwei Status? Weil „bezahlt" und „versandt" zwei verschiedene Dinge sind. Eine Bestellung kann bezahlt, aber noch nicht versandt sein – oder umgekehrt auf Rechnung schon rausgegangen sein. Der Zahlungsstatus reicht von Ausstehend, Autorisiert, Teilw. bezahlt über Bezahlt bis Teilw. erstattet und Erstattet. Beim Versand gibt es Nicht versandt, Teilweise, Zurückgehalten und Versandt.

Filtern und Suchen

Über der Tabelle liegen fünf Reiter: Offen (Standard), Nicht bezahlt, Nicht versandt, Archiviert und Alle. Die Zahl neben jedem Reiter sagt dir sofort, wie viele Bestellungen dort liegen. Willst du morgens sehen, was raus muss, klick auf „Nicht versandt".

Rechts daneben gibt es das Suchfeld – es durchsucht Bestellnummer, Kundenname, E-Mail und Tags gleichzeitig. Zwei Dropdowns erlauben zusätzlich, gezielt nach einem Zahlungs- oder Versandstatus zu filtern (etwa nur „Teilw. erstattet"). Filter und Reiter greifen zusammen.

Detailansicht öffnen und bearbeiten

Ein Klick auf eine Zeile öffnet den Detail-Bereich von rechts. Ganz oben steht die Bestellnummer mit beiden Status-Badges. Darunter drei Karten:

  • Versand: alle Positionen mit Bild, Menge, Einzelpreis und SKU. Der Button Als versandt markiert die ganze Bestellung als verschickt (und schickt dem Kunden eine Versandbestätigung). Schon versandt? Dann heißt der Button Zurücknehmen.
  • Bezahlung: Zwischensumme, Versand, ggf. Steuer und Gesamt. Mit Als bezahlt setzt du den Zahlungseingang. Über Erstatten öffnet sich ein Eingabefeld – der volle Restbetrag ist vorausgefüllt, du kannst ihn aber überschreiben und so auch nur einen Teil erstatten.
  • Verlauf: die Timeline mit jedem Ereignis (eingegangen, bezahlt, versandt, erstattet …). Ins Feld oben tippst du einen Kommentar und drückst Enter – nützlich für Absprachen mit Kunden oder interne Vermerke.

Weiter unten findest du die Kundendaten (inkl. Anzahl bisheriger Bestellungen), Liefer- und Rechnungsadresse, die Konversionsquelle plus Zahlart, ein Feld für Tags (einfach tippen und Enter) und eine interne Notiz, die nur du siehst.

Stornieren, archivieren, drucken

Oben rechts im Detail-Bereich sitzt das Mehr-Menü (drei Punkte). Darüber druckst du eine Rechnung (öffnet ein sauberes Druck-Layout), archivierst die Bestellung (verschwindet aus „Offen", der Kunde bekommt eine Abschluss-Bestätigung), stornierst sie (Kunde erhält eine Stornobestätigung) oder löschst sie endgültig. Storno und Archiv lassen sich jederzeit wieder aufheben.

Mehrere auf einmal & Export

Setz links in den Zeilen die Häkchen (oder das Häkchen im Tabellenkopf für alle sichtbaren). Es erscheint eine Leiste, mit der du die Auswahl in einem Rutsch als bezahlt, als versandt, archivierst oder löschst. Über den Export-Button oben lädst du die aktuell gefilterte Liste als CSV herunter – mit Bestellnummer, Datum, Kunde, Status, Zahlart, Positionen und Summe.

Bestellung von Hand erfassen

Verkaufst du telefonisch oder auf einem Markt? Klick oben rechts auf Bestellung erstellen. Du gibst Kunde, E-Mail, Telefon und Lieferadresse ein, suchst deine Produkte im Feld „Produkt suchen & hinzufügen", passt Mengen an und setzt Versandkosten. Der Schalter Als bezahlt markieren spart dir den zweiten Klick, wenn schon kassiert wurde. Kundenname und mindestens eine Position sind Pflicht.

Häufige Fragen

Warum haben Bestellungen zwei getrennte Status – Zahlung und Versand?

Weil beides unabhängig voneinander passieren kann. Auf Rechnung geht Ware oft raus, bevor bezahlt wurde; bei Vorkasse ist es umgekehrt. Zwei Badges pro Zeile (Zahlung + Versand) zeigen dir jederzeit genau, wo eine Bestellung steht, ohne dass du reinklicken musst.

Wie erstatte ich nur einen Teilbetrag?

Öffne die Bestellung, klick in der Karte „Bezahlung" auf „Erstatten". Das Eingabefeld ist mit dem offenen Restbetrag vorausgefüllt – überschreib ihn einfach mit dem gewünschten Betrag und bestätige. Der Status springt dann auf „Teilw. erstattet", und der Verlauf hält fest, wie viel erstattet wurde.

Bekommen Kunden automatisch E-Mails?

Ja, bei den wichtigen Schritten. Markierst du eine Bestellung als versandt, geht eine Versandbestätigung raus; beim Stornieren eine Stornobestätigung; beim Archivieren eine Abschluss-Bestätigung. Der E-Mail-Text kommt aus den System-Vorlagen deines Shops.

Was passiert, wenn ich eine Bestellung archiviere oder storniere – ist das endgültig?

Nein, beides lässt sich rückgängig machen. Archivierte Bestellungen findest du im Reiter „Archiviert" und holst sie über das Mehr-Menü mit „Aus Archiv holen" zurück. Stornierte Bestellungen kannst du mit „Storno aufheben" reaktivieren. Nur „Löschen" ist endgültig – dafür kommt vorher eine Sicherheitsabfrage.

Kann ich eine telefonische oder Vor-Ort-Bestellung selbst eintragen?

Ja. Klick oben rechts auf „Bestellung erstellen", trag die Kundendaten ein und such deine Produkte im Suchfeld zusammen. Mengen und Versandkosten passt du an, und mit dem Schalter „Als bezahlt markieren" verbuchst du eine bereits kassierte Zahlung direkt mit. Pflicht sind nur der Kundenname und mindestens eine Position.

Wie exportiere ich meine Bestellungen, etwa für die Buchhaltung?

Der „Export"-Button oben rechts lädt die aktuell angezeigte Liste als CSV-Datei („bestellungen.csv"). Wichtig: Exportiert wird genau das, was gerade gefiltert ist. Wähl also vorher den passenden Reiter oder Zahlungs-/Versandfilter, wenn du nur einen bestimmten Teil brauchst – oder den Reiter „Alle" für den kompletten Bestand.

Ich sehe nur „Noch keine Bestellungen" – wie teste ich die Ansicht?

Solange niemand gekauft hat, ist die Liste leer. Du kannst über den Button „Beispieldaten" ein paar Test-Bestellungen anlegen, um die Übersicht, Filter und Detailansicht auszuprobieren, oder direkt eine echte Bestellung von Hand erfassen.

Wer wird benachrichtigt, wenn eine Bestellung eingeht?

Die Adressen, die unter Shop → Einstellungen → „Details zum Shop“ in der Karte „E-Mail für Auftragsbenachrichtigungen“ stehen. Mehrere Adressen trennst du mit Komma. Die Bestätigung an die Kundin ist davon unabhängig und läuft über die System-E-Mails.

Wie erinnere ich an eine unbezahlte Rechnung?

Unter Shop → Offene Rechnungen siehst du alle noch nicht bezahlten Rechnungen mit ihrer Fälligkeit. Von dort schickst du eine Zahlungserinnerung oder markierst den Zahlungseingang, wenn das Geld anders eingegangen ist.

Shop: Kategorien

Kategorien bringen Ordnung in deinen Shop – Besucher filtern damit schneller zum passenden Produkt, und du kannst mit Unterkategorien auch feiner gliedern. Jede Kategorie bekommt eine eigene URL.

Kategorie anlegen

Geh auf Studio → Shop → Kategorien und klick auf „Neue Kategorie". Du gibst einen Namen ein (z. B. „Kaffee"), optional eine kurze Beschreibung und ein Bild. Die URL (Slug) darunter wird automatisch aus dem Namen gebildet (/kaffee), lässt sich aber überschreiben – nutz Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestriche.

Unterkategorien

Willst du feiner sortieren, wähl beim Anlegen unter „Übergeordnete Kategorie" eine bestehende Kategorie aus – die neue liegt dann als Unterkategorie darunter (z. B. „Espresso" unter „Kaffee"). So entsteht eine zweistufige Struktur, die deine Shop-Navigation übernimmt.

Produkte zuordnen

Ein Produkt weist du entweder direkt im Produkt-Editor (Feld „Kategorie") einer Kategorie zu, oder du legst die Kategorie zuerst an und ordnest die Produkte danach zu. Ein Produkt kann in genau einer Kategorie (plus deren Oberkategorie) liegen.

Reihenfolge & Sichtbarkeit

In der Kategorien-Übersicht siehst du alle Kategorien mit Produktanzahl. Leere Kategorien blendet der Shop automatisch aus, bis das erste Produkt drin liegt.

Häufige Fragen

Wie viele Ebenen an Kategorien gibt es?

Zwei: Hauptkategorien und darunter Unterkategorien. Das reicht für die allermeisten Shops und hält die Navigation übersichtlich.

Kann ich die URL einer Kategorie ändern?

Ja. Beim Anlegen und Bearbeiten kannst du den Slug frei setzen (Kleinbuchstaben, Zahlen, Bindestriche). Bedenke: Änderst du eine bereits verlinkte URL nachträglich, funktionieren alte Links nicht mehr.

Muss jedes Produkt eine Kategorie haben?

Nein, ein Produkt kann auch ohne Kategorie im Shop stehen. Kategorien helfen aber bei der Übersicht, sobald du mehr als eine Handvoll Produkte hast.

Warum sehe ich eine Kategorie nicht im Shop?

Kategorien ohne zugeordnete, aktive Produkte werden im öffentlichen Shop ausgeblendet. Ordne mindestens ein aktives Produkt zu, dann erscheint sie.

Shop: Kundenkonten

Kundenkonten sind ein leichtes Login für deinen veröffentlichten Shop: Deine Kundschaft legt sich ein eigenes Konto an, um schneller zu bestellen und gekaufte Produkte zu bewerten. Dieses Konto ist komplett getrennt von deinem BirdBuild-Studio-Zugang.

Was ein Kundenkonto ist

Ein Kundenkonto gehört zu einem Shop (also zu einem Projekt) und ist ausschließlich für die Kundschaft dieses Shops da. Es ist bewusst schlank gehalten: E-Mail-Adresse, Name und ein Passwort, mehr braucht es nicht. Die Anmeldung läuft über ein sicheres Sitzungs-Cookie (bbcust_<Projekt>), das rund 30 Tage gilt. Wichtig: Das hat nichts mit deinem eigenen BirdBuild-Login zu tun. Deine Kundschaft kann sich damit nur im Shop anmelden, niemals im Studio, und du meldest dich umgekehrt weiterhin ganz normal mit deinem Studio-Konto an. Ein Konto ist für deine Kundschaft immer freiwillig, eine Gastbestellung ohne Konto bleibt jederzeit möglich.

Wie sich Kundschaft anmeldet und registriert

Es gibt mehrere Wege, und alle führen zum selben kleinen Anmelde-Fenster mit den Tabs Anmelden und Konto erstellen. An der Kasse taucht die Zeile Schon Kund:in? Anmelden auf, und direkt darunter der Haken Kundenkonto anlegen: Setzt jemand diesen Haken und vergibt ein Passwort (mindestens 8 Zeichen), wird das Konto direkt mit der Bestell-E-Mail angelegt und die Bestellung gleich als angemeldete Person abgeschlossen. Im Bewertungs-Baustein stehen dieselben Schaltflächen Anmelden und Konto erstellen. Wenn du in deinem Header oder Footer ein Element mit der Aktion Konto (das Personen-Symbol) hinterlegt hast, öffnet ein Klick darauf ebenfalls das Anmelde-Fenster. Hat jemand sein Passwort vergessen, führt Passwort zurücksetzen zu einem einmaligen Link, der per E-Mail kommt und 60 Minuten gilt (die Seite dahinter ist /passwort-neu).

Was ein Konto der Kundschaft bringt

Der praktische Nutzen ist der schnellere Einkauf: Ist jemand angemeldet, zeigt die Kasse oben eine grüne Zeile Angemeldet als … und füllt Name, E-Mail sowie die zuletzt genutzten Angaben wie Adresse, Telefon, Firma, Land und USt-IdNr. automatisch vor. Beim nächsten Einkauf geht das Bestellen dadurch deutlich schneller. Der zweite Nutzen sind Bewertungen: Nur angemeldete Kundschaft darf bewerten, und auch nur Produkte, die sie nachweislich (bezahlt) gekauft hat. So bekommst du echte, verifizierte Bewertungen statt anonymer Zuschriften. Eine eigene Bestellübersicht zum Selbst-Nachschlagen gibt es im Konto nicht: Bestätigung und Verlauf einer Bestellung kommen wie gewohnt per E-Mail, die vollständige Historie pro Kundin und Kunde siehst du im Studio.

Kunden im Studio verwalten

Geh auf Studio → Shop → Kunden. Dort listet BirdBuild alle Kundenkonten dieses Shops mit Name, E-Mail, Anlegedatum, Anzahl der Bestellungen, dem bisher ausgegebenen Gesamtbetrag und dem Datum der letzten Bestellung. Klappst du eine Person auf, siehst du ihre einzelnen Bestellungen mit Nummer, Betrag, Datum und Zahlungsstatus, dazu die Zahl der abgegebenen Bewertungen und ob sie den Newsletter abonniert hat. Bestellungen werden dabei über die E-Mail-Adresse zugeordnet, also zählen auch reine Gastbestellungen ohne Konto zur passenden Person. Du kannst zu jedem Konto eine interne Notiz hinterlegen und ein Konto bei Missbrauch sperren oder wieder entsperren. Eine Sperre beendet sofort alle offenen Sitzungen, und eine Anmeldung ist dann nicht mehr möglich.

Unterschied zum BirdBuild-Konto

Halte die beiden Ebenen klar auseinander. Dein BirdBuild-Studio-Konto ist dein Betreiber-Zugang: Damit baust du Websites, verwaltest den Shop und siehst alle Daten. Ein Kundenkonto gehört deiner Kundschaft, existiert nur im veröffentlichten Shop und sieht ausschließlich die eigenen Bestellbestätigungen und den eigenen Einkauf. Beide nutzen getrennte Cookies und getrennte Passwörter. Ein Kundenkonto kann also niemals ins Studio gelangen, und dein Studio-Login funktioniert nicht als Shop-Login.

Häufige Fragen

Müssen meine Kund:innen ein Konto anlegen, um zu bestellen?

Nein. Ein Kundenkonto ist immer freiwillig. Wer will, kann jederzeit als Gast bestellen, ohne sich zu registrieren. Das Konto ist nur ein Zusatzangebot für schnelleres Bestellen und für Bewertungen. Möchtest du die Registrierung an der Kasse gar nicht anbieten, lässt sich der Haken „Kundenkonto anlegen“ in den Kasse-Einstellungen ausblenden.

Wo sehen meine Kund:innen ihre bisherigen Bestellungen?

Die Bestätigung und die Details zu jeder Bestellung kommen per E-Mail. Eine eigene Bestellliste zum Nachschlagen gibt es im Kundenkonto nicht. Die vollständige Bestellhistorie pro Person siehst dagegen du unter Studio → Shop → Kunden, inklusive Gastbestellungen, die über dieselbe E-Mail-Adresse laufen.

Ist das Kundenkonto dasselbe wie mein BirdBuild-Login?

Nein, die beiden sind vollständig getrennt. Dein BirdBuild-Konto ist dein Betreiber-Zugang zum Studio. Ein Kundenkonto gehört deiner Kundschaft, gilt nur im jeweiligen Shop und nutzt ein eigenes Passwort und ein eigenes Cookie. Ein Kundenkonto kann nicht ins Studio, und dein Studio-Login funktioniert nicht als Shop-Login.

Ein Konto macht Ärger oder wirkt missbräuchlich. Was kann ich tun?

Geh auf Studio → Shop → Kunden, öffne die betreffende Person und sperre das Konto. Damit werden sofort alle offenen Sitzungen beendet und eine erneute Anmeldung ist nicht mehr möglich. Du kannst die Sperre jederzeit wieder aufheben und zusätzlich eine interne Notiz zum Konto hinterlegen.

Rechnungen & Steuer

Dein Shop stellt zu jeder Bestellung automatisch eine rechtsgültige Rechnung mit korrekter Steuer aus – du musst nichts selbst tippen. Hier legst du deine Steuersätze fest, richtest die UID-Prüfung ein und bestimmst, was auf der Rechnung steht.

Automatische Rechnung zu jeder Bestellung

Sobald eine Bestellung bezahlt wird (bzw. bei Kauf auf Rechnung und Vorkasse sofort), erzeugt dein Shop selbst eine vollständige Rechnung im A4-Geschäftsbrief-Format: Logo, Absender, Empfänger, Positionstabelle sowie eine saubere Aufschlüsselung in Netto, Steuer und Brutto. Die Rechnungsnummer wird lückenlos vergeben – Präfix + Datum + fortlaufende Zahl, zum Beispiel RE-150720261001. Damit die Rechnung rechtssicher ist, brauchst du zuerst deine Firmendaten: Geh auf Studio → Shop → Einstellungen, öffne links Details zum Shop und fülle unter Rechnungsangaben (rechtlich) Firmenname, Adresse, Inhaber:in und – falls vorhanden – UID aus. Ohne diese Pflichtangaben lässt sich kein Zahlungsanbieter freischalten, weil jede bezahlte Bestellung eine gültige Rechnung braucht.

Steuersätze festlegen – pro Land und pro Zeile

Die Steuer stellst du unter Studio → Shop → Einstellungen → Steuern ein. Oben unter Steueroptionen entscheidest du mit dem Schalter „Alle Steuern in Produktpreis einschließen“, ob deine Preise brutto (Endkunden, B2C) oder netto (B2B) verstanden werden, und trägst deinen Standard-Steuersatz ein (z. B. 20 %). Brauchst du mehr, klick unter Steuern je Land auf „Land / Steuer hinzufügen“: dort wählst du Land, Steuername, Prozent- oder Festbetrag und unter „Anwenden auf“ ob der Satz für alle, nur physische, nur digitale oder nur bestimmte Kategorien gilt. So bildest du gemischte Warenkörbe ab (etwa 10 % auf Lebensmittel, 20 % auf den Rest). Enthält eine Bestellung mehrere Sätze, weist die Rechnung jeden Satz einzeln aus, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.

USt-/UID-Prüfung und Reverse Charge

Gibt ein Geschäftskunde im Checkout eine UID / USt-IdNr. an, prüft BirdBuild sie in zwei Stufen: erst Format und länderspezifische Prüfziffer (AT, DE, CH offline – erfundene Nummern fallen sofort durch), dann bei EU-Ländern der Abgleich mit der EU-Datenbank VIES. Eine ungültige Nummer wird beim Bestellabschluss abgewiesen, damit niemand über eine Fantasie-UID zu Unrecht steuerfrei einkauft. Ob eine gültige UID auch zur Steuerbefreiung führt, steuerst du je Regel: Aktiviere „Geschäftskunden von dieser Steuer befreien“ und wähle unter „Befreiung gilt für“ entweder Nur ausländische Unternehmen (Reverse Charge) – der EU-Standard, inländische Firmen zahlen normal – oder Alle Unternehmen mit UID. Bei Reverse Charge steht der passende Rechtshinweis automatisch auf der Rechnung.

Kleinunternehmer, Akzentfarbe und Rechtstext-Fußzeile

Unter Studio → Shop → Einstellungen → Allgemein findest du die Karte Bestellprozess & Rechnungen. Dort setzt du bei Bedarf die Nächste Rechnungsnummer, das Beleg-Präfix und die Akzentfarbe der Rechnung. Der Schalter Kleinunternehmer weist auf der Rechnung keine Umsatzsteuer aus und ergänzt den korrekten Hinweis (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG in Österreich bzw. § 19 UStG in Deutschland, in der Schweiz die MWSTG-Befreiung). Im Feld „Fußnote auf der Rechnung“ kannst du einen eigenen Text hinterlegen. Die eigentliche Rechtstext-Fußzeile am Blattende – vier Spalten mit Firma, Adresse, Kontakt, Gericht/Register, USt-ID/Steuernummer, Inhaber:in und Bankverbindung – füllt sich automatisch aus deinen Rechnungsangaben (rechtlich) unter Details zum Shop. Je vollständiger du die dort einträgst, desto rechtssicherer ist die Fußzeile.

Rechnung ansehen, drucken und offene Rechnungen

Die fertige Rechnung hängt automatisch als PDF an der Bestellbestätigungs-E-Mail an den Kunden. Du selbst öffnest sie unter Studio → Shop → Bestellungen: klick eine Bestellung an, dann im Menü „…“ auf „Rechnung drucken“ – das öffnet die echte Rechnung zum Drucken oder Als-PDF-Speichern (verfügbar, sobald eine Rechnungsnummer vergeben wurde). Rechnungen, die per Überweisung oder Vorkasse noch offen sind, sammelt Studio → Shop → Offene Rechnungen. Dort siehst du Fälligkeit und offenen Betrag und kannst Zahlungserinnerungen verschicken; das Zahlungsziel (Standard 14 Tage) und der Verwendungszweck stehen dann samt Bankverbindung direkt auf der Rechnung.

Häufige Fragen

Warum wird auf meiner Rechnung keine Umsatzsteuer ausgewiesen?

Dafür gibt es mehrere legitime Gründe, die BirdBuild automatisch erkennt: Du hast in Studio → Shop → Einstellungen → Allgemein den Schalter „Kleinunternehmer“ aktiviert, es handelt sich um einen EU-B2B-Verkauf mit gültiger UID (Reverse Charge), um eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung oder um einen Export in ein Drittland wie die Schweiz. In all diesen Fällen steht statt der Steuerzeile der passende Rechtshinweis auf der Rechnung. Willst du dagegen normal Steuer ausweisen, deaktiviere den Kleinunternehmer-Schalter und prüfe unter „Steuern je Land“, ob eine Geschäftskunden-Befreiung greift.

Wie richte ich unterschiedliche Steuersätze ein, etwa 10 % auf Lebensmittel und 20 % auf den Rest?

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen → Steuern und klick bei „Steuern je Land“ auf „Land / Steuer hinzufügen“. Setze bei dieser Regel unter „Anwenden auf“ den Wert „Nur bestimmte Kategorien“ und wähle die betroffenen Kategorien (z. B. Lebensmittel) mit dem Satz aus. Alles Übrige läuft weiter über deinen Standard-Steuersatz bzw. eine „Alle Bestellungen“-Regel. Enthält ein Warenkorb beide Sätze, weist die Rechnung sie automatisch getrennt aus.

Kann ich die Rechnungsnummer und das Präfix selbst bestimmen?

Ja. Unter Studio → Shop → Einstellungen → Allgemein legst du in der Karte „Bestellprozess & Rechnungen“ die „Nächste Rechnungsnummer“ und das „Beleg-Präfix“ fest (Standard ist RE). Die Nummern werden danach lückenlos und fortlaufend vergeben – das ist buchhalterisch und rechtlich so gewollt. Bereits ausgestellte Rechnungen behalten ihre Nummer.

Bekommt der Kunde die Rechnung automatisch?

Ja, die Rechnung wird als PDF an die Bestellbestätigungs-E-Mail angehängt. Zusätzlich kannst du sie jederzeit selbst öffnen: unter Studio → Shop → Bestellungen die Bestellung anklicken und im „…“-Menü auf „Rechnung drucken“ gehen. Offene Rechnungen (Überweisung/Vorkasse) findest du gebündelt unter Studio → Shop → Offene Rechnungen, wo du auch Zahlungserinnerungen versenden kannst.

Widerruf & Retouren (EU)

Seit der EU-Richtlinie 2023/2673 müssen Online-Shops einen gut sichtbaren „Vertrag widerrufen"-Button bereitstellen. BirdBuild baut diesen Button, die dazugehörige Widerruf-Seite und die Eingangsbestätigung automatisch für dich ein – du musst nichts programmieren und siehst alle eingegangenen Widerrufe gesammelt im Studio.

Was der Widerrufsbutton macht

Sobald dein Projekt einen Shop hat (oder mindestens ein aktives Produkt), blendet BirdBuild unten auf jeder deiner Shop-Seiten eine deutlich abgesetzte Schaltfläche „Vertrag widerrufen" ein. Sie führt auf eine eigene öffentliche Seite unter /widerruf (also zum Beispiel deineseite.birdbuild.net/widerruf). Auf der Bestellbestätigung nach dem Kauf steht derselbe Knopf noch einmal – dort schon mit der Bestellnummer vorbelegt, damit deine Kundschaft sie nicht abtippen muss. Der Button ist kein grauer Fußzeilen-Link, sondern eine hervorgehobene Schaltfläche, wie es die Richtlinie verlangt.

Ob der Button erscheint, hängt vom Rechtsraum ab: In der EU (Österreich, Deutschland) besteht das gesetzliche Online-Widerrufsrecht, dort wird der Button gezeigt. In der Schweiz gibt es kein solches Recht – dort erscheint statt des Formulars ein Hinweis, der auf deinen Kundenservice verweist. Den Rechtsraum leitet BirdBuild aus dem Land in deinen Firmendaten ab.

Den Button ein- oder ausschalten

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen und such den Abschnitt Kasse. Dort findest du die Karte „Widerrufsbutton (gesetzlich)" mit drei Möglichkeiten: Automatisch (Standard – EU an, Schweiz aus, je nach deinen Firmendaten), Immer an und Aus. In den allermeisten Fällen lässt du es auf Automatisch stehen. Der Hinweistext auf der Karte sagt dir, welcher Rechtsraum erkannt wurde und ob der Button gerade aktiv ist. Für Deutschland gilt die Pflicht seit dem 19.06.2026, für Österreich ab dem 01.10.2026.

So läuft ein Widerruf für deine Kunden ab

Auf der Seite /widerruf füllt die Kundin oder der Kunde ein kurzes Formular aus. Abgefragt werden aus Datenschutzgründen nur genau drei Pflichtangaben: Vor- und Nachname, Bestell- oder Vertragsnummer und die E-Mail-Adresse. Dazu gibt es ein optionales Freitextfeld „Worauf bezieht sich Ihr Widerruf?" – praktisch, wenn nur einzelne Artikel zurückgehen sollen (Teilwiderruf). Ein Kundenkonto oder ein Link aus der Bestell-Mail ist nicht nötig; die Zuordnung läuft über die selbst angegebene Bestellnummer.

Mit einem Klick auf „Widerruf bestätigen" ist die Erklärung abgegeben. BirdBuild hält sofort die Eingangszeit (Datum und Uhrzeit) fest und schickt der Kundschaft unverzüglich eine Eingangsbestätigung per E-Mail – mit den gemachten Angaben und der Eingangszeit. Das ist bewusst nur eine Eingangsbestätigung, keine Zusage über die Wirksamkeit; die inhaltliche Prüfung machst du danach. Den Wortlaut dieser Bestätigungs-Mail kannst du nicht verändern, damit er rechtssicher bleibt.

Eingegangene Widerrufe im Studio bearbeiten

Jeder Widerruf landet unter Studio → Shop → Widerrufe (/studio/shop/widerrufe). Oben steht ein kurzer Rechtshinweis, darunter die Liste. Zu jedem Eintrag siehst du Name, Eingangszeit, Bestell-/Vertragsnummer, E-Mail-Adresse und die optionale Mitteilung. Passt die angegebene Nummer zu einer echten Bestellung (gleiche Nummer und gleiche E-Mail), verknüpft BirdBuild beides automatisch – dann kannst du per „Bestellung öffnen" direkt zur Bestellung springen, und in deren Verlauf erscheint ein Widerruf-Eintrag. Gibt es keine Übereinstimmung, steht dort „keine Bestellung zugeordnet".

Neue Widerrufe sind mit „Offen" markiert; hast du einen bearbeitet, klickst du auf „Als erledigt markieren" (und bei Bedarf wieder zurück auf „Als offen markieren"). Zusätzlich bekommst du bei jedem neuen Widerruf eine Benachrichtigung, damit dir keiner durchrutscht. Denk an die Frist: Die Rückzahlung erfolgt in der Regel innerhalb von 14 Tagen.

Häufige Fragen

Muss ich den „Vertrag widerrufen"-Button selbst irgendwo einbauen?

Nein. Sobald dein Projekt einen Shop oder ein aktives Produkt hat und der Rechtsraum ein Widerrufsrecht vorsieht, setzt BirdBuild den Button automatisch unten auf jede Shop-Seite und legt die Seite unter /widerruf an. Du musst nichts in den Baukasten ziehen. Steuern kannst du das nur über Studio → Shop → Einstellungen → Kasse in der Karte „Widerrufsbutton (gesetzlich)".

Warum sehe ich den Button in der Schweiz nicht?

Für online geschlossene Käufe gibt es in der Schweiz kein gesetzliches Widerrufs- oder Rückgaberecht. Deshalb steht der Button bei Rechtsraum Schweiz standardmäßig auf „aus", und statt des Formulars sehen deine Kunden einen Hinweis, der sie an deinen Kundenservice verweist. Wenn du ihn trotzdem anbieten willst, stell die Karte in den Shop-Einstellungen auf „Immer an".

Was passiert, wenn die eingegebene Bestellnummer zu keiner Bestellung passt?

Der Widerruf wird trotzdem angenommen, festgehalten und dir angezeigt – er ist gültig, auch ohne Treffer. In der Liste unter Shop → Widerrufe steht dann „keine Bestellung zugeordnet". Du kannst die Person über die angegebene E-Mail-Adresse kontaktieren und die Bestellung manuell heraussuchen.

Kann ich den Text der Eingangsbestätigung anpassen?

Nein, diese eine Mail ist bewusst gesperrt. Ihr Wortlaut muss rechtssicher eine reine Eingangsbestätigung bleiben (mit Angaben und Eingangszeit, ohne Zusage über die Wirksamkeit), deshalb ist sie nicht editierbar. Deine übrigen Shop- und System-Mails kannst du wie gewohnt gestalten.

Warenkorb & Kasse

Warenkorb und Kasse sind der Teil deines Shops, in dem aus einem Produkt eine Bestellung wird. Beides erscheint auf deiner Website automatisch im Look deiner Marke, und du richtest die Kasse Schritt für Schritt unter Studio → Shop → Einstellungen ein.

So erscheinen Warenkorb und Kasse auf deiner Seite

Sobald ein Produkt im Warenkorb liegt, öffnet sich ein Schiebe-Warenkorb, der von rechts hereinfährt. Darin sieht deine Kundschaft die Positionen mit Bild, Menge und Preis, kann die Menge ändern oder etwas entfernen, einen Rabattcode eingeben und geht dann über „Zur Kasse" weiter in dasselbe Panel, das dort zum Bestellformular wird. Geöffnet wird der Warenkorb über das Warenkorb-Symbol im Header (mit kleiner Zahl-Blase) oder über einen schwebenden Warenkorb-Knopf unten rechts, falls im Header kein Symbol sitzt. Farben, Eckenradius und Schrift übernimmt dieses Panel von deiner Website, sodass Warenkorb und Kasse automatisch zu deiner Marke passen. Die Produktseite selbst gestaltest du frei im Website-Builder unter der Produktvorlage (Studio → Websites); Warenkorb und Kasse sind bewusst ein festes, sicheres Panel, das du über die Einstellungen anpasst statt Baustein für Baustein.

Die Kasse einrichten

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen und öffne oben den Abschnitt Checkout. Unter „Formularfelder der Kasse" legst du fest, welche Angaben abgefragt werden: Reihenfolge über die Pfeile, pro Feld die Schalter Pflicht und Anzeigen. Name, E-Mail und Land sind Kernfelder, tragen die Markierung fix und lassen sich nicht entfernen. Im Block „Bestellablauf" erlaubst du bei Bedarf die Gastbestellung und setzt einen Mindestbestellwert. Unter „Checkout-Design" wählst du den Schrittprozess (1-Step = alles auf einer Seite, 2-Step/3-Step = Kundendaten, Versand und Zahlung verteilt), das Layout (Formular und Übersicht getrennt oder gestapelt) sowie die Feld-Optik und den Eckenradius. Ganz unten passt du unter „Design & Texte der Kasse" die Überschrift, den Text auf dem Zahlen-Knopf, einen Sicherheitshinweis und die Vertrauenszeilen an. Vergiss danach nicht zu speichern.

Aussehen anpassen: Farben, Hintergrund und Schrift

Im Abschnitt Checkout findest du unter „Checkout-Design" den Block „Farben & Schrift". Dort setzt du eine eigene Akzentfarbe für Knöpfe, ausgewählte Optionen und den Fokusrahmen; lässt du das Feld leer, verwendet die Kasse deine Markenfarbe. Der Hintergrund steuert die Fläche hinter dem Formular (Standard ist Weiß), und über Schriftart wählst du einen der fertigen Schrift-Stacks. Farbfelder öffnest du per Klick und wählst die Farbe über die Paletten-Swatches oder gibst einen Hex-Wert ein. Zusätzlich kannst du mit den Schaltern darunter zum Beispiel den Rabattcode erlauben, das Abzeichen „Sicherer Checkout" zeigen, die Bestellübersicht auf dem Handy nach oben holen oder die Kasse auf volle Höhe erweitern.

Adresse mit Autovervollständigung

Im Adressfeld der Kasse tippt deine Kundschaft einfach los, zum Beispiel Straße und Ort, und bekommt nach wenigen Zeichen eine Vorschlagsliste. Ein Klick auf einen Vorschlag füllt Straße, Postleitzahl und Ort in das Adressfeld und stellt, wenn erkennbar, gleich das passende Land ein. Wer lieber selbst tippt, gibt die Adresse weiterhin ganz normal von Hand ein. Die Vorschläge stammen aus dem freien Kartendienst OpenStreetMap und laufen über den BirdBuild-Server, sodass nur der eingetippte Adressteil übermittelt wird, nicht Name oder IP-Adresse deiner Kundschaft. Du musst dafür nichts einrichten oder freischalten, das ist in der Kasse fest eingebaut. Unter der Vorschlagsliste steht der Pflichthinweis „Adressdaten © OpenStreetMap".

Ablauf und Rabattcodes

Ob nach dem Klick auf einen Produkt-Knopf zuerst der Warenkorb aufgeht oder direkt die Kasse, steuerst du in den Shop-Einstellungen über die Auswahl zwischen „In den Warenkorb" und „Direkt zur Kasse". Ist der Rabattcode erlaubt, erscheint im Warenkorb ein Feld mit dem Knopf Anwenden; gültige Codes legst du unter Studio → Shop → Rabatte an. Nach einer Bestellung landet die Kundschaft auf der eingebauten Danke-Ansicht mit Bestellnummer, oder du hinterlegst im Checkout unter „Danke-Seite" eine eigene Zielseite. Alle Preise, Versandkosten und Rabatte werden beim Absenden noch einmal auf dem Server geprüft, damit an der Kasse nichts manipuliert werden kann.

Häufige Fragen

Kann ich Warenkorb und Kasse frei im Builder gestalten wie eine normale Seite?

Die Produktseite gestaltest du frei im Website-Builder unter der Produktvorlage. Warenkorb und Kasse dagegen sind ein festes, sicheres Panel, damit an den Kauf- und Zahlfeldern nichts kaputtgeht. Du passt sie über die Einstellungen an: Farben, Schrift, Feld-Optik, Überschrift, Knopf-Text und Vertrauenszeilen unter Studio → Shop → Einstellungen → Checkout. Den Grund-Look übernehmen sie automatisch von deiner Marke.

Wie ändere ich die Farbe der Kasse?

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen → Checkout und öffne unter „Checkout-Design" den Block „Farben & Schrift". Dort setzt du die Akzentfarbe für Knöpfe und ausgewählte Optionen, den Hintergrund hinter dem Formular und die Schriftart. Lässt du die Akzentfarbe leer, verwendet die Kasse automatisch deine Markenfarbe.

Bei der Adresse kommen keine Vorschläge, was tun?

Vorschläge erscheinen erst ab etwa drei getippten Zeichen und nur für echte Straßen. Kommt trotzdem nichts, kann die Adresse einfach von Hand ins Feld getippt werden, der Kauf funktioniert genauso. Die Vervollständigung ist ein optionaler Komfort und in der Kasse fest eingebaut, du musst dafür nichts freischalten.

Kann ich Felder weglassen oder eine Bestellung ohne Konto erlauben?

Ja. Unter Studio → Shop → Einstellungen → Checkout schaltest du bei „Formularfelder der Kasse" einzelne Felder über „Anzeigen" ab oder machst sie zur Pflicht. Name, E-Mail und Land sind mit „fix" markiert und bleiben immer erhalten. Die Bestellung ohne Konto erlaubst du im Block „Bestellablauf" über den Schalter „Gastbestellung erlauben".

Shop: Digitale Produkte & Downloads

Digitale Produkte sind Dateien, die deine Kunden nach dem Kauf herunterladen – zum Beispiel ein E-Book, eine Vorlage, Noten oder ein ZIP-Archiv. Ist die Bestellung bezahlt, liefert BirdBuild die Datei automatisch per sicherem, kauf-gebundenem Download-Link aus – ganz ohne dass du etwas verschicken musst.

Ein digitales Produkt anlegen

Geh auf Shop → Produkte und klick oben rechts auf Produkt anlegen. Wähle als Produktart Digitales Produkt – der Editor blendet daraufhin die Karte Digitale Datei ein. Die Produktart lässt sich später jederzeit oben rechts unter Produkt-Typ umstellen.

Preis, Name, Beschreibung und Produktbilder pflegst du wie bei jedem anderen Produkt. Die Bilder in der Galerie sind nur die Vorschau im Shop – die eigentliche Verkaufsdatei hinterlegst du separat in der Karte Digitale Datei.

Die Download-Datei hinterlegen

Klick in der Karte Digitale Datei auf Datei aus Medien wählen und such deine Datei in der Mediathek. Einen PC-Dateidialog gibt es hier bewusst nicht: Lad die Datei vorher in deine Mediathek hoch, dort wählst du sie dann aus. Ausgeliefert werden Dokumente wie PDF, ZIP oder ähnliche Dateien – Bilder gehören in die Produktgalerie, nicht hierher. Die gewählte Datei erscheint mit ihrem Namen; über das X daneben tauschst du sie wieder aus.

Darunter kannst du optional ein Download-Limit (pro Kauf) setzen – also wie oft die Datei nach einem Kauf heruntergeladen werden darf. Lässt du das Feld leer, ist der Download unbegrenzt. Unabhängig davon gilt: Der Link ist 30 Tage gültig.

So bekommt der Käufer seine Datei

Sobald eine Bestellung bezahlt ist, erzeugt BirdBuild für jeden digitalen Artikel automatisch einen persönlichen Download-Link und schickt die E-Mail Digitaler Download bereit an die Adresse des Käufers. Darin stehen der Produktname, der Link und bis wann er gültig ist. Ein Klick startet den Download direkt – der Kunde braucht dafür weder ein Konto noch ein Login. Enthält eine Bestellung mehrere digitale Artikel, bekommt der Käufer je Produkt einen eigenen Link.

Den Text und das Design dieser Mail passt du unter Einstellungen → System-E-Mails bei der Vorlage Digitaler Download bereit an. Schaltest du die Vorlage dort ab, wird auch keine Download-Mail mehr verschickt.

Warum der Link sicher ist

Jeder Link enthält einen einmaligen Token (das ?t= in der Adresse, bedient über /server/public/shop/download). Dieser Token ist der Kaufnachweis – deshalb ist kein Login nötig. Bei jedem Abruf prüft BirdBuild, ob der Link noch existiert, noch nicht abgelaufen ist und das Download-Limit noch nicht erreicht wurde; der Zähler steigt erst nach einem erfolgreichen Download.

Die eigentliche Verkaufsdatei bleibt dabei privat: Sie lässt sich nicht über die normale Medien-Adresse öffnen – wer nur die Datei-Adresse kennt, bekommt eine Fehlermeldung. Nur der kauf-gebundene Link liefert sie aus. Zusätzlich ist die Download-Route gegen Missbrauch gedrosselt.

Auslieferung auslösen und Fallstricke

Die Auslieferung startet bei jeder bezahlten Bestellung – automatisch nach einer erfolgreichen Online-Zahlung oder wenn du eine Bestellung unter Shop → Bestellungen von Hand auf bezahlt setzt. Doppelversand ist ausgeschlossen: BirdBuild merkt sich, dass ausgeliefert wurde, und schickt nie zweimal.

Wichtig beim Datei-Tausch: Löschst du die hinterlegte Datei aus der Mediathek, wird für neue Käufe kein Link und keine Mail mehr erzeugt (damit kein toter Link beim Kunden landet) – und bereits verschickte Links funktionieren nicht mehr. Willst du eine neue Version bereitstellen, wähl im Produkt einfach eine andere Datei aus, statt die alte zu löschen.

Häufige Fragen

Wo lade ich die Datei hoch, die verkauft werden soll?

Die Datei liegt in deiner Mediathek. Lad sie zuerst dort hoch und wähl sie dann im Produkt über „Datei aus Medien wählen“ in der Karte Digitale Datei aus. Geeignet sind Dokumente wie PDF oder ZIP; Bilder gehören in die Produktgalerie, nicht in dieses Feld.

Muss der Käufer ein Konto haben, um herunterzuladen?

Nein. Der Download-Link enthält einen persönlichen Token, der als Kaufnachweis dient. Ein Klick auf den Link in der E-Mail startet den Download – ganz ohne Login oder Registrierung.

Wie lange ist der Download-Link gültig, und wie oft kann man laden?

Der Link ist 30 Tage gültig. Wie oft geladen werden darf, steuerst du im Produkt über das Feld Download-Limit (pro Kauf): Lässt du es leer, ist der Download unbegrenzt; trägst du eine Zahl ein, wird der Link nach so vielen Downloads gesperrt.

Der Kunde hat bezahlt, aber keine Download-Mail bekommen – woran liegt das?

Prüf drei Dinge: Ist die Bestellung wirklich als bezahlt markiert (Shop → Bestellungen)? Ist im Produkt eine Datei hinterlegt und existiert sie noch in der Mediathek? Und ist die Vorlage „Digitaler Download bereit“ unter Einstellungen → System-E-Mails aktiv? Fehlt die Datei oder ist die Vorlage deaktiviert, wird bewusst kein Link verschickt.

Versand & Sendungsverfolgung

Hier legst du fest, was der Versand kostet, in welche Länder du lieferst und wie lange es dauert. Und wenn ein Paket rausgeht, markierst du die Bestellung als versandt – dein Kunde bekommt automatisch eine Versandbestätigung mit funktionierendem Sendungs-Link.

Versandzonen und -methoden einrichten

Geh auf Studio → Shop → Einstellungen und klick links auf „Versand & Lieferung". Der Versand ist in Zonen gegliedert: Jede Zone deckt bestimmte Länder ab, und jede Zone hat eine oder mehrere Versandmethoden. Ein frischer Shop startet mit der Zone „Inland" (Österreich) und den Methoden Standardversand und Express.

Tipp bei einer Zone oben den Zonennamen ein und darunter die Länder als Kürzel, zum Beispiel AT, DE, CH. Lässt du das Länderfeld leer, gilt die Zone für alle übrigen Länder – praktisch als Auffang-Zone für den Rest der Welt. Mit „Versandzone hinzufügen" legst du weitere an (etwa „EU" oder „Weltweit"), das Papierkorb-Symbol entfernt eine Zone wieder.

Innerhalb einer Zone fügst du mit „Versandmethode hinzufügen" eine Zeile hinzu. Pro Methode trägst du ein: einen Namen (z. B. „Standard"), den Preis, optional Gratis ab einem bestimmten Bestellwert und die Lieferzeit als Von-Bis-Spanne in Tagen. Mit dem Schalter rechts stellst du eine Methode vorübergehend ab, ohne sie zu löschen.

Versandkosten, Gratis-Versand und Bedingungen

Der Preis, den du bei einer Methode einträgst, wird dem Kunden im Checkout automatisch aufgeschlagen – je nachdem, welche Zone zu seinem Land passt und welche Methode er wählt. Trägst du bei Gratis ab zum Beispiel 50 ein, ist genau diese Methode ab 50 Euro Warenwert kostenlos.

Über den Bereich Bedingung unter jeder Methode kannst du eine Versandart gezielt nur unter bestimmten Voraussetzungen anbieten: nur bei einem Bestellwert von … bis … und nur bei einem Gesamtgewicht von … bis … kg. Lässt du ein Feld leer, gibt es dort keine Grenze. So blendest du etwa Express erst ab einem Mindestwert ein oder Sperrgut-Versand nur oberhalb eines Gewichts.

In der Karte Versandoptionen kannst du zusätzlich „Erinnerung an kostenlosen Versand zum Warenkorb hinzufügen" aktivieren und einen Schwellenwert bei „Kostenloser Versand ab" setzen – der Warenkorb zeigt dem Kunden dann, wie viel ihm noch bis zum Gratis-Versand fehlt. Wenn du auch Selbstabholung anbietest, schalte in der Karte Selbstabholung den Punkt „Abholung anbieten" ein und trag Bezeichnung und Abhol-Adresse ein. Vergiss am Ende nicht, oben zu speichern.

Sendungsverfolgung: Dienstleister und Tracking-Link

BirdBuild kennt die gängigen Versanddienstleister bereits mit ihren offiziellen Sendungsverfolgungs-Seiten – darunter Österreichische Post, DHL, DPD, GLS, Hermes, UPS, FedEx, DHL Express, Die Post (Schweiz) und viele mehr. Für diese Dienste musst du keinen Link heraussuchen: Aus deinem gewählten Dienstleister und der Sendungsnummer baut BirdBuild den funktionierenden Tracking-Link von selbst.

Ist dein Dienstleister nicht dabei, wähl beim Versanddienstleister den Eintrag „Anderer (eigener Link)". Dann kannst du deinen eigenen Sendungs-Link hinterlegen; enthält er den Platzhalter {number}, setzt BirdBuild die Sendungsnummer automatisch an die richtige Stelle ein.

Eine Bestellung als versandt markieren

Geh auf Studio → Shop → Bestellungen und klick die Bestellung an, die du verschicken willst. Rechts öffnet sich eine Detailansicht mit der Karte Versand. Dort wählst du beim Versanddienstleister den passenden Dienst, tippst die Sendungsnummer ein und klickst auf „Als versandt". Die Bestellung wechselt in den Status „Versandt", und dein Kunde erhält automatisch die Versandbestätigung mit dem Tracking-Link.

Hast du noch keine Sendungsnummer, fragt BirdBuild kurz nach, ob trotzdem versandt werden soll – die Bestätigung geht dann ohne Sendungs-Link raus, nur mit dem Hinweis, dass die Bestellung unterwegs ist. Vertippt? Mit „Zurücknehmen" setzt du den Versand-Status wieder zurück. Handelt es sich um eine Abhol-Bestellung, trägst du stattdessen die Abhol-Info für den Kunden ein und klickst „Als abholbereit"; rein digitale Bestellungen brauchen keinen Versand und werden gar nicht erst als offen geführt.

Wenn mehrere Pakete gleichzeitig rausgehen, kannst du in der Bestellliste die betreffenden Bestellungen anhaken und oben in der Leiste „Als versandt" für alle auf einmal auslösen.

Häufige Fragen

Woher bekommt mein Kunde den Link zur Sendungsverfolgung?

Sobald du eine Bestellung als versandt markierst, schickt BirdBuild automatisch die Versandbestätigung per E-Mail. Für die bekannten Dienstleister (Post, DHL, DPD, GLS, UPS und viele mehr) wird der Tracking-Link aus deinem gewählten Dienstleister und der Sendungsnummer selbst gebaut – du musst nur die Nummer eintragen, keinen Link heraussuchen.

Mein Versanddienstleister steht nicht in der Liste. Was mache ich?

Wähl beim Versanddienstleister den Eintrag „Anderer (eigener Link)" und hinterleg deinen eigenen Sendungs-Link. Setzt du darin den Platzhalter {number} ein, trägt BirdBuild die Sendungsnummer automatisch an die richtige Stelle ein. Alternativ kannst du auch nur die Sendungsnummer erfassen, ohne einen Link zu hinterlegen.

Kann ich eine Versandart nur bei bestimmtem Bestellwert oder Gewicht anbieten?

Ja. Unter jeder Versandmethode findest du den Bereich „Bedingung". Dort legst du fest, dass die Methode nur bei einem Bestellwert von … bis … oder nur bei einem Gesamtgewicht von … bis … kg angeboten wird. Leere Felder bedeuten keine Grenze, du kannst also auch nur eine Unter- oder nur eine Obergrenze setzen.

Ich habe noch keine Sendungsnummer. Kann ich trotzdem als versandt markieren?

Ja. Klickst du auf „Als versandt", ohne eine Sendungsnummer hinterlegt zu haben, fragt BirdBuild kurz nach. Bestätigst du, geht die Versandbestätigung ohne Tracking-Link an den Kunden – nur mit der Info, dass die Bestellung unterwegs ist. Die Nummer kannst du später nachtragen.

Shop einrichten (Assistent)

Der Einrichtungs-Assistent führt dich Schritt für Schritt durch alle Grundlagen, die dein Shop zum Verkaufen braucht – von den Firmendaten über Versand, Steuern und Zahlungen bis zum Live-Gehen. Du erreichst ihn über Studio → Shop oder direkt unter /studio/shop/einrichten. Jede Einstellung lässt sich später jederzeit in den Shop-Einstellungen ändern.

Wo du den Assistenten findest

Geh auf Studio → Shop. Solange die wichtigsten Einstellungen noch fehlen, liegt oben eine große Karte „Shop einrichten“ mit dem Knopf „Assistent öffnen“ (am Handy genügt ein Tippen auf die Karte). Sind ein Produkt, vollständige Firmendaten und eine Zahlart vorhanden, findest du stattdessen den dezenten Link „Einrichtungs-Assistent“. Direkt erreichbar ist er unter /studio/shop/einrichten.

Auf der Assistenten-Seite blendet BirdBuild die normale Shop-Navigation aus, damit du dich auf die Einrichtung konzentrieren kannst. Über das „ד oben rechts steigst du jederzeit aus und machst später weiter.

So arbeitet der Assistent

Der Assistent besteht aus zwölf Stationen: einer Begrüßung, zehn Einrichtungs-Schritten und einer Abschluss-Übersicht. Am Computer und Tablet zeigt die Leiste links den Fortschritt („… von 10 erledigt“) und lässt dich jeden Schritt direkt anspringen; am Handy erscheint stattdessen oben ein schmaler Fortschrittsbalken, und du gehst mit „Weiter“ und „Zurück“ der Reihe nach durch. Bei jedem Schrittwechsel werden deine Änderungen automatisch gespeichert.

Ob ein Schritt erledigt ist, leitet BirdBuild aus deinen echten Daten ab – etwa ob die Firmendaten vollständig sind, ein Produkt existiert oder eine Zahlart aktiv ist. Schritte, die nur aus Einstellungen bestehen (Grundlagen, Steuern, Checkout), gelten als erledigt, sobald du sie einmal geöffnet hast. Der Assistent bearbeitet dieselben Shop-Einstellungen wie der große Einstellungs-Bereich; über die weiterführenden Links in einzelnen Schritten gelangst du für die Feinheiten direkt an die passende Stelle.

Schritt 1: Firmendaten

Hier trägst du Firmenname, Inhaber:in, Straße & Hausnummer, PLZ, Stadt und Land ein, dazu Kontakt-E-Mail und – optional – Telefon, USt-IdNr./Steuernummer sowie aufklappbar IBAN/BIC für Rechnungen. Diese Angaben erscheinen auf Rechnungen und in Bestell-E-Mails und werden für Impressum und AGB gebraucht.

Die sechs Pflichtfelder (Firma, Inhaber:in, Adresse, PLZ, Stadt, Land) brauchst du, bevor du einen Zahlungsanbieter aktivieren kannst: Aus jeder Zahlung entsteht eine Rechnung, deshalb verlangt BirdBuild dafür vollständige Firmendaten. Deinen Produktkatalog darfst du dagegen schon vorher aufbauen – Produkte lassen sich auch ohne vollständige Firmendaten anlegen. Die USt-IdNr. ist bewusst kein Pflichtfeld, damit auch Kleinunternehmen ohne UID nicht blockiert sind.

Schritt 2: Währung & Grundlagen

Du legst die Währung fest (Euro, Schweizer Franken, US-Dollar oder Britisches Pfund) und ob das Währungssymbol vor oder hinter dem Betrag steht. Dazu wählst du die Gewichtseinheit (kg oder g) und den Kaufprozess: klassisch über den Warenkorb oder direkt zur Kasse.

Mit dem Schalter „Preise inklusive Steuer angeben“ bestimmst du, ob deine hinterlegten Preise als Brutto- oder Nettobeträge verstanden werden – im Endkundenverkauf üblich inklusive, im B2B eher netto.

Schritt 3: Produkte

Ein Shop braucht mindestens ein Produkt. Der Schritt zeigt, wie viele Artikel schon angelegt sind, und führt dich per Knopf zu Studio → Shop → Produkte, wo du Artikel mit Bild, Preis und Beschreibung erstellst. Sobald ein aktives Produkt existiert, gilt der Schritt als erledigt. Die Details stehen im Abschnitt „Shop: Produkte“.

Schritt 4: Versand & Lieferung

Solange noch keine Versandart existiert, bietet der Assistent drei Schnellvorlagen an: Pauschale (fester Preis, optional „gratis ab“ einem Bestellwert), Gratis-Versand (immer kostenlos) und Abholung (Kunde holt selbst ab). Nach der Auswahl passt du die Methode direkt an – Bezeichnung, Preis, „gratis ab“ und Lieferzeit von/bis.

Zusätzlich lässt sich Abholung anbieten mit einer Abhol-Adresse. Mehrere Versandzonen (z. B. EU oder weltweit) und weitere Methoden richtest du über den Link zu den vollen Einstellungen ein; mehr dazu im Abschnitt „Versand & Sendungsverfolgung“.

Schritt 5: Steuern

Du hinterlegst deinen Standard-Steuersatz in Prozent. Der Schalter „Kleinunternehmer:in“ setzt den Satz auf null und sorgt dafür, dass auf Rechnungen keine Umsatzsteuer ausgewiesen, sondern der passende Hinweis gedruckt wird. Der Schalter „Preise inklusive Steuer“ erscheint hier noch einmal zur Kontrolle.

Länderspezifische Regeln wie Reverse-Charge richtest du über den Link in den vollen Einstellungen ein. Wie sich das auf die Belege auswirkt, steht im Abschnitt „Rechnungen & Steuer“.

Schritt 6: Zahlungen

Damit Kunden bezahlen können, brauchst du mindestens eine Zahlart. Drei Kacheln führen zur Verbindung von Stripe (Karten, Apple/Google Pay), PayPal und Klarna; verbundene Anbieter tragen das Abzeichen „Verbunden“. Alternativ aktivierst du „Kauf auf Rechnung“ – dann wird die Bestellung sofort angenommen und der Kunde überweist anhand der Rechnung, ganz ohne Zahlungsanbieter. Dazu kannst du ein Zahlungsziel in Tagen festlegen.

Der Schritt gilt als erledigt, sobald ein Anbieter verbunden oder „Kauf auf Rechnung“ aktiv ist. Mehr zu den Anbietern steht im Abschnitt „Shop: Zahlungen“.

Schritt 7: Checkout

Hier stellst du ein, wie die Kasse arbeitet: Gäste-Checkout (Kaufen ohne Konto), Telefonnummer verlangen, AGB & Widerruf bestätigen lassen (Pflicht-Häkchen) und ein Newsletter-Opt-in im Checkout. Optional trägst du eine eigene Danke-Seite als URL ein.

Das Design und alle weiteren Checkout-Felder findest du über den Link zu den vollen Einstellungen; siehe auch den Abschnitt „Warenkorb & Kasse“.

Schritt 8: Rechtliches

Ein Shop braucht Impressum, Datenschutzerklärung und AGB – im EU-Raum zusätzlich einen Widerrufsbutton. Der Schritt verlinkt den Rechtstexte-Assistenten (Studio → Rechtstexte), der die Texte passend zu deinen Firmendaten erzeugt. Hat bereits eine Website deines Projekts Impressum und Datenschutz, zeigt der Schritt „Rechtstexte vorhanden“.

Über die Umschaltung Widerrufsbutton wählst du Automatisch (EU), An oder Aus. Vertiefend sind die Abschnitte „Rechtstexte“ und „Widerruf & Retouren (EU)“.

Schritt 9: E-Mails

Bestellbestätigungen und Versand-Infos gehen automatisch an deine Kunden. Du legst Absendername und Absender-E-Mail fest sowie die Adresse, an die du selbst eine Bestell-Benachrichtigung bekommst. Mit drei Schaltern steuerst du Bestellbestätigung an Kunden, Kopie an dich bei jeder Bestellung und Versandbenachrichtigung.

Schritt 10: Veröffentlichen

Zum Schluss platzierst du den Shop auf einer Seite deiner Website. Der Assistent erkennt, ob das „Produkte“-Modul schon gesetzt und die Seite veröffentlicht ist, und zeigt entsprechend „Shop-Modul noch nicht platziert“, „Shop-Modul platziert – noch nicht veröffentlicht“ oder „Dein Shop ist live“. Der Knopf „Im Baukasten öffnen“ bringt dich direkt zur richtigen Website und Seite.

Füge dort das „Produkte“-Modul ein und veröffentliche die Website – danach können Kunden bestellen. Zum Veröffentlichen selbst siehe den Abschnitt „Website veröffentlichen“.

Abschluss

Die letzte Station fasst alle zehn Schritte als Liste zusammen und markiert jeden als „Erledigt“ oder „Offen“. Ein Klick auf einen offenen Punkt bringt dich direkt dorthin zurück. Über „Zum Shop-Dashboard“ verlässt du den Assistenten. Alles, was du eingestellt hast, kannst du später jederzeit unter Studio → Shop → Einstellungen verfeinern.

Häufige Fragen

Wo finde ich den Einrichtungs-Assistenten?

Geh auf Studio → Shop. Solange die wichtigsten Einstellungen noch fehlen, liegt dort oben eine große Karte „Shop einrichten“ mit dem Knopf „Assistent öffnen“. Sind ein Produkt, vollständige Firmendaten und eine Zahlart vorhanden, findest du stattdessen den kleineren Link „Einrichtungs-Assistent“. Direkt erreichbar ist er unter /studio/shop/einrichten.

Muss ich alle Schritte in einem Rutsch erledigen?

Nein. Am Computer und Tablet kannst du über die Leiste links jeden Schritt direkt anspringen und in beliebiger Reihenfolge bearbeiten; am Handy gehst du mit „Weiter“ und „Zurück“ durch. Bei jedem Schrittwechsel werden deine Eingaben automatisch gespeichert, und über das „ד oben rechts steigst du jederzeit aus und machst später weiter. Welche Schritte schon erledigt sind, erkennt der Assistent überwiegend an deinen echten Daten.

Warum lässt sich noch keine Zahlungsart einrichten?

Weil zuerst die Firmendaten vollständig sein müssen. Firmenname, Inhaber:in, Adresse, PLZ, Stadt und Land sind Pflicht – ohne sie lässt sich kein Zahlungsanbieter aktivieren, weil aus jeder Zahlung eine Rechnung mit gültigen Firmenangaben entsteht. Produkte darfst du auch ohne vollständige Firmendaten schon anlegen. Die USt-IdNr. ist dagegen kein Pflichtfeld, damit auch Kleinunternehmen ohne UID nicht ausgebremst werden.

Der Assistent sagt, mein Shop sei noch nicht live. Was fehlt?

Der Shop wird erst sichtbar, wenn das „Produkte“-Modul auf einer Seite deiner Website liegt und diese Seite veröffentlicht ist. Nutze im letzten Schritt den Knopf „Im Baukasten öffnen“, füge das Modul ein und veröffentliche die Website. Danach zeigt der Assistent „Dein Shop ist live“ und Kunden können bestellen.

Ersetzt der Assistent die Shop-Einstellungen?

Nein. Der Assistent führt dich nur durch die Grundlagen und schreibt in dieselben Shop-Einstellungen. Für Feinheiten – etwa weitere Versandzonen, länderspezifische Steuerregeln oder das Checkout-Design – führen die weiterführenden Links in den einzelnen Schritten an die passende Stelle. Alles lässt sich auch später unter Studio → Shop → Einstellungen ändern.

Termine & Events

Termine: Überblick

Im Bereich Termine verwaltest du buchbare Leistungen, deine Öffnungszeiten und alle eingehenden Buchungen an einem Ort. Kundinnen und Kunden können direkt über deine Website einen Termin anfragen – du siehst ihn dann als Agenda-Eintrag und bestätigst ihn mit einem Klick – oder lässt neue Buchungen in den Einstellungen automatisch bestätigen. Damit baust du dir eine kleine Terminplanung, ohne extra Tool.

Was der Bereich kann

Termine besteht aus mehreren Tabs, die du oben (und in der Seitenleiste) findest: Termine (Liste/Agenda), Kalender (Monats-/Wochenübersicht, Rechtsklick für Aktionen), Verbindungen (Google-/Apple-Kalender), Events (Workshops, Webinare mit Anmeldung), Services (deine buchbaren Leistungen), Mitarbeiter und Einstellungen. Neue Anfragen erkennst du auch an der Zahl-Blase am Termine-Punkt der Seitenleiste. Die Reihenfolge beim Einrichten ist andersherum als die Tab-Leiste: Erst eine Leistung anlegen, dann Öffnungszeiten prüfen, danach kommen die Buchungen. Ohne mindestens eine aktive Leistung ist der Button „Termin buchen" ausgegraut – das ist Absicht, denn ein Termin braucht immer eine Dauer und einen Preis.

Schritt 1: Leistung anlegen

Geh auf den Tab Services und klick Leistung anlegen. Rechts öffnet sich ein Panel. Trag einen Namen ein (etwa „Beratungsgespräch" oder „Haarschnitt"), die Dauer in Minuten und optional einen Preis. Steht der Preis auf 0, zeigt BirdBuild „Kostenlos" an. Über Farbe gibst du der Leistung einen Farbstreifen, an dem du sie später in der Agenda schnell erkennst. Der Schalter Buchbar / aktiv steuert, ob die Leistung online angeboten wird – deaktivierte Leistungen bleiben erhalten, tauchen aber nicht mehr im Buchungsformular auf.

Schritt 2: Mitarbeiter (optional)

Unter Mitarbeiter legst du die Personen an, denen Termine zugeordnet werden – oder du nutzt es für Ressourcen wie „Behandlungsraum 1". Name reicht; Funktion und E-Mail sind freiwillig. Brauchst du keine Zuordnung, kannst du diesen Schritt einfach überspringen, dann laufen alle Termine ohne Mitarbeiter.

Schritt 3: Öffnungszeiten & Buchungsregeln

Im Tab Einstellungen stellst du unter Öffnungszeiten pro Wochentag ein, ob und wann gebucht werden kann. Jeder Tag hat einen Umschalter und zwei Zeitfelder (von–bis). Standard ist Mo–Fr 09:00–17:00, Wochenende geschlossen. Darunter unter Buchungsregeln findest du drei Stellschrauben: das Zeitraster (in welchem Abstand Startzeiten angeboten werden, z. B. alle 30 Minuten), den Puffer zwischen Terminen (Pausenzeit, die vor und nach jeder Buchung freigehalten wird) und die Zeitzone (voreingestellt Wien). Nicht vergessen: unten rechts auf Speichern klicken, sonst greifen die Änderungen nicht.

Schritt 4: Termine sehen und verwalten

Der Tab Termine ist deine Agenda. Buchungen sind nach Tag gruppiert, mit Uhrzeit, Kundenname, Leistung und – falls gesetzt – Mitarbeiter. Oben filterst du über die Status-Tabs (Alle, Angefragt, Bestätigt, Erledigt, Storniert) oder über die Datumsauswahl auf einen bestimmten Tag. Über das Drei-Punkte-Menü rechts an jedem Eintrag setzt du den Status: Bestätigen, Als erledigt markieren, Stornieren oder Wieder anfragen. Stornierte Termine blockieren keine Zeit mehr und geben den Slot wieder frei.

Termin selbst eintragen

Kommt eine Buchung telefonisch rein, klick auf Termin buchen. Wähle Leistung, optional Mitarbeiter, Datum & Uhrzeit und trag die Kundendaten ein. Das Ende musst du nicht angeben – es ergibt sich automatisch aus der Dauer der Leistung. Speichern, fertig.

Buchungen von der Website

Der eigentliche Sinn: Besucher deiner Website buchen selbst. Dafür setzt du im Builder das Element Buchung auf eine Seite. Es zieht deine aktiven Leistungen und freien Zeiten automatisch und legt bei einer Anfrage einen Termin mit Status Angefragt an. BirdBuild prüft den gewählten Slot dabei nochmal serverseitig, damit nichts doppelt vergeben wird, legt den Interessenten als Kontakt im CRM an und verschickt eine Bestätigung. Du siehst die neue Anfrage danach direkt in deiner Agenda und bestätigst sie.

Häufige Fragen

Warum ist der Button „Termin buchen" grau und nicht klickbar?

Weil noch keine aktive Leistung existiert. Ein Termin braucht immer eine Leistung mit Dauer und Preis. Geh auf den Tab Services, leg mindestens eine Leistung an und stell sicher, dass ihr Schalter „Buchbar / aktiv" an ist – danach lässt sich buchen.

Muss ich jedem Termin einen Mitarbeiter zuweisen?

Nein. Der Mitarbeiter ist optional. Wenn du allein arbeitest oder keine Zuordnung brauchst, lass das Feld einfach auf „Nicht zugeordnet". Mitarbeiter (oder Ressourcen wie ein Behandlungsraum) sind nur dann sinnvoll, wenn du Termine nach Person getrennt planen willst.

Wie verhindert BirdBuild, dass zwei Kunden denselben Slot buchen?

Die freien Startzeiten werden aus deinen Öffnungszeiten, dem Zeitraster und dem Puffer berechnet – abzüglich aller bestehenden, nicht stornierten Buchungen. Bei einer Buchung über die Website wird der gewählte Slot zusätzlich direkt vor dem Anlegen nochmal serverseitig geprüft. Ist er in der Zwischenzeit weg, bekommt der Besucher die Meldung, dass der Termin nicht mehr frei ist.

Wofür ist der Puffer zwischen Terminen?

Der Puffer hält vor und nach jedem Termin eine feste Zeit frei – zum Beispiel 10 Minuten zum Aufräumen oder für die Anfahrt zum nächsten Kunden. Diese Zeit wird bei der Slot-Berechnung mitgezählt, sodass Buchungen nie direkt aneinanderstoßen. Steht der Puffer auf 0, folgen Termine lückenlos aufeinander.

Was bedeuten die vier Status Angefragt, Bestätigt, Erledigt und Storniert?

„Angefragt" ist der Ausgangszustand jeder neuen Buchung – vor allem bei Anfragen über die Website. „Bestätigt" heißt, du hast den Termin zugesagt. „Erledigt" markierst du nach dem Termin. „Storniert" hebt den Termin auf und gibt den Zeitraum wieder für neue Buchungen frei. Den Status änderst du jederzeit über das Drei-Punkte-Menü am Eintrag.

Wo stelle ich ein, an welchen Tagen gebucht werden kann?

Im Tab Einstellungen unter „Öffnungszeiten". Dort hat jeder Wochentag einen Umschalter und zwei Zeitfelder. Aktivierst du einen Tag, gibst du die Von- und Bis-Zeit ein; deaktivierte Tage gelten als geschlossen und bieten keine Slots an. Zum Schluss unten rechts auf „Speichern" klicken.

Was ist der Unterschied zwischen Termine und Events?

Termine sind Einzelbuchungen für eine Leistung zu einer freien Uhrzeit (z. B. ein Beratungsgespräch). Events sind Veranstaltungen mit fester Zeit und begrenzten Plätzen, zu denen sich mehrere Teilnehmer anmelden – etwa ein Workshop oder Webinar, gratis oder kostenpflichtig, inklusive Warteliste. Beide findest du als eigene Tabs im Bereich Termine.

Wie sperre ich Urlaub oder Feiertage für Buchungen?

Unter Termine → Einstellungen im Bereich „Vorlauf & Buchungsfenster“ gibt es „Ausgeschlossene Tage“. Dort trägst du einzelne Tage ein – Feiertage, Urlaub oder Sperrtage. An diesen Tagen sind keine Buchungen möglich, unabhängig von deinen Öffnungszeiten.

Termine: Leistungen

Leistungen sind die buchbaren Angebote deines Termin-Bereichs – zum Beispiel »Beratungsgespräch«, »Haarschnitt« oder »Erstberatung 30 Min.«. Jede Leistung legt fest, wie lange ein Termin dauert und was er kostet. Ohne mindestens eine Leistung kannst du keine Buchung anlegen und deine Besucher können online nichts reservieren – deshalb ist das hier meist der erste Schritt.

Wo du die Leistungen findest

Geh im Studio oben auf Termine und klick in der Unter-Navigation auf den Tab Services. Du landest auf einer Liste all deiner Leistungen. Ganz oben siehst du, wie viele es sind, rechts daneben den Button Leistung anlegen. Wenn du noch keine hast, steht dort ein leerer Zustand mit demselben Button in der Mitte.

Eine Leistung anlegen

Klick auf Leistung anlegen. Von rechts fährt ein Bearbeiten-Bereich rein, in dem du folgende Felder ausfüllst:

  • Name – wie die Leistung heißt, z. B. »Beratungsgespräch«. Das sehen später auch deine Besucher.
  • Dauer (Minuten) – wie lange ein Termin dieser Art blockiert, z. B. 30 oder 60. Minimum sind 5 Minuten, die Schritte gehen in 5er-Stufen. Diese Dauer bestimmt automatisch, wann ein gebuchter Termin endet – du musst das Ende nirgends von Hand eintragen.
  • Preis (€) – was die Leistung kostet. Lässt du 0 stehen, wird sie in der Liste als Kostenlos angezeigt. Cent-Beträge wie 49,90 sind erlaubt.
  • Beschreibung – optional. Ein, zwei Sätze, was drinsteckt.
  • Farbe (für die Agenda) – über den BirdBuild-Farbwähler. Diese Farbe taucht als kleiner Balken neben der Leistung und bei den zugehörigen Terminen im Kalender auf. Lässt du sie leer, nimmt BirdBuild die orange Bereichsfarbe.
  • Buchbar / aktiv – ein Schalter. An heißt: buchbar. Aus heißt: die Leistung bleibt gespeichert, taucht aber nicht mehr in Buchungen und im Online-Formular auf (mehr dazu unten).

Zum Schluss unten auf Anlegen klicken. Die Leistung erscheint sofort oben in der Liste.

Bearbeiten, deaktivieren, löschen

Jede Zeile zeigt dir Name, Dauer (menschenlesbar, z. B. »1 Std. 30 Min.«), Status und Preis. Zum Ändern klick einfach auf den Namen der Leistung – derselbe Bereich fährt wieder auf, du passt an und speicherst.

Am rechten Rand jeder Zeile sitzt ein kleiner Schalter: damit stellst du eine Leistung mit einem Klick aktiv oder inaktiv. Über das Drei-Punkte-Menü daneben findest du dieselben Aktionen nochmal ausgeschrieben – Bearbeiten, Aktivieren/Deaktivieren und Löschen. Beim Löschen kommt vorher eine Sicherheitsabfrage im BirdBuild-Design.

Aktiv vs. inaktiv – was passiert wirklich?

Der Unterschied ist wichtig, wenn du online Termine annimmst. Nur aktive Leistungen lassen sich buchen. Versucht jemand über dein öffentliches Buchungsformular eine inaktive Leistung zu reservieren, weist das System das ab (»Diese Leistung ist nicht buchbar.«). Willst du ein Angebot vorübergehend rausnehmen, ohne es zu verlieren – etwa in einer Urlaubswoche – dann deaktiviere es einfach, statt es zu löschen.

Wie Leistungen mit Terminen zusammenhängen

Leistungen sind die Grundlage für alles Weitere im Termin-Bereich. Legst du unter Termine → Termine eine Buchung an, wählst du im Feld »Leistung« eine deiner angelegten Leistungen aus – im Dropdown stehen direkt Dauer und Preis als Hinweis. Aus der gewählten Leistung ergibt sich das Terminende automatisch, und der Preis wird mit angezeigt. Hast du noch gar keine Leistung angelegt, ist der Buchen-Button ausgegraut und ein Hinweis schickt dich zuerst zu den Leistungen. Kurz gesagt: erst Leistungen definieren, dann buchen.

Ein guter Startpunkt

Fang mit zwei, drei klaren Leistungen an, statt gleich zwanzig anzulegen. Ein typisches Set: »Erstberatung« (30 Min., kostenlos), »Beratungsgespräch« (60 Min., 89 €), »Folgetermin« (45 Min., 69 €). Gib jeder eine eigene Farbe – dann erkennst du im Kalender auf einen Blick, was ansteht.

Häufige Fragen

Muss ich zuerst Leistungen anlegen, bevor ich Termine buchen kann?

Ja. Solange keine Leistung existiert, ist in der Buchungsmaske der Buchen-Button gesperrt und ein Hinweis verlinkt dich zu den Leistungen. Leg also unter Termine → Services mindestens eine Leistung an, danach kannst du sie beim Buchen im Dropdown auswählen.

Wozu dient die Dauer einer Leistung genau?

Die Dauer legt fest, wie viel Zeit ein Termin dieser Art im Kalender blockiert. Buchst du eine Leistung, berechnet BirdBuild das Terminende automatisch aus Startzeit plus Dauer – du musst das Ende nie selbst eintragen. Auch die freien Online-Slots richten sich nach dieser Dauer.

Was bedeutet der Schalter »Buchbar / aktiv«?

Aktiv heißt: die Leistung ist buchbar und erscheint im Buchungs-Dropdown sowie im öffentlichen Formular. Deaktivierst du sie, bleibt sie gespeichert, wird aber nicht mehr angeboten – ein Online-Buchungsversuch dafür wird abgewiesen. Praktisch, um ein Angebot vorübergehend rauszunehmen, ohne es zu löschen.

Kann ich eine kostenlose Leistung anbieten?

Ja. Trag beim Preis einfach 0 ein. In der Liste steht dann »Kostenlos« statt eines Betrags. Das eignet sich zum Beispiel für ein unverbindliches Erstgespräch oder eine kostenlose Erstberatung.

Wofür ist die Farbe bei einer Leistung?

Die Farbe hilft dir, im Kalender den Überblick zu behalten: Sie erscheint als Balken neben der Leistung und färbt die zugehörigen Termine in der Agenda. Wählst du keine, nimmt BirdBuild die orange Bereichsfarbe der Termine. Gib verschiedenen Leistungen unterschiedliche Farben, dann siehst du auf einen Blick, welcher Termin welche Art hat.

Was passiert mit bestehenden Terminen, wenn ich eine Leistung lösche?

Löschen entfernt die Leistung dauerhaft aus der Liste (mit vorheriger Sicherheitsabfrage). Wenn du eine Leistung nur zeitweise nicht anbieten willst, deaktiviere sie besser über den Schalter, statt sie zu löschen – so bleibt sie erhalten und du kannst sie jederzeit wieder aktivieren.

Wo ändere ich eine bereits angelegte Leistung?

Klick in der Services-Liste einfach auf den Namen der Leistung – der Bearbeiten-Bereich fährt von rechts auf, du änderst Name, Dauer, Preis, Beschreibung, Farbe oder Status und klickst auf Speichern. Alternativ öffnest du dasselbe über das Drei-Punkte-Menü am Zeilenende mit »Bearbeiten«.

Wann bekommt der Kunde eine Erinnerung an seinen Termin?

Das stellst du je Leistung ein, nicht global: Termine → Services, den Ereignistyp öffnen, Schritt 1, Feld „Termin-Erinnerung“. Zur Wahl stehen nie, 1 Stunde, 1 Tag, 2 Tage oder 1 Woche vorher (neue Leistungen: 1 Tag). Erinnert werden nur bestätigte Termine; verschiebst du einen Termin, geht die Erinnerung für die neue Uhrzeit erneut raus. Mit „Bestätigungs-E-Mail senden“ schaltest du im selben Schritt die Terminbestätigung und die Eingangsbestätigung einer Anfrage für diese Leistung ab. Die Mails selbst bearbeitest du unter Einstellungen → System-E-Mails.

Termine: Mitarbeiter & Zeiten

Hier legst du die Personen an, denen Termine zugeordnet werden – deine Friseurin, den Berater, oder auch eine Ressource wie „Behandlungsraum 1“. Die buchbaren Zeiten selbst, also an welchen Tagen und Uhrzeiten überhaupt gebucht werden kann, steckst du in den Einstellungen fest. Zusammen bestimmen beide, welche freien Slots deine Kundinnen und Kunden am Ende sehen.

Mitarbeiter anlegen

Geh im Studio auf Termine → Mitarbeiter. Oben rechts klickst du auf Mitarbeiter anlegen – rechts fährt ein Panel rein. Füll aus, was du brauchst:

  • Name – z. B. „Anna Muster“. Das ist das Einzige, was sinnvoll gesetzt sein sollte; lässt du es leer, heißt der Eintrag automatisch „Neuer Mitarbeiter“.
  • Funktion / Rolle – optional, etwa „Friseurin“ oder „Physiotherapeut“. Steht klein unter dem Namen und hilft dir später beim Zuordnen.
  • E-Mail – optional. Praktisch, wenn du intern schnell sehen willst, wer gemeint ist.
  • Aktiv – standardmäßig an. Nur aktive Personen lassen sich einer Buchung zuordnen.

Ein Klick auf Anlegen, fertig. Der neue Eintrag taucht sofort als Karte in der Übersicht auf, mit Initialen im Kreis – aus „Anna Muster“ wird „AM“.

Ein kleiner Trick, der oft übersehen wird: Mitarbeiter müssen keine echten Menschen sein. Du kannst genauso eine Ressource anlegen – „Behandlungsraum 1“, „Fotostudio“, „Leihwagen“. Für die Buchungslogik ist das dasselbe.

Bearbeiten, deaktivieren, löschen

Auf jeder Karte sitzt rechts oben ein Drei-Punkte-Menü. Darüber erreichst du:

  • Bearbeiten – öffnet dasselbe Panel wieder. Ein Klick auf den Namen tut übrigens dasselbe.
  • Deaktivieren / Aktivieren – nimmt jemanden vorübergehend raus, ohne die Daten zu verlieren. Inaktive Personen tragen ein graues „Inaktiv“-Label und erscheinen bei neuen Buchungen nicht mehr in der Auswahl. Gut für Urlaub, Elternzeit oder eine Aushilfe, die gerade nicht da ist.
  • Löschen – endgültig. Du wirst vorher gefragt. Nutz das nur, wenn du die Person wirklich nicht mehr brauchst; zum Pausieren ist Deaktivieren der bessere Weg.

Eine Person einem Termin zuordnen

Die Zuordnung passiert nicht hier, sondern beim Termin selbst. Wenn du unter Termine → Termine eine Buchung anlegst oder öffnest, gibt es das Feld Mitarbeiter mit „Nicht zugeordnet“ als Standard und darunter alle aktiven Personen (mit ihrer Rolle als Hinweis). In der Terminliste steht die zugeordnete Person dann direkt hinter der Leistung, etwa „Herrenschnitt · Anna“.

Wichtig zu wissen: Eine Zuordnung ist immer optional. Wenn bei dir egal ist, wer den Termin übernimmt, lässt du das Feld einfach auf „Nicht zugeordnet“.

Zeiten festlegen: die Öffnungszeiten

Die eigentlichen Zeiten wohnen unter Termine → Einstellungen. Der obere Block heißt Öffnungszeiten und listet Montag bis Sonntag. Pro Tag gibt es einen Schalter (offen/geschlossen) und zwei Uhrzeit-Felder für „von“ und „bis“. Standard ist Mo–Fr von 09:00 bis 17:00, Samstag und Sonntag geschlossen. Schalt einen Tag an, trag deine Zeiten ein – für einen durchgehenden Freitag bis 20 Uhr setzt du „bis“ einfach auf 20:00.

Ein ehrlicher Hinweis: Diese Öffnungszeiten gelten fürs ganze Projekt, nicht pro Person. Ein individueller Dienstplan je Mitarbeiter (Anna Mo/Di, Ben Do/Fr) ist aktuell nicht abbildbar. Was die Slots aber sehr wohl berücksichtigen: Ist jemand einer Person zugeordnet, blockt ein bestehender Termin nur deren Kalender – zwei verschiedene Mitarbeiter können also zur selben Uhrzeit gebucht sein.

Buchungsregeln: Raster, Puffer, Zeitzone

Direkt darunter steht der Block Buchungsregeln mit drei Einstellungen:

  • Zeitraster – in welchem Takt Startzeiten angeboten werden: alle 10, 15, 20, 30, 45 oder 60 Minuten. Bei 30 kann man um 09:00, 09:30, 10:00 starten und so weiter.
  • Puffer zwischen Terminen – Luft zum Aufräumen oder Umziehen. Wählst du 15 Minuten, wird nach jedem Termin ein Viertelstündchen freigehalten, bevor der nächste starten darf. „Kein Puffer“ geht auch.
  • Zeitzone – Wien, Berlin, Zürich oder London. Wichtig, damit Uhrzeiten für deine Kundschaft stimmen.

Vergiss zum Schluss nicht den Speichern-Button unten rechts; bei Erfolg erscheint kurz ein „Gespeichert“.

Wie daraus freie Slots werden

Aus diesen Angaben rechnet BirdBuild die buchbaren Zeiten selbst aus. Für einen Tag nimmt das System das Öffnungszeit-Fenster, geht es im gewählten Raster ab und bietet jede Startzeit an, bei der die Leistung samt Puffer noch komplett reinpasst und nicht mit einer bestehenden Buchung kollidiert. Stornierte Termine zählen dabei nicht mit, blockieren also nichts. Eine 45-Minuten-Behandlung an einem Mo–Fr-09:00–17:00-Tag mit 30er-Raster ergibt zum Beispiel Slots von 09:00 bis 16:15.

Häufige Fragen

Wo lege ich die Arbeitszeiten meiner Mitarbeiter fest?

Zeiten gehören nicht auf die Mitarbeiter-Seite, sondern unter Termine → Einstellungen in den Block „Öffnungszeiten“. Dort schaltest du pro Wochentag frei und trägst von/bis ein. Diese Zeiten gelten fürs ganze Projekt – einen eigenen Dienstplan je Person gibt es derzeit nicht.

Kann ich einen Mitarbeiter für den Urlaub pausieren, ohne ihn zu löschen?

Ja. Öffne auf der Karte das Drei-Punkte-Menü und wähle „Deaktivieren“. Die Person bekommt ein „Inaktiv“-Label und erscheint bei neuen Buchungen nicht mehr in der Mitarbeiter-Auswahl. Alle Daten bleiben erhalten, und über „Aktivieren“ holst du sie jederzeit zurück. Löschen ist endgültig und dafür nicht nötig.

Muss ich jedem Termin einen Mitarbeiter zuordnen?

Nein, die Zuordnung ist optional. Beim Anlegen oder Bearbeiten eines Termins steht das Feld „Mitarbeiter“ standardmäßig auf „Nicht zugeordnet“. Wenn bei dir egal ist, wer den Termin übernimmt, lässt du es einfach so.

Können zwei Mitarbeiter gleichzeitig gebucht sein?

Ja. Ist ein Termin einer bestimmten Person zugeordnet, blockiert er nur deren Kalender. Eine andere Person kann zur selben Uhrzeit gebucht werden. Ohne Zuordnung zählt der Termin für die allgemeine Belegung.

Warum sehe ich zu einer Uhrzeit keinen freien Slot mehr?

Meistens liegt es an einer der Regeln: Der Tag ist in den Öffnungszeiten geschlossen, die Leistung passt mit ihrer Dauer plus Puffer nicht mehr bis zum „bis“-Ende, oder es gibt schon eine Buchung, die (samt Puffer davor und danach) den Slot belegt. Stornierte Termine blockieren dagegen nichts.

Kann ich einen Raum oder eine Ressource statt einer Person anlegen?

Ja, genau dafür eignet sich der Mitarbeiter-Bereich auch. Leg einfach einen Eintrag wie „Behandlungsraum 1“ oder „Fotostudio“ an. Für die Buchungs- und Kollisionslogik behandelt BirdBuild das wie eine Person.

Was bringt der Puffer zwischen Terminen genau?

Der Puffer hält nach (und vor) jedem Termin Zeit frei, bevor der nächste starten darf – ideal zum Aufräumen, Umziehen oder Durchatmen. Stellst du in den Einstellungen 10 Minuten ein, rückt der nächstmögliche Slot entsprechend nach hinten. „Kein Puffer“ schaltet das aus.

Veranstaltungen / Events

Mit dem Events-Bereich verkaufst und verwaltest du Veranstaltungen wie Workshops, Webinare oder Meetups direkt aus BirdBuild heraus. Du legst Datum, Ort (oder Online-Link), Teilnehmerzahl und Preis fest, und Besucher melden sich über deine Website an. Ist ein Event voll, kommen weitere Anmeldungen automatisch auf die Warteliste.

Wo du Events findest

Geh im Studio auf Termine und klick oben auf den Tab Events (orange markiert). Hier siehst du alle Veranstaltungen deines aktiven Projekts, sortiert nach Datum – die nächste zuerst. Über die Status-Tabs (Alle, Entwurf, Veröffentlicht, Abgesagt) filterst du die Liste. Jede Zeile zeigt dir Datum, Uhrzeit, Ort, ob die Veranstaltung gratis oder kostenpflichtig ist und wie viele Plätze schon belegt sind.

Eine Veranstaltung anlegen

Klick rechts oben auf Veranstaltung anlegen. Von der Seite fährt ein Formular herein. Das gehört rein:

  • Titelbild – über Bild wählen aus deinem Medienbereich. Das Bild wird ganz angezeigt, nichts wird abgeschnitten.
  • Titel und optional eine Beschreibung, etwa „SEO-Workshop für Einsteiger".
  • Beginn und Ende. Lässt du das Ende leer oder legst es vor den Start, setzt BirdBuild automatisch 60 Minuten Dauer.
  • Online-Veranstaltung: Schaltest du den Regler an, gibst du einen Teilnahme-Link ein (z. B. Zoom). Aus lässt du stattdessen den Veranstaltungsort eintragen.
  • Kapazität: Standardmäßig sind die Plätze unbegrenzt. Schalt Unbegrenzte Plätze aus und trag eine maximale Teilnehmerzahl ein, wenn du begrenzen willst.
  • Kostenpflichtig: Aus = gratis, Anmeldungen sind sofort bestätigt. An = du legst Preis und Währung fest (EUR, CHF, USD oder GBP).
  • Status: Entwurf, Veröffentlicht oder Abgesagt.

Ein Hinweis, den viele übersehen: Nur veröffentlichte Events sind öffentlich buchbar. Solange etwas auf Entwurf steht, kann sich niemand anmelden. Klick unten auf Anlegen (bzw. Speichern beim Bearbeiten).

Status schnell ändern

Über das Drei-Punkte-Menü (⋯) rechts an jeder Zeile kommst du direkt an die wichtigsten Aktionen: Veröffentlichen, Als Entwurf, Absagen, Bearbeiten oder Löschen. Löschen entfernt auch alle Anmeldungen zu dieser Veranstaltung – das lässt sich nicht rückgängig machen, deshalb kommt vorher eine Sicherheitsabfrage.

Anmeldungen verwalten

Klick auf die Teilnehmer-Zahl in der Zeile (das kleine x / y mit dem Personen-Icon) oder wähl im Menü Anmeldungen. Der Anmelde-Bereich zeigt dir oben die Belegung („12 von 20 angemeldet") und – falls vorhanden – wie viele auf der Warteliste stehen. Jede Anmeldung hat einen von vier Stati:

  • Angemeldet – Platz sicher (belegt einen Platz).
  • Bezahlt – Zahlung eingegangen (belegt ebenfalls einen Platz).
  • Warteliste – das Event war voll, als sich die Person angemeldet hat.
  • Storniert – zurückgezogen, gibt den Platz wieder frei.

Über das ⋯-Menü an jeder Anmeldung wechselst du den Status, setzt jemanden manuell auf die Warteliste oder entfernst den Eintrag. Bei kostenpflichtigen Events gibt es hier zusätzlich Als bezahlt markieren – der gezahlte Betrag wird dann automatisch mit dem Eventpreis hinterlegt.

Warteliste und automatisches Nachrücken

Das Warteliste-System läuft von allein. Ist die Kapazität erreicht, wird jede weitere Anmeldung – ob übers Anmeldeformular oder von dir manuell – auf Warteliste gesetzt. Wird später ein belegter Platz frei (jemand storniert oder du entfernst eine Anmeldung), rückt automatisch der älteste Wartelisten-Eintrag auf Angemeldet nach und bekommt eine Bestätigungs-E-Mail. Du musst dich um nichts kümmern.

Teilnehmer manuell hinzufügen

Jemand hat sich telefonisch gemeldet? Klick im Anmelde-Bereich auf Manuell hinzufügen, gib Name und E-Mail ein (Telefon ist optional) und speichere. Die Anmeldung folgt denselben Regeln wie eine öffentliche: ist das Event voll, landet die Person auf der Warteliste, und du bekommst einen Hinweis.

Anmeldung auf deiner Website

Damit sich Besucher anmelden können, brauchst du das Buchungs-Element im Builder. Zieh es auf eine Seite und stell es im rechten Panel auf den Modus Veranstaltungen. Auf der veröffentlichten Website zeigt es dann automatisch deine veröffentlichten Events mit einem „Jetzt anmelden"-Button. Meldet sich jemand an, wird er als Kontakt in deinem CRM angelegt (mit dem Tag „Teilnehmer: Eventname"), passende Automatisierungen werden ausgelöst und bei gratis Events geht sofort eine Bestätigungsmail raus.

Was (noch) nicht geht

Ehrlich gesagt: Bei kostenpflichtigen Events kassiert BirdBuild aktuell noch nicht selbst. Die Anmeldung wird als „angemeldet"/unbezahlt angelegt, und du markierst sie manuell als bezahlt, sobald das Geld da ist. Die automatische Bezahlung über Stripe und ein Kalender-Link (.ics) zum Eintragen in den eigenen Kalender kommen erst noch.

Häufige Fragen

Warum kann sich niemand für mein Event anmelden?

Wahrscheinlich steht die Veranstaltung noch auf „Entwurf". Nur veröffentlichte Events sind öffentlich buchbar. Öffne das ⋯-Menü an der Zeile und klick „Veröffentlichen" (oder stell im Formular den Status auf „Veröffentlicht"). Prüf außerdem, ob auf der Website das Buchungs-Element im Modus „Veranstaltungen" eingebaut und die Seite veröffentlicht ist.

Was passiert, wenn mein Event voll ist?

Sobald die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist, kommt jede weitere Anmeldung automatisch auf die Warteliste – egal ob übers Formular oder manuell. Storniert später jemand oder entfernst du eine Anmeldung, rückt der älteste Wartelisten-Eintrag von selbst nach und bekommt eine Bestätigungsmail.

Wie nehme ich Geld für ein kostenpflichtiges Event ein?

Aktuell noch nicht automatisch. Du legst Preis und Währung fest, die Anmeldung wird als „angemeldet"/unbezahlt geführt. Sobald das Geld eingegangen ist (z. B. Überweisung, Bar), öffnest du die Anmeldung und wählst „Als bezahlt markieren" – der Betrag wird dann mit dem Eventpreis hinterlegt. Die automatische Stripe-Zahlung ist in Arbeit.

Zählt die Warteliste zu den belegten Plätzen?

Nein. Nur die Stati „Angemeldet" und „Bezahlt" belegen einen Platz. Warteliste und Storniert zählen nicht mit. Die Belegungsanzeige oben im Anmelde-Bereich („12 von 20") zeigt also die echten Teilnehmer, die Wartelisten-Zahl steht separat daneben.

Kann ich Teilnehmer selbst eintragen, die sich telefonisch gemeldet haben?

Ja. Öffne die Anmeldungen des Events und klick auf „Manuell hinzufügen". Name und E-Mail sind Pflicht, Telefon optional. Ist das Event schon voll, wird die Person auf die Warteliste gesetzt und du bekommst einen Hinweis.

Was ist der Unterschied zwischen einer Online- und einer Präsenz-Veranstaltung?

Im Formular schaltest du den Regler „Online-Veranstaltung" an oder aus. Bei „an" gibst du einen Teilnahme-Link an (z. B. Zoom oder Meet). Bei „aus" trägst du stattdessen einen Veranstaltungsort ein. Beides wird in der Event-Liste angezeigt.

Werden Teilnehmer automatisch in meinem CRM erfasst?

Ja. Jede Anmeldung – öffentlich oder manuell – legt automatisch einen Kontakt an (oder verknüpft einen bestehenden über die E-Mail-Adresse) und versieht ihn mit dem Tag „Teilnehmer: <Eventname>". Zusätzlich werden passende Automatisierungen ausgelöst und bei gratis Anmeldungen sofort eine Bestätigungsmail verschickt.

Buchungs-Widget auf der Website

Mit dem Modul „Termine / Buchung" baust du direkt in eine Seite ein fertiges Buchungsformular ein: Besucher wählen eine Leistung, einen freien Termin und tragen ihre Kontaktdaten ein – oder melden sich zu einer Veranstaltung an. Die Leistungen, Mitarbeiter und freien Zeiten zieht das Widget automatisch aus deinem Termine-Bereich, du musst also nichts doppelt pflegen.

Zuerst: Termine einrichten

Das Widget zeigt nur, was du unter Studio → Termine angelegt hast. Leg dort also zuerst deine Leistungen an (zum Beispiel „Beratungsgespräch, 60 Min, 80 €"), bei Bedarf Mitarbeiter, und unter Termine → Einstellungen deine Öffnungszeiten je Wochentag, das Zeitraster (etwa alle 30 Minuten) und einen Puffer zwischen Terminen. Ohne aktive Leistung oder Öffnungszeiten hat das Formular später nichts anzuzeigen. Für den Event-Modus brauchst du stattdessen mindestens eine veröffentlichte Veranstaltung unter Termine → Events.

Modul in die Seite einbauen

Öffne die Seite im Builder, klick an der Stelle, wo das Formular hin soll, auf das + und wähle unter der Kategorie Kontakt & Info das Modul Termine / Buchung (Kalender-Symbol). Es erscheint sofort mit einer Vorschau. Diese Vorschau zeigt nur Beispiel-Felder – deine echten Leistungen und freien Zeiten tauchen erst auf der veröffentlichten Seite auf. Das Modul verbindet sich beim Konfigurieren automatisch mit deinem aktiven Projekt, du musst also keine ID eintragen.

Rechts im Panel einstellen

Solange das Modul ausgewählt ist, stellst du rechts alles Wichtige ein:

  • Was soll gebucht werden? — „Termin (Leistung + freier Slot)" für die klassische Terminbuchung, oder „Event (Anmeldung)" für eine Anmeldeliste zu Veranstaltungen.
  • Überschrift und Einleitung stehen über dem Formular. Du kannst sie auch direkt im Editor anklicken und dort tippen.
  • Button-Text — zum Beispiel „Termin anfragen" oder „Jetzt anmelden".
  • Preise anzeigen (Ja/Nein) — blendet den Preis hinter jeder Leistung bzw. jedem Event ein oder aus.
  • Ecken-Radius der Felder — wie rund die Eingabefelder aussehen sollen (in px).
  • Mitarbeiter (nur im Termin-Modus) — „Besucher wählt Mitarbeiter" zeigt eine Auswahl mit Option „Egal", „Keine Wahl" blendet sie ganz aus.
  • Buchbare Leistungen — hier hakst du an, welche deiner Leistungen im Formular auftauchen sollen. Standard ist „alle". Im Event-Modus heißt der Block „Anzuzeigende Veranstaltungen".
  • Danke-Text nach Buchung — der Text, den der Besucher nach dem Absenden sieht.

Über den Link „Termine verwalten →" im Panel springst du bei Bedarf direkt in den Termine-Bereich, um schnell eine Leistung nachzutragen.

Farben kommen aus dem Design-Tab

Die Button- und Textfarbe des Widgets steuerst du nicht im Inhalt, sondern über den Design-Tab des Moduls: Die Modul-Hintergrundfarbe wird als Akzent (Button, Häkchen) genutzt, sonst gilt deine Website-Buttonfarbe. Die Textfarbe setzt die Beschriftungen. So bleibt das Formular automatisch im Look deiner Seite.

Was der Besucher erlebt

Im Termin-Modus wählt der Besucher eine Leistung, optional einen Mitarbeiter, dann ein Datum. Erst danach lädt das Widget die freien Uhrzeiten für genau diesen Tag – es zeigt also nie Slots, die schon belegt sind oder außerhalb deiner Öffnungszeiten liegen. Nach Name und E-Mail (Telefon und Nachricht sind optional) klickt er auf den Button. Die Buchung landet sofort in deinem Termine-Bereich mit dem Status „angefragt", der Kontakt wird automatisch ins CRM übernommen, und der Besucher bekommt eine Bestätigung angezeigt. Im Event-Modus sieht er eine Liste der kommenden Veranstaltungen mit Datum und Preis; ist ein Event ausgebucht, steht dort „Ausgebucht" statt eines Buttons.

Veröffentlichen und testen

Speicher die Seite und veröffentliche sie. Ruf die Seite dann in einem normalen Browser-Tab auf (nicht in der Builder-Vorschau) und buch einmal probehalber – so siehst du echte Leistungen, echte freie Zeiten und die Bestätigung genau so, wie es deine Besucher tun.

Häufige Fragen

Im Formular auf meiner Website steht „Zurzeit sind keine Leistungen buchbar". Woran liegt das?

Das Widget zeigt nur aktive Leistungen aus Studio → Termine. Entweder hast du dort noch keine Leistung angelegt, sie steht auf inaktiv, oder im Modul-Panel sind unter „Buchbare Leistungen" alle Häkchen entfernt. Leg unter Termine → Leistungen eine an bzw. schalte sie aktiv, und prüfe im Builder, dass die gewünschte Leistung angehakt ist.

Warum sehe ich beim Datum keine freien Uhrzeiten?

Freie Zeiten hängen an deinen Öffnungszeiten. Geh auf Termine → Einstellungen und schalte den betreffenden Wochentag ein und setze From/To (z. B. 09:00–17:00). Das Widget berechnet daraus im gewählten Zeitraster die Slots und lässt schon gebuchte Zeiten sowie den Puffer zwischen Terminen weg. Ist der Tag ausgeschaltet oder komplett belegt, erscheint „Keine freien Zeiten".

Bekommt der Besucher automatisch eine Bestätigungs-E-Mail?

Der Versand ist eingebaut: Nach der Buchung wird eine Terminbestätigung an den Besucher geschickt, ohne dass die Buchung durch einen Mail-Fehler je scheitert. Die E-Mails an Gäste sind bis zum Launch aber standardmäßig abgeschaltet (Sicherheitsschalter, damit in der Testphase niemand echte Mails bekommt). Solange siehst du jede Buchung zuverlässig im Termine-Bereich und im CRM – nur die Mail geht erst raus, wenn der Gäste-Mailversand freigeschaltet ist.

Kann ich mehrere Buchungs-Widgets mit unterschiedlichen Leistungen auf verschiedene Seiten setzen?

Ja. Bau das Modul auf jeder Seite einzeln ein und hak jeweils nur die passenden Leistungen an – etwa „Erstberatung" auf der Startseite und „Fotoshooting" auf einer Landingpage. Jedes Modul merkt sich seine eigene Auswahl, greift aber auf denselben Termine-Bereich und dieselben freien Zeiten zu.

Wie lege ich fest, dass Besucher sich einen bestimmten Mitarbeiter aussuchen können?

Stell im Panel „Mitarbeiter" auf „Besucher wählt Mitarbeiter". Dann erscheint im Formular ein Auswahlfeld mit allen aktiven Mitarbeitern plus der Option „Egal". Die freien Zeiten passen sich an den gewählten Mitarbeiter an. Willst du keine Wahl anbieten, stell auf „Keine Wahl" – dann wird der Termin ohne feste Zuordnung angefragt.

Warum sehe ich im Builder nur ein Beispiel-Formular und nicht meine echten Termine?

Das ist Absicht. Im Editor zeigt das Modul eine gestylte Vorschau mit Platzhaltern, damit die Seite schnell lädt und du das Layout beurteilen kannst. Die echten Leistungen, freien Slots und Events werden erst auf der veröffentlichten Seite geladen. Zum Prüfen also veröffentlichen und die Seite in einem normalen Tab öffnen.

Was passiert, wenn zwei Leute gleichzeitig denselben Termin buchen wollen?

Beim Absenden prüft das System den Slot noch einmal serverseitig. Ist die Zeit inzwischen weg, bekommt der zweite Besucher einen Hinweis, dass der Termin nicht mehr frei ist, und die Uhrzeitliste lädt sich frisch – doppelt vergeben wird also nichts. Zusätzlich ist der öffentliche Endpunkt gegen Missbrauch begrenzt (max. 20 Buchungen pro Stunde je IP).

Kalender verbinden (Google & Apple)

Verbinde Google Kalender oder Apple/iCloud mit deinem Termine-Bereich. Belegte Zeiten aus deinem Kalender werden dann automatisch aus den buchbaren Slots herausgerechnet (keine Doppelbuchungen), und jede Buchung wird als Termin in deinen Kalender geschrieben – Absagen und Umbuchungen werden ebenfalls nachgezogen.

Wo

Studio → Termine → Verbindungen (die Kalenderübersicht selbst liegt unter Termine → Kalender). Wähle zuerst, für wen der Kalender gilt: Konto-Standard (gilt für alle Buchungen) oder Bestimmter Mitarbeiter (überschreibt für genau diesen Mitarbeiter den Konto-Standard).

Apple / iCloud verbinden

Voraussetzung ist ein aktivierter iCloud-Kalender: Hast du iCloud noch nie für Kalender genutzt (häufig, wenn dein Kalender z. B. in Google liegt), öffne einmal icloud.com/calendar und lege dort einen Kalender an. Danach brauchst du nur ein anwendungsspezifisches Passwort (nicht dein normales Apple-Passwort): auf appleid.apple.com unter „Anmelden & Sicherheit“ → „Anwendungsspezifische Passwörter“ erstellen und zusammen mit deiner Apple-ID eintragen.

Google Kalender verbinden

Für Google braucht es einmalig eine eigene OAuth-App in der Google Cloud Console (Kalender-API aktivieren, OAuth-Client anlegen, Weiterleitungs-URL …/server/calendar/google/callback) und die Werte GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_ID und GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_SECRET in der Server-Umgebung. Erst danach wird der Google-Knopf aktiv.

Zwei Schalter je Kalender

  • Belegt-Zeiten prüfen: Termine aus diesem Kalender blockieren die passenden Slots im Buchungs-Widget.
  • Buchungen hierher schreiben: Neue Buchungen werden als Termin in diesen Kalender eingetragen und blockieren dort weiter.

Mit „Testen“ prüfst du jederzeit, ob die Verbindung läuft. Fällt ein Kalender einmal aus, bleiben deine Slots buchbar – der interne Doppelbuchungs-Schutz greift trotzdem.

Häufige Fragen

Verhindert die Verbindung wirklich Doppelbuchungen?

Ja. Ist „Belegt-Zeiten prüfen“ aktiv, werden Termine aus deinem Google-/Apple-Kalender wie BirdBuild-Buchungen behandelt – die betroffenen Startzeiten erscheinen gar nicht erst als frei. Zusätzlich prüft der Server beim Absenden noch einmal, sodass nicht zwei Personen gleichzeitig denselben Slot ergattern.

Brauche ich für Apple mein normales Passwort?

Nein, niemals. Für iCloud nutzt du ein anwendungsspezifisches Passwort, das du auf appleid.apple.com erstellst und jederzeit wieder entziehen kannst. Dein eigentliches Apple-Passwort gibst du nirgends ein.

iCloud sagt „keine Kalender gefunden“ – was tun?

Dann ist der iCloud-Kalender für deine Apple-ID noch nicht aktiviert (häufig bei Apple-IDs, deren Kalender in Google liegt). Öffne icloud.com/calendar, lege dort einen Kalender an und verbinde danach erneut.

Warum ist der Google-Knopf ausgegraut?

Dann fehlen die Google-Zugangsdaten in der Server-Umgebung (GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_ID und GOOGLE_CALENDAR_CLIENT_SECRET). Apple/iCloud funktioniert davon unabhängig sofort.

Marketing & Kontakte

Funnel

Ein Funnel ist eine geführte Abfolge von Seiten mit genau einem Ziel – zum Beispiel Eintrage-Seite, dann Verkaufsseite, dann Danke-Seite. Die Schritte bestehen aus Seiten deiner Websites: Entweder legt der Assistent sie aus einer Vorlage fertig an, oder du verknüpfst Seiten, die schon in deinem Projekt liegen. Ziel und Auswertung gehören zum jeweiligen Funnel.

Wo du Funnels findest

Geh im Studio auf Funnel. Die Übersicht zeigt alle Trichter des aktuell aktiven Projekts als Karten – wechselst du oben das Projekt, siehst du dessen eigene Funnels. Jede Karte zeigt das Ziel, die Beschreibung, die Schrittfolge als kleine Pillen und die wichtigsten Zahlen (Schritte, Aufrufe, Conversion). Oben rechts sitzt der Button „Neuer Funnel“, am Ende der Liste außerdem eine gestrichelte Karte zum Anlegen. Ist noch keiner da, steht in der Mitte ein Startpunkt mit „Funnel erstellen“.

Mit einer Vorlage starten

Klick auf „Neuer Funnel“ (Studio → Funnel → Neuer Funnel). Statt einer leeren Maske öffnet sich ein geführter Assistent mit zwei Schritten, oben als Fortschritt angezeigt: erst Vorlage, dann Einrichten. Die Vorlagen sind nach der sogenannten Wertleiter in vier Stufen sortiert – Köder, Einstiegsangebot, Kernangebot und Premium. Jede Vorlagen-Karte nennt einen kurzen Zweck, die Zahl der Seiten und zeigt eine kleine farbige Vorschau der Schrittfolge.

Wählst du eine Vorlage, kommst du zum zweiten Schritt. Oben läuft eine visuelle Vorschau der fertigen Strecke mit: jede Seite als kleines Mockup mit Überschrift, Text und Knopf, so wie sie später aussieht. Darunter stehen die Seiten, die angelegt werden, jeweils mit einem Satz zum Zweck. Rechts vergibst du einen Namen und wählst die Website, auf der die Seiten entstehen sollen. Ein Klick auf „… Seiten anlegen“ erzeugt alle Seiten fertig befüllt, verknüpft sie in der richtigen Reihenfolge und legt die Knöpfe schon auf den jeweils nächsten Schritt. Danach landest du direkt im Editor. Der Assistent funktioniert auch am Handy; die Vorschau lässt sich seitlich scrollen.

Leer starten

Wer schon weiß, was er baut, klickt im Assistenten auf „Leer starten“. Dann öffnet sich der Editor ohne Vorlage, und du verknüpfst die Schritte mit Seiten, die du selbst angelegt hast. Der Funnel hat bewusst keinen eigenen Seiten-Editor – er verweist nur auf Seiten aus deinem Projekt.

Schritte festlegen

Im Editor sitzen links die Schritte, rechts die Funnel-Einstellungen (am Handy stehen die Einstellungen oben). Über „Schritt hinzufügen“ kommt ein neuer Schritt dazu – der erste als Eintrage-Seite, jeder weitere als Verkaufsseite; ändern lässt sich das jederzeit. Pro Schritt legst du drei Dinge fest:

  • Name: das Textfeld oben. Lässt du es leer, greift der Standardname des Typs.
  • Typ: über ein Dutzend zur Auswahl – von Eintrage-Seite, Umfrage, Brücken-Seite und Inhaltsseite über Video-Verkaufsbrief, Verkaufsseite und Bestellseite bis Zusatzangebot, Alternativangebot, Webinar-Anmeldung, Bewerbung, Terminbuchung, Mitgliederbereich und Danke-Seite. Der Typ bestimmt Symbol, Farbe und – wichtig – was auf dieser Seite als Erfolg zählt. Der Editor blendet zu jedem Typ einen kurzen Zwecksatz und ein „Gezählt wird“ ein, etwa „Jemand trägt sich ein“ oder „Bestellung abgeschlossen“.
  • Verknüpfte Seite: hier wählst du eine deiner Websites. Hat sie mehrere Seiten, erscheint darunter das Feld „Seite innerhalb der Website“ für die genaue Unterseite. Unter dem Schritt steht dann die konkrete Adresse, etwa meinemarke.birdbuild.net/webinar.

Über „Seite bearbeiten“ springst du aus jedem verknüpften Schritt direkt in den Builder der zugehörigen Website. Hat dein Projekt noch keine Website, weist dich der Editor darauf hin und verlinkt in den Bereich Websites – dort legst du zuerst deine Seiten an.

Reihenfolge, Vorschau und Rückgängig

Sobald ein Schritt existiert, läuft oben eine Vorschau der Strecke mit: die ganze Kundenreise als kleine Seiten-Mockups nebeneinander, mit Pfeilen dazwischen. Auf schmalen Bildschirmen scrollt sie seitlich. Die Reihenfolge änderst du per Ziehgriff (Drag-and-drop) oder über die kleinen Pfeile hoch und runter. Das Papierkorb-Symbol entfernt einen Schritt; hat er schon einen Namen oder eine verknüpfte Seite, fragt BirdBuild vorher nach. Versehentliche Änderungen an der Schritt-Liste – Hinzufügen, Löschen, Umsortieren – nimmst du mit Cmd/Strg + Z zurück und stellst sie mit Cmd/Strg + Umschalt + Z wieder her.

Ziel und Zielvorgabe

Rechts in den Einstellungen stehen Name und eine optionale Beschreibung – beide erscheinen später auf der Funnel-Karte in der Übersicht. Darunter legst du je Funnel das Ziel fest: Leads sammeln, Verkauf oder Eigenes Ziel. Das Ziel steht auf der Karte und bestimmt, welches Beispiel im Feld darunter vorgeschlagen wird. Die Zielvorgabe ist ein freies Textfeld für deinen eigenen Zielwert, etwa eine Zahl an Leads pro Monat oder ein Umsatzziel. Sie dient allein der Orientierung – es wird nichts automatisch dagegengerechnet.

Speichern und aktiv schalten

Oben rechts stehen der Schalter Aktiv / Pausiert und der Speichern-Button. Alles – Einstellungen und die komplette Schritt-Liste – wird in einem Rutsch gespeichert; beim ersten Mal heißt der Button „Funnel erstellen“. Ein aus einer Vorlage angelegter Funnel startet zunächst pausiert, damit du die Seiten in Ruhe prüfen kannst – schalt ihn auf aktiv, wenn er laufen soll. Ein pausierter Funnel bleibt mit allen Schritten und Zahlen erhalten, wird in der Übersicht nur leicht ausgegraut und sammelt keine neuen Daten.

Auswertung lesen

Im Editor gibt es oben zwei Reiter: Aufbau und Auswertung. Unter Auswertung stehen drei Kennzahlen: Eintritte (Aufrufe von Schritt 1), Abschlüsse (Erreichen des letzten Schritts) und die Gesamt-Conversion in Prozent. Darunter zeichnet der Trichter je Schritt einen Balken – die Breite steht für die Aufrufe im Verhältnis zum stärksten Schritt, im Balken steht der Conversion-Anteil. Springen zwischen zwei Schritten Besucher ab, erscheint in Rot der Abbruch gegenüber dem Vorschritt. So siehst du die undichte Stelle auf einen Blick.

Die Zahlen füllen sich erst, wenn echte Besucher deine verknüpften Seiten durchlaufen – und nur, solange der Funnel aktiv ist. Jeder Besucher wird je Sitzung nur einmal pro Schritt gezählt. Frisch angelegt steht überall 0; das ist normal und kein Fehler.

Funnels verwalten

Jede Karte in der Übersicht hat ein Menü (drei Punkte): Bearbeiten, Auswertung, Umbenennen, Duplizieren (legt eine Kopie „… (Kopie)“ mit denselben Schritten an) und Löschen. Aktiv oder pausiert schaltest du direkt über den Schalter auf der Karte oder im Editor. Löschen ist endgültig und nimmt auch die gesammelten Zahlen mit – BirdBuild fragt vorher nach.

Warum Trichter-Seiten kein Menü haben

Aus einer Vorlage erzeugte Seiten kommen bewusst ohne Menü und ohne Fußzeile. In einem Trichter ist jeder zusätzliche Link ein Ausgang, und jeder Ausgang kostet Abschlüsse: Besucher sollen genau eine Sache tun. Brauchst du Menü oder Fußzeile auf einer bestimmten Seite doch, schaltest du sie in den Seiteneinstellungen der jeweiligen Seite wieder ein.

Häufige Fragen

Muss ich die Seiten für den Funnel vorher selbst bauen?

Nur wenn du leer startest. Nutzt du eine Vorlage, legt der Assistent alle Seiten fertig befüllt an und verknüpft sie – du passt danach nur noch die Texte an. Startest du leer, verknüpfst du Seiten, die du vorher im Bereich Websites angelegt hast. Einen eigenen Seiten-Editor hat der Funnel nicht: Jeder Schritt zeigt auf eine echte Seite, die du im Builder bearbeitest.

Wie starte ich einen Funnel aus einer Vorlage?

Geh auf Studio → Funnel → Neuer Funnel. Der Assistent zeigt die Vorlagen, nach der Wertleiter in vier Stufen sortiert, jede mit einer kleinen Vorschau. Wähl eine aus, dann siehst du eine Vorschau der fertigen Strecke und die Liste der Seiten, die angelegt werden. Vergib einen Namen, wähl die Website und klick auf „… Seiten anlegen“. BirdBuild erzeugt die Seiten und öffnet den Editor; der Funnel ist zunächst pausiert.

Warum stehen in der Auswertung überall Nullen?

Weil der Funnel frisch ist und noch niemand die verknüpften Seiten besucht hat. Die Kennzahlen füllen sich erst, sobald echte Besucher die Strecke durchlaufen – und nur, solange der Funnel aktiv ist. Ein pausierter oder ganz neuer Funnel zeigt daher überall 0. Das ist kein Fehler, sondern einfach noch keine Daten.

Wie ändere ich die Reihenfolge der Schritte?

Im Editor ziehst du einen Schritt am Griff an die neue Stelle oder verschiebst ihn mit den Pfeilen hoch und runter. Solange du im Editor bist, machst du Hinzufügen, Löschen und Umsortieren mit Cmd/Strg + Z rückgängig und mit Cmd/Strg + Umschalt + Z wieder her.

Kann ich einen Funnel pausieren, ohne ihn zu löschen?

Ja. Nutz den Schalter Aktiv/Pausiert – im Editor oben rechts oder direkt auf der Funnel-Karte in der Übersicht. Ein pausierter Funnel bleibt mit allen Schritten und Zahlen erhalten, wird in der Liste nur leicht ausgegraut und sammelt keine neuen Daten. Zum endgültigen Entfernen gibt es den Menüpunkt Löschen.

Kontakte / CRM

Unter „Kontakte“ sammelst du alle Menschen zu deinem Projekt an einem Ort: Leads aus Formularen, Anmeldungen zu Terminen, importierte Bestandskunden. Du sortierst sie mit Tags und Listen, filterst nach jeder Eigenschaft und schickst die passende Auswahl direkt in eine E-Mail-Kampagne. Alle Kontakte gehören immer nur zu dem Projekt, in dem du gerade bist – zwischen Projekten wird nichts vermischt.

Wo du die Kontakte findest

Klick in der oberen Navigation auf Kontakte. Du landest bei „Alle Kontakte“ – der Tabelle mit allen Einträgen deines aktuellen Projekts. Ist die Liste noch leer, bekommst du zwei Knöpfe: Ersten Kontakt anlegen oder Importieren. Wechselst du oben links das Projekt, siehst du dessen eigene Kontakte, nie die eines anderen Projekts.

Einen Kontakt anlegen und bearbeiten

Oben rechts auf Kontakt öffnet den Editor. Ausfüllen musst du mindestens Vorname, Nachname oder E-Mail – der Rest ist optional: Telefon, Firma, Kundennummer, Geburtstag, „Abonniert am“, Adresse, PLZ, Ort, Bundesland, Land, Tags und ein freies Notizfeld. Eine E-Mail wird nur gespeichert, wenn sie auch wirklich wie eine aussieht. Danach auf Anlegen. Zum Ändern klickst du einfach irgendwo auf die Zeile – derselbe Editor geht auf, jetzt mit Speichern. Praktisch: oben im Editor sitzen zwei Pfeile, mit denen du zum vorigen oder nächsten Kontakt springst, ohne zu schließen.

Tags: schnell einsortieren

Tags sind kurze Stichwörter wie „kunde“, „lead“, „vip“ oder „newsletter“, jedes in einer eigenen Farbe. Setzen kannst du sie direkt in der Tabelle: in der Tags-Spalte auf Tag hinzufügen klicken, tippen, und entweder einen vorhandenen wählen oder mit Enter einen neuen erstellen. Über der Tabelle liegen alle Tags als Filter-Chips mit Zähler – ein Klick zeigt nur die Kontakte mit diesem Tag. Willst du vielen Kontakten auf einmal denselben Tag geben? Dann häkle sie links ab und nutze in der Auswahl-Leiste Tag + (bzw. Tag − zum Entfernen).

Listen: feste Gruppen bilden

Listen sind deine dauerhaften Gruppen, zum Beispiel „Newsletter“ oder „Stammkunden“. Über der Tabelle klickst du auf + Liste, gibst einen Namen ein, fertig. Eine Liste füllst du auf zwei Wegen: einzelne Kontakte inline über die Listen-Spalte, oder viele auf einmal per Mehrfachauswahl und Zu Liste. Über das Drei-Punkte-Menü an jeder Liste erreichst du Umbenennen, Mitglieder verwalten (Kontakte an- und abhaken in einem Schritt), Mit anderer Liste zusammenführen, Liste exportieren und Liste löschen. Wichtig: Löschst du eine Liste, bleiben die Kontakte erhalten – nur die Zuordnung verschwindet.

Eigene Eigenschaften

Reichen dir die Standardfelder nicht, legst du eigene Eigenschaften an – etwa „Kundentyp“, „Vertragsende“ oder „Wie bist du auf uns gekommen?“. Du verwaltest sie unter Kontakte → Einstellungen → Eigenschaften. Klick auf „Neue Eigenschaft“, gib einen Namen ein, wähl den Typ und optional eine Beschreibung, die als Hilfetext unter dem Eingabefeld erscheint. Anlegen kannst du eine Eigenschaft auch genau dort, wo du sie gerade brauchst: im Kontakt-Editor, im Filter, im Spalten-Menü, beim Import und in der Sammelaktion.

Diese Typen gibt es:

  • Text und Langer Text für freie Angaben
  • Zahl und Datum – danach filterst du später etwa mit „ist größer als“ oder „in den letzten 30 Tagen“
  • Auswahl (genau eine Option) und Mehrfachauswahl (beliebig viele) – die Optionen legst du im selben Dialog an
  • Ja/Nein
  • Link, E-Mail und Telefon

Die Liste zeigt je Eigenschaft den Typ, wo sie verwendet wird (Kontakte, Automatisierungen, Formulare) und woher sie stammt. Daneben steht ihre E-Mail-Variable, etwa {{contact.kundentyp}} – ein Klick kopiert sie. Pro Projekt sind bis zu 100 eigene Eigenschaften möglich.

Werte eintragen

Im Kontakt-Editor stehen deine Eigenschaften im Abschnitt „Eigene Eigenschaften“, jedes Feld passend zum Typ: Datumsauswahl, Zahlenfeld, Auswahlliste oder Ja/Nein. Im Kontaktprofil erscheinen die gesetzten Werte bei den Details und lassen sich dort direkt ändern. Für viele Kontakte auf einmal hakst du sie in der Tabelle ab und klickst in der Auswahl-Leiste auf „Eigenschaft“: Eigenschaft wählen, Wert eintragen, Übernehmen. Mit „Wert entfernen“ leerst du ihn stattdessen bei allen markierten Kontakten. Sind mehr Kontakte gefiltert, als auf eine Seite passen, holst du nach dem Abhaken der Seite mit „Alle … auswählen“ die ganze gefilterte Menge dazu.

Eigenschaften ändern und löschen

Name, Typ, Optionen und Beschreibung änderst du jederzeit über den Stift. Die E-Mail-Variable bleibt dabei gleich, damit bereits geschriebene E-Mails weiter funktionieren. Wechselst du den Typ, bleiben vorhandene Werte unverändert. Beim Löschen zeigt BirdBuild, wo die Eigenschaft noch verwendet wird. Die gespeicherten Werte bleiben bei den Kontakten, außer du hakst an, dass sie ebenfalls gelöscht werden sollen. Automatisierungen, die die Eigenschaft noch verwenden, zeigen danach „Gelöschte Eigenschaft“ – dort wählst du eine andere.

Wo Eigenschaften überall wirken

  • Automatisierungen: Der Auslöser Eigenschaft geändert startet, sobald sich ein Wert ändert – auf Wunsch nur bei einem bestimmten neuen Wert. Wenn / Dann vergleicht passend zum Typ, und Eigenschaft aktualisieren setzt einen Wert, bei Datumsfeldern auf Wunsch das Datum des Ausführens.
  • Formulare: Jede Formularfrage kann ihre Antwort in einer Eigenschaft speichern. Für neue Fragen legt BirdBuild die passende Eigenschaft automatisch an (siehe Formulare).
  • E-Mails: Mit {{contact.kundentyp}} und Co. setzt du den Wert in Kampagnen und automatische E-Mails ein. Im Variable-Menü stehen deine Eigenschaften unter „Kontakt-Eigenschaften“. Hat ein Kontakt keinen Wert, bleibt die Stelle leer.
  • Import und Export: Neue Spalten werden beim Import zu Eigenschaften, der Export schreibt jede Eigenschaft als eigene Spalte.

Segmente, Suche und Filter

Ganz oben liegen drei feste Segmente: Alle Kontakte, Letzte 7 Tage und Letzte 30 Tage (nach Anlage-Datum) – gut, um frische Leads zu sehen. Das Suchfeld durchsucht Name, E-Mail, Firma, Telefon, Kundennummer, Tags und die Werte deiner eigenen Eigenschaften gleichzeitig. Über Filter wählst du eine Eigenschaft, eine Bedingung und einen Wert – etwa Land ist AT, Kundentyp ist eine von Stammkunde, Neukunde oder Erstellungsdatum in den letzten 30 Tagen. Die Bedingungen passen zum Typ: Zahlen kennen ist größer als und ist kleiner als, Datumsfelder ist vor, ist nach und in den letzten … Tagen, Ja/Nein-Eigenschaften ist Ja und ist Nein. Jeder Filter erscheint als Chip über der Tabelle – ein Klick darauf ändert ihn, das Kreuz entfernt ihn. Mehrere Filter gelten zusammen: Ein Kontakt muss alle erfüllen. Suche, Segment, Tag-Filter und Eigenschafts-Filter wirken zusammen – der Zähler oben zeigt dir jederzeit, wie viele Kontakte gerade übrig bleiben.

Spalten anpassen

Welche Spalten die Tabelle zeigt, bestimmst du selbst: über Spalten blendest du Felder ein und aus und ziehst sie per Anfasser in deine Wunschreihenfolge. Standardmäßig siehst du E-Mail, Telefon, Tags und Erstellt. Auch deine eigenen Eigenschaften stehen dort zur Auswahl, ihre Werte erscheinen passend formatiert (Datum, Zahl, Ja/Nein). Über Eigene Eigenschaft anlegen legst du direkt im Spalten-Menü eine neue an – sie wird sofort als Spalte eingeblendet. Deine Einstellung merkt sich der Browser. Über Standard zurück stellst du die Reihenfolge wieder her.

Importieren und Exportieren

Bestandskontakte holst du über Mehr → Importieren rein. Lade eine CSV-Datei hoch oder füge die Daten ins Textfeld ein – die erste Zeile sind die Spaltennamen. Im zweiten Schritt ordnest du jede Spalte einer Eigenschaft zu; BirdBuild schlägt die Zuordnung automatisch vor (erkennt zum Beispiel „E-Mail“, „Telefon“, „Firma“). Gibt es noch keine passende Eigenschaft, wählst du + Neue Eigenschaft und daneben den Typ – BirdBuild schlägt ihn anhand der Spaltenwerte vor (Zahl, Datum, Ja/Nein oder Text). Bei Auswahl werden die verschiedenen Werte der Spalte zu Optionen (bis 25, bei mehr wird es ein Textfeld). Werte, die nicht zum Typ passen, übernimmt der Import als Text, damit nichts verloren geht. Optional schiebst du alle Zeilen gleich in eine Liste. Doppelte E-Mail-Adressen werden erkannt: statt einen zweiten Eintrag anzulegen, wird der vorhandene Kontakt der gewählten Liste hinzugefügt. Umgekehrt exportierst du über Mehr → Exportieren alle Kontakte als CSV, über die Auswahl-Leiste nur die markierten, oder über das Listen-Menü genau eine Liste. Die Dateien öffnen sich in deutschem Excel mit korrekten Umlauten. Eigene Eigenschaften stehen darin als eigene Spalten, im selben Format, das der Import wieder einliest.

Von Kontakten zur E-Mail-Kampagne

Der Knopf E-Mail-Kampagne nimmt genau die Kontakte, die gerade sichtbar sind (Segment plus alle aktiven Filter) und legt daraus einen Kampagnen-Entwurf an. Du gibst einen Namen ein, bestätigst die Empfängerzahl und landest im Bereich E-Mails, wo du den Inhalt schreibst. Ehrlich gesagt: hier wird der Entwurf vorbereitet – den tatsächlichen Versand richtest du im E-Mail-Bereich ein.

Einzelne Kampagne an einen Kontakt senden

Manchmal soll nur EINE Person etwas bekommen – ein nachgereichtes Angebot, eine Info an genau diesen Kunden. Öffne dazu das Kontaktprofil (Klick auf den Kontakt) und klick oben auf „Kampagne". Es öffnet sich eine Liste deiner E-Mail-Kampagnen; wähl eine aus und klick auf „Jetzt an diesen Kontakt senden". Die Mail geht ausschließlich an diese eine Person.

Wichtig dabei: Der Status der Kampagne ändert sich nicht – ein Entwurf bleibt ein Entwurf, und die Kampagnen-Statistik wird nicht hochgezählt. Hat sich der Kontakt abgemeldet, blockiert BirdBuild den Versand. Der Versand erscheint anschließend in der Aktivität des Kontakts und zählt wie jede andere Mail auf dein Kontingent.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Tags und Listen?

Tags sind lose, farbige Stichwörter (kunde, vip, lead) – ein Kontakt kann beliebig viele haben, und du filterst schnell danach. Listen sind feste Gruppen mit eigener Verwaltung (Mitglieder, Umbenennen, Zusammenführen, Export), gedacht für klar abgegrenzte Zielgruppen wie einen Newsletter-Verteiler. Faustregel: Tags zum Sortieren im Alltag, Listen als saubere Versand- und Exportgruppen.

Sind meine Kontakte zwischen Projekten getrennt?

Ja, strikt. Jeder Kontakt, jede Liste und jedes eigene Feld gehört nur zu dem Projekt, in dem du es angelegt hast. Wechselst du oben das Projekt, siehst du dessen eigene Kontakte – es gibt kein Vermischen und keinen übergreifenden Import zwischen Projekten.

Ich lösche eine Liste – sind dann auch die Kontakte weg?

Nein. Beim Löschen einer Liste bleiben alle Kontakte erhalten, nur ihre Zuordnung zu dieser Liste geht verloren. Genauso beim Zusammenführen: Die Quell-Listen werden aufgelöst, die Kontakte wandern in die Ziel-Liste und bleiben bestehen.

Wie bekomme ich meine bestehenden Kontakte aus Excel rein?

Speichere die Tabelle als CSV und geh auf Mehr → Importieren. Datei wählen oder Inhalt einfügen, erste Zeile sind die Spaltennamen. Im nächsten Schritt wird jede Spalte automatisch einer Eigenschaft zugeordnet; du korrigierst bei Bedarf und legst fehlende Felder als neue Eigenschaft an. Pro Import werden bis zu 5000 Zeilen verarbeitet.

Was passiert mit doppelten E-Mail-Adressen beim Import?

Eine schon vorhandene E-Mail-Adresse legt keinen zweiten Kontakt an. Stattdessen ergänzt BirdBuild beim bestehenden Kontakt, was dort noch fehlt – etwa Telefon, Firma, Adresse, Tags oder leere eigene Eigenschaften. Vorhandene Angaben werden nie überschrieben. Hast du eine Ziel-Liste gewählt, kommt der bestehende Kontakt zusätzlich in diese Liste – praktisch, um Bestandskontakte nachträglich in eine Gruppe zu holen. Nach dem Import siehst du, wie viele Kontakte ergänzt wurden; übersprungen wird eine Zeile nur, wenn sie nichts Neues enthält.

Kann ich nur bestimmte Kontakte exportieren?

Ja. Hake in der Tabelle die gewünschten Kontakte ab und klick in der Auswahl-Leiste auf Exportieren – dann bekommst du nur die markierten als CSV. Über Mehr → Exportieren lädst du alle Kontakte, und über das Drei-Punkte-Menü einer Liste genau deren Mitglieder.

Wird die E-Mail-Kampagne direkt aus den Kontakten verschickt?

Noch nicht. Der Knopf E-Mail-Kampagne erstellt aus der aktuell gefilterten Auswahl einen Entwurf und bringt dich in den E-Mail-Bereich. Dort schreibst du den Inhalt; das eigentliche Versenden richtest du im E-Mail-Bereich ein.

Kann ich eine Kampagne an nur einen einzigen Kontakt schicken?

Ja. Öffne das Kontaktprofil und klick oben auf „Kampagne". Dort wählst du eine bestehende E-Mail-Kampagne und sendest sie ausschließlich an diese eine Person – der Kampagnen-Status bleibt dabei unverändert.

Wie spreche ich alle Kontakte mit einem bestimmten Eigenschafts-Wert an?

Setz einen Filter, etwa „Kundentyp ist Stammkunde“, hak alle Kontakte ab und nutz in der Auswahl-Leiste „Zu Liste“ oder „E-Mail-Kampagne“. Soll das laufend passieren, bau eine Automatisierung mit dem Auslöser „Eigenschaft geändert“ auf genau diesen Wert und dem Schritt „Zu einer Liste hinzufügen“.

Löst jede Änderung den Auslöser „Eigenschaft geändert“ aus?

Änderungen im Kontakt-Editor, im Profil, per Sammelaktion und durch Formular-Antworten ja – aber nur, wenn sich der Wert wirklich ändert. Der Import und der Automatisierungs-Schritt „Eigenschaft aktualisieren“ lösen ihn bewusst nicht aus, damit keine Schleifen entstehen.

Ich habe den Typ einer Eigenschaft geändert – was passiert mit den Werten?

Nichts: Vorhandene Werte bleiben, wie sie sind. Passt ein Wert nicht zum neuen Typ, weist der Kontakt-Editor darauf hin, und du trägst beim nächsten Bearbeiten einen passenden ein.

Warum fehlt eine Eigenschaft in einer Listen-Ansicht?

In einer Liste blendet BirdBuild Eigenschaften aus einem Import aus, solange kein Mitglied der Liste dort einen Wert hat – so bleiben Spalten und Filter übersichtlich. Von Hand oder über Formulare angelegte Eigenschaften stehen immer zur Wahl, unter „Alle Kontakte“ ohnehin alle.

Formulare

Mit Formularen sammelst du Anfragen, Anmeldungen und Feedback direkt von deiner Website ein. Die Technik eines Formulars – Felder, Pflichtangaben, Einwilligung, Benachrichtigungen und was nach dem Absenden passiert – liegt zentral im Bereich „Formulare"; im Website-Builder legst du pro Platzierung nur noch das Aussehen fest. Jede Einsendung sammelt sich im Studio und wird auf Wunsch automatisch zu einem Kontakt im CRM – samt Antworten in seinen Eigenschaften.

Ein Formular anlegen

Geh auf Studio → Formulare und klick auf „Formular erstellen". Du wählst einen Startpunkt aus den Vorlagen – Kontaktformular, Newsletter-Anmeldung, Angebotsanfrage, Rückruf-Bitte, Feedback oder ein leeres Formular. Danach landest du direkt im Reiter Formular bearbeiten. Ein Formular hat vier Reiter: Einträge, Formular bearbeiten, Design und Einstellungen. Deine Änderungen an Feldern und Einstellungen werden automatisch gespeichert – nur das Design sicherst du im gleichnamigen Reiter über den Knopf „Design speichern". Speicherst du später ein fertiges Formular über „Als Vorlage", taucht es unter „Deine Vorlagen" wieder auf; über „Aus Vorlage" überträgst du eine gespeicherte Vorlage auch in ein bestehendes Formular – Felder, Texte und Design werden ersetzt, die Einträge bleiben.

Den Bereich „Formulare" erreichst du in der Seitenleiste sowohl unter Websites als auch unter Kontakte. Ein Formular ist wiederverwendbar: Du baust es einmal und bindest es an beliebig vielen Stellen auf deinen Seiten ein. In der Übersicht siehst du je Formular die Zahl der Felder, ob eine Kontaktliste verknüpft ist und wie viele Einträge schon eingegangen sind; über die Auswahl-Häkchen kannst du mehrere Formulare zusammen exportieren, duplizieren oder löschen.

Felder aufbauen

Im Reiter Formular bearbeiten fügst du mit „Feld hinzufügen" Felder hinzu. Pro Feld legst du die Beschriftung, den Feldtyp und über die Pille „Pflicht" fest, ob es ausgefüllt werden muss. Felder ordnest du per Ziehgriff um, duplizierst oder löschst sie; rechts läuft eine Live-Vorschau mit, die zeigt, wie das Formular auf der Seite aussieht.

Als Feldtyp stehen zur Auswahl:

  • Text (einzeilig) und Mehrzeilig für längere Nachrichten
  • E-Mail, Telefon, Zahl, Website (URL) und Datum
  • Auswahl (Dropdown), Einfachauswahl, Mehrfachauswahl und ein einzelnes Häkchen

Bei den Auswahl-Feldern (Dropdown, Einfach- und Mehrfachauswahl) trägst du die möglichen Optionen ein – eine pro Zeile.

Über das Aufklapp-Symbol öffnest du die erweiterten Einstellungen eines Felds: Platzhalter, Breite (ganze oder halbe Zeile), Ausrichtung, ein Prä- oder Suffix im Feld, ein Hinweistext unter dem Feld und – bei Pflichtfeldern – ein eigener Fehlertext. Unter Bedingte Logik blendest du ein Feld nur dann ein, wenn ein anderes Feld eine Bedingung erfüllt (ist gleich, ist ungleich, enthält, ist ausgefüllt oder ist leer).

Mehrere Schritte

Mit dem Schalter „Mehrere Schritte" teilst du ein langes Formular in Abschnitte mit Weiter und Zurück sowie einer Fortschrittsanzeige. Du legst die Schritt-Titel an und ordnest jedes Feld einem Schritt zu. Die Vorschau zeigt dir jeden Schritt einzeln, genau so, wie ihn der Besucher später durchklickt.

Einsendungen als Kontakt speichern

Im Reiter Einstellungen legt der Schalter „Einsendungen als Kontakt speichern“ fest, ob aus einer Einsendung ein Kontakt im CRM wird; bei neuen Formularen ist er an. Pro E-Mail-Adresse entsteht genau ein Kontakt – schickt dieselbe Person das Formular noch einmal, wird ihr bestehender Kontakt ergänzt statt doppelt angelegt. Unter „Zusätzlich in Liste aufnehmen“ wählst du optional eine Liste, etwa deinen Newsletter-Verteiler; über Kontaktlisten verwalten → springst du zu den Listen. Ist der Schalter aus, wird die Einsendung nur als Anfrage gesammelt.

Ist Double-Opt-In an (Standard), kommt eine neue Person erst in diese Liste, wenn sie den Link in der Bestätigungs-Mail anklickt – der Kontakt selbst und der Auslöser „Formular abgeschickt“ wirken sofort, „Zu Liste hinzugefügt“ erst nach der Bestätigung.

Antworten im Kontakt speichern

Im Reiter Formular bearbeiten steht unter jedem Feld die Zeile „Im Kontakt speichern als“. Sie zeigt, wohin die Antwort beim Kontakt geht:

  • Standardfeld: Name, E-Mail, Telefon, Firma, Adresse, Geburtstag und ähnliche Felder erkennt BirdBuild an der Beschriftung. Sie werden nur gefüllt, wenn beim Kontakt dort noch nichts steht.
  • Eigene Eigenschaft: Für jede andere Frage legt BirdBuild automatisch eine Kontakt-Eigenschaft mit gleichem Namen, passendem Typ und denselben Optionen an – aus „Wie bist du auf uns gekommen?“ als Auswahl wird eine Eigenschaft vom Typ Auswahl. Solange noch kein Kontakt einen Wert hat, folgt sie deinen Änderungen am Feld. Hier gilt immer die neueste Antwort.
  • Selbst wählen: Du kannst stattdessen eine bestehende Eigenschaft, ein anderes Standardfeld oder „Nicht speichern“ wählen – dann steht die Antwort nur in der Einsendung.

Antworten, die nicht zum Typ der Eigenschaft passen, übernimmt BirdBuild nicht – etwa eine Option, die die Eigenschaft nicht kennt. Der Editor weist dich darauf hin und bietet bei fehlenden Optionen „Als Optionen ergänzen“ an. Löschst du ein Feld oder das ganze Formular, verschwinden automatisch angelegte Eigenschaften nur, solange sie noch leer sind; Eigenschaften mit Werten bleiben erhalten. Ändert eine neue Einsendung eine Eigenschaft bei einem bestehenden Kontakt, startet der Automatisierungs-Auslöser Eigenschaft geändert.

Einwilligung

Aktivierst du „Einwilligung (DSGVO) verlangen", erscheint im Formular ein Pflicht-Häkchen; ohne Zustimmung wird kein Kontakt gespeichert. Den Einwilligungstext formulierst du selbst und kannst darin einen Datenschutz-Link setzen.

Benachrichtigung und Bestätigungs-Mail

Unter „Nachricht bei neuer Einsendung" schaltest du die interne Benachrichtigung ein. Du trägst einen oder mehrere Empfänger ein – lässt du das Feld leer, geht die Mail an die E-Mail-Adresse deines Kontos. Über das Variablen-Menü kannst du sogar das E-Mail-Feld des Formulars als Empfänger nehmen, etwa um an den Absender selbst zu schreiben. Betreff und Inhalt füllst du mit Variablen; lässt du den Inhalt leer, setzt BirdBuild automatisch alle Angaben als saubere Tabelle ein, wobei du einzelne Angaben aus- und einblenden kannst.

Mit „Bestätigungs-Mail an den Absender" bekommt jede Person, die das Formular ausfüllt, automatisch eine Antwort. Das setzt ein E-Mail-Feld im Formular voraus. Betreff und Text schreibst du selbst und fügst Variablen ein, die sich mit den Angaben des Absenders füllen.

Aussehen im Website-Builder

Das sichtbare Formular bindest du im Builder über das Kontaktformular-Modul ein. Neu ist die Aufteilung: Das Modul verknüpft ein gespeichertes Formular, und du stellst hier nur noch das Design ein – Überschrift, Feldfarben, Rahmen, Ecken, Abstände und den Absenden-Button. Felder, E-Mails und die Bestätigung liegen in den Formular-Einstellungen; über „Formular-Einstellungen öffnen" springst du direkt dorthin. Ein im Reiter Design des Formulars hinterlegtes Standard-Aussehen (Schrift, Farben, Ecken) dient beim Verknüpfen als Ausgangspunkt für das Modul-Design.

Du kannst im Modul auch ein neues Formular anlegen oder bereits gesetzte Felder als Formular speichern. Beim Veröffentlichen übernimmt jede Platzierung automatisch die aktuelle Formular-Definition; das individuell eingestellte Design bleibt je Platzierung erhalten. So kann dasselbe Formular auf mehreren Seiten unterschiedlich aussehen und trotzdem technisch identisch funktionieren.

Was beim Absenden passiert

Nach dem Absenden erscheint die Bestätigung direkt auf der Seite – als Text an der Stelle des Formulars oder als kleines Popup; alternativ leitest du auf eine eigene Seite weiter. Das stellst du in den Einstellungen unter „Nach dem Absenden" ein. Eine separate BirdBuild-Seite gibt es nur noch als Rückfall, wenn im Browser des Besuchers kein JavaScript läuft.

Das gilt überall, wo ein Formular liegt: auf Seiten, in Kopf- und Fußzeile, in Popups und in veröffentlichten Blog-Beiträgen.

Gegen Spam laufen mehrere Schutzmechanismen automatisch mit: unsichtbare Honeypot-Felder, eine Begrenzung der Einsendungen pro Stunde je IP-Adresse und – sobald hinterlegt – eine Prüfung über Cloudflare Turnstile. Am Formular selbst musst du dafür nichts einstellen.

Einträge ansehen, beantworten und exportieren

Jede Einsendung wird gespeichert – auch wenn daraus kein Kontakt entsteht. Die Einträge eines einzelnen Formulars findest du im Reiter Einträge; alle Einsendungen des Projekts gesammelt unter Studio → Kontakte → Formular-Anfragen. Du durchsuchst sie nach Name, E-Mail oder Text und filterst nach Formular und Zeitraum. Ein Klick auf einen Eintrag zeigt alle Details; über Antworten öffnest du eine E-Mail an den Absender, über den Papierkorb löschst du ihn.

Mehrere Einträge lassen sich zusammen exportieren (als CSV, Excel oder JSON), in ein anderes Formular verschieben oder löschen. Den Export bekommst du aus Datenschutzgründen als Download-Link per E-Mail; exportierst du mehrere Formulare auf einmal, erhältst du ein ZIP mit je einer Datei pro Formular.

Abgebrochene Formulare

Beginnt jemand ein verknüpftes Formular – gibt also seine E-Mail-Adresse ein – und verlässt die Seite, ohne abzuschicken, kann das eine Automation auslösen. Der Abbruch wird nicht sofort gemeldet: BirdBuild merkt sich den Fall und startet die Automation „Formular nicht fertig ausgefüllt" erst nach einer Wartezeit ohne weitere Aktivität – und nur, wenn bis dahin keine Einsendung mit dieser Adresse eingegangen ist. Ohne eingegebene E-Mail wird nichts vorgemerkt. So kannst du zum Beispiel automatisch einen Tag setzen oder eine Erinnerung schicken.

Häufige Fragen

Wo stelle ich die Felder ein – im Builder oder im Bereich „Formulare"?

Die Felder, Pflichtangaben, die Einwilligung, die E-Mails und das Verhalten nach dem Absenden stellst du zentral im Bereich Formulare ein: Studio → Formulare → Formular öffnen → Reiter „Formular bearbeiten" und „Einstellungen". Im Website-Builder verknüpft das Kontaktformular-Modul dieses Formular, und du legst dort nur noch das Design fest. Beim Veröffentlichen wird die aktuelle Formular-Definition automatisch auf die Platzierung übernommen.

Wie wird aus einer Einsendung ein Kontakt?

Öffne das Formular, geh in den Reiter Einstellungen und schalte „Einsendungen als Kontakt speichern“ ein – bei neuen Formularen ist das schon so. Dann legt jede Einsendung einen Kontakt an, zusammengeführt über die E-Mail-Adresse, und übernimmt die Antworten laut „Im Kontakt speichern als“ in seine Eigenschaften. Optional kommt der Kontakt zusätzlich in eine Liste. Ist der Schalter aus, wird die Einsendung nur als Anfrage gespeichert.

Was sieht ein Besucher nach dem Absenden?

Standardmäßig erscheint die Bestätigung direkt auf der Seite an der Stelle des Formulars. In den Einstellungen unter „Nach dem Absenden" kannst du stattdessen ein kleines Popup wählen oder auf eine eigene Seite weiterleiten. Nur wenn im Browser kein JavaScript aktiv ist, greift als Rückfall eine schlichte Danke-Seite.

Kann ich Einsendungen exportieren?

Ja. Wähl im Bereich Formulare oder in den Einträgen die gewünschten Formulare beziehungsweise Einsendungen aus und klick auf Exportieren. Als Format stehen CSV, Excel und JSON zur Verfügung. Aus Datenschutzgründen bekommst du den Export als Download-Link per E-Mail; bei mehreren Formularen erhältst du ein ZIP mit je einer Datei pro Formular.

Was passiert, wenn jemand ein Formular beginnt, aber nicht absendet?

Wenn das Formular mit einem gespeicherten Formular verknüpft ist und die Person ihre E-Mail-Adresse eingegeben hat, merkt sich BirdBuild den Abbruch. Nach einer Wartezeit ohne weitere Aktivität startet die Automation „Formular nicht fertig ausgefüllt" – aber nur, wenn bis dahin keine Einsendung mit dieser Adresse eingegangen ist. Ohne eingegebene E-Mail wird nichts vorgemerkt.

Warum taucht eine Formularfrage als Eigenschaft bei meinen Kontakten auf?

Weil BirdBuild für jede Frage, die kein Standardfeld ist, automatisch eine passende Kontakt-Eigenschaft anlegt – so landen die Antworten gleich beim Kontakt, und du kannst danach filtern. Willst du das für eine Frage nicht, stell darunter „Im Kontakt speichern als“ auf „Nicht speichern“. Ist die Eigenschaft noch leer, verschwindet sie dann wieder.

E-Mail-Marketing: Überblick

Unter „E-Mails" baust du Newsletter und Kampagnen, verschickst sie an deine Kontakte und siehst danach, wie sie ankamen – Öffnungen, Klicks, Bounces. Das Dashboard führt oben die wichtigsten Zahlen zusammen und listet darunter alle Kampagnen. Von hier startest du in wenigen Klicks eine neue E-Mail, wahlweise als A/B-Test.

Wo du landest

Klick in der linken Navigation auf E-Mails. Du kommst aufs Dashboard (/studio/emails). Im Untermenü stehen daneben Automatisierungen, Vorlagen, Versandkanäle und Variablen – dieser Überblick dreht sich um das Dashboard und den Weg von der Idee bis zum Versand.

Das Analytics-Band oben

Ganz oben siehst du sechs Kacheln: Abonnenten (deine Kontaktzahl), Versendet (mit geplanten und Entwürfen als kleiner Zeile darunter), Empfänger erreicht, Ø Öffnungsrate, Ø Klickrate und Bounce-Rate. Das sind keine Schätzwerte – sie werden aus deinen tatsächlich versendeten Kampagnen berechnet. Hast du noch nichts verschickt, stehen die Raten auf „—". Direkt darunter zeigt ein Balken-Panel die Öffnungs- und Klickrate deiner letzten Kampagnen nebeneinander; rechts daneben laufen wechselnde Praxis-Tipps.

Die Kampagnen-Tabelle

Darunter liegt die Liste aller Kampagnen. Über den Reitern Alle · Entwürfe · Geplant · Versendet filterst du nach Status, rechts gibt es ein Suchfeld für den Namen. Jede Zeile zeigt Name und Betreff, dann Empfängerzahl, Geöffnet, Geklickt, Unzustellbar und Spam – bei Entwürfen und geplanten Kampagnen stehen dort noch Striche, die Zahlen erscheinen erst nach dem Versand. Über das ⋮-Menü ganz rechts kannst du eine Kampagne bearbeiten, duplizieren oder löschen. Ein Klick auf die Zeile selbst öffnet den Kampagnen-Assistenten.

Eine Kampagne anlegen

Klick rechts oben auf Kampagne erstellen. BirdBuild legt sofort eine E-Mail-Kampagne an und führt dich mit einem Assistenten durch sechs Schritte, oben als Leiste sichtbar:

  1. Name – nur für dich intern, die Empfänger sehen ihn nicht (z. B. „Sommer-Newsletter Juli").
  2. Typ – Standard-Kampagne (eine E-Mail an alle) oder A/B-Split-Test (zwei Varianten, die bessere gewinnt).
  3. Design – hier trägst du Betreff, Vorschautext (Preheader) und Absender ein und baust die E-Mail. Du startest mit einer fertigen Vorlage und passt sie im Editor an. Über den {{ }}-Menüpunkt setzt du Variablen wie {{contact.firstName}} in den Betreff.
  4. Empfänger – entweder Alle Kontakte des Projekts oder einzelne Listen. Unten siehst du live die Empfängerzahl. Kontakte ohne E-Mail-Adresse werden übersprungen und dir als Hinweis angezeigt.
  5. Zusammenfassung – alle Angaben auf einen Blick; fehlt eine Pflichtangabe, springt eine Checkliste direkt zum richtigen Schritt. Dazu gehören auch Firmenname und Anschrift für den Pflicht-Fuß (aus Einstellungen → Marke & Kontakt).
  6. Senden – Jetzt senden oder Für später planen mit Datum und Uhrzeit.

Jederzeit gibt es oben rechts Speichern & Beenden. Verlässt du den Assistenten ohne zu speichern, wird der Stand trotzdem automatisch als Entwurf gesichert.

Testmail und A/B-Test

Bevor etwas rausgeht, solltest du dir einen Testversand ins eigene Postfach schicken – das Feld dafür findest du sowohl im Design- als auch im Senden-Schritt (Betreff muss dafür schon eingetragen sein). Beim A/B-Test legst du fest, was verglichen wird (Betreffzeile oder Inhalt) und woran der Gewinner gemessen wird (Öffnungs- oder Klickrate). Beide Varianten gehen abwechselnd an je die Hälfte deiner Empfänger; nach der eingestellten Wartezeit steht der Sieger fest. Den Vergleich je Variante siehst du unter E-Mails → Analytics und in der Empfänger-Ansicht der Kampagne.

Was beim Versand passiert

Der echte Versand läuft über deinen verbundenen Anbieter, den du unter E-Mails → Versandkanäle einrichtest. Ist noch keiner verbunden, wird die Kampagne versandbereit gespeichert und geht raus, sobald der Anbieter aktiv ist. Danach füllen sich Öffnungs-, Klick- und Zustellraten von selbst und wandern ins Analytics-Band und in die Tabelle.

Häufige Fragen

Ich habe eine Kampagne erstellt, aber die Öffnungs- und Klickraten bleiben leer. Warum?

Diese Zahlen entstehen erst nach dem Versand. Solange eine Kampagne Entwurf oder geplant ist, stehen in der Tabelle Striche und im Analytics-Band ein „—". Sobald die erste Kampagne wirklich rausgegangen ist und Empfänger sie öffnen oder anklicken, füllen sich die Werte automatisch.

Muss ich einen Anbieter verbinden, bevor ich eine Kampagne baue?

Nein. Du kannst Kampagnen komplett anlegen, gestalten und sogar auf „Senden" stellen, ohne dass ein Versandanbieter verbunden ist – sie wird dann versandbereit gespeichert. Für den tatsächlichen Versand an deine Kontakte brauchst du aber einen Anbieter unter E-Mails → Versandkanäle. Ist er verbunden, geht die wartende Kampagne automatisch raus.

Wie schicke ich mir vorab eine Testmail?

Im Assistenten gibt es sowohl im Design-Schritt als auch im Senden-Schritt eine Zeile „Testmail an dich". Trag deine Adresse ein und klick auf „Testmail senden". Wichtig: Der Betreff muss schon ausgefüllt sein, sonst hätte die Testmail keine Betreffzeile und der Button bleibt inaktiv.

Was ist der Unterschied zwischen Betreff, Vorschautext und Absender?

Der Betreff ist die Zeile, die im Postfach fett steht. Der Vorschautext (Preheader) ist der kurze Text daneben – quasi deine zweite Betreffzeile. Absendername und Absender-E-Mail bestimmen, von wem die Mail zu kommen scheint. Alle drei stellst du im Design-Schritt unter „Betreff & Absender" ein.

Was passiert mit Kontakten ohne E-Mail-Adresse?

Die werden beim Versand übersprungen. Im Empfänger-Schritt siehst du einen gelben Hinweis mit der Anzahl und einen Direktlink zu den Kontakten, damit du die fehlenden Adressen ergänzen kannst. Die angezeigte Empfängerzahl bezieht sich immer auf die tatsächlich erreichbaren Kontakte.

Wozu dient der A/B-Split-Test genau?

Damit testest du zwei Versionen gegeneinander – entweder zwei Betreffzeilen oder zwei Inhalte. Du legst fest, ob die bessere über die Öffnungs- oder die Klickrate ermittelt wird und nach wie vielen Stunden der Sieger feststeht. Beide Varianten gehen je an die Hälfte deiner Empfänger; nach der eingestellten Zeit steht der Sieger fest – zu sehen unter E-Mails → Analytics und in der Empfänger-Ansicht der Kampagne.

Verliere ich meine Arbeit, wenn ich den Assistenten schließe, ohne zu speichern?

Nein. Es gibt oben rechts „Speichern & Beenden", aber selbst wenn du den Tab schließt oder wegnavigierst, sichert BirdBuild den aktuellen Stand automatisch als Entwurf. Du findest die Kampagne danach unter dem Reiter „Entwürfe" wieder und machst dort weiter.

Automatisierungen

Automatisierungen sind Abläufe, die von selbst laufen: Tritt ein Ereignis ein – der Auslöser –, arbeitet BirdBuild für den betroffenen Kontakt eine Kette aus Schritten ab, etwa eine E-Mail senden, warten, ein Tag setzen oder verzweigen. Hier steht, wie du einen Ablauf baust, prüfst und aktivierst. Jeden Auslöser, jeden Schritt und jede Bedingung mit allen Einstellungen findest du im Abschnitt „Automatisierungen: Auslöser, Schritte und Bedingungen“.

Wo du das findest

Automatisierungen haben einen eigenen Bereich: Studio → Automatisierungen. Die Liste zeigt je Ablauf den Status, die Auslöser, die Anzahl der Schritte und wie viele Kontakte eingetreten sind. Steht dort offen, fehlt noch eine Angabe. Tracking aus erscheint, wenn ein Auslöser auf Öffnungen oder Klicks wartet, die für deine Absender-Domain gerade nicht gemessen werden. Über „Automatisierung erstellen“ landest du direkt im Editor; den Namen oben links überschreibst du einfach. Jede neue Automatisierung beginnt als Entwurf und läuft erst, wenn du sie aktivierst.

Aufbau: Auslöser, dann Schritte

Vorne steht der Auslöser – das Ereignis, das den Ablauf startet. Dahinter folgen die Schritte, die der Reihe nach für den Kontakt abgearbeitet werden. Der Editor zeigt das als Kette von Knoten von links nach rechts. Die Ansicht verschiebst du durch Ziehen des Hintergrunds, zoomen kannst du mit dem Mausrad oder den Knöpfen unten links.

Über das „+“ zwischen zwei Knoten fügst du genau dort einen Schritt ein, am Ende über den gestrichelten „Schritt“-Knoten. Fährst du über einen Knoten, erscheinen Schaltflächen zum Verschieben, Bearbeiten und Löschen. Ein Klick auf einen Knoten öffnet seine Einstellungen.

Auslöser wählen

Klick auf den Auslöser-Knoten und wähl aus dem Katalog. Die Auslöser sind nach Kontakt, Shop, Termine, Veranstaltungen, Community und E-Mail gruppiert und hängen jeweils an einem echten Ereignis in BirdBuild. Manche Einstellungen sind Pflicht – etwa die Liste bei „Zu einer Liste hinzugefügt“ oder der Status bei „Änderung des Bestellstatus“. Andere sind Filter: Lässt du sie leer, gilt „jede/r“, und der Ablauf startet bei jedem passenden Ereignis.

Sechs Auslöser sind zeitgesteuert: „Datum aus Eigenschaft“, „Termin steht bevor“, „Termin vorbei“, „Veranstaltung steht bevor“, „Veranstaltung vorbei“ und „Kein Kauf seit“. Sie reagieren nicht auf eine Handlung, sondern auf einen Zeitpunkt. BirdBuild prüft sie alle 5 Minuten in der Zeitzone deines Projekts und zählt erst ab dem Aktivieren – frühere Termine und Daten werden nicht nachgeholt.

Mehrere Auslöser

Unter dem Auslöser-Knoten sitzt der Knopf „+ Auslöser“. Alle Auslöser sind mit ODER verknüpft: Es genügt, dass einer eintritt. So startet dieselbe Willkommens-Strecke, egal ob sich jemand über ein Formular einträgt oder direkt als Kontakt angelegt wird. Treffen bei ein und demselben Vorgang mehrere deiner Auslöser zu – etwa „Neuer Kontakt“ und „Tag hinzugefügt“ beim selben Formular –, startet der Ablauf für diesen Kontakt trotzdem nur einmal.

Schritte einbauen

  • Automatisierte Aktionen: Verzögerung, Warten bis Zeitpunkt, Wenn / Dann und Aufteilen (A/B).
  • Senden: E-Mail senden, E-Mail-Benachrichtigung (an dich, dein Team oder eine Adresse) und Dateien senden.
  • Kontakt: Tag hinzufügen oder entfernen, Eigenschaft aktualisieren, zu einer Liste hinzufügen oder daraus entfernen, zu einer Community an- oder abmelden, Notiz hinzufügen, Kontakt löschen, Abmelden und Kontaktstatus ändern.
  • Andere: Weitere Automatisierung starten, Webhook auslösen und Aus Automatisierung entfernen.

Beim Schritt „E-Mail senden“ wählst du eine E-Mail aus dem E-Mail-Bereich oder legst über „Neue E-Mail erstellen & gestalten“ direkt eine an. Nach dem Speichern im E-Mail-Editor kommst du in den Ablauf zurück. Inhalt und Personalisierung gestaltest du in der E-Mail selbst.

Verzweigen: Wenn / Dann und Aufteilen (A/B)

„Wenn / Dann“ teilt den Ablauf in einen Ja- und einen Nein-Zweig: Trifft die Bedingung zu, geht es im Ja-Zweig weiter, sonst im Nein-Zweig. Geprüft werden Kontaktdaten, eigene Eigenschaften und Aktivität – etwa Bestellungen, geöffnete E-Mails, Termine oder die Mitgliedschaft in einer Community. Mehrere Filter verknüpfst du mit alle (UND) oder mindestens einer (ODER). Textvergleiche achten nicht auf Groß- und Kleinschreibung.

„Aufteilen (A/B)“ schickt Kontakte zufällig in Pfad A oder Pfad B, zum Beispiel 50/50 oder 30/70 – ideal, um zwei E-Mails gegeneinander zu testen. Beide Verzweigungen lassen sich nur am Ende eines Zweigs einfügen, weil sie den Ablauf aufspalten. Ein leerer Zweig beendet den Ablauf für diesen Kontakt.

Warten: Verzögerung und Warten bis Zeitpunkt

Die Verzögerung wartet eine feste Zeit (Minuten, Stunden oder Tage). Warten bis Zeitpunkt wartet bis zu bestimmten Wochentagen und einer Uhrzeit, bis zu einem festen Datum oder bis zu einem Datum aus dem Kontakt. Der Ablauf pausiert für den Kontakt und läuft danach im Hintergrund von selbst weiter. Das übernimmt ein Dienst, der alle paar Minuten läuft – sehr kurze Wartezeiten setzen deshalb nicht sekundengenau wieder ein.

Beim Weiterlaufen gilt der aktuelle Stand deines Ablaufs: Änderst du einen späteren Schritt, bekommen ihn auch Kontakte, die gerade warten.

Einstellungen: erneuter Eintritt und Ziel

Über „Einstellungen“ oben im Editor legst du fest, wie oft derselbe Kontakt eintreten darf:

  • Bei jedem Auslösen (Standard) – jeder passende Auslöser startet den Ablauf.
  • Nur einmal pro Kontakt – wer schon einmal eingetreten ist, kommt nie wieder hinein.
  • Nicht, solange der Kontakt im Ablauf wartet – erst wenn der vorige Durchlauf beendet ist, ist ein neuer Start möglich.
  • Höchstens alle … Tage (1–365) – gezählt ab dem letzten Eintritt.

Die Regel gilt für jeden Weg hinein: Auslöser, zeitgesteuerte Auslöser, manuelles Einschreiben und „Weitere Automatisierung starten“. Übersprungene Starts zählt die Auswertung mit.

Mit einem Ziel endet der Ablauf vorzeitig, sobald eine Bedingung erfüllt ist – etwa „Hat seit Start dieses Ablaufs bestellt“. Das Ziel wird vor jedem Weiterlaufen nach einer Wartezeit geprüft. Erreichte Ziele zeigt die Auswertung als eigene Zahl.

Prüfen, aktivieren, pausieren

„Startbereit prüfen“ listet auf, was noch fehlt – ein nicht gewählter Auslöser, eine leere Pflichtangabe, eine gelöschte E-Mail, Liste, Eigenschaft oder Community, ein gelöschter Kurs oder eine gelöschte Lektion. Jeder Punkt ist anklickbar und springt an die richtige Stelle. Aktivieren lässt sich der Ablauf erst, wenn nichts mehr offen ist. Speichern musst du nichts – alles wird beim Bearbeiten automatisch gesichert.

Mit dem Aktivieren-Schalter geht der Ablauf live, über denselben Schalter pausierst du ihn. Während der Pause startet niemand neu. Kontakte, die gerade warten, bleiben erhalten und laufen nach dem erneuten Aktivieren weiter. Löschst du eine Automatisierung, enden auch ihre wartenden Abläufe.

Kontakte manuell einschreiben

Hat ein Ablauf den Auslöser Manuell, erscheint im Editor der Knopf „Kontakte hinzufügen“. Damit suchst du Kontakte heraus und schreibst sie direkt ein. Der Ablauf muss dafür aktiv sein. Es gilt deine Einstellung für den erneuten Eintritt, und die Rückmeldung nennt, wie viele eingeschrieben und wie viele übersprungen wurden. Jede Einschreibung zählt auf die Tagesgrenze für selbst ausgelöste Mails; ist der Rest kleiner als deine Auswahl, werden nur so viele eingeschrieben, wie er erlaubt.

Wer automatische E-Mails bekommt

Der Schritt „E-Mail senden“ verschickt nur, wenn alles davon passt – sonst wird die Mail übersprungen und nicht nachgeholt:

  • Der Kontakt hat eine E-Mail-Adresse, hat die Double-Opt-In-Mail bestätigt (falls eine verschickt wurde) und ist weder abgemeldet noch gesperrt (etwa nach einem endgültigen Zustellfehler oder einer Spam-Meldung).
  • Der Kontakt ist nicht stummgeschaltet und nicht archiviert.
  • Die gewählte E-Mail hat Inhalt, und in deiner Marke sind Firmenname und Postanschrift für den Pflicht-Fußbereich hinterlegt.
  • Dein E-Mail-Kontingent lässt den Versand zu. Ist es aufgebraucht oder der Versand in der Testphase gesperrt, zeigt der Editor das am Schritt an.
  • Der Versand deines Kontos ist nicht pausiert. Steigen Zustellfehler oder Spam-Meldungen zu stark an, hält BirdBuild automatische Mails an und benachrichtigt dich, bis du den Versand wieder freigibst.

Meldet sich jemand über ein Formular mit Double-Opt-In an, warten „Neuer Kontakt“, „Tag hinzugefügt“ und „Zu einer Liste hinzugefügt“ auf die Bestätigung und starten erst dann – genau einmal. Wie viele Mails je Schritt gesendet, zugestellt, geöffnet oder übersprungen wurden, siehst du in der Auswertung.

Auswertung

Im Reiter „Analytics & Ziele“ siehst du, wie viele Kontakte eingetreten sind, wie viele gerade warten und wie viele durchgelaufen sind, dazu den Weg durch jeden Schritt und jeden Zweig. Mehr dazu im Abschnitt „Automatisierungen: Auswertung“.

Häufige Fragen

Kann eine Automatisierung mehrere Auslöser haben?

Ja. Unter dem Auslöser-Knoten sitzt der Knopf „+ Auslöser“. Alle Auslöser sind mit ODER verknüpft – es reicht, wenn einer eintritt. Treffen bei einem Vorgang mehrere Auslöser gleichzeitig zu, startet der Ablauf für diesen Kontakt trotzdem nur einmal.

Warum lässt sich meine Automatisierung nicht aktivieren?

Aktivieren geht erst, wenn nichts mehr offen ist. Klick auf „Startbereit prüfen“ – dort steht genau, was fehlt, zum Beispiel ein Auslöser ohne Liste oder ein E-Mail-Schritt ohne gewählte E-Mail. Jeder Punkt ist anklickbar und bringt dich direkt zur Stelle.

Was ist der Unterschied zwischen einem Auslöser und einem Schritt?

Der Auslöser ist das Ereignis, das den Ablauf startet, etwa „Neuer Kontakt“ oder „Tätigt einen Kauf“. Schritte sind die Aktionen, die danach der Reihe nach passieren: E-Mail senden, warten, Tag setzen, verzweigen. Eine Automatisierung kann mehrere Auslöser und beliebig viele Schritte haben.

Kann ich zwischen zwei E-Mails eine Wartezeit einbauen?

Ja. Setz zwischen die beiden „E-Mail senden“-Schritte eine „Verzögerung“ (Minuten, Stunden oder Tage) oder „Warten bis Zeitpunkt“, etwa „Di, Do um 09:00“. Der Ablauf wartet für jeden Kontakt einzeln und läuft danach von selbst weiter. Plane zeitkritische Ketten besser in Stunden oder Tagen als in einzelnen Minuten.

Wie verhindere ich, dass ein Kontakt denselben Ablauf mehrmals durchläuft?

Öffne im Editor „Einstellungen“ und stell „Erneuter Eintritt“ auf „Nur einmal pro Kontakt“, „Nicht, solange der Kontakt im Ablauf wartet“ oder „Höchstens alle … Tage“. Übersprungene Starts zählt die Auswertung mit.

Was passiert mit wartenden Kontakten, wenn ich eine Automatisierung pausiere?

Sie bleiben erhalten und laufen weiter, sobald du den Ablauf wieder aktivierst. Neue Kontakte starten während der Pause nicht, und zeitgesteuerte Auslöser holen die Pause nicht nach. Löschst du die Automatisierung, enden auch die wartenden Abläufe.

Warum hat ein Kontakt meine Automations-Mail nicht bekommen?

Häufige Gründe: Die Double-Opt-In-Bestätigung fehlt noch, der Kontakt ist abgemeldet, stummgeschaltet oder archiviert, die Adresse ist nach einem Zustellfehler gesperrt, die E-Mail hat keinen Inhalt oder das Kontingent ist erschöpft. In der Auswertung steht je E-Mail-Schritt unter „Nicht gesendet“, wie oft und warum übersprungen wurde.

Wie personalisiere ich eine E-Mail mit dem Namen des Kontakts?

In der E-Mail selbst im E-Mail-Bereich: Über den Knopf „Variable“ fügst du Platzhalter wie {{contact.firstName}} ein, die beim Versand mit den echten Daten gefüllt werden. Startet der Ablauf durch eine Bestellung, einen Termin oder eine Veranstaltungs-Anmeldung, stehen zusätzlich deren Daten bereit, etwa {{order.number}} oder {{appointment.date}}. Benachrichtigungen, „Dateien senden“ und „Eigenschaft aktualisieren“ haben ebenfalls einen „Variable“-Knopf.

Wie begrüße ich neue Community-Mitglieder automatisch?

Nimm den Auslöser „In Community eingeschrieben“, wähl optional die Community und häng „E-Mail senden“ an. Er startet bei jedem echten Beitritt – bei Freigabe-Pflicht erst mit der Freigabe, bei einem Kauf auf Rechnung oder Vorkasse erst mit dem Zahlungseingang. Für Personen, die noch auf die Freigabe warten, gibt es den Auslöser „Zugang angefragt“.

Automatisierungen: Auslöser, Schritte und Bedingungen

Das Nachschlagewerk zu Automatisierungen: jeder Auslöser mit seinen Einstellungen und dem Moment, in dem er startet, jeder Schritt mit seinen Optionen und alle Felder, die „Wenn / Dann“ und das Ziel prüfen können. Wie man einen Ablauf grundsätzlich baut, steht im Abschnitt „Automatisierungen“.

Auslöser: Kontakt

  • Neuer Kontakt: bei jedem neu angelegten Kontakt – über Formulare, Bestellungen, Buchungen, Community oder von Hand. Der CSV-Import startet ihn bewusst nicht.
  • Zu einer Liste hinzugefügt / Aus einer Liste entfernt: Liste ist Pflicht. „Hinzugefügt“ startet nicht beim CSV-Import.
  • Tag hinzugefügt / Tag entfernt: Tag ist Pflicht. „Hinzugefügt“ startet nicht beim CSV-Import.
  • Eigenschaft geändert: wenn sich ein Wert wirklich ändert – im Kontakt-Editor, im Profil, per Sammelaktion oder durch eine Formular-Antwort. Optional eine bestimmte Eigenschaft, ein neuer Wert und ein vorheriger Wert. Der Import und der Schritt „Eigenschaft aktualisieren“ lösen ihn nicht aus, damit keine Schleifen entstehen.
  • Formular abgeschickt: Formular ist Pflicht; optional nur bei einer bestimmten Antwort auf ein Feld. Legt das Formular keine Kontakte an, laufen Kontakt-Schritte nur für bereits bekannte Kontakte.
  • Formular nicht fertig ausgefüllt: Formular ist Pflicht. Startet, wenn jemand die E-Mail-Adresse eingegeben, das Formular aber nach etwa 30 Minuten nicht abgeschickt hat. Wer doch noch absendet, ist ausgenommen.
  • Datum aus Eigenschaft (zeitgesteuert): vor, am oder nach einem Datum im Kontakt – Geburtsdatum, Datum abonniert, Erstellungsdatum oder eine eigene Datums-Eigenschaft. Einstellbar sind 1–365 Tage davor oder danach, die Uhrzeit und „Jedes Jahr wiederholen“. Mit Geburtsdatum und jährlicher Wiederholung baust du etwa „3 Tage vor dem Geburtstag um 09:00“. Ein 29. Februar zählt in anderen Jahren am 28. Februar.
  • Newsletter-Anmeldung bestätigt: sobald ein Kontakt den Link in der Double-Opt-In-Mail bestätigt – einmal, auch wenn der Link später erneut geöffnet wird.
  • Quiz/Umfrage abgeschlossen: optional nur ein bestimmtes Quiz, ein bestimmtes Ergebnis oder ab einer Mindestpunktzahl.
  • Geburtstag: einmal im Jahr am Geburtstag des Kontakts.
  • Manuell: Kontakte kommen nur über „Kontakte hinzufügen“ im Editor hinein.

Auslöser: Shop

  • Tätigt einen Kauf: einmal je Bestellung. Filter: alle, bezahlte oder nicht bezahlte Bestellungen; Kundentyp Alle Käufer, Nur Erstkauf oder Nur Wiederholungskauf; Mindestbetrag, Rabattcode und Produkt. Online-Zahlungen zählen erst mit dem Zahlungseingang. Wird eine Bestellung auf Rechnung oder Vorkasse später bezahlt, startet nur noch die Variante „Bezahlte Bestellungen“. Als Erstkauf gilt eine Bestellung, vor der mit derselben E-Mail-Adresse keine bezahlte Bestellung liegt.
  • Änderung des Bestellstatus: Zielstatus ist Pflicht – Bezahlt, Offen / Zahlung ausstehend, Zahlung fehlgeschlagen, Versendet / Erfüllt, Storniert oder Erstattet. Startet bei jedem echten Wechsel, egal ob du eine Bestellung einzeln oder per Sammelaktion änderst oder der Zahlungsanbieter sie meldet. Weitere Teil-Erstattungen starten „Erstattet“ nicht erneut.
  • Checkout/Warenkorb verlassen: nach der Zeit, die du in den Shop-Einstellungen unter „Als aufgegeben markieren nach“ wählst, und nur, wenn der Kontakt bekannt ist (eingegebene E-Mail-Adresse oder angemeldetes Kundenkonto). Optional ab einem Mindest-Warenkorbwert oder für ein Produkt.
  • Kein Kauf seit (zeitgesteuert): 1–730 Tage nach der letzten bezahlten Bestellung eines Kunden. Ein neuer Kauf startet die Frist neu.
  • Kundenkonto angelegt: wenn sich jemand im Shop ein Kundenkonto anlegt.
  • Widerruf eingegangen: wenn über den Widerrufsbutton ein Widerruf eingeht – einmal je Widerruf. Passt er zu einer Bestellung, stehen Betrag und Produkte als Auslöser-Daten bereit.
  • Bewertung abgegeben: optional für ein Produkt und einen Sterne-Bereich, etwa „1–3 ★ (Kritik)“ für privates Feedback.

Auslöser: Termine

  • Termin gebucht, bestätigt, storniert, erledigt: optional nur für eine Leistung. Jeder Status startet je Buchung einmal – wechselt ein Termin von „bestätigt“ auf „angefragt“ und zurück, startet „Termin bestätigt“ kein zweites Mal. Nach einer Stornierung beginnt ein neuer Vorgang.
  • Termin verschoben: wenn ein Termin auf eine andere Zeit gelegt wird; eine reine Statusänderung zählt nicht.
  • Termin steht bevor (zeitgesteuert): 1–720 Stunden oder 1–60 Tage vor Beginn, nur für bestätigte Termine. Wer innerhalb dieser Frist bucht, bekommt keinen Start. Wird der Termin verschoben, gilt die neue Zeit.
  • Termin vorbei (zeitgesteuert): direkt oder bis zu 720 Stunden bzw. 30 Tage nach dem Ende, für bestätigte und erledigte Termine.

Auslöser: Veranstaltungen

  • Zu Veranstaltung angemeldet, Veranstaltung bezahlt, Auf Warteliste gesetzt, Anmeldung storniert: je Anmeldung, optional nur für eine Veranstaltung.
  • Veranstaltung verschoben: wenn sich der Beginn einer veröffentlichten Veranstaltung ändert – für jeden Teilnehmer, dessen Anmeldung nicht storniert ist.
  • Veranstaltung steht bevor und Veranstaltung vorbei (zeitgesteuert): je angemeldetem oder bezahltem Teilnehmer einer veröffentlichten Veranstaltung, mit denselben Zeiträumen wie bei Terminen. Plätze auf der Warteliste zählen nicht.
  • Veranstaltung veröffentlicht und Veranstaltung abgesagt: betreffen die Veranstaltung, nicht eine Person. Dafür eignen sich Benachrichtigung, Webhook und Wartezeiten; Schritte, die einen Kontakt brauchen, bleiben ohne Wirkung.

Auslöser: Community

  • In Community eingeschrieben: bei jedem echten Beitritt – freier Beitritt im Portal, Freigabe eines wartenden Beitritts oder einer Zugangsanfrage, Einladung aus dem Studio, Kauf einer Mitgliedschaft und der Schritt „Zu Community anmelden“. Wer auf Freigabe wartet, startet ihn erst mit der Freigabe; ein Kauf auf Rechnung oder Vorkasse erst mit dem Zahlungseingang.
  • Community verlassen: wenn du ein Mitglied entfernst (einzeln oder per Sammelaktion), der Schritt „Von Community abmelden“ läuft oder die Bestellung, mit der jemand den Zugang gekauft hat, storniert oder voll erstattet wird – außer eine andere bezahlte Bestellung deckt denselben Zugang. Dabei verschwindet der Tag „Community: …“, was zusätzlich „Tag entfernt“ startet.
  • Community-Rolle geändert: optional nur für eine neue Rolle (Mitglied, Moderator, Admin) – egal ob du die Rolle beim Mitglied, per Sammelaktion oder im Kontaktprofil änderst. Wartende Beitritte haben noch keine Rolle und zählen nicht.
  • Community-Beitrag erstellt und Community-Kommentar erstellt: für Beiträge und Kommentare von Mitgliedern, sobald sie sichtbar sind – bei Freigabe-Pflicht also erst mit der Freigabe. Beiträge und Antworten des Teams im Studio starten nichts.
  • Lektion abgeschlossen und Kurs abgeschlossen: optional für einen Kurs und bei Lektionen für eine Lektion. Jede Lektion und jeder Kurs startet je Mitglied höchstens einmal, auch wenn der Haken später entfernt und neu gesetzt wird. Es zählen nur Lektionen mit „Abschluss verfolgen“; ein Kurs ist abgeschlossen, wenn alle diese Lektionen erledigt sind.
  • Zugang angefragt: bei einer Zugangsanfrage (Fragebogen) und bei einem Beitritt, der auf Freigabe wartet. Die Person wird als Kontakt angelegt (Quelle „Community-Anfrage“), bekommt Community-Tag, Anmelde-Tags und -Listen aber erst mit der Freigabe. Für eine neue Person startet dabei auch „Neuer Kontakt“.
  • Zugang abgelehnt: wenn du eine Zugangsanfrage ablehnst oder einen wartenden Beitritt ablehnst bzw. entfernst – einzeln oder per Sammelaktion.

Alle Community-Auslöser lassen sich optional auf eine Community einschränken. Sie wird über ihre ID gemerkt, Umbenennen bricht also keinen Ablauf; wird sie, ein gewählter Kurs oder eine gewählte Lektion gelöscht, meldet „Startbereit prüfen“ die Stelle. Community-Auslöser starten nur für Personen mit Kontakt: Wurde der Kontakt eines Mitglieds gelöscht und später neu angelegt, verknüpft BirdBuild ihn wieder über die E-Mail-Adresse.

Auslöser: E-Mail

  • E-Mail geöffnet: optional nur für eine Kampagne. Braucht die Öffnungs-Messung für deine Absender-Domain.
  • Auf einen Link geklickt: optional eine E-Mail und darin einzelne Links (ohne Auswahl zählt jeder Link). Klicks von Sicherheits-Scannern, die alle Links auf einmal aufrufen, werden erkannt und starten nichts; deshalb startet der Ablauf nach einem Klick mit kurzer Verzögerung.
  • E-Mail unzustellbar: bei einem endgültigen Zustellfehler (Hard-Bounce), optional nur für eine Kampagne. Vorübergehende Fehler zählen nicht.
  • Als Spam gemeldet: wenn der Kontakt eine Mail als Spam meldet, optional nur für eine Kampagne.
  • Abgemeldet: wenn sich ein Kontakt vom Newsletter abmeldet, optional nur für eine Kampagne.

Die E-Mail-Auslöser gelten für Kampagnen- und Automations-Mails, nicht für System-Mails wie Bestellbestätigungen. Öffnungen und Klicks werden nur erfasst, solange das Tracking für deine Absender-Domain aktiv ist – sonst zeigt der Editor einen Hinweis und die Liste „Tracking aus“.

Zeitgesteuerte Auslöser: wann genau

  • Geprüft wird alle 5 Minuten in der Zeitzone deines Projekts; der Editor zeigt sie bei der Uhrzeit an.
  • Gezählt wird ab dem Aktivieren und ab jeder Änderung an den Auslösern. Zeitpunkte davor werden nicht nachgeholt – so bekommt beim Einschalten niemand eine Flut alter Nachrichten.
  • „Datum aus Eigenschaft“ startet am richtigen Tag zur gewählten Uhrzeit; war der Dienst kurz nicht erreichbar, wird noch bis Mitternacht nachgeholt. „Vorbei“ und „Kein Kauf seit“ holen bis zu 48 Stunden nach, „steht bevor“ bis zum Beginn.
  • Jeder Zeitpunkt startet je Kontakt höchstens einmal. Dazu gilt deine Einstellung für den erneuten Eintritt.

Schritte: Automatisierte Aktionen

  • Verzögerung: wartet eine feste Zeit in Minuten, Stunden oder Tagen.
  • Warten bis Zeitpunkt: drei Arten. Wochentag: gewählte Wochentage und Uhrzeit, etwa „Mo, Mi um 09:00“. Datum: ein fester Zeitpunkt. Aus Eigenschaft: ein Datum aus dem Kontakt – davor, am Tag oder danach (1–365 Tage) zu einer Uhrzeit. Bei Datum und Aus Eigenschaft wählst du, was passiert, wenn der Zeitpunkt schon vorbei ist: Sofort weiter oder Ablauf beenden. Hat der Kontakt kein Datum, endet der Ablauf an dieser Stelle.
  • Wenn / Dann: verzweigt in Ja und Nein anhand von Bedingungen (siehe unten).
  • Aufteilen (A/B): Anteil für Pfad A von 1 bis 99 %, der Rest geht in Pfad B. Die Aufteilung ist zufällig je Kontakt.

Schritte: Senden

  • E-Mail senden: verschickt eine E-Mail aus dem E-Mail-Bereich an den Kontakt. Wer sie bekommt, steht im Abschnitt „Automatisierungen“ unter „Wer automatische E-Mails bekommt“.
  • E-Mail-Benachrichtigung: eine interne Nachricht an den Konto-Inhaber (die Benachrichtigungs-Adresse deines Kontos), an ein Team-Mitglied oder an eine eigene Adresse. Betreff und Nachricht können Variablen enthalten, etwa {{contact.email}}. Mit „Kontaktdaten anhängen“ enthält die Mail Name, E-Mail, Telefon, Firma und Tags sowie einen Knopf zum Kontaktprofil.
  • Dateien senden: bis zu 10 Dateien aus deiner Mediathek, optional mit Betreff (bis 200 Zeichen) und Nachricht (bis 2000 Zeichen); was durch Variablen länger wird, wird gekürzt. Der Kontakt bekommt einen Download-Link, der 30 Tage gilt. Stummgeschaltete, archivierte und gesperrte Kontakte bekommen nichts.

Benachrichtigungen und Dateien zählen zur Tagesgrenze für selbst ausgelöste Mails. Sie schützt vor versehentlichen Mail-Schwällen und setzt sich täglich zurück.

Schritte: Kontakt

  • Tag hinzufügen / Tag entfernen: ein bestehendes Tag wählen oder direkt ein neues eintippen.
  • Eigenschaft aktualisieren: setzt ein Standardfeld oder eine eigene Eigenschaft. Das Wertfeld passt sich dem Typ an; Text-Eigenschaften können Variablen wie {{contact.firstName}} enthalten, Datumsfelder „Heutiges Datum beim Ausführen“. Eigene Zahl-Eigenschaften lassen sich auch erhöhen (negativ = verringern), etwa als Punkte-Zähler. Tags, Listen, E-Mail-Adresse, Double-Opt-In und Erstellungsdatum ändert man über die eigenen Schritte bzw. gar nicht.
  • Zu Liste hinzufügen / Aus Liste entfernen: Liste wählen.
  • Zu Community anmelden / Von Community abmelden: Community wählen. Das Anmelden nimmt den Kontakt direkt auf – ohne Freigabe und ohne Aufnahmestopp der Community – und vergibt den Tag „Community: …“ sowie die Anmelde-Tags und -Listen der Community. Mit „Willkommens-Mail der Community senden“ bekommt er zusätzlich deren Willkommens-Mail. Ist er schon Mitglied oder wartet er auf Freigabe, passiert nichts. Das Abmelden entfernt die Mitgliedschaft und den Tag; ein nur wartender Beitritt wird still verworfen. Beides startet die passenden Auslöser („In Community eingeschrieben“ bzw. „Community verlassen“, dazu „Tag hinzugefügt“, „Tag entfernt“ und „Zu einer Liste hinzugefügt“).
  • Notiz hinzufügen: hinterlegt eine interne Notiz im Kontaktprofil.
  • Kontakt löschen: entfernt den Kontakt endgültig samt seinen Download-Links aus „Dateien senden“ und beendet damit den Ablauf.
  • Abmelden: meldet den Kontakt vom E-Mail-Empfang ab; er bleibt im CRM.
  • Kontaktstatus ändern: Stummschalten, Stummschaltung aufheben, Archivieren oder Aus Archiv holen. Stummgeschaltete und archivierte Kontakte bekommen keine automatischen E-Mails.

Schritte: Andere

  • Weitere Automatisierung starten: schickt den Kontakt in eine andere aktive Automatisierung desselben Projekts. Dort gilt deren Einstellung für den erneuten Eintritt.
  • Aus Automatisierung entfernen: beendet wartende Abläufe dieses Kontakts – in einer bestimmten oder in allen anderen Automatisierungen. Der laufende Ablauf geht weiter. Das Kontaktprofil vermerkt die Entfernung.
  • Webhook auslösen: ruft eine externe Adresse auf, per POST (Daten als JSON im Anfrage-Body) oder GET (Daten als Query-Parameter). Mitgeschickt werden die Kontaktdaten mit eigenen Eigenschaften und Listen, die Auslöser-Daten (event: Betrag, Produkte, Leistung, Veranstaltung, Kampagne, Bezug; bei Community-Auslösern spaceId und groupName der Community, je nach Ereignis courseId, lessonId, postId und commentId, bei einem Rollenwechsel die neue Rolle in value), die Automatisierung und der Zeitpunkt. Mit einem Geheimnis signiert BirdBuild jede Anfrage: X-BirdBuild-Signature: sha256=… ist der HMAC-SHA256 aus Zeitstempel (X-BirdBuild-Timestamp), einem Punkt und dem Body. Interne Adressen wie localhost oder private Netze sind gesperrt.

Tags und Listen, die ein Schritt setzt, starten ihrerseits passende Automatisierungen („Tag hinzugefügt“, „Zu einer Liste hinzugefügt“) – bis zu 5 Ebenen tief und keine Automatisierung zweimal in derselben Kette.

Bedingungen: Kontaktdaten

„Wenn / Dann“ und das Ziel prüfen alle Standardfelder (etwa Name, E-Mail, Ort, Land, Firmenname, Tag, Abonnenten-Liste, Quelle, Geburtsdatum, Datum abonniert, Double-Opt-In bestätigt) und deine eigenen Eigenschaften. Welche Vergleiche es gibt, hängt vom Typ ab:

  • Text: ist, ist nicht, enthält, enthält nicht, beginnt mit, endet mit.
  • Zahl: ist gleich, ist ungleich, ist größer als, ist kleiner als.
  • Datum: ist am, ist nicht am, ist vor, ist nach, in den letzten … Tagen.
  • Auswahl: ist, ist nicht, ist eine von. Mehrfachauswahl: enthält, enthält nicht, enthält eine von.
  • Ja/Nein: ist Ja, ist Nein.

Dazu kommen fast überall ist leer und ist nicht leer. Wurde eine verwendete Eigenschaft gelöscht, steht dort „Gelöschte Eigenschaft“, und „Startbereit prüfen“ meldet die Stelle.

Bedingungen: Aktivität

  • Shop (sobald es Produkte gibt): Anzahl Bestellungen, Umsatz gesamt, erste und letzte Bestellung, gekaufte Produkte, verwendete Rabattcodes und „Hat seit Start dieses Ablaufs bestellt“. Gezählt werden bezahlte Bestellungen mit der E-Mail-Adresse des Kontakts, auch mit früheren Adressen.
  • E-Mail-Aktivität: Kampagne erhalten, geöffnet, geklickt, letzte Öffnung, letzter Klick – und „E-Mail dieses Ablaufs geöffnet/geklickt“, sobald der Ablauf eine E-Mail sendet. Ein Klick zählt auch als Öffnung, wenn das Öffnen selbst nicht erfasst wurde. So baust du „nach 3 Tagen nicht geöffnet → Erinnerung senden“.
  • Termine & Veranstaltungen (sobald es Leistungen oder Veranstaltungen gibt): Anzahl Termine, letzter und nächster Termin, gebuchte Leistungen, angemeldet zu Veranstaltung, auf Warteliste für.
  • Community (sobald es eine Community gibt): Mitglied in Community (nur freigegebene Mitgliedschaften), Beitritt ausstehend (wartender Beitritt oder offene Zugangsanfrage), Community-Rolle und – sobald es Kurse gibt – Kurs abgeschlossen. Zugeordnet wird über den Kontakt oder seine E-Mail-Adresse, auch eine frühere. Der Stand wird bei jeder Prüfung frisch gelesen, ein Schritt „Zu Community anmelden“ davor zählt also schon.
  • Status: stummgeschaltet, archiviert und Newsletter-Status (Abonniert, Bestätigung ausstehend, Abgemeldet, Kein Abo).
  • Automatisierungen: „Wartet gerade in“ und „Bereits durchlaufen“ (war schon einmal in der gewählten Automatisierung).

Bedingungen: Auslöser-Daten

Die Gruppe Auslöser-Daten prüft das Ereignis, das den Ablauf gestartet hat. Sie bleibt über Wartezeiten hinweg erhalten. Angeboten wird nur, was zu deinen Auslösern passt:

  • Betrag und Produkte der Bestellung: bei Kauf, Bestellstatus, verlassenem Warenkorb, „Kein Kauf seit“ (letzte Bestellung) und Widerruf.
  • Rabattcode: bei „Tätigt einen Kauf“. Bestellstatus: bei „Änderung des Bestellstatus“.
  • Formular: bei den beiden Formular-Auslösern.
  • Leistung: bei allen Termin-Auslösern. Veranstaltung: bei allen Veranstaltungs-Auslösern.
  • Kampagne: bei allen E-Mail-Auslösern. Geklickter Link: bei „Auf einen Link geklickt“.

Community-Auslöser liefern keine eigenen Auslöser-Daten – prüf dort die Gruppe Community. Passt ein gewähltes Feld nach einem Wechsel des Auslösers nicht mehr, meldet „Startbereit prüfen“ das.

Variablen in Automations-Mails

Neben den Kontakt-Variablen wie {{contact.firstName}} füllt BirdBuild in Automations-Mails und Benachrichtigungen die Daten des Ereignisses: bei Bestellungen etwa {{order.number}}, {{order.total}} und {{order.status}}, bei Terminen {{appointment.date}}, {{appointment.time}} und {{appointment.service}}, bei Veranstaltungs-Anmeldungen {{event.title}}, {{event.date}} und {{event.location}}. Benachrichtigungen bei „Veranstaltung veröffentlicht“ und „Veranstaltung abgesagt“ füllen {{event.title}}, {{event.date}} und {{event.location}} mit der Veranstaltung selbst. Fehlt der Bezug, bleiben diese Platzhalter leer. Für Community-Auslöser gibt es keine eigenen Platzhalter – den Namen der Community schreibst du direkt in die E-Mail.

Häufige Fragen

Wie schicke ich eine Mail 3 Tage vor dem Geburtstag?

Nimm den Auslöser „Datum aus Eigenschaft“, wähl „Geburtsdatum“, stell „Vorher“ und 3 Tage ein, dazu die Uhrzeit, und lass „Jedes Jahr wiederholen“ an. Für eine Mail am Geburtstag selbst genügt auch der einfache Auslöser „Geburtstag“.

Wie erinnere ich Kunden an einen Termin?

Mit dem Auslöser „Termin steht bevor“: Zeitraum wählen (etwa 24 Stunden), optional eine Leistung, dahinter „E-Mail senden“. In der E-Mail stehen Datum, Uhrzeit und Leistung über {{appointment.date}}, {{appointment.time}} und {{appointment.service}} bereit. Er gilt nur für bestätigte Termine, die vor Beginn der Frist gebucht wurden.

Wie hole ich Kunden zurück, die lange nichts gekauft haben?

Mit „Kein Kauf seit“ und zum Beispiel 90 Tagen. Gezählt wird ab der letzten bezahlten Bestellung; kauft der Kunde erneut, beginnt die Frist von vorn. Mit dem Ziel „Hat seit Start dieses Ablaufs bestellt“ endet die Strecke, sobald er wieder bestellt.

Wie behandle ich Erst- und Stammkunden unterschiedlich?

Beim Auslöser „Tätigt einen Kauf“ wählst du unter „Kundentyp“ „Nur Erstkauf“ oder „Nur Wiederholungskauf“. Alternativ prüfst du in „Wenn / Dann“ das Feld „Anzahl Bestellungen“ aus der Gruppe Shop.

Warum startet „E-Mail geöffnet“ oder „Auf einen Link geklickt“ nicht?

Diese Auslöser brauchen die Öffnungs- und Klick-Messung für deine Absender-Domain. Ist sie nicht aktiv, zeigt der Editor einen Hinweis und die Liste „Tracking aus“. Außerdem gelten sie nur für Kampagnen- und Automations-Mails, und Klicks von Sicherheits-Scannern zählen nicht.

Wie teste ich zwei E-Mails gegeneinander?

Setz den Schritt „Aufteilen (A/B)“ ein, leg den Anteil für Pfad A fest und hänge in jeden Pfad eine andere E-Mail. In der Auswertung siehst du, wie viele Kontakte jeden Pfad genommen haben und wie die beiden E-Mails geöffnet und geklickt wurden.

Wie reagiere ich darauf, dass jemand einen Kurs abgeschlossen hat?

Mit dem Auslöser „Kurs abgeschlossen“, optional für einen bestimmten Kurs. Er startet je Mitglied und Kurs einmal, sobald alle Lektionen mit „Abschluss verfolgen“ erledigt sind. Ist die System-Mail „Kurs abgeschlossen“ eingeschaltet (Einstellungen → System-E-Mails), gratuliert BirdBuild bereits – nutz die Automatisierung dann für den nächsten Schritt, etwa ein Tag oder eine Mail zum Folgekurs. Ob jemand einen Kurs schon abgeschlossen hat, prüft „Wenn / Dann“ mit „Kurs abgeschlossen“ aus der Gruppe Community.

Wie kümmere ich mich um Personen, die auf die Freigabe warten?

Mit dem Auslöser „Zugang angefragt“. Die Person ist dann schon Kontakt, hat aber noch keine Community-Tags. Häng etwa eine „E-Mail-Benachrichtigung“ an dich an, dahinter eine „Verzögerung“ von zwei Tagen und „Wenn / Dann“ mit „Beitritt ausstehend“: Wartet die Person noch, bekommt dein Team eine Erinnerung. Sobald du freigibst, startet „In Community eingeschrieben“, beim Ablehnen „Zugang abgelehnt“.

E-Mail-Vorlagen

Jede Kampagne braucht einen Ausgangspunkt: eine der 30 fertig gestalteten Vorlagen, eine eigene gespeicherte Vorlage oder eine leere Mail. Was du auswählst, änderst du danach frei im Editor.

Wo du die Vorlagen findest

Geh im Studio auf E-Mails → Vorlagen. Oben stehen drei Reiter: Vorlagen, Meine Vorlagen und Leer starten. Jede Karte ist eine Live-Vorschau mit deinem Firmennamen und, wo die Vorlage eines vorsieht, deinem Logo. Unter Leer starten klickst du auf Leere Vorlage und baust die Mail Block für Block selbst auf.

30 einzeln gestaltete Vorlagen

Jede Vorlage hat ihren eigenen Aufbau, ihre eigene Schrift und Farbwelt – vom Magazin Editorial über die Speisekarte und den Kassenbon bis zur Eintrittskarte. Mit dem Auswahlfeld Alle Kategorien rechts oben filterst du nach Newsletter, Verkauf, Ankündigung, Willkommen, Event und Persönlich.

Fahr mit der Maus über eine Karte und klick auf Verwenden – am Handy steht der Knopf direkt unter der Vorschau. BirdBuild legt eine neue Kampagne mit diesem Design an und öffnet sie beim ersten Schritt Name. Die Vorlage selbst bleibt unverändert.

Tipp: Ohne eigene Absender-Domain (unter E-Mails → Versandkanäle) ist die Vorlage Schlichter Brief eine gute Wahl – ganz ohne Bilder und Buttons landet sie besonders zuverlässig im Posteingang.

Was automatisch eingesetzt wird

Vorname des Empfängers, Firmenname, Website-Adresse, Logo und Social-Links setzen die Vorlagen selbst ein. Logo, Firmenname und Social-Links pflegst du unter Einstellungen → Marke & Kontakt. Fehlt dort etwas, zeigt die Vorschau Beispielwerte wie ein „Dein Logo“-Feld, die verschickte Mail aber nie: Ohne Marken-Logo nimmt BirdBuild das Logo deines Projekts oder lässt das Bild weg, Social-Icons ohne hinterlegten Link fallen weg. Wie die Mail wirklich ankommt, prüfst du im Schritt Design mit Testmail senden.

Die Texte erscheinen in der Sprache deines Projekts (Einstellungen → Allgemein → Sprache).

Meine Vorlagen

Gefällt dir ein eigenes Layout, öffne die Kampagne, geh zum Schritt Design und klick auf Als Vorlage speichern. Nach der Namensvergabe liegt sie unter Meine Vorlagen – samt Betreff und Vorschautext. Denselben Knopf hat auch der Editor jeder Mail unter Einstellungen → System-E-Mails. Eigene Vorlagen gehören zum jeweiligen Projekt, pro Projekt kannst du bis zu 100 speichern. Löschen geht über das Drei-Punkte-Menü auf der Karte.

Vorlage in einer Kampagne wechseln

Legst du unter E-Mails → Kampagnen eine Kampagne über Kampagne erstellen an, erscheint im Schritt Design dieselbe Auswahl unter „Wähle einen Ausgangspunkt“. Später holst du sie über Vorlage wechseln zurück und übernimmst ein anderes Layout mit Anwenden. Das ersetzt das bisherige Design sofort und ohne Rückfrage – willst du es behalten, speichere es vorher als eigene Vorlage.

Bestehende Kampagnen bleiben, wie sie sind

Die Galerie wurde neu aufgebaut, frühere Vorlagen stehen dort nicht mehr. Kampagnen und eigene Vorlagen tragen ihr Design als eigene Kopie und sehen deshalb genau so aus wie vorher.

Häufige Fragen

Ändern sich meine bestehenden Kampagnen durch die neuen Vorlagen?

Nein. Jede Kampagne speichert ihr Design als eigene Kopie und hängt an keiner Vorlage. Entwürfe, geplante und bereits versendete Kampagnen bleiben genau so, wie du sie angelegt hast – ebenso alles unter „Meine Vorlagen“.

Was passiert, wenn ich in einer Kampagne über „Vorlage wechseln“ eine andere Vorlage anwende?

Das Design der Kampagne wird sofort und ohne Rückfrage ersetzt, auch noch nicht gespeicherte Änderungen im Editor gehen dabei verloren. Bei den fertigen Vorlagen bleiben Betreff und Vorschautext stehen. Wendest du eine eigene Vorlage an, übernimmt BirdBuild auch deren gespeicherten Betreff und Vorschautext, sofern sie welche hat. Willst du das bisherige Design behalten, sichere es vorher mit „Als Vorlage speichern“.

Warum sehe ich in der Vorlage einen Platzhalter statt meines Logos?

Dann ist unter Einstellungen → Marke & Kontakt noch kein Logo hinterlegt. Trag es dort ein, danach erscheint es in allen Vorlagen, die ein Logo vorsehen. Den Platzhalter siehst du nur in der Vorschau: In der verschickten Mail verwendet BirdBuild ohne Marken-Logo das Logo deines Projekts oder lässt das Bild ganz weg. Einige Vorlagen, etwa Schlichter Brief, kommen bewusst ohne Logo aus.

Sehe ich meine eigenen Vorlagen auch in anderen Projekten?

Nein. Eigene Vorlagen gehören zum Projekt, in dem du sie gespeichert hast. Wechselst du das Projekt, siehst du unter „Meine Vorlagen“ nur die Vorlagen dieses Projekts.

Wie lösche ich eine eigene Vorlage?

Im Reiter „Meine Vorlagen“ klickst du oben rechts auf der Karte auf das Drei-Punkte-Menü und dann auf „Löschen“. Nach der Sicherheitsabfrage ist nur die Vorlage weg – Kampagnen, die du damit erstellt hast, bleiben unverändert.

Variablen / Platzhalter

Variablen sind Platzhalter der Form {{contact.firstName}}, die BirdBuild beim Versand automatisch mit dem richtigen Wert füllt – der Vorname jedes Empfängers, dein Firmenname, das heutige Datum. Es gibt fertige System-Variablen (schon da, du musst nichts anlegen) und eigene Variablen, die kontoweit gelten und die du selbst pflegst. Verwalten kannst du sie unter Studio → E-Mails → Variablen.

Was Variablen machen

Statt in jede Mail „Hallo Anna" zu tippen, schreibst du einmal Hallo {{contact.firstName}}. Beim Versand setzt BirdBuild pro Empfänger den echten Vornamen ein – bei Anna steht „Hallo Anna", bei Markus „Hallo Markus". Genauso funktionieren dein Firmenname, deine Adresse oder das Datum. Eine Variable ist immer in doppelte geschweifte Klammern gepackt: {{schlüssel}}.

Zwei Sorten gibt es. System-Variablen sind fest eingebaut und sofort verfügbar – Kontaktdaten, Absender, Impressum, Marke, Bestellung, Datum, System-Links. Eigene Variablen legst du selbst an, zum Beispiel ein Support-Telefon oder einen Rabattcode. Beide gelten kontoweit: nicht nur in E-Mails, sondern auch auf deinen Websites, im Shop und in Formularen.

Eigene Variablen anlegen

Geh auf Studio → E-Mails → Variablen. Links siehst du den Bereich „Eigene Variablen". Klick auf Variable hinzufügen und füll die zwei Felder aus: unter Bezeichnung einen sprechenden Namen (z. B. „Support-Telefon"), unter Wert den Inhalt (z. B. „+43 660 1234567"). BirdBuild bildet daraus automatisch den Schlüssel {{support_telefon}} – den siehst du gleich daneben und kannst ihn mit einem Klick kopieren. Dann oben rechts auf Speichern, fertig.

Ein wichtiges Detail: Der Schlüssel bleibt fest. Er wird einmal aus der Bezeichnung abgeleitet und ändert sich später nicht mehr, auch wenn du die Bezeichnung umbenennst. So brechen bereits gesetzte {{support_telefon}} in deinen Mails nicht plötzlich. Willst du nur den Wert aktualisieren – neue Telefonnummer? – änderst du ihn einmal hier, und er zieht überall automatisch nach.

Variablen in eine E-Mail einfügen

Du musst die Klammern nicht aus dem Kopf tippen. Im Kampagnen-Assistenten und im E-Mail-Editor findest du an jedem Textfeld einen kleinen Button „Variable" (mit Zauberstab-Symbol). Klick drauf, und ein Menü klappt auf: oben ein Suchfeld, darunter alle Variablen nach Gruppen sortiert – ganz unten deine eigenen unter „Eigene Variablen". Tipp z. B. „Vorname" ins Suchfeld, klick auf den Treffer, und {{contact.firstName}} landet genau an der Cursor-Position. Das klappt auch im Betreff (inklusive A/B-Betreff).

Auf der Variablen-Seite selbst kannst du außerdem jeden System-Platzhalter im rechten Panel „System-Variablen" direkt anklicken – er wird in die Zwischenablage kopiert, und du fügst ihn per Cmd/Strg+V ein, wo du willst.

Eigene Kontakt-Eigenschaften

Jede eigene Kontakt-Eigenschaft hat eine Variable nach dem Muster {{contact.…}}, zum Beispiel {{contact.kundentyp}}. Im Variable-Menü von Kampagnen und Automatisierungen stehen sie in der Gruppe „Kontakt-Eigenschaften“; unter Kontakte → Einstellungen → Eigenschaften kopierst du sie mit einem Klick. Die Werte erscheinen lesbar formatiert – ein Datum als 14.05.2026, Ja/Nein als „Ja“ oder „Nein“, eine Mehrfachauswahl als „A, B“. Hat ein Kontakt keinen Wert, bleibt die Stelle leer; die Vorschau zeigt einen Beispielwert. Auch hier bleibt der Schlüssel fest, wenn du die Eigenschaft umbenennst.

Vorschau vs. echter Versand

In der Vorschau kennt BirdBuild ja noch keinen konkreten Empfänger. Darum zeigt sie Beispielwerte: {{contact.firstName}} erscheint als „Anna", {{date.today}} als das heutige Datum. Deine echten Firmendaten – Absendername, Impressum, Marken-Logo, Social-Links – werden dagegen schon in der Vorschau mit den tatsächlichen Werten aus deinen Marken-Standardwerten gefüllt, damit Vorschau und versendete Mail identisch aussehen.

Beim tatsächlichen Versand ersetzt BirdBuild die Kontakt-Variablen dann pro Person mit den echten Daten aus deiner Kontaktliste. Eine ehrliche Einschränkung dazu: Ist ein Feld bei einem Kontakt leer – etwa kein Vorname hinterlegt –, wird die Variable zu einem leeren Text. Aus „Hallo {{contact.firstName}}," wird dann „Hallo ,". BirdBuild räumt die Begrüßung aber automatisch auf, sodass daraus sauber „Hallo,“ wird – nie ein einzelnes Leerzeichen und nie ein fremder Beispielname. Ein gepflegter Kontaktbestand lohnt sich trotzdem, denn mit Vorname wirkt die Mail persönlicher.

Tippfehler erkennen

Hast du dich verschrieben und eine Variable eingetippt, die es nicht gibt – z. B. {{account.compny}} –, bleibt sie in der Vorschau als dezentes ‹account.compny› in Pfeilklammern stehen. Das ist dein Signal: Schlüssel stimmt nicht. Eine Ausnahme sind Personen-Variablen, also alles, was mit contact., customer. oder member. beginnt: Ist der Schlüssel unbekannt, bleibt die Stelle leer, damit kein Empfänger je einen Platzhalter zu sehen bekommt. Am sichersten fährst du, wenn du Variablen immer über das „Variable"-Menü einfügst, statt sie von Hand zu tippen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen System-Variablen und eigenen Variablen?

System-Variablen sind fest eingebaut und sofort da – etwa {{contact.firstName}}, {{account.company}} oder {{date.today}}. Du musst nichts anlegen. Eigene Variablen erstellst du selbst unter Studio → E-Mails → Variablen, zum Beispiel ein Support-Telefon oder einen Aktionscode. Beide funktionieren gleich (in doppelten Klammern) und gelten kontoweit.

Ich habe eine Variable umbenannt – funktionieren meine alten Mails jetzt noch?

Ja. Der Schlüssel (der Teil in den Klammern) wird nur einmal beim Anlegen aus der Bezeichnung abgeleitet und ändert sich danach nicht mehr, auch wenn du die Bezeichnung umbenennst. Deine bereits gesetzten {{schlüssel}} bleiben also gültig. Wenn du nur den Wert änderst, zieht der überall automatisch nach.

In der Vorschau steht ein Schlüssel in Pfeilklammern, etwa ‹account.compny› – was heißt das?

Diese Schreibweise erscheint, wenn BirdBuild die Variable nicht kennt – meist ein Tippfehler im Schlüssel. Vergleich den Namen mit dem, den das Variable-Menü anzeigt. Bei Personen-Variablen wie {{contact.…}} bleibt ein unbekannter Schlüssel dagegen einfach leer, damit Empfänger nie einen Platzhalter sehen. Am einfachsten fügst du Variablen über den „Variable"-Button ein, dann kann sich kein Tippfehler einschleichen.

Gelten meine eigenen Variablen nur in E-Mails?

Nein, sie gelten für dein gesamtes Konto: in E-Mails, auf deinen Websites, im Shop und in Formularen. Legst du also {{support_telefon}} einmal an, kannst du es überall verwenden – und wenn sich die Nummer ändert, aktualisierst du sie an einer Stelle.

Was passiert, wenn bei einem Empfänger der Vorname fehlt?

Dann wird {{contact.firstName}} bei dieser Person zu einem leeren Text – aus „Hallo {{contact.firstName}}" wird „Hallo". Die Mail geht trotzdem raus. Wenn dein Kontaktbestand lückig ist, formulier die Anrede lieber neutral oder pfleg die fehlenden Vornamen nach.

Wie füge ich eine Variable ein, ohne die Klammern selbst zu tippen?

Klick an einem beliebigen Textfeld (Betreff, Textblock) auf den „Variable"-Button mit dem Zauberstab. Es öffnet sich ein durchsuchbares Menü mit allen Variablen nach Gruppen. Ein Klick auf die gewünschte fügt sie an der Cursor-Position ein. Auf der Variablen-Seite kannst du System-Platzhalter zusätzlich einfach anklicken, um sie zu kopieren.

Gibt es eine Grenze, wie viele eigene Variablen ich anlegen kann?

Du kannst bis zu 100 eigene Variablen speichern. Der Wert darf bis zu 300 Zeichen lang sein, die Bezeichnung bis zu 60. Der Schlüssel enthält nur Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt und Unterstrich (max. 40 Zeichen) – Umlaute und Leerzeichen wandelt BirdBuild automatisch um.

Kann ich eigene Kontakt-Eigenschaften in E-Mails verwenden?

Ja. Jede Eigenschaft hat eine Variable wie {{contact.kundentyp}}. Du findest sie im Variable-Menü unter „Kontakt-Eigenschaften“ oder kopierst sie unter Kontakte → Einstellungen → Eigenschaften. Beim Versand steht dort der Wert des jeweiligen Kontakts; ist nichts eingetragen, bleibt die Stelle leer.

Zustellung & Absender

Der Versand läuft vollständig über BirdBuild – ohne eigenen Anbieter, API-Schlüssel oder SMTP-Zugang. Du legst deine Absenderadresse fest und bestätigst einmal deine Domain per DNS-Eintrag. Zustellung, Abmeldungen und unzustellbare Adressen erledigt BirdBuild im Hintergrund.

Absender festlegen

Deinen Standard-Absender trägst du unter E-Mails → Versandkanäle ein: Absendername und Absender-E-Mail ausfüllen, dann „Absender speichern“. Neue Kampagnen übernehmen ihn. Für eine einzelne Kampagne änderst du ihn im Schritt Design in der Karte „Betreff & Absender“; die Absender-E-Mail ist dort Pflicht. Nimm eine Adresse deiner eigenen Domain, etwa newsletter@deine-firma.at. In den Absendernamen gehören keine E-Mail-Adressen, Domains, Links oder Kontakt-Platzhalter.

Domain bestätigen

In der Kampagne zeigt die Zeile unter der Absender-E-Mail, wie weit deine Domain ist; mit „Domain bestätigen“ klappst du die nötigen Einträge auf. In den Versandkanälen erscheint nach dem Speichern die Karte „Absender-Domain“ mit denselben Einträgen. Name und Wert kopierst du per Kopier-Knopf in die DNS-Verwaltung deines Domain-Anbieters.

  • Schritt 1 – Eigentum bestätigen (Pflicht): ein TXT-Eintrag, meist mit dem Namen @ (deine Domain ohne Zusatz) und dem Wert birdbuild-verify=…. Ist er gefunden, gehen deine Mails von deiner Adresse raus – außer deine Domain setzt DMARC durch (siehe unten).
  • Schritt 2 – SPF & DKIM: Die Einträge erscheinen, sobald Schritt 1 bestätigt ist, spätestens nach der nächsten Prüfung. Meist liegen sie samt MX-Einträgen für Rückläufer auf der Subdomain bbmail – Posteingang und SPF deiner Hauptdomain bleiben unverändert. Stehen alle auf „Gefunden“, ist deine Domain vollständig authentifiziert – die beste Zustellbarkeit.
  • Öffnungen & Klicks (CNAME): Ohne ihn werden bei Mails über deine Domain Öffnungen und Klicks nicht gezählt; versendet wird trotzdem.
  • DMARC (optional): ein TXT-Eintrag auf _dmarc. Der vorgeschlagene Wert v=DMARC1; p=none; beobachtet nur und blockiert nichts.

Danach klickst du auf „Jetzt prüfen“. DNS-Änderungen brauchen oft einige Minuten, selten bis zu einer Stunde. Soll SPF an deiner Hauptdomain liegen und gibt es dort schon einen Eintrag mit v=spf1, leg keinen zweiten an, sondern ergänz den angezeigten include:…-Teil im bestehenden Eintrag. Setzt deine Domain DMARC durch (p=quarantine oder p=reject), ist Schritt 2 Pflicht, bevor Mails von deiner Adresse rausgehen.

Bis die Domain bereit ist

Du kannst trotzdem sofort versenden. Die Mail geht dann vom BirdBuild-Absender raus – oder von deiner Standard-Adresse, wenn deren Domain schon freigeschaltet ist. Dein Absendername bleibt sichtbar, Antworten landen bei deiner Adresse. Im Schritt Senden steht vorher genau, von welcher Adresse die Mail rausgeht. Adressen von Gmail, GMX, Outlook, iCloud und ähnlichen Anbietern lassen sich nicht bestätigen, weil du dort keine DNS-Einträge setzen kannst.

Weitere Karten in den Versandkanälen

Mail-Kontingent zeigt, wie viele Newsletter- und Kampagnen-Mails du diesen Monat noch verschicken kannst; über „Pakete“ erweiterst du es. In Marke & Standardwerte (dieselben Angaben wie unter Einstellungen → Marke & Kontakt) stehen Firmenname und Anschrift für den Pflicht-Fuß – fehlen sie, geht keine Werbe-Mail raus. „Testmail senden“ schickt dir eine Probe ins eigene Postfach; der Schalter Double-Opt-In für Newsletter lässt neue Abonnenten zuerst per Mail bestätigen. Jede Werbe-Mail enthält automatisch einen Abmelde-Link; endgültig unzustellbare Adressen und Empfänger, die eine Mail als Spam melden, sperrt BirdBuild von selbst. Häufen sich Rückläufer oder Spam-Meldungen, hält BirdBuild den Werbe-Versand an – oben in den Versandkanälen steht dann, was zu tun ist.

Häufige Fragen

Warum sehen meine Empfänger eine BirdBuild-Adresse als Absender?

Weil die Domain deiner Absender-Adresse noch nicht bestätigt ist, du eine Adresse von Gmail, GMX und Co. verwendest oder deine Domain DMARC durchsetzt und SPF und DKIM noch fehlen. Dein Absendername bleibt sichtbar, und Antworten landen bei deiner Adresse. Welcher Schritt offen ist, siehst du unter E-Mails → Versandkanäle in der Karte Absender-Domain oder in der Kampagne im Schritt Design unter der Absender-E-Mail.

Kann ich mit meiner Gmail- oder GMX-Adresse versenden?

Versenden ja, aber nicht von dieser Adresse: Bei solchen Anbietern kannst du keine DNS-Einträge setzen, deshalb lässt sich die Adresse nicht bestätigen. Die Mail geht vom BirdBuild-Absender raus, Antworten kommen bei dir an. Für den Versand von deiner eigenen Adresse brauchst du eine eigene Domain.

„Jetzt prüfen“ findet meinen Eintrag nicht. Was tun?

Meist ist es nur Geduld: DNS-Änderungen brauchen oft einige Minuten, selten bis zu einer Stunde. Prüf außerdem den Namen – die meisten Anbieter hängen deine Domain selbst an, also nur @ bzw. den angezeigten Namen eintragen, nicht die Domain doppelt. Und kopier den Wert vollständig mit dem Kopier-Knopf.

Ich habe schon einen SPF-Eintrag. Brauche ich einen zweiten?

Nein. Meist liegt der SPF-Eintrag auf der Subdomain bbmail, dein bestehender SPF bleibt dann unberührt. Zeigt BirdBuild den SPF-Eintrag für deine Hauptdomain an, ergänzt du dort nur den include-Teil im vorhandenen Eintrag. Zwei SPF-Einträge unter demselben Namen machen beide ungültig.

Gilt die Bestätigung für alle Adressen meiner Domain?

Ja. Bestätigt wird die Domain, nicht die einzelne Adresse – newsletter@ und info@ derselben Domain funktionieren beide. Eine andere Domain, auch eine Subdomain wie news.deine-firma.at, braucht ihre eigene Bestätigung.

Muss ich einen eigenen Mailanbieter oder SMTP-Zugang verbinden?

Nein. Der Versand läuft vollständig über BirdBuild – du brauchst weder einen eigenen Anbieter noch SMTP-Zugangsdaten. Unter E-Mails → Versandkanäle trägst du nur Absendername und Absender-E-Mail ein und kannst sofort versenden. Damit deine Mails auch von deiner eigenen Adresse rausgehen, bestätigst du einmal deine Domain mit den DNS-Einträgen, die BirdBuild dir dort anzeigt.

Zustellbarkeit & Spamschutz

BirdBuild tut im Hintergrund viel dafür, dass deine Newsletter im Posteingang ankommen: saubere Kennzeichnung, Abmeldung mit einem Klick, gepflegte Sperrlisten und ein Schutzschalter, bevor eine ungepflegte Liste deinem Ruf schadet. Hier siehst du, was automatisch passiert und was du selbst beitragen kannst.

Was bei jeder Werbe-Mail automatisch passiert

  • Abmeldung mit einem Klick: Im Fuß steht der Link „Vom Newsletter abmelden“, dazu kommt die Ein-Klick-Abmeldung, die Gmail, Yahoo und andere direkt beim Absender anzeigen und von Massenversendern verlangen. Wer sich abmeldet, bekommt ab sofort keine Werbe-Mails mehr. Einen eigenen Abmelde-Link brauchst du nicht.
  • Nur-Text-Fassung: Jede Mail enthält zusätzlich eine Text-Fassung mit denselben Inhalten und Links – Mails ohne sie wirken auf Spamfilter verdächtig.
  • Kennzeichnung: Newsletter weisen sich bei den Postfach-Anbietern als Newsletter deiner Liste aus, Bestell-, Termin- und Login-Mails bewusst nicht, damit sie nie wie Werbung aussehen.

Firmenname und Anschrift im Fuß

Unter jeder Werbe-Mail stehen dein Firmenname und deine Postanschrift – gesetzlich vorgeschrieben, und Spamfilter werten Mails ohne erkennbaren Absender ab. Beides kommt aus Einstellungen → Marke & Kontakt (Firmenname sowie Straße plus PLZ oder Ort). Fehlt etwas, steht es im Assistenten unter „Vor dem Senden fehlt noch“, und die Kampagne lässt sich weder senden noch planen. Fehlen die Angaben erst nach dem Planen, wartet die Kampagne und geht automatisch raus, sobald sie wieder vollständig sind; fällige Automations-Mails werden bis dahin übersprungen. Du bekommst dazu je Kampagne einmal eine E-Mail.

Wer automatisch übersprungen wird

Abgemeldete Kontakte, Adressen, die endgültig unzustellbar waren oder eine Mail als Spam gemeldet haben, unbestätigte Anmeldungen bei aktivem Double-Opt-In und stummgeschaltete Kontakte. Abmeldungen und Sperren gelten auch nach einem erneuten Import. Kommen zwei Werbe-Mails in Folge nicht an (etwa bei vollem Postfach), pausiert die Adresse, bis wieder eine Mail an sie zugestellt, geöffnet oder angeklickt wird.

Schutzschalter bei Rückläufern und Spam-Meldungen

Sind mehr als 5 % deiner letzten Werbe-Mails endgültig unzustellbar (etwa weil die Adresse nicht existiert) oder melden zu viele Empfänger sie als Spam (die Grenze liegt unter den 0,3 %, die Gmail und Yahoo verlangen), hält BirdBuild Kampagnen, Einzelversand und Automations-Mails an. Einzelne Ausrutscher lösen nichts aus; Bestell-, Termin- und Login-Mails laufen normal weiter. Automations-Mails, die in dieser Zeit fällig wären, werden nicht nachgeholt. Du bekommst eine E-Mail, und unter E-Mails sowie E-Mails → Versandkanäle erscheint der Hinweis „Werbe-Versand angehalten“ mit den genauen Zahlen.

Entferne dann unter Kontakte gekaufte, sehr alte oder nie bestätigte Adressen (die auffälligen sind schon gesperrt), klick im Hinweis auf Versand freigeben und bestätige mit Freigeben. Geplante und laufende Kampagnen gehen danach automatisch weiter, die Quoten zählen ab dann neu. Wurde der Versand innerhalb von 30 Tagen dreimal angehalten, gibt nur noch unser Support frei – schreib uns dann über die Hilfe.

Inaktive Empfänger auslassen

Im Schritt Empfänger zeigt der Assistent, wie viele der gewählten Empfänger seit 12 Monaten nichts geöffnet oder geklickt haben. Mit Inaktive auslassen bekommen sie diese Kampagne nicht – lange ungenutzte Postfächer sind oft aufgegeben und drücken die Zustellrate. Der Hinweis erscheint nur, wenn es solche Empfänger gibt und Öffnungen zuverlässig gemessen werden.

Hinweise im Kampagnen-Assistenten

In Zusammenfassung und Senden nennt der Kasten „Hinweise zur Zustellbarkeit“ typische Spam-Merkmale: viele Großbuchstaben, „!!!“ oder mehrere Emojis im Betreff, eine sehr große Mail (Gmail kürzt ab 102 KB und blendet dann auch den Abmelde-Link aus), viele Bilder bei wenig Text, Bilder ohne Alternativtext und Link-Kürzer. Senden bleibt trotzdem möglich; Ansehen führt zurück in den Schritt Design.

Was du selbst beitragen kannst

  • Schreib nur Kontakte an, die zugestimmt haben – keine gekauften Listen. Lass unter E-Mails → Versandkanäle den Schalter Double-Opt-In für Newsletter eingeschaltet.
  • Bestätige deine Absender-Domain und richte SPF und DKIM ein. Dann gehen deine Newsletter mit deiner eigenen Domain signiert raus. Wie das geht, steht unter „Zustellung & Absender“.

Häufige Fragen

Meine Newsletter landen bei Gmail im Reiter „Werbung“. Ist das Spam?

Nein. Der Reiter „Werbung“ gehört zum Posteingang, die Mail ist zugestellt. Gmail sortiert dort Newsletter aller Absender ein, egal wie sauber sie eingerichtet sind. Wer deine Mails lieber im Hauptposteingang sehen will, zieht eine davon in den Reiter „Allgemein“ – Gmail bietet dann an, das für künftige Mails von dir zu übernehmen.

Mein Werbe-Versand wurde angehalten. Was muss ich tun?

Bereinige zuerst deine Liste: Entferne unter Kontakte gekaufte, sehr alte oder nie bestätigte Adressen und schreib künftig nur Kontakte an, die ausdrücklich zugestimmt haben. Die Adressen, die den Schalter ausgelöst haben, sind bereits gesperrt. Danach klickst du unter E-Mails im Hinweis „Werbe-Versand angehalten“ auf „Versand freigeben“ und bestätigst mit „Freigeben“. Geplante und laufende Kampagnen gehen dann von selbst weiter. Wurde der Versand innerhalb von 30 Tagen dreimal angehalten, fehlt der Knopf – dann gibt unser Support frei, schreib uns über die Hilfe. Bestell-, Termin- und Login-Mails waren die ganze Zeit nicht betroffen.

Warum sind weniger Mails rausgegangen, als meine Liste Kontakte hat?

BirdBuild überspringt beim Versand automatisch abgemeldete und stummgeschaltete Kontakte, Kontakte ohne E-Mail-Adresse, unbestätigte Anmeldungen sowie Adressen, die endgültig unzustellbar waren oder Spam gemeldet haben. Adressen, an die zwei Werbe-Mails in Folge nicht zugestellt werden konnten, pausieren ebenfalls, und doppelte Adressen bekommen die Mail nur einmal. Hast du „Inaktive auslassen“ gewählt, fehlen außerdem die seit 12 Monaten inaktiven Empfänger. Große Listen gehen in mehreren Durchgängen raus; reicht dein monatliches Mail-Kontingent nicht für alle, folgt der Rest automatisch nach dem Monatswechsel.

Warum lässt sich meine Kampagne nicht senden, obwohl der Inhalt fertig ist?

Die Checkliste „Vor dem Senden fehlt noch“ in den Schritten Zusammenfassung und Senden zeigt, was offen ist. Häufig fehlen Firmenname oder Postanschrift für den Pflicht-Fuß: Ergänze sie unter Einstellungen → Marke & Kontakt (Straße plus PLZ oder Ort). „Ergänzen“ in der Checkliste öffnet die Einstellungen in einem neuen Tab; kehrst du danach zum Assistenten zurück, verschwindet der Punkt von selbst. Steht unter E-Mails der Hinweis „Werbe-Versand angehalten“, ist stattdessen der Schutzschalter aktiv.

Warum muss man nach einem Klick auf den Abmelde-Link noch einmal bestätigen?

Viele Firmen-Postfächer lassen jeden Link einer Mail vorab von einem Sicherheitsscanner öffnen. Würde schon dieser Aufruf abmelden, verlörst du Abonnenten, die nie gehen wollten. Deshalb öffnet der Link eine kurze Seite mit dem Knopf „Abmelden“. Die Ein-Klick-Abmeldung, die Gmail, Yahoo und andere Programme direkt beim Absender anbieten, wirkt dagegen sofort.

Meine E-Mails kommen bei den Kunden nicht an – was tun?

Geh der Reihe nach vor: Steht unter E-Mails oben der Hinweis „Werbe-Versand angehalten“, ist der Schutzschalter aktiv – was zu tun ist, steht direkt im Hinweis. Welche Adressen einer Kampagne nicht erreicht wurden, siehst du unter E-Mails → Dashboard im Drei-Punkte-Menü der Kampagne bei „Empfänger & Aktivität“ mit dem Filter „Unzustellbar“. Abgemeldete, gesperrte und unbestätigte Kontakte überspringt BirdBuild bewusst. Landet die Mail im Spam-Ordner, bestätige unter E-Mails → Versandkanäle deine Absender-Domain samt SPF und DKIM. Ob Bestell- und Terminbestätigungen angekommen sind, zeigt E-Mails → Analytics ganz unten.

Kampagne erstellen

Eine Kampagne baust du im Assistenten in sechs klaren Schritten: Name, Typ, Design, Empfänger, Zusammenfassung und Versand. Du startest mit einer fertigen Vorlage oder einer der rund 170 Sektionen, passt Betreff, Absender und Inhalt an und schickst dir vorab eine Testmail. Ein Entwurf wird die ganze Zeit gesichert – gesendet wird erst, wenn alle Pflichtangaben stehen.

Neue Kampagne anlegen

Geh auf E-Mails und klick oben rechts auf Kampagne erstellen. BirdBuild legt sofort eine „Unbenannte Kampagne" an und öffnet den Assistenten. Die sechs Schritte siehst du oben als Leiste: Name · Typ · Design · Empfänger · Zusammenfassung · Senden. Du kannst jederzeit über die Leiste zwischen den Schritten springen und mit Speichern & Beenden aussteigen – dein Stand bleibt als Entwurf erhalten, selbst wenn du einfach den Tab schließt.

Schritt 1 & 2: Name und Typ

Der Name ist nur für dich, etwa „Sommer-Newsletter Juli". Die Empfänger sehen ihn nie. Beim Typ wählst du zwischen Standard-Kampagne (eine E-Mail an alle) und A/B-Split-Test. Entscheidest du dich für A/B, legst du drei Dinge fest: Was getestet wird (Betreffzeile oder E-Mail-Inhalt), woran der Gewinner erkannt wird (Öffnungsrate oder Klickrate). Wichtig zum Ablauf: Beim Versand gehen beide Varianten abwechselnd an je die Hälfte deiner Empfänger – es gibt keinen Testlauf mit anschließendem Gewinner-Versand. Welche Variante besser lief, siehst du danach unter E-Mails → Analytics (Öffnungen und Klicks je Variante) und nimmst die Erkenntnis in die nächste Kampagne mit.

Schritt 3: Betreff, Absender und Design

Oben steht die Karte Betreff & Absender. Trag die Betreffzeile ein – über das Variablen-Menü rechts daneben streust du Platzhalter wie {{contact.firstName}} ein, die beim Versand pro Empfänger gefüllt werden. Der Vorschautext (Preheader) ist die Zeile, die im Postfach neben dem Betreff steht. Darunter setzt du Absendername und Absender-E-Mail; beide sind mit deinen Standard-Absenderdaten vorbelegt. Beim A/B-Test auf den Betreff erscheint hier zusätzlich das Feld Betreff – Variante B.

Für den Inhalt wählst du zuerst einen Ausgangspunkt: eine der Vorlagen (z. B. „Magazin Editorial", „Katalog-Raster", „Gutschein-Abschnitt", „Drei Schritte") oder ein leeres Layout. Danach bearbeitest du im Editor Block für Block. Über Block hinzufügen öffnest du die Palette mit Elementen wie Überschrift, Text, Bild, Button, Hero-Banner, Spalten, Produktkarte, CTA-Banner, Kundenstimme und Trennlinie. Alternativ fügst du eine fertige Sektion ein. Jeden Block kannst du mit den kleinen Symbolen nach oben/unten schieben, duplizieren oder löschen. Bilder wählst du immer über den Medienbereich. Vertippt? Cmd/Strg+Z macht Änderungen am Design rückgängig.

Drei Buttons oben rechts im Design-Schritt gehören zusammen: Vorlage wechseln tauscht den Ausgangspunkt, Als Vorlage speichern legt dein aktuelles Layout unter „Meine Vorlagen" ab (mit Betreff und Vorschautext), und Design speichern übernimmt die Änderungen in die Kampagne. Solange „Nicht gespeichert" leuchtet, ist der letzte Stand noch nicht gesichert. Direkt darunter liegt die Leiste Testmail an dich – trag deine Adresse ein und prüf im eigenen Postfach, wie die E-Mail wirklich aussieht (dafür muss ein Betreff gesetzt sein).

Schritt 4: Empfänger

Hier entscheidest du, an wen die Kampagne geht: entweder Alle Kontakte dieses Projekts oder einzelne Listen, die du unter „Kontakte" angelegt hast. Du kannst mehrere Listen kombinieren. Ein Zähler zeigt dir laufend die Empfängerzahl. Haben Kontakte keine E-Mail-Adresse, erscheint ein Hinweis mit Direktlink – diese Kontakte werden beim Versand übersprungen.

Schritt 5 & 6: Zusammenfassung und Versand

Die Zusammenfassung listet Name, Typ, Betreff, Absender und Empfänger mit „Ändern"-Links und zeigt rechts eine Live-Vorschau. Fehlt noch etwas Wichtiges, steht es in einer Checkliste, und jede Zeile springt direkt zum passenden Schritt. Im Schritt Senden wählst du Jetzt senden oder Für später planen (Datum und Uhrzeit). Auch hier kannst du nochmal eine Testmail auslösen. Erst wenn alle Pflichtfelder erledigt sind, wird der Versand-Button aktiv; ist etwas offen, bleibt die Kampagne als Entwurf gesichert. Der eigentliche Versand läuft vollständig über BirdBuild – einen eigenen Anbieter brauchst du dafür nicht.

Newsletter als Link teilen

Jede E-Mail-Kampagne lässt sich auch als öffentliche Web-Version teilen – praktisch für Social Media, Messenger oder alle, die nicht auf deiner Liste stehen. Öffne in der Kampagnen-Übersicht das Drei-Punkte-Menü der Kampagne und klick auf „Als Link teilen“. Es öffnet sich ein Fenster mit einer kopierbaren Adresse (birdbuild.net/n/…), einer Vorschau und der Möglichkeit, den Link jederzeit wieder zu deaktivieren. Die Web-Version zeigt exakt denselben Inhalt wie die Mail, aber ohne persönliche Empfänger-Daten (Platzhalter wie der Vorname bleiben leer, es erscheint nie ein fremder Name).

Häufige Fragen

Wo finde ich meine Kampagne wieder, wenn ich zwischendrin aufhöre?

Über E-Mails landest du auf der Übersicht mit allen Kampagnen. Dein Entwurf steht dort unter dem Filter „Entwurf". BirdBuild sichert deinen Stand laufend – auch wenn du nur den Tab schließt, ohne „Speichern & Beenden" zu klicken. Klick die Kampagne an, um genau da weiterzumachen.

Warum ist der Senden-Button ausgegraut?

Es fehlt noch eine Pflichtangabe. Der Assistent zeigt dir im Schritt „Zusammenfassung" und „Senden" eine Checkliste mit allem, was offen ist – typischerweise Betreffzeile, Absendername, eine gültige Absender-E-Mail, mindestens ein Inhaltselement oder mindestens ein Empfänger. Jede Zeile der Checkliste springt direkt zur richtigen Stelle. Sobald alles steht, wird der Button aktiv.

Was ist der Unterschied zwischen „Als Vorlage speichern" und „Design speichern"?

„Design speichern" übernimmt deine Änderungen in genau diese Kampagne. „Als Vorlage speichern" legt dein Layout zusätzlich unter „Meine Vorlagen" ab – inklusive Betreff und Vorschautext – damit du es bei der nächsten Kampagne als Ausgangspunkt wiederverwenden kannst.

Wie funktioniert der A/B-Split-Test genau?

Du testest entweder zwei Betreffzeilen oder zwei Inhaltsvarianten. Deine Empfänger bekommen abwechselnd A oder B – je die Hälfte. Nach der von dir gewählten Zeit (1 bis 48 Stunden) ermittelt BirdBuild den Sieger – je nachdem, ob du „Öffnungsrate" oder „Klickrate" eingestellt hast. Gezählt wird der Stand zu diesem Zeitpunkt; den Vergleich je Variante siehst du unter E-Mails → Analytics und in der Empfänger-Ansicht der Kampagne. Einen Nachversand an weitere Empfänger gibt es nicht.

Kann ich mir die E-Mail vorher anschauen?

Ja, gleich doppelt. In der Zusammenfassung siehst du rechts eine Live-Vorschau. Und in der Testmail-Leiste (im Design-Schritt und beim Senden) schickst du dir die echte E-Mail ins eigene Postfach – so siehst du genau, wie sie bei den Empfängern ankommt. Für die Testmail muss ein Betreff gesetzt sein.

Was passiert mit Kontakten ohne E-Mail-Adresse?

Die werden beim Versand automatisch übersprungen. Im Schritt „Empfänger" bekommst du dazu einen Hinweis mit Direktlink zu den betroffenen Kontakten, damit du die Adressen bei Bedarf ergänzen kannst, bevor du sendest.

Die Kampagne wurde „versandbereit gemacht" – wann geht sie wirklich raus?

Der Versand läuft über deinen verbundenen E-Mail-Anbieter. Ist noch keiner verbunden, speichert BirdBuild die Kampagne versandbereit und schickt sie automatisch, sobald du unter „E-Mails → Versandkanäle" einen Anbieter aktivierst. Hast du „Für später planen" gewählt, geht sie zum eingestellten Zeitpunkt raus.

Kann ich einen Newsletter als Link teilen?

Ja. Im Drei-Punkte-Menü einer E-Mail-Kampagne gibt es „Als Link teilen“. Damit wird eine öffentliche Web-Version freigegeben (birdbuild.net/n/…), die du kopieren und überall verteilen kannst. Der Link lässt sich jederzeit wieder deaktivieren, und die Web-Version zeigt keine persönlichen Empfänger-Daten.

Wie verschicke ich einen Newsletter an meine Kontakte?

Geh im Studio auf E-Mails und klick auf „Kampagne erstellen“. Du wählst die Art der Kampagne, gibst ihr einen internen Namen, gestaltest den Inhalt mit den Bausteinen und wählst dann die Empfänger aus deinen Kontakten – wahlweise gefiltert nach Schlagwörtern. Vor dem Versand kannst du dir eine Testmail schicken. Versendet wird nur an Kontakte mit Newsletter-Einwilligung.

Wie läuft ein A/B-Test genau ab?

Bei einer A/B-Kampagne legst du zwei Varianten an. Beim Versand gehen beide Varianten abwechselnd an je die Hälfte deiner Empfänger – es gibt keinen Testlauf mit anschließendem Gewinner-Versand. Welche Variante besser läuft, siehst du danach in den Auswertungen unter E-Mails → Analytics (Öffnungen und Klicks je Variante).

Kann ich einen Newsletter als Link weitergeben?

Ja. Unter E-Mails im Dashboard öffnest du die Kampagne und wählst „Als Link teilen“. Daraus entsteht eine öffentliche Web-Version des Newsletters, deren Adresse du kopieren kannst. Den Link kannst du jederzeit wieder abschalten.

Community

Mit der Community betreibst du ein eigenes Portal für deine Mitglieder – als Forum, Online-Kurs oder geschützten Mitgliederbereich. Im Studio siehst du, was dort los ist, antwortest als Team und erledigst Freigaben, ohne das Portal zu öffnen.

Der Bereich im Überblick

Alles zur Community liegt in der Seitenleiste unter Community:

  • Übersicht – deine Community live: neue Beiträge, Kommentare und Beitritte, die Mitglieder und alles, was gerade auf dich wartet.
  • Communitys – alle Communitys mit Status und Zugang; von hier öffnest du jede einzelne.
  • Mitglieder – alle Menschen über alle Communitys hinweg, mit Freigaben, Einladungen und Profil.
  • Moderation – die Warteschlange für Beiträge und Kommentare, die auf Freigabe warten.
  • Statistik – Wachstum, Aktivität, Kurse und Einnahmen.
  • Einstellungen – was für alle Communitys gilt.

Die Zahlen neben Mitglieder und Moderation zeigen, was offen ist: wartende Beitritte und Zugriffsanfragen bzw. Beiträge und Kommentare zur Freigabe. Am Punkt Community steht die Summe, auch bei eingeklappter Seitenleiste.

Übersicht

Oben grenzt du mit der Community-Auswahl auf eine Community ein – hast du nur eine, geschieht das automatisch. Rechts daneben lädst du Menschen ein und öffnest das Portal. Darunter:

  • Zu erledigen erscheint nur, wenn etwas wartet: Beitritte, Zugriffsanfragen und Inhalte zur Freigabe. Du gibst direkt in der Karte frei, lehnst ab oder löschst; Im Kontext zeigt den Inhalt dort, wo er steht. Die Links darunter führen zu allen wartenden Beitritten bzw. Inhalten.
  • Vier Zahlen: Mitglieder (jede Person einmal, auch wenn sie in mehreren Communitys ist), Neu in den letzten 7 Tagen, Aktiv in den letzten 30 Tagen sowie Beiträge und Kommentare der letzten 7 Tage. Alles Weitere steht unter Statistik.
  • Der Feed zeigt die Community so, wie Mitglieder sie erleben: Beiträge mit Reaktionen und Kommentaren, neue Kommentare (zum selben Beitrag in einer Karte gebündelt) und Beitritte. Mit Alles · Beiträge · Kommentare · Mitglieder filterst du, Mehr laden holt ältere Einträge.
  • Rechts stehen die neuesten Mitglieder, deine Communitys (die aktivsten zuerst, mit offenen Punkten und Einrichtungs-Stand) und – wenn es Kurse gibt – der Fortschritt deiner Mitglieder. Ist eine Community gewählt, zeigt die Karte stattdessen ihren Status mit Schalter, die offenen Einrichtungs-Schritte und Abkürzungen zu Portal gestalten, Zugang & Beitritt, Kursen und Einstellungen.

Beiträge schreiben und als Team antworten

Über dem Feed öffnet „Beitrag schreiben …“ den Editor: Titel (optional), Text mit Überschriften, Listen, Links und Bildern und auf Wunsch Oben anpinnen. In der Übersicht wählst du dabei die Community. Cmd/Strg + Enter veröffentlicht. Denselben Editor gibt es im Reiter Beiträge jeder Community.

Am Beitrag gibst du wartende Inhalte frei, pinnst an oder löst, bearbeitest (Cmd/Strg + S speichert), öffnest ihn im Portal oder löschst ihn. Unter jedem Beitrag antwortest du direkt als Team: Enter sendet, Umschalt + Enter beginnt eine neue Zeile. Beiträge und Antworten aus dem Studio erscheinen unter dem Namen aus Community → Einstellungen → Auftritt als Team und tragen das Kennzeichen Team. Wer eine Antwort bekommt oder mit @Name erwähnt wird, erhält eine Benachrichtigung. Ein Klick auf einen Namen öffnet das Profil der Person.

Community anlegen

Unter Community → Communitys öffnet + Community ein schlankes Fenster: Name, Startpunkt und Zugang. Bei Bezahlt gibst du gleich den Preis an – dafür entsteht ein Mitgliedschafts-Produkt in deinem Shop –, bei Passwort das Passwort und bei Kontaktliste die Liste. Der Startpunkt legt alles Nötige in einem Schritt an:

  • Forum – Seite „Diskussion“ als Startseite, eine Willkommensseite und ein angepinnter Willkommensbeitrag.
  • Online-Kurs – Willkommensseite, Seite „Kurse“ mit einem ersten Kurs samt Lektion, Seite „Austausch“ und ein angepinnter Willkommensbeitrag; der Fortschritt ist im Portal eingeschaltet.
  • Mitgliederbereich – Willkommensseite, Seite „Ressourcen“, Seite „Neuigkeiten“ und ein angepinnter Willkommensbeitrag; der Zugang steht auf „Mitglieder“.
  • Leer – nur die Startseite.

Außer bei „Leer“ ist auch die Begrüßung für neue Mitglieder schon ausgefüllt. Alles bleibt frei änderbar. Die neue Community startet als Entwurf, und du landest direkt in ihrem Zuhause im Studio.

Startklar

Die Liste Startklar zeigt, was bis zum Start noch fehlt: Zugang festgelegt, Willkommensnachricht, Startseite gestaltet, Titelbild oder Farbe, bei geschützten Communitys das Sperr-Fenster, ein angepinnter Willkommensbeitrag, das erste Mitglied und das Veröffentlichen. Jeder offene Punkt führt direkt an die passende Stelle. Du findest die Liste im Reiter Beiträge der Community; solange noch niemand beigetreten ist, steht sie auch in der Übersicht und unter Statistik anstelle der noch leeren Zahlen.

Die Liste der Communitys

Community → Communitys zeigt alle Communitys mit Status, Zugang (bei „Bezahlt“ samt Preis), Mitgliedern, Beiträgen und letzter Aktivität. Du filterst nach Alle · Live · Entwurf · Offline und suchst nach Namen. Ein Klick öffnet die Community, das Drei-Punkte-Menü bietet Portal gestalten, Portal ansehen, Portal-Link kopieren, Einladungslink kopieren, Auf Website einbinden, Duplizieren und Löschen.

Das Zuhause einer Community

Jede Community hat im Studio einen festen Ort. Im Kopf stehen Name, Zugang (ein Klick darauf führt zur Einstellung) und die wichtigsten Zahlen. Rechts daneben: der Status-Knopf (Veröffentlichen, bei Live-Communitys mit Offline nehmen und Zurück zu Entwurf), Portal gestalten, Teilen (Portal-Link, Einladungslink kopieren oder neu erzeugen, Auf Website einbinden), Portal ansehen und das Drei-Punkte-Menü mit Duplizieren, Statistik und Löschen.

Darunter liegen fünf Reiter: Beiträge, Kurse, Mitglieder, Zugang & Beitritt und Einstellungen. Zahlen an Beiträge und Mitglieder zeigen, was dort auf dich wartet. Der Reiter Beiträge ist die Ansicht dieser einen Community: der Feed mit Suche und den Filtern Alle · Angepinnt · Zur Freigabe, daneben wartende Beitritte zum direkten Freigeben, die Startklar-Liste, die Zahlen dieser Woche, die Portal-Seiten und die Forum-Regeln mit Ändern.

Mit dem Rest verbunden

Wer beitritt, landet automatisch in deinen Kontakten – mit dem Tag „Community: Name der Community“ und den Tags und Listen, die du in den Einstellungen der Community festlegst. Neue Mitglieder bekommen die Mail Willkommen in der Community. Beitritt, Austritt, Rollenwechsel, neuer Beitrag und neuer Kommentar sind Auslöser für Automatisierungen, und ein Automatisierungs-Schritt kann Kontakte zu einer Community an- oder abmelden. Bezahlte Zugänge laufen über deinen Shop; die Einnahmen stehen unter Community → Statistik.

Häufige Fragen

Wie schnell kann ich selbst einen Beitrag posten?

Unter Community → Übersicht (oder im Reiter „Beiträge“ einer Community) auf „Beitrag schreiben …“ klicken, Text schreiben und mit Cmd/Strg + Enter veröffentlichen. Der Beitrag erscheint sofort im Portal und in den Community-Modulen auf deiner Website.

Kann ich für eine Community Geld verlangen?

Ja. Wähl beim Anlegen den Zugang „Bezahlt“ und gib einen Preis an – BirdBuild legt dafür ein Mitgliedschafts-Produkt in deinem Shop an. Bei einer bestehenden Community stellst du das im Reiter „Zugang & Beitritt“ um; dort kannst du auch ein vorhandenes Produkt verknüpfen. Wer kauft, bekommt den Zugang automatisch. Die Einnahmen siehst du unter Community → Statistik.

Landen neue Mitglieder in meinen Kontakten?

Ja. Wer beitritt, wird automatisch als Kontakt angelegt oder einem bestehenden Kontakt zugeordnet und bekommt den Tag „Community: Name der Community“. Weitere Tags und Kontaktlisten legst du im Reiter „Einstellungen“ der Community unter „Marketing & CRM“ fest. So erreichst du deine Mitglieder später auch per Newsletter.

Wie moderiere ich Beiträge?

Schalte im Reiter „Einstellungen“ der Community unter „Beiträge & Kommentare“ die Freigabe für Beiträge und/oder Kommentare ein. Neue Inhalte von Mitgliedern warten dann unter Community → Moderation, wo du sie einzeln, per Tastatur oder gesammelt freigibst oder löschst. Bereits sichtbare Inhalte pinnst du an, bearbeitest oder löschst du direkt am Beitrag im Feed.

Kann ich mehrere Communitys parallel haben?

Ja, beliebig viele – zum Beispiel einen offenen Support-Bereich und einen bezahlten Kurs nebeneinander. Die Übersicht, die Mitglieder, die Moderation und die Statistik zeigen alle zusammen oder, über die Community-Auswahl, eine einzelne.

Wie lege ich einen Kurs mit Lektionen an?

Unter Community → Communitys die Community öffnen und auf den Reiter „Kurse“ gehen. Dort legst du mit „+ Kurs“ Kurse an und mit „+ Lektion“ deren Lektionen, sortierst per Ziehen und gestaltest jede Lektion über „Gestalten“ im vollen Baukasten – Video, Text, Bilder, alle Bausteine. Je Lektion wählst du den Zugriff und kannst „Abschluss verfolgen“ einschalten.

Was bedeuten die Zahlen in der Seitenleiste?

Sie zeigen, was auf dich wartet. Die Zahl an „Mitglieder“ zählt wartende Beitritte und offene Zugriffsanfragen, die an „Moderation“ Beiträge und Kommentare, die auf Freigabe warten. Am Punkt „Community“ steht die Summe. Die Zahlen aktualisieren sich von selbst.

Wo finde ich die Auswertungen, die früher auf dem Community-Dashboard standen?

Unter Community → Statistik. Die Übersicht zeigt nur noch vier Kennzahlen zu Mitgliedern und Aktivität; Wachstum, Aktivität im Zeitverlauf, Kurse und Einnahmen stehen gesammelt in der Statistik, mit Zeitraum, Community-Auswahl und Export.

Was ist der Unterschied zwischen Entwurf, Live und Offline?

Ein Entwurf wurde noch nie veröffentlicht und ist nur für dich sichtbar. Live heißt: Das Portal ist erreichbar. Offline nimmst du eine Live-Community vorübergehend vom Netz; Inhalte und Mitglieder bleiben erhalten, bis du sie wieder veröffentlichst. Den Status wechselst du oben im Kopf der Community.

Community-Mitglieder & Einladungen

Unter Community → Mitglieder siehst du alle Menschen aus allen Communitys – jede Person einmal, mit ihren Mitgliedschaften, Rollen und ihrer Aktivität. Hier gibst du Beitritte frei, lädst ein, änderst Rollen und bearbeitest viele Mitglieder auf einmal.

Die Mitgliederliste

Oben wählst du Alle · Aktiv · Wartend, grenzt mit der Community-Auswahl auf eine Community ein und suchst nach Name oder E-Mail. Jede Person steht nur einmal in der Liste, auch wenn sie in mehreren Communitys ist; die Zeile darüber zählt Personen und Mitgliedschaften. Die Spalten zeigen die Communitys samt Rolle, den Status, das Beitrittsdatum, Beiträge und – wenn es Kurse gibt – den durchschnittlichen Kursfortschritt. Sortieren kannst du nach Neueste, Längste dabei, Aktivste und Kursfortschritt oder per Klick auf die Spaltenköpfe.

Filter öffnet weitere Einschränkungen: Rolle, Beitrittszeitraum und Aktivität in den letzten 30 Tagen. Dort blendest du auch Spalten ein und aus; die Auswahl merkt sich dein Browser. Aktive Filter stehen als Chips über der Liste und lassen sich einzeln entfernen. Das Drei-Punkte-Menü einer Zeile bietet Profil öffnen, E-Mail schreiben, Im CRM öffnen, Zu Community hinzufügen und Entfernen.

Beitritte und Zugriffsanfragen freigeben

Unter Wartend stehen, älteste zuerst, alle Beitritte, die auf deine Freigabe warten, und alle Zugriffsanfragen samt Fragebogen-Antworten. Ist die Person schon in einer anderen Community Mitglied, steht das dabei. Mit Freigeben bekommt sie Zugang und die Willkommens-Mail, mit Ablehnen nicht; Alle freigeben erledigt die ganze Liste. Wartende Beitritte erscheinen außerdem in der Übersicht unter „Zu erledigen“ und im Reiter Beiträge der Community. Ob Beitritte warten oder Interessenten einen Fragebogen ausfüllen, stellst du im Reiter Zugang & Beitritt unter Beitritt ein.

Menschen einladen

Einladen – hier, in der Übersicht und im Reiter Mitglieder einer Community – öffnet ein Fenster mit drei Wegen:

  • Einzeln – E-Mail-Adresse, Name optional.
  • Mehrere – eine Person pro Zeile einfügen, etwa Anna Berger <anna@beispiel.at>, oder eine CSV-Datei laden.
  • Link – den Einladungs- bzw. Portal-Link zum Weitergeben kopieren; Zugang ändern führt zur Zugangsart.

Du wählst die Community und die Rolle. Jede Person braucht eine E-Mail-Adresse, denn damit meldet sie sich im Portal an. Schon vor dem Absenden siehst du, wer neu ist, wer bereits Mitglied ist, wer doppelt in der Liste steht und wer noch auf Freigabe wartet – doppelt aufgenommen wird niemand. Hat jemand bereits Zugang angefragt, gilt die Anfrage mit der Einladung als angenommen. Ist die Community noch ein Entwurf oder offline, weist das Fenster darauf hin.

Mit Einladung per E-Mail senden geht eine Mail mit dem Namen der Community, dem Link zum Portal und deiner optionalen persönlichen Nachricht hinaus; Vorschau zeigt sie vorher. Gestalten oder ausschalten lässt sie sich unter Community → Einstellungen → E-Mails an Mitglieder („Einladung in die Community“). Ist eine Mail nicht angekommen, schickst du sie im Profil der Person mit Einladung erneut senden noch einmal.

Das Profil einer Person

Ein Klick auf einen Namen – in der Liste, im Feed, in der Moderation oder im Kursfortschritt – öffnet das Profil als Seitenleiste. Oben stehen E-Mail schreiben und Im CRM öffnen, darunter Beiträge, Kommentare, Reaktionen, letzte Aktivität und Beitrittsdatum. Bei jeder Mitgliedschaft änderst du die Rolle, gibst einen wartenden Beitritt frei oder entfernst die Person aus dieser Community; mit Zu Community hinzufügen nimmst du sie in eine weitere auf. Dazu kommen der Fortschritt in den Kursen, die Fragebogen-Antworten, ihre Beiträge & Kommentare, Zahlungen für bezahlte Zugänge und der Verlauf (Beitritt, Rollenwechsel, Austritt). Hat die Person noch kein Kundenkonto, steht „noch nicht registriert“ dabei.

Mehrere Mitglieder auf einmal

Wähl Personen per Häkchen aus – das Häkchen im Tabellenkopf nimmt alle gefilterten, Esc hebt die Auswahl auf. Unten erscheint die Leiste mit den Sammelaktionen: Freigeben (für Wartende in der Auswahl), Rolle ändern, Tag vergeben (landet am Kontakt; wer noch keinen hat, bekommt ihn über seine E-Mail-Adresse), CSV exportieren, Zu Community hinzufügen, Zu Liste hinzufügen (auch in eine neue Liste) und Entfernen. Über alle Communitys fragt BirdBuild bei Rolle und Entfernen, für welche Community es gelten soll. Jede Person durchläuft dieselben Schritte wie einzeln – Automatisierungen starten, der Verlauf wird geschrieben. Beim Entfernen bleiben Bestellungen und Kontakte erhalten.

Die CSV-Datei (Excel-tauglich) kommt wie alle Exporte als Download-Link an deine Konto-Adresse. Die ganze gefilterte Liste exportierst du über das Drei-Punkte-Menü oben mit Liste als CSV exportieren. Team-Mitglieder brauchen dafür das Recht „Kontakte exportieren“.

Rollen

  • Mitglied – liest, postet und kommentiert, soweit die Forum-Regeln es erlauben. Ist die Freigabe an, warten seine Beiträge auf Prüfung.
  • Moderator – postet und kommentiert auch dort, wo nur Moderatoren dürfen, immer ohne Freigabe, und sieht wartende Inhalte im Portal.
  • Admin – alles wie Moderatoren, dazu Beiträge bei „Nur Admins“ und die Seitenleiste des Portals einstellen.

Die Rolle änderst du in der Liste, im Profil oder gesammelt über die Auswahl. Wie viele Personen welche Rolle haben, siehst du unter Community → Einstellungen → Rollen.

Mitglieder einer einzelnen Community

Im Reiter Mitglieder einer Community steht dieselbe Tabelle, fest auf diese Community eingegrenzt. Darüber stehen ihre Kennzahlen: neu in 7 Tagen, aktiv in 30 Tagen, Admins und Moderatoren, durchschnittlicher Kursfortschritt sowie Beiträge und Kommentare der letzten 7 Tage. Die Rolle wählst du direkt in der Zeile, offene Zugriffsanfragen stehen mit in der Liste, und Wartende zuerst sortiert sie nach oben. Das Drei-Punkte-Menü oben bietet die Links zum Kopieren, den CSV-Export, Mehrere einladen und den Weg zu Beitritt & Freigabe.

Häufige Fragen

Warum steht eine Person nur einmal in der Liste, obwohl sie in zwei Communitys ist?

Die Mitgliederliste zeigt Menschen, nicht Mitgliedschaften. Wer in mehreren Communitys ist, steht einmal da; in der Spalte „Communitys“ und im Profil siehst du jede Mitgliedschaft mit ihrer Rolle. Die Zeile über der Tabelle nennt beide Zahlen: Personen und Mitgliedschaften.

Wie gebe ich einen wartenden Beitritt frei?

Unter Community → Mitglieder auf „Wartend“ wechseln und bei der Person auf „Freigeben“ klicken, oder mit „Alle freigeben“ die ganze Liste auf einmal. Dasselbe geht in der Übersicht unter „Zu erledigen“ und im Reiter „Beiträge“ der Community. Die Person bekommt danach Zugang und die Willkommens-Mail.

Bekommt eine eingeladene Person eine E-Mail?

Ja, wenn im Einladen-Fenster „Einladung per E-Mail senden“ eingeschaltet ist. Die Mail enthält den Namen der Community, den Link zum Portal und deine persönliche Nachricht. Die Vorlage bearbeitest oder deaktivierst du unter Community → Einstellungen → E-Mails an Mitglieder. Fehlt eine Mail, schickst du sie im Profil mit „Einladung erneut senden“ noch einmal.

Was passiert, wenn ich ein Mitglied entferne?

Die Mitgliedschaft endet und die Person hat keinen Zugang mehr zu dieser Community. Ihre Bestellungen und ihr Kontakt im CRM bleiben erhalten. Ist sie in mehreren Communitys, wählst du, aus welcher sie entfernt wird.

Wie exportiere ich meine Mitglieder?

Unter Community → Mitglieder im Drei-Punkte-Menü oben „Liste als CSV exportieren“ wählen – das exportiert die gerade gefilterte Liste. Für eine Auswahl markierst du Personen per Häkchen und nimmst „CSV exportieren“ in der Leiste unten. Der Download-Link kommt per E-Mail an deine Konto-Adresse.

Kann ich Mitglieder in mehrere Communitys gleichzeitig aufnehmen?

Ja. Markiere die Personen und wähl in der Leiste unten „Zu Community hinzufügen“. Es öffnet sich das Einladen-Fenster mit den ausgewählten Personen, in dem du die Ziel-Community, die Rolle und die Einladungs-Mail festlegst. Für eine einzelne Person geht das auch im Profil.

Community-Moderation

Die Moderation ist die Warteschlange für Beiträge und Kommentare, die erst nach deiner Freigabe erscheinen. Du arbeitest sie einzeln, per Tastatur oder gesammelt ab – immer mit dem Beitrag und der Person dazu.

Wann etwas wartet

Ob Inhalte vor dem Erscheinen geprüft werden, legst du je Community fest: im Reiter Einstellungen der Community unter Beiträge & Kommentare mit Beiträge vor dem Erscheinen freigeben und Kommentare vor dem Erscheinen freigeben. Was dein Team, Admins und Moderatoren schreiben, erscheint immer sofort. Ist bei keiner Community die Freigabe an, bleibt die Warteschlange leer; die Karte Freigabe zeigt dann für jede Community, was gilt, und führt mit Ändern zur Einstellung.

Die Warteschlange

Unter Community → Moderation in der Ansicht Offen stehen links alle wartenden Inhalte, älteste zuerst. Rechts siehst du den gewählten Inhalt mit allem, was du für die Entscheidung brauchst: bei Kommentaren den Beitrag und die Nachbar-Kommentare, dazu die Person mit ihrem Status – etwa ob ihr Beitritt selbst noch wartet oder ob sie gar kein Mitglied dieser Community ist. Ein Klick auf den Namen öffnet ihr Profil. Oben grenzt du nach Community und Typ (Beiträge oder Kommentare) ein und suchst im Text.

Die Aktionen: Freigeben, Antworten (bei einem wartenden Inhalt wird daraus Freigeben & senden – freigeben und als Team antworten in einem Schritt), Anpinnen, Im Kontext öffnen und Löschen. Ein gelöschter Beitrag verschwindet mit allen seinen Kommentaren. Nach jeder Entscheidung springt die Ansicht zum nächsten Inhalt.

Per Tastatur

  • J / K – nächster bzw. vorheriger Inhalt
  • A – freigeben
  • D – löschen
  • R – antworten
  • O – im Kontext öffnen
  • X – auswählen

Mehrere auf einmal

Wähl Inhalte mit X, per Häkchen oder mit Alle auswählen. A und D wirken dann auf die ganze Auswahl, ebenso Freigeben und Löschen in der Leiste unten. BirdBuild arbeitet die Inhalte nacheinander ab, zeigt den Fortschritt und am Ende eine Zusammenfassung; mit Anhalten brichst du ab, Esc hebt die Auswahl auf.

Alle Inhalte

Die Ansicht Alle Inhalte zeigt alle Beiträge und Kommentare, auch die längst sichtbaren – zum Durchsuchen und Aufräumen. Du filterst nach Community und Typ, suchst im Text, pinnst an oder löst, öffnest einen Inhalt im Kontext oder löschst ihn. Mehr laden holt ältere Einträge.

Was nicht hierher gehört

Wartende Beitritte und Zugriffsanfragen entscheidest du unter Community → Mitglieder → Wartend, Bewertungen aus dem Shop unter Shop → Bewertungen. Damit du nichts verpasst, schaltest du unter Community → Einstellungen → Benachrichtigungen an mich die Mail „Inhalt zur Freigabe“ ein; die Zahl an „Moderation“ in der Seitenleiste zeigt jederzeit, wie viel wartet.

Häufige Fragen

Warum ist meine Moderation leer?

Entweder wartet gerade nichts, oder bei keiner Community ist die Freigabe eingeschaltet – dann erscheinen Beiträge und Kommentare sofort. Die Karte „Freigabe“ zeigt, was je Community gilt. Einschalten kannst du die Freigabe im Reiter „Einstellungen“ der Community unter „Beiträge & Kommentare“. Alle bereits sichtbaren Inhalte findest du unter „Alle Inhalte“.

Kann ich auf einen wartenden Beitrag antworten, bevor ich ihn freigebe?

Ja. Wähl den Inhalt in der Warteschlange und klick auf „Antworten“ oder drück R. Bei wartenden Inhalten heißt der Knopf „Freigeben & senden“: Der Inhalt wird freigegeben und deine Antwort erscheint gleich darunter, unter deinem Team-Namen.

Wo sind die Beitrittsanfragen hin?

Wartende Beitritte und Zugriffsanfragen stehen unter Community → Mitglieder in der Ansicht „Wartend“, samt Fragebogen-Antworten. Die Moderation ist nur für Beiträge und Kommentare da. Alte Links auf die Anfragen führen automatisch dorthin.

Werde ich benachrichtigt, wenn etwas auf Freigabe wartet?

Ja, wenn du es möchtest: Unter Community → Einstellungen → Benachrichtigungen an mich schaltest du „Inhalt zur Freigabe“ ein. Unabhängig davon zeigt die Zahl an „Moderation“ in der Seitenleiste immer, wie viele Beiträge und Kommentare warten.

Können Mitglieder beim Moderieren helfen?

Ja, über die Rolle. Moderatoren und Admins schreiben immer ohne Freigabe und sehen wartende Inhalte im Portal. Die Rolle vergibst du unter Community → Mitglieder, im Profil der Person oder im Reiter „Mitglieder“ der Community.

Online-Kurse & Lektionen

Im Reiter Kurse einer Community baust du Online-Kurse aus einzelnen Lektionen auf. Jede Lektion ist eine vollwertige Baukasten-Seite mit Video, Text und allen Bausteinen. Du legst pro Lektion fest, wer sie sehen darf, und siehst, wie weit jedes Mitglied ist.

Einen Kurs anlegen

Öffne unter Community → Communitys deine Community und wechsle auf den Reiter Kurse. Mit + Kurs unter der Kursliste legst du einen neuen Kurs an. Rechts bearbeitest du den gewählten Kurs: den Titel direkt in der Kopfzeile, die Beschreibung, das Titelbild und ob der Kurs im Portal sichtbar ist. Speichern oder Cmd/Strg + S übernimmt die Änderungen, Cmd/Strg + Z nimmt sie zurück. Verlässt du die Seite mit offenen Änderungen, fragt BirdBuild vorher nach.

Über das Drei-Punkte-Menü des Kurses duplizierst du ihn samt Lektionen – die Kopie ist im Portal zunächst ausgeblendet – oder löschst ihn mit allen Lektionen. Die Reihenfolge der Kurse änderst du per Ziehen in der Kursliste oder mit Alt + ↑/↓.

Lektionen hinzufügen und ordnen

In der Karte Lektionen legst du mit + Lektion eine neue Lektion an. Am Griff links ziehst du Lektionen in die richtige Reihenfolge (oder Alt + ↑/↓). Das Drei-Punkte-Menü einer Lektion bietet Duplizieren (mitsamt Inhalt), Nach oben, Nach unten und Löschen. Kennzeichen an jeder Lektion zeigen, ob sie eine Vorschau für alle ist, ob ihr Abschluss zählt und ob sie noch ohne Inhalt ist. Ein Klick auf die Lektion öffnet ihre Einstellungen: Titel, Zugriff und Abschluss verfolgen.

Die Lektionsseite im Baukasten gestalten

Gestalten an der Lektion (in ihren Einstellungen Inhalt gestalten bzw. Inhalt bearbeiten) öffnet sie im vollen Baukasten. Dort ist sie eine vollwertige Seite: Video-, Text-, Bild- und alle anderen Bausteine, frei angeordnet wie auf einer Website-Seite. Eine eigene Website brauchst du dafür nicht. Über den Zurück-Pfeil oben links landest du wieder im Reiter Kurse, mit derselben Lektion ausgewählt.

Wer darf die Lektion sehen

Bei Zugriff wählst du Nur Mitglieder – Nicht-Mitglieder sehen nur den Titel, der Inhalt bleibt gesperrt – oder Vorschau für alle, etwa als Kostprobe. Wer die Community insgesamt betreten darf, legst du getrennt davon im Reiter Zugang & Beitritt fest. Dort schaltest du unter Freischaltung auch ganze Portal-Seiten zeitgesteuert frei, etwa sieben Tage nach dem Beitritt oder nach Abschluss eines Kurses.

Fortschritt

Mit Abschluss verfolgen (standardmäßig an) markieren angemeldete Mitglieder die Lektion als erledigt. Die Karte Fortschritt unter den Lektionen zeigt, wie viele Mitglieder eingeschrieben sind, begonnen oder abgeschlossen haben, dazu den Durchschnitt und den Stand jedes einzelnen Mitglieds. Du filterst nach Begonnen, Abgeschlossen oder Nicht begonnen und suchst nach Namen; ein Klick auf ein Mitglied öffnet sein Profil. Wer alle verfolgten Lektionen eines Kurses abschließt, bekommt automatisch und genau einmal die Mail Kurs abgeschlossen – ein- und ausschalten und bearbeiten lässt sie sich unter Community → Einstellungen → E-Mails an Mitglieder. Den Gesamtstand aller Kurse findest du unter Community → Statistik.

Im Portal sichtbar machen

Kurse erscheinen im Portal auf einer Seite vom Typ Kurse. Fehlt sie oder ist sie ausgeblendet, weist der Reiter darauf hin und bietet Kurs-Seite anlegen bzw. Im Editor öffnen an. Außerdem muss die Community Live sein – den Status änderst du oben im Kopf der Community. Solange sie ein Entwurf ist, sieht sie niemand.

Häufige Fragen

Kann eine Lektion mehr als nur ein Video enthalten?

Ja. Jede Lektion ist eine vollwertige Baukasten-Seite. Klick bei der Lektion auf „Gestalten“ und füge Video, Text, Bilder und beliebige weitere Bausteine ein. Das ältere Format mit Video und Text bleibt als Rückfall erhalten, solange du die Seite noch nicht gestaltet hast.

Wie gebe ich eine Lektion als kostenlose Vorschau frei?

Klick auf die Lektion, stell „Zugriff“ auf „Vorschau für alle“ und speichere. Dann sehen auch Nicht-Mitglieder den vollen Inhalt. Bei „Nur Mitglieder“ bekommen Außenstehende nur den Titel zu sehen.

Warum sieht niemand meinen Kurs auf der Website?

Prüfe drei Dinge: Die Community muss Live sein (Status oben im Kopf der Community), das Portal braucht eine sichtbare Seite vom Typ „Kurse“, und der Kurs muss „Im Portal sichtbar“ sein. Außerdem muss der Besucher die Zugangsvoraussetzungen der Community erfüllen; Lektionen mit „Nur Mitglieder“ zeigen Nicht-Mitgliedern nur den Titel.

Was passiert, wenn ich einen Kurs oder eine Lektion lösche?

Löschst du eine einzelne Lektion, ist nur diese Seite weg. Löschst du über das Drei-Punkte-Menü den ganzen Kurs, werden alle seine Lektionen mitgelöscht. Beides lässt sich nicht rückgängig machen – wer vorsichtig sein will, dupliziert den Kurs vorher.

Wo sehe ich, wie weit meine Mitglieder im Kurs sind?

Im Reiter „Kurse“ der Community unter den Lektionen, in der Karte „Fortschritt“: eingeschrieben, begonnen, abgeschlossen, der Durchschnitt und der Stand jedes Mitglieds. Im Profil eines Mitglieds steht sein Fortschritt je Kurs, und unter Community → Statistik findest du den Gesamtstand aller Kurse.

Community-Portal & Zugang

Das Portal ist der Ort, an dem deine Mitglieder die Community erleben: Seiten, Beiträge, Kurse und Diskussionen unter deinem Design. Im Vollbild-Editor gestaltest du Aufbau und Aussehen, im Reiter Zugang & Beitritt legst du fest, wer hineinkommt und wie.

Portal gestalten

Portal gestalten – im Kopf einer Community, in der Communitys-Liste oder in der Übersicht – öffnet den Vollbild-Editor. Er ist der einzige Ort für Aufbau und Aussehen des Portals; Beiträge, Kurse, Mitglieder und Zugang pflegst du im Studio. Der Pfeil oben links führt zurück in die Community, das Drei-Punkte-Menü oben rechts direkt zu ihren Reitern, zur Statistik und zu den Links.

  • Seiten (links): Seite hinzufügen legt eine Seite aus einer Vorlage an – Willkommen, Über / Info, Ressourcen, Leere Seite, Feed / Diskussion oder Kurse – oder eine Seitengruppe. Per Ziehen sortierst du, das Drei-Punkte-Menü einer Seite bietet Einstellungen, Umbenennen, Icon ändern, Als Startseite, Für alle sichtbar bzw. Nur für Mitglieder, Duplizieren, Aus Gruppe lösen und Löschen.
  • Inhalt (Mitte): Inhaltsseiten gestaltest du direkt im eingebetteten Baukasten. Feed- und Kurs-Seiten zeigen eine Vorschau mit dem Weg zu Beiträge verwalten bzw. Kurse verwalten. Besucher-Ansicht zeigt, was Nicht-Mitglieder sehen.
  • Seiteneinstellungen (Zahnrad): Name, URL-Kürzel mit Link kopieren, Beschreibung in der Navigation, Sichtbarkeit (Sichtbar, Versteckt, Deaktiviert), Zugang (Alle oder Nur Mitglieder), Verfügbar ab, Abzeichen wie „Neu“, Darstellung in der Navigation (Text, Text + Icon, Icon) und Gruppe.
  • Design: Kopf mit Titelbild oder Initiale und Größe (Banner, Klein, Mittel, Groß) samt Angaben im Portal (Mitglieder, Beschreibung, Fortschritt), Akzentfarbe, Seitenleiste (Position, Breite, einklappbar, Profil-Button, Seitenbeschreibungen, Farben, Unterseiten einer Gruppe als zweite Spalte oder zum Aufklappen), Schrift & Symbole sowie Rahmen (Innenabstand, abgerundete Ecken, Schatten, dunkles Design, Höhe).

Änderungen speichert der Editor automatisch; der Zustand steht neben der Arbeitsfläche. In den Einstellungs- und Design-Feldern nimmt Cmd/Strg + Z zurück.

Zugangsart

Im Reiter Zugang & Beitritt einer Community wählst du unter Zugangsart, wer hineindarf:

  • Öffentlich – jeder kann mitlesen und beitreten.
  • Mitglieder – nur mit Kundenkonto.
  • Kontaktliste – nur Kontakte einer bestimmten Liste; eine neue Liste legst du direkt dort an.
  • Einladung – nur über den Einladungslink. Er entsteht beim Speichern und steht dann mit Kopieren und Neu erzeugen bereit; ein neuer Link macht den alten ungültig, bestehende Mitglieder bleiben.
  • Passwort – ein gemeinsames Passwort öffnet die Community, ganz ohne eigenes Konto.
  • Bezahlt – ein Kauf in deinem Shop schaltet den Zugang frei. Beim Zugangsprodukt legst du mit einem Preis ein neues Produkt an (es entsteht beim Speichern als Mitgliedschaft im Shop) oder wählst ein vorhandenes. Darunter siehst du die Zahl der zahlenden Mitglieder und springst mit Im Shop öffnen zum Produkt.

Die Vorschau Besucher ohne Zugang zeigt für die gewählte Zugangsart, was ein Besucher sieht – etwa „Nicht angemeldet“ mit Anmelden oder „Angemeldet, ohne Kauf“ mit Kaufen. Deine Mitglieder melden sich im Portal mit ihrem Kundenkonto an, demselben Konto wie im Shop.

Beitritt, Fragebogen und Begrüßung

  • Beitritt offen – ausgeschaltet ist das ein Aufnahmestopp; bestehende Mitglieder behalten ihren Zugang.
  • Beitritte manuell freigeben – neue Mitglieder warten, bis du sie unter Mitglieder → Wartend freigibst.
  • Zugriffsanfrage statt direktem Beitritt – Interessenten füllen einen Fragebogen aus (Titel, Beschreibung und beliebig viele Fragen; ohne Fragen ist es eine einfache Beitrittsanfrage). Du entscheidest unter Mitglieder → Wartend, die Antworten stehen auch später im Profil.
  • Beitritt vor Inhalten nötig – Nicht-Mitglieder sehen statt der Inhalte eine Beitrittsseite.
  • Bei neuem Mitglied benachrichtigen – eine E-Mail an dich bei jedem Beitritt in dieser Community.

Die Begrüßung (Titel und Text) erscheint im Portal und in der Willkommens-Mail; Mail bearbeiten öffnet die Mail selbst.

Zeitgesteuert freischalten

Unter Freischaltung schaltest du einzelne Portal-Seiten gezielt frei. Jede Regel sagt wer (alle, bestimmte Personen oder Kontaktlisten), was (eine oder mehrere Seiten) und wann: sofort, ab einem Datum, eine Anzahl Tage nach dem Beitritt, nach einer Lektion, nach einem Kurs oder nach einem Kauf. Regeln lassen sich duplizieren und entfernen; unvollständige Regeln sind markiert.

Sperr-Fenster

Bei geschützten Communitys legst du fest, was Nicht-Mitglieder statt der Inhalte sehen. Gestalten öffnet den Designer mit Live-Vorschau; ohne eigenes Design gilt das Standard-Design. Ist die Zugriffsanfrage an, sehen Besucher stattdessen den Fragebogen.

Alle Änderungen im Reiter übernimmst du mit Speichern oder Cmd/Strg + S; verlässt du ihn mit offenen Änderungen, fragt BirdBuild nach.

Veröffentlichen und Status

Eine neue Community ist ein Entwurf und nur für dich sichtbar. Veröffentlichen im Kopf der Community oder oben im Portal-Editor macht sie Live. Über denselben Knopf nimmst du sie vorübergehend offline (Inhalte und Mitglieder bleiben erhalten) oder setzt sie zurück auf Entwurf.

Auf der Website einbinden

Das Portal hat einen eigenen Link: Teilen → Portal-Link kopieren. Teilen → Auf Website einbinden zeigt, auf welchen Seiten die Community schon eingebunden ist, führt mit Zu einer Website hinzufügen direkt in den Baukasten und hält den direkten Link bereit; für Menüs und Knöpfe findest du die Community in der Link-Auswahl unter „Community“. Im Baukasten stehen dafür mehrere Module bereit: Community (das ganze Portal, nur Beiträge oder nur Kurse), Diskussion als Pinnwand bzw. Forum eines Bereichs, Kursliste und die Community-Übersicht, die alle Communitys auflistet, die in ihren Einstellungen für die Übersicht freigegeben sind. Bei den Beitrags-Modulen stellst du Layout, Kommentarbereich und Reaktionen ein.

Häufige Fragen

Worin unterscheiden sich die Zugangsarten „Passwort“ und „Mitglieder“?

Bei „Passwort“ öffnen Besucher die Community mit einem gemeinsamen Passwort, ganz ohne eigenes Konto – praktisch für einen einfachen, geteilten Zugang. Bei „Mitglieder“ braucht jede Person ein eigenes Kundenkonto und sieht die Inhalte erst nach der Anmeldung und dem Beitritt.

Wo finde ich den Einladungslink einer Community?

Stell im Reiter „Zugang & Beitritt“ die Zugangsart auf „Einladung“ und speichere. Danach steht dort der Einladungslink mit „Kopieren“ und „Neu erzeugen“. Kopieren kannst du ihn außerdem jederzeit über „Teilen“ im Kopf der Community, im Drei-Punkte-Menü der Communitys-Liste und im Einladen-Fenster unter „Link“.

Können Mitglieder auf Beiträge reagieren, und wie stelle ich das ein?

Ja. Die Reaktionen legst du im Baukasten in den Einstellungen des Community- oder Diskussions-Moduls fest: „Nutzer wählt (Emoji + Votes)“, „Nur Emoji-Reaktionen“, „Upvote / Downvote“ oder „Keine“. Wer kommentieren darf, bestimmt die Forum-Regel „Wer darf kommentieren?“ im Reiter „Einstellungen“ der Community.

Wie schalte ich Inhalte erst nach und nach frei?

Für Portal-Seiten im Reiter „Zugang & Beitritt“ unter „Freischaltung“: Regel anlegen, Seiten wählen und festlegen, wann sie aufgehen – ab einem Datum, einige Tage nach dem Beitritt, nach einer Lektion, einem Kurs oder einem Kauf. Für einzelne Seiten gibt es außerdem in den Seiteneinstellungen des Portal-Editors das Feld „Verfügbar ab“.

Was sehen Besucher, die keinen Zugang haben?

Das Sperr-Fenster. Du gestaltest es im Reiter „Zugang & Beitritt“ unter „Sperr-Fenster“ mit „Gestalten“; die Vorschau „Besucher ohne Zugang“ zeigt, welche Schritte ein Besucher je nach Zugangsart angeboten bekommt, etwa Anmelden, Kaufen oder Beitreten. Ist die Zugriffsanfrage eingeschaltet, sehen Besucher stattdessen deinen Fragebogen.

Wo ändere ich Titelbild und Farben meines Portals?

Im Portal-Editor unter „Design“: Öffne die Community, klick auf „Portal gestalten“ und dann auf „Design“. Dort stellst du Titelbild, Akzentfarbe, Seitenleiste, Schrift und Rahmen ein; die Änderungen werden automatisch gespeichert.

Community-Statistik

Die Statistik zeigt, wie deine Community wächst und wie aktiv sie ist – für alle Communitys oder eine einzelne, für 7, 30 oder 90 Tage oder den gesamten Zeitraum. Einnahmen erscheinen, sobald du Zugänge verkaufst.

Zeitraum und Community

Unter Community → Statistik wählst du oben die Community und den Zeitraum (7 Tage, 30 Tage, 90 Tage oder Gesamt, Standard sind 30 Tage). Beides gilt für alles auf der Seite. Die Diagramme fassen je nach Zeitraum Tage, Wochen oder Monate zusammen. Aus dem Kopf einer Community und aus ihrem Reiter Beiträge kommst du direkt zu ihrer Statistik.

Wachstum & Aktivität

Die Kennzahlen: Neue Mitglieder (Personen, die im Zeitraum erstmals beigetreten sind – wer in mehreren Communitys ist, zählt einmal), Aktive Mitglieder (mindestens ein Beitrag oder Kommentar im Zeitraum) sowie Beiträge und Kommentare, auch die deines Teams. Das Diagramm Mitglieder schaltest du zwischen Neu und Gesamt um, das Diagramm Aktivität zwischen Inhalten und aktiven Mitgliedern.

Einnahmen

Sobald im Zeitraum Community-Zugänge verkauft wurden, erscheint der Abschnitt Einnahmen: die Einnahmen aus Zugangs- und Mitgliedschafts-Produkten in bezahlten Bestellungen (Erstattungen abgezogen), die Zahl der Bestellungen, die zahlenden Mitglieder, der Durchschnitt je zahlendem Mitglied und der Verlauf.

Menschen und Beiträge

Aktivste Mitglieder reiht die Personen nach Beiträgen, Kommentaren und Reaktionen im Zeitraum; ein Klick öffnet das Profil. Beliebteste Beiträge zeigt, welche Beiträge die meisten Reaktionen und Kommentare bekommen haben. Ohne gewählte Community vergleicht Communitys im Vergleich deine Communitys nebeneinander; ein Klick auf eine Zeile zeigt ihre Statistik.

Kurse

Die Karte Kurse zeigt den Gesamtstand je Kurs: eingeschrieben, begonnen, abgeschlossen und die Abschlussquote. Als abgeschlossen zählt, wer alle verfolgten Lektionen eines Kurses erledigt hat. Kurse ohne verfolgte Lektion stehen als „Ohne Fortschritt“ in der Liste.

Export

Exportieren erstellt eine CSV-Datei mit den Werten je Tag, Woche oder Monat – neue und gesamte Mitglieder, aktive Mitglieder, Beiträge, Kommentare und, falls vorhanden, Bestellungen und Einnahmen. Der Download-Link kommt wie bei allen Exporten per E-Mail an deine Konto-Adresse.

Hat eine gewählte Community noch keine Mitglieder und ist nicht startklar, zeigt die Statistik statt leerer Diagramme die Startklar-Liste mit den offenen Schritten.

Häufige Fragen

Warum zählt eine Person bei den neuen Mitgliedern nur einmal?

Die Statistik zählt Menschen, nicht Mitgliedschaften. Tritt jemand zwei Communitys bei, ist das eine neue Person – im Zeitraum ihres ersten Beitritts. Wählst du oben eine einzelne Community, zählen nur die Beitritte dort.

Warum sehe ich keine Einnahmen?

Der Abschnitt „Einnahmen“ erscheint erst, wenn im gewählten Zeitraum ein Community-Zugang verkauft wurde. Gezählt werden Zugangs- und Mitgliedschafts-Produkte in bezahlten Bestellungen, Erstattungen werden abgezogen. Probier einen längeren Zeitraum oder „Gesamt“.

Zählen die Beiträge meines Teams mit?

Bei „Beiträge“ und „Kommentare“ ja – dort steht alles, was im Zeitraum geschrieben wurde. „Aktive Mitglieder“ und „Aktivste Mitglieder“ zählen dagegen nur Mitglieder.

Wie exportiere ich die Community-Zahlen?

Unter Community → Statistik Community und Zeitraum wählen und auf „Exportieren“ klicken. Du bekommst eine CSV-Datei mit den Werten je Tag, Woche oder Monat als Download-Link an deine Konto-Adresse.

Community-Einstellungen

Unter Community → Einstellungen stellst du ein, was für alle Communitys gilt: wie dein Team auftritt, worüber du benachrichtigt wirst, welche E-Mails Mitglieder bekommen, welche Automatisierungen laufen und was die Rollen dürfen. Was nur eine Community betrifft, steht in ihrem Reiter Einstellungen.

Für alle Communitys

  • Auftritt als Team – der Anzeigename, unter dem deine Beiträge und Antworten aus dem Studio erscheinen, mit Vorschau. Bestehende Beiträge behalten ihren Namen.
  • Benachrichtigungen an mich – E-Mails an dich bei Neues Mitglied, Neue Beitrittsanfrage und Inhalt zur Freigabe. Zu jedem Punkt steht, in welchen Communitys er gerade greift; die Beitritts-Meldung lässt sich je Community im Reiter Zugang & Beitritt abschalten. Die Empfänger-Adresse und alle übrigen Benachrichtigungen verwaltest du in den Konto-Einstellungen.
  • E-Mails an Mitglieder – die Mails, die deine Mitglieder bekommen: Willkommen in der Community, Beitrittsanfrage genehmigt, Einladung in die Community, Erwähnung in der Community, Antwort in der Community und Kurs abgeschlossen. Jede lässt sich ein- und ausschalten; Bearbeiten öffnet sie im Mail-Editor, angepasste Mails sind gekennzeichnet.
  • Automatisierungen – alle Automatisierungen mit Community-Bezug, mit Auslöser, Aktion und Status. Eine neue legst du mit einem Klick an, startend bei Beitritt, Austritt, Rollenwechsel, neuem Beitrag oder neuem Kommentar.
  • Rollen – was Mitglied, Moderator und Admin dürfen, mit der Zahl der Personen je Rolle (ein Klick zeigt sie in der Mitgliederliste). Darunter stehen die Forum-Regeln je Community – wer posten und kommentieren darf und ob die Freigabe an ist – mit dem Weg zur Einstellung.
  • API-Zugang – Adresse und Projekt-Kennung zum Kopieren, um Communitys, Mitglieder, Beiträge und Kurse per Schnittstelle zu verwalten. Angemeldet wird mit einem API-Token, demselben wie für den MCP-Server.

Die Abschnittsleiste springt direkt zu jedem Teil. Änderungen übernimmst du mit Speichern oder Cmd/Strg + S, Cmd/Strg + Z nimmt sie zurück; verlässt du die Seite mit offenen Änderungen, fragt BirdBuild nach.

Einstellungen einer einzelnen Community

Im Reiter Einstellungen einer Community:

  • Allgemein – Name, Beschreibung (erscheint im Portal-Kopf und in der Übersicht), URL-Kürzel, über das Website-Module und die Schnittstelle die Community finden, und ID kopieren für API und MCP. Unter Auf der Website legst du fest, ob die Community im Modul Community-Übersicht erscheint, und ordnest sie Rubriken zu, nach denen Besucher dort filtern. Dazu siehst du, auf welchen Website-Seiten sie eingebunden ist.
  • Suchmaschinen – Von Suchmaschinen ausschließen; das Portal bleibt per Link erreichbar. Daneben steht, ob die Community gerade auffindbar ist.
  • Beiträge & Kommentare – Wer darf Beiträge schreiben? und Wer darf kommentieren? (Alle Mitglieder, Moderatoren und Admins oder Nur Admins) sowie die Freigabe für Beiträge und Kommentare. Dein Team darf immer schreiben.
  • Marketing & CRM – Tags bei Beitritt und E-Mail-Listen, in die neue Mitglieder automatisch kommen; eine neue Liste legst du direkt dort an. Den Tag „Community: Name der Community“ bekommt jedes Mitglied zusätzlich.
  • Gefahrenzone – die Community endgültig löschen. Das lässt sich nicht rückgängig machen.

Titelbild, Farben und Seiten stellst du im Portal-Editor ein (Portal gestalten), alles zu Zugang, Beitritt und Begrüßung im Reiter Zugang & Beitritt.

Häufige Fragen

Unter welchem Namen erscheinen meine Beiträge aus dem Studio?

Unter dem Anzeigenamen aus Community → Einstellungen → Auftritt als Team; ist keiner gesetzt, steht dort „Team“. Beiträge und Antworten aus dem Studio tragen zusätzlich das Kennzeichen „Team“. Änderst du den Namen, gilt er für neue Beiträge, bestehende behalten ihren.

Wie passe ich die Willkommens-Mail an oder schalte sie aus?

Unter Community → Einstellungen → E-Mails an Mitglieder. Dort schaltest du „Willkommen in der Community“ ein oder aus, und „Bearbeiten“ öffnet die Mail im Editor. Den Begrüßungstext einer einzelnen Community legst du im Reiter „Zugang & Beitritt“ unter „Begrüßung“ fest.

Wie verhindere ich, dass Google mein Portal findet?

Öffne die Community, geh in den Reiter „Einstellungen“ und schalte unter „Suchmaschinen“ „Von Suchmaschinen ausschließen“ ein. Das Portal bleibt für alle mit Link erreichbar, wird aber nicht mehr in Suchergebnissen geführt. Entwürfe und Offline-Communitys sind ohnehin nicht auffindbar.

Wie lösche ich eine Community?

Im Reiter „Einstellungen“ der Community ganz unten unter „Gefahrenzone“, oder über „Löschen …“ im Drei-Punkte-Menü im Kopf der Community bzw. in der Communitys-Liste. Das lässt sich nicht rückgängig machen. Willst du sie nur vorübergehend verbergen, nimm sie stattdessen offline.

Wie lege ich eine Automatisierung für neue Mitglieder an?

Unter Community → Einstellungen im Abschnitt „Automatisierungen“ eine neue anlegen, die bei „Beitritt“ startet. Du landest direkt im Editor und fügst die Schritte hinzu, etwa eine E-Mail nach drei Tagen. Alle Automatisierungen mit Community-Bezug stehen dort gesammelt.

E-Mail-Analytics

Unter E-Mails → Analytics siehst du, wie deine Kampagnen ankommen: Zustellung, Öffnungen, Klicks und Abmeldungen, automatische Abrufe herausgerechnet. Du filterst nach Zeitraum, Kampagnen, Liste und Kanal, vergleichst Kampagnen nebeneinander und siehst je Kampagne, wer geöffnet und welche Links geklickt hat. Unter Zustellung steht, ob automatische E-Mails wie Bestellbestätigungen angekommen sind.

Wo du die Zahlen findest

Öffne E-Mails → Analytics. Die Zahlen gelten für das Projekt, in dem du gerade arbeitest. Die Reiter Übersicht, Kampagnen, Qualität und Zustellung teilen die Auswertung auf. Die Übersicht zeigt Empfänger, Öffnungsrate, Klickrate, Klick-Öffnen-Rate, Zustellrate und Abmelderate samt Veränderung zum Zeitraum davor. Klickst du eine Kennzahl an, erscheint sie im Verlauf darunter. Unter Kampagnen stehen die Tabelle Leistung je Kampagne und deine A/B-Tests, unter Qualität der Trichter Von versendet bis geklickt, der Zustell-Score und der Branchenvergleich.

Filtern und vergleichen

Die Filterleiste gilt für Übersicht, Kampagnen und Qualität gemeinsam. Den Zeitraum wählst du von 7 Tage bis Gesamt oder frei im Kalender über Zeitraum wählen. Unter Alle Kampagnen suchst du eine oder mehrere Kampagnen heraus. Je nach Konto kommen Liste (an welche Liste versendet wurde), Kanal (E-Mail, SMS, WhatsApp), Typ (Standard oder A/B-Test) und Status (auch Kampagnen, die gerade versendet werden) dazu. Kennzahlen, Verlauf, Tabellen und Wochentage rechnen dann nur mit diesen Kampagnen, Filter zurücksetzen stellt alles zurück. Die Filter stehen in der Adresse der Seite: ein Lesezeichen oder ein geteilter Link zeigt dieselbe Ansicht.

Wählst du zwei oder mehr Kampagnen, erscheint in der Übersicht die Karte Vergleich mit Zustell-, Öffnungs-, Klick-, Bounce- und Abmelderate nebeneinander. Der beste Wert jeder Zeile ist hervorgehoben.

Automatische Abrufe zählen nicht

Nicht jede Öffnung stammt von einem Menschen: Apple Mail lädt Mails aus Datenschutzgründen schon beim Zustellen, und Sicherheits-Scanner in Firmen-Postfächern rufen alle Links sofort auf. BirdBuild erkennt solche Abrufe und rechnet sie heraus. Sie zählen in keine Rate, entscheiden keinen A/B-Test und starten keine Automatisierung. Wie viele es waren, steht im Trichter als Nicht mitgezählt. Klicks auf den Abmelde-Link oder die Web-Version zählen ebenfalls nicht als Klick.

Eine Kampagne im Detail

Klick in der Tabelle Leistung je Kampagne auf eine Kampagne, oder auf Details ansehen, wenn im Filter genau eine gewählt ist. Die Auswertung hat drei Reiter:

  • Übersicht: Zugestellt, eindeutige Öffnungen und Öffnungen gesamt, eindeutige Klicks und Klicks gesamt, Klick-Öffnen-Rate, Unzustellbar (hart, weich, gesperrt), Abmeldungen und Beschwerden. Dazu der Verlauf der ersten Öffnungen und Klicks in den 48 Stunden bzw. 30 Tagen nach dem Versand, bei A/B-Tests der Varianten-Vergleich und die Website-Besuche.
  • Links: jeder Link der Mail mit Klickende (Personen), Klicks (alle Klicks) und seinem Anteil.
  • Empfänger: jede Person mit ihrem Zustand (Zugestellt, Geöffnet, Geklickt, Nicht geöffnet, Unzustellbar, Abgemeldet, Beschwerde, Maschinell geöffnet), erster und letzter Öffnung, Anzahl der Öffnungen und Klicks und den geklickten Links. Du suchst nach Name oder E-Mail, filterst nach Zustand und sortierst über die Spaltenköpfe. Ein Klick auf eine Zeile öffnet das Kontaktprofil.

CSV exportieren schickt dir die gerade gezeigte Empfänger-Liste (mit Suche und Filter) als Download-Link an deine Konto-Adresse. Wer nicht geöffnet hat, lässt sich mit Als Liste speichern in eine neue Kontaktliste übernehmen. Erneut senden (als Entwurf) legt eine Kopie der Kampagne an diese Liste an und öffnet sie zum Prüfen, verschickt wird dabei nichts. Unzustellbare, abgemeldete und gesperrte Kontakte kommen nicht in die Liste.

Die letzte Öffnung und die Klicks je Link erfasst BirdBuild einzeln erst für Kampagnen ab dem 25.09.2026, bei älteren Kampagnen steht dort ein Strich. Für einen schnellen Blick gibt es weiterhin unter E-Mails → Kampagnen im Drei-Punkte-Menü Empfänger & Aktivität. Gab es bei jemandem nur automatische Öffnungen oder Klicks, steht dort Nur automatisch. Ganze Auswertung führt von dort in die Kampagnen-Auswertung.

A/B-Tests

Beide Varianten gehen beim Versand abwechselnd an je die Hälfte deiner Empfänger. Die Karte A/B-Tests in Analytics und die Empfänger-Ansicht zeigen Öffnungs- und Klickrate je Variante. Nach der Wartezeit, die du beim Anlegen unter Sieger steht fest nach gewählt hast, hält BirdBuild den Sieger nach deinem Kriterium fest, mit dem Stand von diesem Zeitpunkt. Sind es zu wenige Mails oder ist der Abstand zu knapp, steht dabei Unterschied statistisch nicht belastbar.

Website-Besuche und Conversions

Links auf deine eigene Website kennzeichnet BirdBuild beim Versand automatisch. In der Übersicht der Kampagnen-Auswertung und in Empfänger & Aktivität zeigt der Bereich Website-Besuche Besuche, Seiten je Besuch, Absprungrate und Conversions, also Besuche, die ein Ziel aus deiner Website-Statistik erreicht haben. Bei A/B-Tests siehst du die Besuche zusätzlich je Variante. Ohne Ziele bringt dich Ziele einrichten hin, bei ausgeschalteter Website-Statistik Einschalten.

Automatisierungen

Mails aus Automatisierungen zählen bei der Automatisierung, nicht bei einer Kampagne: Automatisierungen → Automatisierung öffnen → Analytics & Ziele. Der Abschnitt E-Mail-Schritte zeigt je Schritt Gesendet, Zugestellt, Geöffnet, Geklickt, Unzustellbar, Spam-Beschwerden und Abgemeldet, darunter folgen die Website-Besuche aus diesen Mails. Bei einer E-Mail-Benachrichtigung an eine feste Adresse gibt es keine Öffnungen und Klicks, nur Versand und Zustellung.

Zustellung automatischer E-Mails

Der Reiter Zustellung zeigt für die letzten 30 Tage, ob Bestell- und Terminbestätigungen, Bestätigungs- und Formular-Mails angekommen sind: je E-Mail-Art Versendet, Zugestellt, Hard-Bounce, Soft-Bounce und Spam. Öffnungen und Klicks werden hier bewusst nicht gemessen. Die Liste Probleme nennt die betroffenen Adressen und führt, wo es passt, direkt zur Bestellung oder zum Termin. Kam zuletzt etwas nicht an, weist dich auch das E-Mails-Dashboard darauf hin.

Kommt die Bestätigung einer neuen Bestellung oder Buchung endgültig zurück, meist wegen eines Tippfehlers, markiert BirdBuild die Bestellung bzw. den Termin mit E-Mail nicht zustellbar und schickt dir einmalig eine Nachricht, damit du die Person auf anderem Weg erreichst. Mit Als erledigt markieren direkt im Hinweis entfernst du ihn. Beim Termin verschwindet er auch, sobald du die Adresse korrigierst. Die Nachricht schaltest du unter Einstellungen → Konto & Profil im Abschnitt Benachrichtigungen ab (Bestellbestätigung nicht zustellbar bzw. Terminbestätigung nicht zustellbar).

Häufige Fragen

Warum ist meine Öffnungsrate niedriger als in anderen Programmen?

BirdBuild rechnet automatische Öffnungen und Klicks heraus, etwa durch die Datenschutz-Funktion von Apple Mail oder durch Sicherheits-Scanner in Firmen-Postfächern. Viele andere Programme zählen diese mit, deshalb wirken deren Werte höher. Wie viele herausgerechnet wurden, steht unter E-Mails → Analytics im Trichter „Von versendet bis geklickt“ als „Nicht mitgezählt“.

Warum gibt es mehr Klicks als Website-Besuche?

Ein Klick zählt schon, wenn jemand den Link aufruft, auch bei Links auf fremde Seiten. Ein Besuch zählt nur auf deiner eigenen Website und erst, wenn die Seite im Browser geladen wurde. Außerdem muss die Website-Statistik der Website eingeschaltet sein.

Wird die Sieger-Variante eines A/B-Tests danach an alle verschickt?

Nein. Beide Varianten gehen schon beim Versand an je die Hälfte deiner Empfänger. Nach der gewählten Wartezeit (1 Stunde bis 2 Tage) hält BirdBuild fest, welche Variante nach Öffnungs- oder Klickrate vorne lag. Die Erkenntnis nimmst du in deine nächste Kampagne mit.

Warum sehe ich bei Bestellbestätigungen keine Öffnungen?

Automatische E-Mails wie Bestell- und Terminbestätigungen werden bewusst ohne Öffnungs- und Klick-Messung verschickt. Für sie zählt nur, ob sie angekommen sind. Das siehst du unter E-Mails → Analytics im Bereich „Zustellung automatischer E-Mails“.

Was passiert mit der Statistik, wenn ich eine Kampagne erneut sende?

Sie beginnt von vorn, und auch ein A/B-Test wird neu entschieden. Öffnungen und Klicks, die noch aus der früheren Aussendung eintreffen, zählen nicht mehr mit. Abgemeldete Kontakte werden beim erneuten Senden übersprungen.

Warum steht bei „Letztes Öffnen“ oder bei den Klicks je Link ein Strich?

Jede einzelne Öffnung und jeden einzelnen Klick speichert BirdBuild erst für Kampagnen, die ab dem 25.09.2026 versendet wurden. Bei älteren Kampagnen sind die erste Öffnung, der erste Klick und die Anzahl bekannt, der letzte Zeitpunkt und die Klicks je Link aber nicht.

Kann ich alle, die nicht geöffnet haben, noch einmal anschreiben?

Ja. Öffne unter E-Mails → Analytics die Kampagne, wechsle zum Reiter „Empfänger“ und wähle „Als Liste speichern“ oder „Erneut senden (als Entwurf)“. Es entsteht eine Kontaktliste mit allen erreichbaren Nicht-Öffnern bzw. ein Entwurf an diese Liste, den du vor dem Versand prüfst.

Automatisierungen: Auswertung

Der Reiter „Analytics & Ziele“ zeigt dir für eine einzelne Automatisierung, wie viele Kontakte eingetreten sind, wie viele durchgelaufen sind, wie sie sich an jeder Verzweigung aufteilen und was aus den E-Mails des Ablaufs geworden ist. So siehst du auf einen Blick, ob dein Ablauf wirkt und wo Kontakte hängen bleiben.

Wo du die Auswertung findest

Geh auf Studio → Automatisierungen und öffne die Automatisierung, die dich interessiert. Oben findest du die Reiter Automatisierungs-Flow und Analytics & Ziele. Die Zahlen füllen sich, sobald Kontakte eintreten.

Die Leitwerte

Kontakte eingetreten zählt jeden Start des Ablaufs und nennt, wie viele davon gerade im Ablauf warten. Abschlussrate zeigt, welcher Anteil bis zum Ende durchgelaufen ist, mit der Angabe „X von Y“. Darunter fasst eine Leiste eingetreten, im Ablauf, abgeschlossen und die Anzahl der Schritte zusammen.

Zwei Zahlen erscheinen nur, wenn sie etwas zu sagen haben: übersprungen (erneuter Eintritt) zählt Starts, die deine Einstellung „Erneuter Eintritt“ verhindert hat, und Ziel erreicht zählt Kontakte, deren Ablauf wegen eines erreichten Ziels vorzeitig endete.

Das Ablauf-Diagramm lesen

Im Ablauf-Diagramm siehst du deinen Ablauf als verbundene Kästen von oben nach unten. Der erste Kasten Eintritt steht für alle Kontakte, die starten. Jeder weitere Schritt trägt seine Erreicht-Zahl, einen Prozentwert und einen Balken relativ zu den Eingetretenen. So erkennst du sofort, wo der Zulauf abbricht. Ist der Ablauf breit, scrollst du das Diagramm seitlich.

Verzweigungen

Bei Wenn / Dann gabelt sich der Pfad in Wenn erfüllt (grün) und Sonst (rot), bei Aufteilen (A/B) in Pfad A und Pfad B. Über jedem Zweig steht, wie viele Kontakte diesen Weg genommen haben und wie viel Prozent das sind. Der Abschnitt Verzweigungen ganz unten fasst jede Verzweigung als geteilten Balken zusammen.

E-Mail-Schritte

Verschickt der Ablauf E-Mails, zeigt der Abschnitt E-Mail-Schritte je Schritt: Gesendet, Zugestellt, Geöffnet, Geklickt, Abgemeldet, Unzustellbar und Spam-Beschwerden. Jede Mail zählt dabei einmal, getrennt von der Statistik der verknüpften Kampagne. Nicht gesendet nennt übersprungene Mails samt Grund, etwa Double-Opt-In offen, stummgeschaltet, archiviert, abgemeldet oder gesperrt, Versand pausiert, Pflicht-Footer fehlt, E-Mail ohne Inhalt oder Kontingent erschöpft. Öffnungen und Klicks erscheinen nur, solange sie für deine Absender-Domain gemessen werden.

Website-Besuche aus den E-Mails

Der Abschnitt Website-Besuche zeigt Besuche über Links zu deiner Website, Seiten je Besuch, Absprungrate und erreichte Ziele (Conversions) – insgesamt und je E-Mail. Die Links tragen dafür zusätzlich utm_content=auto-…. Diese Besuche zählen nur hier, nicht in der Auswertung der verknüpften Kampagne.

Häufige Fragen

Warum stehen bei meiner Automatisierung überall Nullen?

Dann ist noch kein Kontakt eingetreten. Prüfe, ob die Automatisierung aktiv ist und ob der Auslöser schon zutraf. Zeitgesteuerte Auslöser zählen erst ab dem Aktivieren – ein Termin, der vorher bevorstand, startet nichts.

Was bedeutet der Unterschied zwischen eingetreten, im Ablauf und abgeschlossen?

Eingetreten sind alle Starts des Ablaufs. Im Ablauf sind die Kontakte, die gerade warten, etwa in einer Verzögerung. Abgeschlossen sind die, die bis zum Ende durchgelaufen sind. Wer wegen eines erreichten Ziels ausscheidet, zählt unter „Ziel erreicht“, nicht als abgeschlossen.

Was heißt „übersprungen (erneuter Eintritt)“?

Der Auslöser hätte den Kontakt erneut gestartet, deine Einstellung „Erneuter Eintritt“ hat das aber verhindert – etwa bei „Nur einmal pro Kontakt“. Die Zahl zeigt, wie oft das passiert ist.

Warum ergeben die beiden Zweige nicht immer die Zahl, die die Verzweigung erreicht hat?

Kontakte, die gerade noch vor der Verzweigung warten, sind noch keinem Zweig zugeteilt. Die Zahlen wachsen, während weitere Kontakte nachrücken.

Kann ich in diesem Reiter den Ablauf bearbeiten?

Nein, „Analytics & Ziele“ zeigt nur Zahlen und Diagramm. Zum Ändern wechselst du oben auf „Automatisierungs-Flow“.

Quiz & Umfrage

Der Baustein „Quiz / Umfrage" führt Besucher Schritt für Schritt durch eine oder mehrere Fragen und zeigt am Ende ein Ergebnis, das sich nach den vergebenen Punkten richtet. Wer eine E-Mail-Adresse hinterlässt, wird zum Kontakt in deinem CRM – mit Schlagwörtern und passenden Automationen. Ohne E-Mail wird die Einsendung trotzdem gespeichert.

Quiz einfügen

Öffne die Seite im Builder, füg einen Baustein hinzu und wähl unter „Kontakt & Info" den Baustein Quiz / Umfrage. Rechts im Panel richtest du danach die Schritte, die Ergebnisse und das Aussehen ein.

Den Baustein kannst du auf jeder Seite einsetzen, die du im Builder baust, und genauso in einem Popup.

Schritte und Fragen

Ein Quiz besteht aus Schritten – jeder Schritt ist eine eigene Seite mit einer Überschrift, einem optionalen Hinweistext und einer oder mehreren Fragen. Ein üblicher Aufbau: erst ein paar Fragen, dann ein letzter Schritt mit Name und E-Mail, damit du das Ergebnis zuordnen und zuschicken kannst.

Pro Frage wählst du einen Feldtyp:

  • Einfachauswahl (Kacheln) – eine Antwort aus mehreren Optionen
  • Mehrfachauswahl – mehrere Optionen gleichzeitig anklickbar
  • Bewertung (1–5)
  • Text einzeilig und Text mehrzeilig
  • E-Mail, Telefon und Zahl

Zu jeder Frage legst du fest, ob sie ein Pflichtfeld ist.

Punkte vergeben

Bei Einfach- und Mehrfachauswahl gibst du jeder Antwortoption einen Punktwert. Bei der Bewertung zählt die gewählte Zahl von 1 bis 5 direkt als Punkte. Text-, E-Mail-, Telefon- und Zahlenfelder fließen nicht in die Wertung ein.

Am Ende zählt BirdBuild alle Punkte zusammen. Die Punktzahl wird dabei beim Absenden auf dem Server neu berechnet – ein manipulierter Aufruf kann sich also kein Ergebnis erschleichen.

Ergebnisse festlegen

Unter Ergebnisse legst du Regeln nach Punktebereich an, zum Beispiel „ab 0 bis 20 Punkte" und „ab 60 bis 100 Punkte". Es greift die erste Regel, in deren Bereich die erreichte Punktzahl fällt; passt keine, wird die erste Regel gezeigt. Die Fragen selbst laufen dabei immer der Reihe nach ab – der Punktestand entscheidet nur, welches Ergebnis am Schluss erscheint.

Jede Regel zeigt entweder eine Danke-Nachricht mit Überschrift und Text oder eine Weiterleitung auf eine Ziel-Adresse. Als Ziel sind nur interne Seiten (beginnend mit /) oder vollständige https://-Adressen erlaubt. Fehlt bei einer Weiterleitung die Adresse, fällt die Regel automatisch auf die Danke-Nachricht zurück.

Was nach dem Absenden passiert

Jede Teilnahme wird gespeichert und erscheint im Studio unter Formulare – mit der erreichten Punktzahl und allen gegebenen Antworten. Unter welchem Namen sie dort auftaucht, legst du im Abschnitt Ablauf über das Feld Name fest.

Enthält das Quiz eine E-Mail-Frage und trägt jemand eine Adresse ein, wird die Person zum Kontakt in deinem CRM; gleiche E-Mail-Adressen werden dabei zusammengeführt. Hast du zusätzlich eine Kontaktliste hinterlegt, wird der Kontakt außerdem in diese Liste aufgenommen. Ohne E-Mail bleibt nur die Einsendung erhalten, es entsteht kein Kontakt.

An den Kontakt hängt BirdBuild Schlagwörter – entweder für alle Teilnehmer oder gezielt je Ergebnis-Bereich. Sobald eine Liste gebunden ist, kannst du zusätzlich ein Einwilligungs-Häkchen (DSGVO) mit eigenem Text und Datenschutz-Link verlangen; ohne gesetztes Häkchen entsteht dann kein Kontakt- und Listeneintrag.

Automationen anstoßen

Eine Teilnahme kann direkt Automationen starten: Ein neuer Kontakt löst den Auslöser „Neuer Kontakt" aus, ein neu vergebenes Schlagwort „Tag hinzugefügt" und die Aufnahme in eine Liste „Zu einer Liste hinzugefügt". So lässt sich zum Beispiel automatisch eine E-Mail mit dem passenden Ergebnis verschicken.

Unabhängig davon kann dich BirdBuild per E-Mail benachrichtigen, wenn über das Quiz ein neuer Kontakt entsteht – an deine Konto-Adresse oder an eine eigene Adresse, die du im Abschnitt Benachrichtigung einträgst.

Ablauf und Darstellung

Im Abschnitt Ablauf steuerst du die Fortschrittsanzeige (Balken, wahlweise mit Schritt-Namen darüber), den Zurück-Button und die Beschriftung der Weiter-, Zurück- und Absenden-Buttons. Die Option „Automatisch weiter" springt bei einem Schritt mit einer einzelnen Einfachauswahl sofort zum nächsten Schritt, ohne dass man extra auf „Weiter" tippt.

Antwortoptionen zeigst du als Kacheln (mit einstellbarer Anzahl pro Reihe) oder als Liste. Unter Feld-Design und Buttons passt du Schriftart, Farben, Ecken, Rahmen, Abstände und Schatten an; dort legst du auch fest, ob die Feld-Beschriftungen über dem Feld oder als Platzhalter im Feld stehen.

Vorauswahl aus einer E-Mail

Verlinkst du das Quiz aus einem Newsletter, kannst du eine Antwort vorwählen: Hängst du an die Adresse ?bbq= gefolgt vom genauen Optionstext an, wird diese Option im ersten Schritt gesetzt und das Quiz startet direkt beim nächsten Schritt. So setzt sich der Klick aus der E-Mail nahtlos im Quiz fort.

Häufige Fragen

Welche Fragetypen kann ich verwenden?

Acht Typen: Einfachauswahl als Kacheln, Mehrfachauswahl, Bewertung von 1 bis 5, einzeiliger und mehrzeiliger Text, E-Mail, Telefon und Zahl. Punkte für die Auswertung vergibst du bei Einfach- und Mehrfachauswahl je Option; bei der Bewertung zählt die gewählte Zahl automatisch als Punkte.

Wie entscheidet sich, welches Ergebnis am Ende erscheint?

Über die Punkte. Du legst unter Ergebnisse Regeln mit Punktebereichen an. Es greift die erste Regel, in deren Bereich die Gesamtpunktzahl fällt; passt keine, wird die erste Regel angezeigt. Jede Regel zeigt entweder eine Danke-Nachricht oder leitet auf eine interne Seite oder eine https-Adresse weiter.

Wird aus jeder Teilnahme ein Kontakt?

Nicht aus jeder. Sobald das Quiz eine E-Mail-Frage enthält und jemand eine E-Mail-Adresse einträgt, wird daraus ein Kontakt im CRM – gleiche Adressen werden zusammengeführt. Hast du zusätzlich eine Kontaktliste hinterlegt, kommt die Person auch in diese Liste. Ohne E-Mail wird die Einsendung nur gespeichert, es entsteht kein Kontakt.

Wo sehe ich die Antworten?

Im Studio unter Formulare. Dort liegt jede Teilnahme mit der erreichten Punktzahl und allen gegebenen Antworten.

Funktioniert ein Quiz auch in einem Popup?

Ja. Du kannst den Baustein auf jeder Seite einsetzen, die du im Builder baust, und ebenso in einem Popup. Verlinkst du das Quiz aus einer E-Mail, lässt sich mit dem Zusatz ?bbq= und dem Optionstext sogar schon die erste Antwort vorwählen.

Agentur & Partner

Affiliate-Programm

Über das Affiliate-Programm empfiehlst du BirdBuild mit einem persönlichen Link weiter und bekommst für jeden geworbenen, zahlenden Kunden eine wiederkehrende Provision auf dessen Abo. Du findest den Bereich im Studio unter Affiliate; dort verwaltest du deine Links, Werbebanner, Auszahlungen und Zahlungsdaten.

Wo du das Programm findest

Geh im Studio in der Seitenleiste auf Affiliate. Beim ersten Öffnen wird dein Affiliate-Konto automatisch angelegt: Du bekommst sofort einen persönlichen Empfehlungs-Code, einen fertigen Standard-Link auf die Startseite und ein noch leeres Dashboard. Ganz oben siehst du immer dein verfügbares Guthaben mit einem „Auszahlen“-Knopf. Darunter führen fünf Reiter durch den Bereich: Dashboard, Links, Banner & Material, Auszahlung und Einstellungen.

Wie die Provision entsteht

Für jeden Kunden, der über deinen Link auf ein bezahltes Abo wechselt, bekommst du eine wiederkehrende Provision auf dessen Abo – Monat für Monat, solange das Abo läuft. Kündigt der Kunde, endet auch die Provision. Solange jemand nur die kostenlose Testphase nutzt und noch nicht zahlt, entsteht keine Provision; erst mit dem bezahlten Abo zählt die Empfehlung dafür.

Die Höhe richtet sich nach dem Abo, das die geworbene Person bucht. Deinen Anteil, die konkreten Beträge und alle offenen Summen siehst du jederzeit im Dashboard – dort stehen Klicks, Anmeldungen, bereits Verdientes, der wiederkehrende Monatswert und der Betrag in Haltefrist, dazu ein Zeitraum-Filter (7, 30, 90 Tage oder gesamt).

Deinen Link holen und teilen

Im Reiter Links steht oben dein persönlicher Code (z. B. A1B2C3D) mit einem „Code kopieren“-Knopf. Es gibt zwei Wege, ihn zu verbreiten:

  • Fertige Links (empfohlen): In der Link-Tabelle kopierst du über das Kopier-Symbol die kurze Adresse der Form birdbuild.net/l/…. Nur über diese Links werden Klicks gezählt – erst dadurch siehst du später deine Klick-Statistik.
  • Code anhängen: Du kannst stattdessen ?ref=DEINCODE an jede birdbuild.net-Adresse hängen. Die Zuordnung funktioniert genauso, wird aber nicht klick-getrackt.

Einen eigenen Link legst du über „Neuen Link erstellen“ an: Du gibst eine Bezeichnung ein (etwa „Instagram-Bio“), wählst die Zielseite (Startseite, Funktionen, Preise oder Kontakt) und klickst auf „Erstellen“. So siehst du in der Tabelle pro Kanal getrennt, wie viele Klicks reinkommen. Den ersten Eintrag – die Bezeichnung „Startseite“ mit dem Abzeichen „Standard“ – kannst du nicht löschen; auf ihn zeigen alle Banner.

Wie eine Empfehlung erfasst wird

Öffnet jemand einen deiner fertigen Links, wird der Klick gezählt, ein Cookie für 14 Tage gesetzt und anschließend auf die Zielseite weitergeleitet. Denselben Code erfasst BirdBuild auch, wenn ?ref=DEINCODE direkt an einer Marketing- oder Login-Seite hängt – ebenfalls als 14-Tage-Cookie, allerdings nach dem First-Touch-Prinzip: Ist über einen früheren Besuch bereits ein Empfehlungs-Code gespeichert, wird er durch ein zusätzlich angehängtes ?ref= nicht überschrieben.

Registriert sich die Person innerhalb dieser Zeit über deinen Link, erscheint sie sofort als Anmeldung in deinem Dashboard; die Provision entsteht dann mit ihrem bezahlten Abo. Dabei greift ein Betrugsschutz: Dich selbst kannst du nicht werben, ein zweites Konto mit derselben Inhaber-Mail wird nicht gewertet, und jeder Kunde zählt nur ein einziges Mal.

Haltefrist und Storno

Jede neue Provision durchläuft zuerst eine Haltefrist von 14 Tagen – ein Schutz gegen Stornierungen und sehr kurze Abos. In dieser Zeit steht der Betrag unter „In Haltefrist“, danach wechselt er automatisch auf „Verfügbar“ und zählt zu deinem auszahlbaren Guthaben.

Endet das Abo eines geworbenen Kunden noch während der Haltefrist, verfällt die betroffene, noch nicht freigegebene Provision, und für diese Empfehlung werden keine weiteren Monats-Provisionen mehr gebucht. Bereits freigegebene oder ausgezahlte Beträge bleiben dir erhalten.

Banner und Material

Im Reiter Banner & Material findest du fertige Werbebanner in acht gängigen Formaten: Medium Rectangle, Large Rectangle, Leaderboard, Billboard, Wide Skyscraper, Mobile-Banner, Quadrat und Social-Vorschau. Über den Stil-Umschalter ganz oben färbst du alle Banner live um; zur Wahl stehen vier Stile: Smaragd, Aqua, Mitternacht und Hell.

Unter jeder Vorschau kopierst du mit „HTML-Code kopieren“ den fertigen Einbettungscode für deine Website. Alle Banner verlinken automatisch über deinen Standard-Link. Für soziale Netzwerke gibt es zusätzlich einen vorbereiteten Teilen-Text samt Link zum Kopieren.

Auszahlung anfordern

Sobald dein verfügbares Guthaben den Mindestbetrag erreicht, kannst du auszahlen. Geh dazu auf den Reiter Auszahlung (oder klick oben auf „Auszahlen“) und dann auf „Auszahlung anfordern“. Angefordert wird immer der gesamte verfügbare Betrag; deine hinterlegten Zahlungsdaten sind bereits vorausgefüllt und lassen sich im Formular noch anpassen. Liegst du noch unter dem Mindestbetrag, zeigt der Reiter mit einem Fortschrittsbalken, wie viel bis zur Auszahlung fehlt.

Jede Auszahlung prüfen und bestätigen wir manuell, bevor Geld fließt. Im Verlauf siehst du den Status deiner Anfrage – zunächst „In Bearbeitung“, nach Erledigung „Ausgezahlt“.

Zahlungsdaten hinterlegen

Damit du beim Auszahlen nicht jedes Mal alles neu eintippst, hinterlegst du deine Daten unter Einstellungen. Als Auszahlungsmethode wählst du PayPal (dann die PayPal-E-Mail) oder Banküberweisung (Kontoinhaber, IBAN, Bank, BIC). Rechnest du über eine Firma ab, kannst du optional noch Rechnungsdaten wie Firmenname, USt-IdNr. und Anschrift ergänzen. Zum Schluss auf „Änderungen speichern“ klicken. Name und E-Mail übernehmen wir aus deinem Konto – die änderst du bei Bedarf in den Kontoeinstellungen.

Häufige Fragen

Bekomme ich die Provision einmalig oder wiederkehrend?

Wiederkehrend. Für einen geworbenen Kunden auf einem bezahlten Abo fällt die Provision Monat für Monat an, solange sein Abo läuft. Kündigt er, endet auch die Provision.

Mein geworbener Kontakt zahlt noch nichts – zählt das schon?

Die Empfehlung erscheint bereits als Anmeldung in deinem Dashboard, sobald sich die Person über deinen Link registriert. Provision entsteht aber erst, wenn ihr Konto auf ein bezahltes Abo wechselt – ab dann wiederkehrend, Monat für Monat.

Warum steht eine Provision auf „In Haltefrist“?

Jede neue Provision hat 14 Tage Haltefrist – ein Schutz gegen Stornierungen und sehr kurze Abos. Nach Ablauf wechselt der Betrag automatisch auf „Verfügbar“ und zählt zu deinem auszahlbaren Guthaben. Wird das Abo noch während der Haltefrist beendet, verfällt die betroffene Provision.

Muss ich den fertigen Link nehmen oder reicht mein Code?

Beides funktioniert. Der fertige Link der Form birdbuild.net/l/… ist besser, weil er Klicks mitzählt und du im Dashboard siehst, welcher Kanal läuft. Alternativ hängst du einfach ?ref= mit deinem Code an jede birdbuild.net-Adresse an; die Zuordnung klappt trotzdem, nur ohne Klick-Statistik.

Wie läuft die Auszahlung ab?

Sobald dein verfügbares Guthaben den Mindestbetrag erreicht, forderst du im Reiter Auszahlung den gesamten Betrag an. Deine Zahlungsdaten sind vorausgefüllt. Jede Auszahlung wird manuell geprüft und bestätigt; im Verlauf steht sie zuerst auf „In Bearbeitung“ und nach Erledigung auf „Ausgezahlt“.

Bekomme ich für jeden Tarif dieselbe Provision?

Die Provision richtet sich nach dem Abo, das die geworbene Person bucht – wer einen größeren Tarif wählt, bringt entsprechend mehr. Deinen konkreten Anteil, den wiederkehrenden Monatswert und alle offenen Beträge siehst du jederzeit im Studio unter Affiliate im Dashboard.

KI-Assistenten

In BirdBuild lässt du eine KI wie Claude komplette Websites für dich bauen – nicht über ein Chatfenster in der App, sondern über einen MCP-Server, den du einmalig mit deinem KI-Client verbindest. Du beschreibst in normalen Worten, was du willst; die KI legt Website, Seiten, Header und Inhalte an und veröffentlicht auf Wunsch. Danach feilst du im visuellen Builder alles selbst nach.

Wie die KI in BirdBuild arbeitet

BirdBuild hat keinen eingebauten Chat-Assistenten im Studio. Stattdessen gibt es einen MCP-Server – eine Brücke, über die eine externe KI (zum Beispiel Claude Desktop) direkt in deinem Konto Websites baut. Die KI bekommt dabei echte Werkzeuge in die Hand: Website anlegen, Seiten hinzufügen, Inhalte setzen, Header wählen, veröffentlichen. Das Ergebnis landet als ganz normale, voll bearbeitbare BirdBuild-Website in deinem Projekt. Kein Screenshot, kein eingefrorener Export – jedes Element kannst du hinterher im Builder anfassen.

Schritt 1: API-Token erstellen

Geh im Studio auf Einstellungen und scroll zur Karte API-Tokens. Tipp dort einen Namen ein, damit du den Token später wiedererkennst – etwa „MCP" oder „Claude Desktop" – und klick auf Token erstellen. Der Token beginnt mit bb_… und wird dir nur ein einziges Mal im Klartext angezeigt. Kopier ihn also sofort. Verlierst du ihn, machst du einfach einen neuen und widerrufst den alten.

Schritt 2: MCP-Server im KI-Client verbinden

Direkt unter den API-Tokens steht die Karte Websites mit KI erstellen mit einer fertigen Konfiguration zum Kopieren. Öffne die MCP-Konfigurationsdatei deines KI-Clients (bei Claude Desktop ist das die claude_desktop_config.json) und füge den Eintrag ein. Zwei Dinge passt du an: den absoluten Pfad zur Datei mcp/index.mjs und den eben kopierten Token bei BIRDBUILD_API_TOKEN. Einmalig führst du im Ordner mcp noch npm install aus. Dann startest du den KI-Client neu, damit er den Server lädt.

Schritt 3: Die KI die Website bauen lassen

Jetzt beschreibst du deiner KI einfach im Chat, was du brauchst. Je konkreter, desto besser. Ein Beispiel, das gut funktioniert: „Erstelle mit BirdBuild eine Website für ein italienisches Restaurant Bella Vita in Wien: moderner Header mit Logo, Startseite mit Hero, drei Vorteilen, Speisekarten-Ausschnitt und Kontakt-Call-to-Action, dazu die Unterseiten Speisekarte und Kontakt. Danach veröffentlichen und mir die URL geben." Die KI arbeitet das der Reihe nach ab – typischerweise Website anlegen, Seiten erstellen, jede Seite mit Hero, Vorteilen und Handlungsaufruf füllen, den Header setzen und am Ende veröffentlichen. Hast du mehrere Projekte im Konto, wählt sie zuerst das richtige aus, sonst landet alles im Standard-Projekt.

Was die KI konkret steuern kann

Über den MCP-Server hat die KI Zugriff auf den kompletten Website-Aufbau: neue Websites vom Typ Website, Landingpage, Shop oder Funnel, Seiten anlegen und löschen (die Startseite ist geschützt), den gesamten Inhaltsbaum einer Seite setzen, einzelne Sektionen und Module ergänzen, den site-weiten Header per Vorlage oder eigenem Aufbau festlegen, Seiten-Meta wie SEO-Titel und -Beschreibung pflegen, deine vorhandenen Medien auflisten und die Seite live schalten. Sie nutzt dieselben Bausteine und dasselbe Design-System wie du im Builder – die KI baut also nichts Fremdes, sondern echte BirdBuild-Module.

Schritt 4: Im Builder nachfeilen

Die KI liefert dir ein solides Grundgerüst, kein perfektes Endergebnis. Öffne die erzeugte Seite danach im visuellen Builder (die KI gibt dir die Adresse, sonst gehst du über Websites und klickst auf Bearbeiten). Dort passt du Texte, Bilder, Farben, Abstände und Feinheiten selbst an – jedes Element ist frei bearbeitbar. In der Praxis ist das der Punkt, an dem aus dem KI-Rohbau deine Seite wird.

Ehrlich zum Umfang

Der Website-Generator über den MCP-Server ist der Teil, der heute produktiv läuft. Weitere KI-Helfer – etwa ein Design-Copilot direkt im Builder, KI-Textwerkzeuge zum Optimieren, Kürzen oder Erweitern einzelner Absätze, 1-Klick-SEO-Titel und ein Import bestehender Websites – sind geplant, aber noch nicht scharf geschaltet. Wenn du also im Builder eine „KI-Text verbessern"-Schaltfläche suchst: die kommt noch. Für den kompletten Erstaufbau einer Seite ist der MCP-Weg schon jetzt der schnellste.

Birdy darf kleine Einstellungen für dich vorbereiten

Der Support-Chat unten rechts kann mehr als erklären: Sag Birdy einfach, was geändert werden soll – zum Beispiel „Ändere meine UID auf ATU12345678“ oder „Ich möchte den Newsletter abbestellen“. Birdy ändert daraufhin nichts, sondern legt dir eine Freigabe-Karte in den Chat: Bereich, Feld, alter Wert, neuer Wert. Erst wenn du auf „Erlauben“ klickst, wird gespeichert – und Birdy bestätigt dir anschließend, was genau er geändert hat. Mit „Ablehnen“ passiert gar nichts, und neben den Knöpfen führt dich „selbst ändern“ an die passende Stelle im Studio.

Was Birdy vorbereiten darf: nur einfache Stammdaten und Schalter – UID / USt-IdNr., Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, Telefon und Kontakt-E-Mail deiner Marke; die Verkäuferdaten auf der Shop-Rechnung (Firma, UID, Steuernummer, Adresse, IBAN, BIC, Bank); die Adresse für Benachrichtigungen samt der einzelnen Benachrichtigungs-Schalter; und dein Newsletter-Abo.

Was Birdy grundsätzlich nicht anfassen kann: Websites, Seiten und Builder-Inhalte, Menüs und Domains, deinen Tarif, Preise, Add-ons und Abrechnung, Zahlungsanbieter, Produkte, Steuersätze, Versandkosten und Rabatte, Benutzer, Rollen, Passwörter und API-Token – und löschen kann er nichts. Das ist keine Höflichkeit, sondern fest verdrahtet: Es gibt eine feste Liste änderbarer Felder, und alles außerhalb dieser Liste existiert für Birdy schlicht nicht.

Weitere Sicherungen: Ein Vorschlag gehört genau zu dir – niemand sonst kann ihn freigeben. Er lässt sich nur ein einziges Mal einlösen und verfällt nach 30 Minuten. Hat sich der Wert in der Zwischenzeit geändert (etwa weil du ihn selbst bearbeitet hast), wird nichts überschrieben, sondern der Vorschlag verworfen. Kontoweite Stammdaten kann nur der Kontoinhaber freigeben. Und jede Übernahme steht als Notiz im Chatverlauf – nachlesbar, auch Tage später.

Häufige Fragen

Brauche ich zum KI-Bauen eine eigene KI wie Claude?

Ja. BirdBuild liefert die Brücke (den MCP-Server) und die Werkzeuge, aber die KI selbst nutzt du in deinem eigenen Client – zum Beispiel Claude Desktop. Du verbindest beide über die Konfiguration und deinen API-Token, danach baut die KI direkt in deinem BirdBuild-Konto.

Wo finde ich meinen API-Token und die Konfiguration?

Im Studio unter Einstellungen. Die Karte „API-Tokens" erstellt den Token (beginnt mit bb_…, wird nur einmal angezeigt – sofort kopieren). Direkt darunter steht die Karte „Websites mit KI erstellen" mit der fertigen MCP-Konfiguration zum Kopieren und der kompletten Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Ich habe meinen Token verloren – was tun?

Kein Problem. Der Token wird aus Sicherheitsgründen nur ein einziges Mal im Klartext gezeigt und lässt sich nicht erneut anzeigen. Lösch den alten in der API-Tokens-Karte einfach und erstell einen neuen. Danach trägst du den neuen Token in deiner MCP-Konfiguration ein und startest den KI-Client neu.

Ist die von der KI gebaute Website hinterher noch frei bearbeitbar?

Vollständig. Die KI erzeugt echte BirdBuild-Seiten aus den ganz normalen Modulen – kein eingefrorenes Bild und kein starrer Export. Du öffnest die Seite im visuellen Builder und änderst Texte, Bilder, Farben und Layout genauso wie bei einer selbst gebauten Website.

Kann ich der KI sagen, in welchem Projekt sie bauen soll?

Ja. Hast du mehrere Projekte, kann die KI sie auflisten und das gewünschte auswählen, bevor sie loslegt. Sag es am besten direkt im Prompt (zum Beispiel „im Projekt Gastro"). Ohne Auswahl landen neue Websites und Medien automatisch im Standard- bzw. ersten Projekt.

Gibt es im Builder schon KI-Textwerkzeuge oder einen Copilot?

Noch nicht. Aktuell läuft der KI-Website-Generator über den MCP-Server; der baut ganze Seiten inklusive Inhalten. In-Builder-Helfer wie Text-Optimierung, SEO-Titel per Klick oder ein Design-Copilot sind geplant, aber noch nicht verfügbar. Für den ersten Aufbau nutzt du den MCP-Weg, den Feinschliff machst du danach von Hand im Builder.

Was passiert mit meinen Eingaben an die KI beim Datenschutz?

Für die KI-Funktionen werden deine Eingaben und Anweisungen an spezialisierte KI-Anbieter (etwa OpenAI oder Anthropic) als Auftragsverarbeiter übermittelt; diese nutzen die per Schnittstelle übergebenen Inhalte vertraglich nicht zum Training ihrer Modelle. Gib trotzdem keine besonders sensiblen oder unnötigen personenbezogenen Daten Dritter in die Prompts ein. Details stehen in der Datenschutzerklärung im Abschnitt zu den KI-Assistenten.

Agentur & Partner-Programm

Der Agentur-Bereich ist für Agenturen und Freelancer, die Websites für Kund:innen bauen und betreuen. Hier verwaltest du deine Kunden zentral, erscheinst im öffentlichen Partner-Verzeichnis und trittst optional unter deiner eigenen Marke auf. Wichtig: die einzelnen Betriebs-Einstellungen eines Kunden (Shop, E-Mails, Seiten …) liegen im Studio des jeweiligen Kunden – du erreichst sie über „als Kunde verwalten“, nicht doppelt im Agenturbereich.

Partner werden

Unter Studio → Agentur bewirbst du dich als Agentur. Du hinterlegst deine Firmendaten (Name, UID, Adresse, Ansprechperson, Website) und gestaltest dein öffentliches Profil: Logo, Slogan, Beschreibung, Leistungen und Regionen. Wir geben es manuell frei, dann erscheinst du im Verzeichnis unter birdbuild.net/partner.

Die Bereiche im Überblick

Der Agentur-Bereich ist in drei Gruppen gegliedert:

  • Betreuung – Übersicht (Kennzahlen, offene Anfragen, Aufgaben), Anfragen (Kontaktanfragen aus deinem Profil) und Kunden (deine Kundenliste).
  • Auftritt – Profil (dein öffentliches Verzeichnis-Profil) und Bewertungen (verifizierte Kundenstimmen).
  • Agentur – Abrechnung (dein Agentur-Abo + Kundenpläne), Team (Mitarbeiter und Rollen) und Einstellungen (White-Label, Absender, Onboarding-Vorlagen, Firmendaten).

Kunden verwalten und „als Kunde einloggen“

Unter Kunden lädst du Kund:innen per E-Mail ein; ein Kunde gehört zu genau einer Agentur. Über „als Kunde verwalten“ versetzt du dich in ein verbundenes Kundenkonto und verwaltest dort Shop, E-Mails, Seiten und Co. – ein farbiges Banner zeigt dabei immer an, wessen Konto du gerade betreust, und mit einem Klick bist du zurück in deiner Agentur. Genau deshalb liegen die einzelnen Einstellungen nicht doppelt im Agenturbereich.

Abrechnung

Im Reiter Abrechnung läuft alles rund ums Geld zusammen: dein eigenes Agentur-Abo (gestaffelt nach Kundenkonten und Team-Sitzen, mit Add-ons und Rechnungen) und die Kundenpläne – die Tarife, die du deinen Kunden zum Agentur-Vorzugspreis zuweist. Eine Zusammenfassung zeigt Abo-Kosten und Kunden-Volumen auf einen Blick.

Einstellungen (White-Label und mehr)

Unter Einstellungen richtest du die agenturweiten Dinge ein: die White-Label-Domain samt Branding (Name, Logo, Akzentfarbe), unter der ein gebrandetes Kundenportal ausgeliefert wird; Absender und Benachrichtigungen (z. B. E-Mail bei neuer Anfrage oder Bewertung); Onboarding-Vorlagen (Starter-Kits nach Branche, die du beim Anlegen neuer Kunden auswählst); und deine internen Firmendaten.

Bewertungen

Aktive, verbundene Kund:innen können dich über BirdBuild bewerten. Die Bewertungen durchlaufen eine kurze Moderation und erscheinen dann in deinem öffentlichen Profil – echte, verifizierte Stimmen statt anonymer Sterne.

Häufige Fragen

Wo stelle ich die einzelnen Einstellungen eines Kunden ein?

Direkt im Studio des Kunden: Öffne den Kunden und klick auf „als Kunde verwalten“. Du landest in dessen Studio und bearbeitest Shop, E-Mails, Seiten usw. wie gewohnt. Der Agenturbereich selbst bündelt nur, was die ganze Agentur betrifft.

Was steckt im Reiter „Abrechnung“?

Beides an einem Ort: dein eigenes Agentur-Abo (mit Add-ons und Rechnungen) und die Kundenpläne – die Tarife, die du deinen Kunden zum Agentur-Vorzugspreis zuweist. Eine Zusammenfassung zeigt dir Kosten und Kunden-Volumen.

Wie funktioniert die White-Label-Domain?

Unter Einstellungen hinterlegst du eine eigene Domain und dein Branding (Name, Logo, Farbe). Darüber liefert BirdBuild ein gebrandetes Kundenportal aus – deine Kunden sehen deine Marke statt BirdBuild.

Können meine Kunden mich bewerten?

Ja, aber nur aktuell verbundene, aktive Kund:innen – keine anonymen. Nach einer kurzen Moderation erscheint die Bewertung in deinem öffentlichen Profil.

Konto, Recht & Hilfe

Einstellungen (Marke & Konto)

Unter Studio → Einstellungen regelst du zwei Dinge: dein persönliches Konto (Profil, Passwort, Benachrichtigungen, Abo) und deine Marken-Standardwerte (Logo, Akzentfarbe, Firmen-Kontakt, Social-Links). Die Marken-Angaben stehen danach systemweit als Variablen bereit und färben neue E-Mail-Kampagnen automatisch. So musst du Logo und Firmendaten nur einmal pflegen.

Wo du hinkommst

Klick in der linken Studio-Leiste unten auf Einstellungen (oder ruf /studio/einstellungen auf). Die Seite ist zweigeteilt: links dein Konto und deine Marke, rechts eine schmale Spalte mit Abo, Newsletter und Systemvariablen. Fast jeder Block hat einen eigenen Speichern-Knopf – du speicherst also gezielt den Bereich, den du gerade geändert hast, nicht die ganze Seite auf einmal.

Profil

Ganz oben steht dein Profil. Für das Avatar-Bild klick auf Aus Medien wählen – es öffnet sich der Medienbereich, kein PC-Dialog. Daneben trägst du deinen vollständigen Namen und deine E-Mail-Adresse ein. Die E-Mail ist dein Login, deshalb wird eine bereits vergebene Adresse abgelehnt.

Unternehmen & Land

Im Block Unternehmen steht der Firmenname deines Kontos und das Land (Österreich, Deutschland oder Schweiz). Das Land steuert unter anderem, wie später PLZ und UID geprüft werden. Ein Hinweis, der oft verwirrt: Diesen Firmennamen gibt es noch ein zweites Mal weiter unten bei „Marke & Standardwerte“. Der hier oben ist der reine Konto-/Abrechnungsname, der unten ist der Name, der in E-Mails und auf Websites als Variable erscheint. Wenn beide gleich sein sollen, trag sie einfach identisch ein.

Benachrichtigungen

Darunter schaltest du per Schieber, worüber BirdBuild dich informiert: neue Kontakte & Formular-Einträge, Bestellungen im Shop, den wöchentlichen Statistik-Report und Produkt-Neuigkeiten. Der Report ist standardmäßig aus, der Rest an. Für die eigentlichen Bestell- und Versand-Mails deines Shops führt ein Link zu den Shop-Benachrichtigungen; Betreff und Design aller transaktionalen Mails bearbeitest du über den Block System-E-Mails. Wenn du hier etwas umstellst, klick anschließend auf Änderungen speichern – oder drück einfach Cmd/Strg+S.

Passwort ändern

Im letzten Block der linken Spalte gibst du dein aktuelles und dein neues Passwort ein (mindestens 8 Zeichen) und klickst auf Passwort aktualisieren. Stimmt das aktuelle Passwort nicht, bleibt alles unverändert. Kleiner, aber wichtiger Sonderfall: Solange du dich über den Agentur-Bereich „als Kunde“ in ein fremdes Konto eingeklinkt hast, sind Profil- und Passwortänderungen gesperrt – sonst würdest du versehentlich deine eigenen Zugangsdaten ändern. Beende dazu zuerst die Kundenansicht.

Marke & Standardwerte

Das ist der Teil, der über das reine Konto hinausgeht. Setz hier dein Logo (wieder über den Medienbereich, es wird immer ganz gezeigt, nie beschnitten) und eine Akzentfarbe über den BirdBuild-Farbwähler. Diese Farbe wird die Standardfarbe jeder neuen E-Mail-Kampagne; lässt du sie leer, gilt das BirdBuild-Teal. Darunter füllst du die Firmen-Stammdaten aus: Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, UID, Telefon, E-Mail und Website. Über Hinzufügen hängst du Social-Links an (Instagram, Facebook, LinkedIn, X, YouTube, TikTok, Website). Wichtig: Dieser Block hat einen eigenen Speichern-Knopf. Sobald du gespeichert hast, stehen die Werte als Variablen wie {{brand.logo}}, {{brand.company}}, {{company.address}} oder {{brand.instagram}} bereit – die kannst du in E-Mails, Websites, Shop und Formularen einsetzen, und sie füllen sich überall automatisch.

Rechte Spalte: Abo, Newsletter, Systemvariablen

Rechts siehst du deinen aktuellen Plan mit einem Link zum Upgrade, kannst den BirdBuild-Newsletter per Schalter an- oder abbestellen (speichert sofort) und dich über Konto von diesem Gerät abmelden. Ganz unten liegen die Systemvariablen: eigene Platzhalter, die du frei anlegst (Bezeichnung + Wert) und die sich systemweit einsetzen lassen. Der interne Schlüssel bleibt stabil, auch wenn du die Bezeichnung später umbenennst – so bricht ein einmal gesetztes {{…}} nicht.

API-Tokens

Brauchst du programmatischen Zugriff (etwa für den MCP-Server, um Websites automatisiert zu bauen), erstellst du im Block API-Tokens einen Token: Namen eintippen, Token erstellen klicken. Der Klartext wird genau einmal angezeigt – kopier ihn sofort. Ein Token ersetzt dein Passwort, behandle ihn also als Geheimnis; nicht mehr genutzte kannst du jederzeit widerrufen.

Häufige Fragen

Warum gibt es den Firmennamen zweimal – bei „Unternehmen“ und bei „Marke & Standardwerte“?

Der obere (Block „Unternehmen“) ist der Name deines Kontos, also die Abrechnungs- und Identitätsklammer. Der untere (Block „Marke & Standardwerte“) ist der Name, der als Variable in E-Mails und auf Websites landet. Sie sind bewusst getrennt, damit du z. B. einen sperrigen Rechtsnamen für die Abrechnung und einen kürzeren Markennamen für Mailings verwenden kannst. Sollen beide gleich sein, trag sie einfach identisch ein.

Ich habe Logo und Akzentfarbe gespeichert – warum ändert sich an meiner bestehenden Kampagne nichts?

Die Akzentfarbe ist der Standard für NEUE Kampagnen, sie überschreibt keine bereits angelegten. Leg eine neue Kampagne an, dann übernimmt sie automatisch die Farbe. Das Logo und die Firmendaten wirken über die Variablen wie {{brand.logo}} oder {{brand.company}} – die musst du im jeweiligen Text auch einsetzen, damit sie sichtbar werden.

Warum kann ich mein Passwort gerade nicht ändern?

Höchstwahrscheinlich bist du über den Agentur-Bereich „als Kunde“ in ein anderes Konto eingeklinkt. In dieser Kundenansicht sind Profil- und Passwortänderungen gesperrt, damit du nicht versehentlich deine eigenen Login-Daten überschreibst. Beende zuerst die Kundenansicht, dann geht es wieder. Ansonsten: Prüf, ob dein aktuelles Passwort korrekt ist – bei falscher Eingabe wird nichts geändert.

Muss ich alles auf einmal speichern?

Nein. Profil, Unternehmen und Benachrichtigungen speicherst du zusammen über „Änderungen speichern“ (oder Cmd/Strg+S). Das Passwort, die Marken-Standardwerte, der Newsletter-Schalter und die Systemvariablen haben jeweils ihren eigenen Speichern-Vorgang. So kannst du gezielt einen Bereich anpassen, ohne den Rest anzufassen.

Wozu dienen die API-Tokens und ist das sicher?

Ein API-Token gibt externen Werkzeugen – etwa dem MCP-Server – Zugriff, um z. B. Websites automatisiert zu erstellen. Der Token ersetzt dein Passwort, deshalb wird der Klartext nur ein einziges Mal beim Erstellen angezeigt; kopier ihn direkt und bewahr ihn sicher auf. Verlierst du ihn oder brauchst ihn nicht mehr, widerrufst du ihn per Klick – dann verliert jede Anwendung, die ihn nutzt, sofort den Zugriff.

Wo stelle ich die E-Mails ein, die mein Shop an Kunden schickt?

Nicht in den Konto-Benachrichtigungen – die betreffen nur, worüber DU informiert wirst. Für die Kunden-Mails nutzt du den Link „Zu den Shop-Benachrichtigungen“ und für Betreff und Design aller transaktionalen Nachrichten den Block „System-E-Mails“, der dich in den E-Mail-Editor führt.

Was ist der Unterschied zwischen Systemvariablen und den Marken-Angaben?

Die Marken-Angaben (Logo, Firmenname, Adresse, Social-Links) sind feste Felder, die BirdBuild automatisch zu Variablen wie {{brand.company}} macht. Die Systemvariablen sind frei definierbare eigene Platzhalter: Du vergibst Bezeichnung und Wert selbst, z. B. für einen wiederkehrenden Slogan oder eine Rabatt-Info. Beide funktionieren systemweit in E-Mails, Websites, Shop und Formularen.

Wie ändere ich meine Rechnungsadresse?

Im Studio unter Einstellungen in den Konto-Stammdaten. Dort stehen Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, Telefon und die UID. Nach dem Ändern auf „Speichern“ klicken – die Angaben erscheinen danach auf deinen Rechnungen. Du kannst Birdy im Support-Chat auch einfach sagen, was geändert werden soll; er bereitet die Änderung vor und du gibst sie mit einem Klick frei.

Kann ich Kolleginnen und Kollegen in mein Konto einlassen?

Ein BirdBuild-Konto gehört zu einem Login – ein zweiter Zugang zum Konto selbst ist derzeit nicht vorgesehen. Für die Terminbuchung legst du Mitarbeiter mit eigenen Zeiten unter Termine → Mitarbeiter an, und in der Community lädst du Mitglieder in deine Räume ein. Wenn du für dein Team mehrere Zugänge brauchst, schreib uns im Support-Chat – wir schauen uns deinen Fall an.

Kann ich automatische E-Mails abschalten?

Ja, jede einzelne. Unter Einstellungen → System-E-Mails steht jede Vorlage mit einem Schalter rechts – auch die Bestellbestätigung, die Versandbestätigung und die Terminerinnerung. Ausgeschaltete Vorlagen sind mit „Aus“ gekennzeichnet und werden nicht mehr verschickt. Keine dieser Mails ist im System erzwungen. Ob du auf eine bestimmte Bestätigung verzichten darfst, ist eine rechtliche Frage – die klärst du bitte mit einer Beratung.

Was kann Birdy im Support-Chat direkt für mich ändern?

Sag ihm einfach, was gelten soll. Vorbereiten kann er: Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Land, Telefon, Kontakt-E-Mail und UID im Konto, die Verkäuferdaten des Shops (Firmenname, Adresse, Steuernummer, IBAN, BIC, Bank) sowie das Newsletter-Abo. Geändert wird nichts automatisch: Du bekommst im Chat eine Karte mit Vorher und Nachher und klickst auf „Erlauben“. Tarif, Preise, Zahlungsdaten, Websites, Produkte und Passwörter fasst er nicht an.

Werden meine Konto-Firmendaten auf den Shop-Rechnungen verwendet?

Nein. Die Konto-Stammdaten gehören zu deinem BirdBuild-Abo. Die Rechnungen, die dein Shop an deine Kundinnen und Kunden stellt, nehmen ausschließlich die Angaben aus Shop → Einstellungen → „Details zum Shop“, Karte „Rechnungsangaben (rechtlich)“. Beides musst du getrennt pflegen – sonst bleiben Felder auf der Shop-Rechnung leer.

Birdy fragt nach einem Wert – wo trage ich den ein?

Direkt im Chat, in der Karte unter seiner Nachricht. Es gibt drei Arten davon: Fehlt der Wert, siehst du ein Eingabefeld mit dem aktuellen Wert daneben – tippen, auf „Übernehmen“ klicken, fertig. Gibt es das Feld doppelt (die Adresse im Konto und die auf deinen Shop-Rechnungen), zeigt dir die Karte beide zur Auswahl; nach dem Klick kommt die übliche Karte mit Vorher und Nachher. Und steht der Wert schon fest, ist es gleich diese Karte mit „Erlauben“. Du kannst den Wert stattdessen auch einfach in den Chat schreiben – Birdy macht dieselbe Karte daraus. Jede Karte hat unten auch „Lieber selbst ändern“ und bringt dich an die passende Stelle im Studio.

Team & Zugriffe

Lade Kolleginnen und Kollegen in dein Konto ein und leg fest, welche Bereiche sie sehen. Abrechnung, Team und Konto-Einstellungen bleiben immer bei dir als Inhaber.

Person einladen

Öffne Studio → Einstellungen → Team und klick auf „Person einladen“. Trag die E-Mail-Adresse ein (der Name ist optional) und wähl den Zugriff: Administrator (alle Bereiche), Website & Inhalte (Websites, Dateien, Rechtstexte), Marketing & Kontakte (Kontakte, E-Mails, Automatisierungen, Funnel), Shop & Termine oder Individuell – dann kreuzt du die Bereiche einzeln an. Vorausgewählt ist nichts: Du gibst bewusst nur frei, was die Person braucht. Kontakte als Datei exportieren dürfen nur Administratoren – bei den anderen Vorlagen sind die Export-Knöpfe ausgeblendet.

Bestätigung per Code

Wenn du jemandem Zugriff gibst, bestätigst du das mit einem 6-stelligen Code aus deiner E-Mail. Danach gilt die Bestätigung 15 Minuten lang auf diesem Gerät – weitere Einladungen oder Erweiterungen in dieser Zeit brauchen keinen neuen Code. Zugriff wegnehmen (einschränken, entfernen, Einladung zurückziehen) geht immer sofort und ohne Code. Denselben Code brauchst du, wenn du die Login-Adresse deines Kontos änderst – er geht an die bisherige Adresse.

Die Einladung

Die Person bekommt eine E-Mail mit einem persönlichen Link. Er gilt 7 Tage und funktioniert nur einmal. Den Link siehst du selbst nicht – er beweist, dass die Person die Adresse wirklich besitzt. Kommt die Mail nicht an, prüf die Adresse und klick bei der Einladung auf „Erneut senden“: Das verschickt einen neuen Link, der alte wird ungültig. Beim Annehmen legt die Person Namen und Passwort fest und landet direkt im Studio. Du bekommst dazu immer eine Sicherheits-Mail an deine Login-Adresse.

Eine Adresse, ein Konto

Eine E-Mail-Adresse kann nur zu einem BirdBuild-Konto gehören. Hat die Person schon ein eigenes Konto, lade eine andere Adresse ein – zum Beispiel ihre Firmenadresse.

Was nur du darfst

Abrechnung und Abo, das Team, API-Zugänge, Konto- und Marken-Einstellungen, System-Mails, Projekte anlegen oder löschen, den Agentur-Bereich, die Zahlungs-Zugangsdaten im Shop und die Auszahlungsdaten im Affiliate-Programm verwaltest nur du. Das gilt nicht nur für die Seitenleiste, sondern für jede Anfrage an den Server. Freigegebene Bereiche gelten in allen Projekten deines Kontos.

Zugriff ändern oder entfernen

Über „Zugriff“ neben einer Person änderst du ihre Bereiche – die Änderung gilt sofort. Personen, die schon vor der Bereichs-Auswahl im Team waren, stehen mit Vollzugriff in der Liste; über „Zugriff einschränken“ legst du ihre Bereiche fest. Mit dem Papierkorb entfernst du sie: Sie wird auf allen Geräten abgemeldet, ihre API-Tokens werden gelöscht und ihr Zugang ebenfalls. Die Adresse kannst du später wieder einladen.

Sicherheit und Verlauf

Unter Sicherheit machst du die Zwei-Faktor-Anmeldung für Teammitglieder zur Pflicht: Dann bestätigt jedes Mitglied jede Anmeldung mit einem Code aus seiner E-Mail. Der Verlauf zeigt, wer wann eingeladen, beigetreten, geändert oder entfernt wurde.

Plätze

Wie viele Personen du einladen kannst, hängt von deinem Tarif ab. Offene Einladungen belegen schon einen Platz. Oben auf der Team-Seite siehst du, wie viele Plätze belegt sind.

Als Mitglied

Ein Klick auf dein Profilbild öffnet „Mein Profil“: Name und Bild, Passwort, Zwei-Faktor, angemeldete Geräte und „Team verlassen“. Deine E-Mail-Adresse verwaltet der Inhaber.

Häufige Fragen

Warum sehe ich den Einladungslink nicht?

Weil der Link beweist, dass die eingeladene Person ihr Postfach besitzt. Könntest du ihn weitergeben, könnte auch jemand anderes damit ein Konto für diese Adresse anlegen. Kommt die Mail nicht an: Adresse prüfen und „Erneut senden“.

Braucht das Entfernen einer Person einen Code?

Nein. Zugriff wegnehmen geht immer sofort – wenn jemand das Unternehmen verlässt, soll das ein Klick sein.

Können Mitglieder das Abo kündigen oder API-Tokens anlegen?

Nein. Abrechnung, API-Zugänge, Team und Konto-Einstellungen bleiben immer beim Inhaber – auch wenn jemand die Schnittstelle direkt anspricht.

Die Person hat schon ein BirdBuild-Konto – was jetzt?

Eine Adresse kann nur zu einem Konto gehören. Lade eine andere Adresse der Person ein, zum Beispiel ihre Firmenadresse.

Gilt der Zugriff für alle Projekte?

Ja. Freigegebene Bereiche gelten in allen Projekten deines Kontos.

Datenschutz & Cookie-Banner

Den Cookie-Banner schaltest du unter Studio → Rechtstexte → Cookie-Banner ein und gestaltest ihn dort im vollen Editor. Ist er aktiv, laden Statistik- und Marketing-Dienste erst nach der Einwilligung deiner Besucher. Die eigene Website-Statistik von BirdBuild kommt dagegen ganz ohne Cookies aus.

Cookie-Banner einschalten

Geh auf Studio → Rechtstexte → Cookie-Banner. Oben in den Einstellungen – rechts neben der Live-Vorschau – schaltest du den Banner mit dem Schalter „Banner anzeigen“ ein, darunter gestaltest du ihn. Denselben Schalter findest du auch unter Studio → Websites → [Website] → Einstellungen im Abschnitt „Cookie-Banner“; von dort führt der Knopf „Cookie-Banner gestalten“ in denselben Editor. Und in der Übersicht unter Rechtstexte führt bei der Zeile „Cookie-Banner“ der Knopf „Gestalten“ an dieselbe Stelle.

Der Banner gehört immer zu einer Website – hast du mehrere, wählst du oben aus, um welche es geht. Jede hat eigene Farben, eigene Seiten und einen eigenen Banner.

Gespeichert wird sofort: Jede Änderung ist links in der Live-Vorschau zu sehen und wird kurz danach automatisch gesichert. Einen Speichern-Knopf gibt es nicht.

Den Banner gestalten

Der Editor zeigt links das Banner so, wie ein Besucher es sieht, und rechts die Einstellungen in aufklappbaren Gruppen. Einstellen kannst du:

  • Aussehen & Position – Bauform (Karte in der Ecke, Leiste über die volle Breite oder Fenster in der Mitte), dazu Position, Ecke, Ecken-Rundung, Schriftart und ob die Seite dahinter abgedunkelt wird.
  • Farben – Hintergrund, Text, Knopf-Farbe und Knopf-Schrift. Beim ersten Öffnen übernimmt BirdBuild für den Hauptknopf deine Markenfarbe. Der Ablehnen-Knopf muss genauso gut erkennbar sein wie „Akzeptieren“ – dafür wählst du zwischen umrandet, grau gefüllt oder nur Text.
  • Texte – Überschrift, Beschreibung und die Beschriftung jedes Knopfs.
  • Auswahl nach Kategorien – bietest du sie an, entscheiden Besucher über Statistik und Marketing getrennt. „Notwendig“ ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen.
  • Links im Banner – vor allem die Datenschutzerklärung. Du wählst eine Seite deiner Website oder gibst eine Adresse ein, und hat der Assistent schon eine Datenschutzseite angelegt, verlinkst du sie mit einem Klick.

Was erst nach der Zustimmung lädt

Ist der Banner aktiv, werden einwilligungspflichtige Dienste nicht sofort geladen, sondern erst nach der Zustimmung – und getrennt nach Kategorie: Statistik steuert Google Analytics, Marketing den Meta-Pixel. Wer nur „Statistik“ erlaubt, bekommt Analytics, aber keinen Pixel. Den Google Tag Manager lädt BirdBuild, sobald eine der beiden Kategorien erlaubt ist, und teilt ihm die Entscheidung über den Google-Einwilligungsmodus mit.

Die Entscheidung merkt sich der Browser des Besuchers, es wird also nur einmal gefragt. Ist der Banner aus, laden die Dienste sofort mit – in der EU ist dafür aber eine vorherige Einwilligung nötig. Der Banner erscheint übrigens auch, wenn (noch) kein Tracking eingerichtet ist: Cookies entstehen ebenso durch eingebettete Karten, Videos oder Schriften, und ob gefragt wird, entscheidest du.

Einwilligung widerrufen

Eine erteilte Einwilligung muss so leicht zurückzunehmen sein, wie sie gegeben wurde. Setz dafür irgendwo auf der Seite – meist im Footer – einen Link auf das Ziel #cookie-einstellungen. Ein Klick darauf öffnet den Banner erneut, mit der bisher getroffenen Auswahl. In den vom Assistenten erzeugten Datenschutzerklärungen steht dieser Link automatisch, sobald der Banner aktiv ist. Alternativ kann BirdBuild einen dezenten „Cookie-Einstellungen“-Link unten in der Ecke einblenden, der dasselbe tut. Fehlt der Widerruf noch, schaltet ihn in der Rechtstexte-Übersicht bei der Zeile „Cookie-Banner“ der Knopf „Beheben“ mit einem Klick ein – er blendet genau diesen Eck-Link ein.

Die eigene Website-Statistik ist cookielos

Für die Besucherzahlen, die BirdBuild selbst erhebt, brauchst du keinen Banner: Diese Statistik ist cookielos, setzt keine Cookies, speichert keine personenbezogenen Daten und verlangt keine Einwilligung. Sie läuft standardmäßig und ist je Website im Bereich Websites → Statistik zu sehen. Der Cookie-Banner ist nur für Dienste wie Google Analytics, den Meta-Pixel oder eingebettete Fremd-Inhalte da.

Einwilligung am Formular

Speist ein Formular eine Kontaktliste, kannst du eine Einwilligung (DSGVO) verlangen. Bei gespeicherten Formularen setzt du das unter Studio → Formulare → [Formular] → Einstellungen, bei einem im Builder gebauten Kontakt- oder Newsletter-Formular direkt am Baustein. Dann erscheint auf der Seite ein Pflicht-Häkchen mit deinem Text – schreib ihn selbst und verlink darin am besten deine Datenschutzerklärung.

Ohne gesetztes Häkchen wird kein Kontakt in der Liste angelegt – die Einsendung selbst bleibt erhalten. Ist es gesetzt, hält BirdBuild den Zeitpunkt der Einwilligung am Kontakt fest – das ist dein Nachweis, wann jemand zugestimmt hat. Wichtig: Ob eine Einwilligung nötig ist und in welche Liste ein Eintrag wandert, liest BirdBuild immer serverseitig aus deinem veröffentlichten Formular, nie aus dem abgeschickten – so kann niemand per manipuliertem Absenden fremde Listen befüllen.

Wo deine Daten liegen

Websites, Kontakte und Dateien liegen auf Servern in der EU. Impressum und Datenschutzerklärung erstellst du im selben Bereich: Der Assistent unter Studio → Rechtstexte baut sie passend zu den Diensten deiner Website; die ausführliche Anleitung dazu steht im Abschnitt „Rechtstexte“. Ein ehrlicher Hinweis: Das sind solide Vorlagen, keine Rechtsberatung – bei kniffligen Fällen lass am besten jemanden mit Ahnung drüberschauen.

Häufige Fragen

Wo schalte ich den Cookie-Banner ein?

Am einfachsten unter Studio → Rechtstexte → Cookie-Banner: Oben in den Einstellungen steht der Schalter „Banner anzeigen“, darunter gestaltest du ihn. Denselben Schalter gibt es auch in den Website-Einstellungen im Abschnitt „Cookie-Banner“, und in der Rechtstexte-Übersicht führt bei der Zeile „Cookie-Banner“ der Knopf „Gestalten“ in den Editor. Der Banner gehört zu einer Website – hast du mehrere, wählst du oben aus, um welche es geht.

Laden Google Analytics und der Meta-Pixel wirklich erst nach der Zustimmung?

Ja, sobald der Banner aktiv ist. Und getrennt nach Kategorie: „Statistik“ steuert Google Analytics, „Marketing“ den Meta-Pixel. Wer nur Statistik erlaubt, bekommt Analytics, aber keinen Pixel. Den Google Tag Manager lädt BirdBuild, sobald eine der beiden Kategorien erlaubt ist. Notwendige Cookies sind immer aktiv. Ist der Banner aus, laden die Dienste sofort.

Wie kann ein Besucher seine Einwilligung später ändern oder widerrufen?

Über einen Link auf das Ziel #cookie-einstellungen, den du meist im Footer platzierst – ein Klick öffnet den Banner erneut, mit der bisher getroffenen Auswahl. In den vom Assistenten erzeugten Datenschutzerklärungen steht dieser Link automatisch, sobald der Banner aktiv ist. Alternativ lässt sich ein dezenter „Cookie-Einstellungen“-Link unten in der Ecke einblenden; fehlt der Widerruf noch, schaltet ihn der Knopf „Beheben“ in der Rechtstexte-Übersicht mit einem Klick ein.

Brauche ich für die BirdBuild-Website-Statistik einen Cookie-Banner?

Nein. Die eigene Statistik von BirdBuild ist cookielos, setzt keine Cookies, speichert keine personenbezogenen Daten und verlangt keine Einwilligung. Sie läuft standardmäßig und ist je Website im Bereich Statistik zu sehen. Der Banner ist nur für Dienste wie Google Analytics, den Meta-Pixel oder eingebettete Fremd-Inhalte nötig.

Wie weise ich nach, dass jemand am Formular zugestimmt hat?

Aktiviere am Formular „Einwilligung (DSGVO) verlangen“ (bei gespeicherten Formularen unter Studio → Formulare → Einstellungen, im Builder direkt am Baustein). Dann erscheint ein Pflicht-Häkchen mit deinem Text. Ohne Häkchen wird kein Kontakt in der Liste angelegt (die Einsendung bleibt erhalten); mit Häkchen hält BirdBuild den Zeitpunkt der Einwilligung am Kontakt fest. Ob Einwilligung nötig ist und in welche Liste der Eintrag wandert, wird serverseitig aus dem veröffentlichten Formular gelesen.

Wie schalte ich einen Cookie-Banner ein?

In den Einstellungen der jeweiligen Website im Bereich „Cookie-Banner“. Du öffnest sie über Websites, das Drei-Punkte-Menü der Website-Karte und „Einstellungen“. Dort schaltest du den Einwilligungs-Banner ein und legst Text und Link zur Datenschutzerklärung fest. Wichtig: Google Analytics, Tag Manager und Meta-Pixel laden dann erst, wenn jemand zugestimmt hat.

Ändert das Land in meinem Konto, welches Recht für mich gilt?

Nein. Das Land ist eine technische Angabe – es steuert unter anderem die Prüfung von PLZ und UID und was der Rechtstexte-Assistent vorschlägt. Welches Datenschutz- oder Steuerrecht für dich gilt, hängt von deinem Unternehmen ab und nicht von einem Auswahlfeld. Bei rechtlichen Fragen wende dich an eine Beratung; BirdBuild und der Support dürfen dazu keine Auskunft geben.

Häufige Fragen & Fehlerbehebung

Die vier Dinge, an denen die meisten am Anfang hängen bleiben: Die Website ist gespeichert, aber nicht online. E-Mails kommen nicht an. Die Buchung zeigt keine Zeiten. Und die eigene Domain will sich nicht verbinden. Hier steht für jeden Fall, woran es liegt und wie du es der Reihe nach behebst.

Website ist nicht online / niemand sieht sie

Der häufigste Grund: Deine Seite ist gespeichert, aber noch nicht veröffentlicht. Speichern und Veröffentlichen sind bei BirdBuild zwei getrennte Schritte. Solange du im Builder nur speicherst, bleibt die Seite ein Entwurf und ist unter deiner Adresse nicht abrufbar.

So schaltest du sie live: Öffne die Website im Builder, klick oben rechts auf Veröffentlichen. BirdBuild legt dann einen Schnappschuss deines aktuellen Stands an und liefert ihn unter deinname.birdbuild.net aus. Danach zeigt die Website-Karte unter Websites den Status Live statt Entwurf. Über Live ansehen springst du direkt auf die öffentliche Fassung.

Wichtig zu wissen: Änderungen, die du nach dem Veröffentlichen im Builder machst, sind erst dann öffentlich, wenn du erneut veröffentlichst. Der Entwurf und die Live-Version sind bewusst getrennt, damit du in Ruhe bauen kannst, ohne dass Besucher halbfertige Stände sehen.

„Diese Adresse ist bereits vergeben"

Jede Subdomain darf nur einmal live sein. Wenn beim Veröffentlichen die Meldung kommt, dass deinname.birdbuild.net schon vergeben ist, hat eine andere veröffentlichte Website denselben Namen. Geh in den Website-Einstellungen auf das Feld Adresse (Subdomain) und wähl einen anderen Namen. Ein paar Namen sind gesperrt (z. B. www, app, admin, api, mail) – die kannst du nicht verwenden, weil sie für die Plattform reserviert sind.

E-Mail kommt nicht an

Fast immer liegt es daran, dass noch kein Versand-Anbieter verbunden ist. BirdBuild verschickt E-Mails nicht aus dem Nichts – du hinterlegst dafür einen Anbieter. Geh auf E-Mails → Versandkanäle. Dort gibt es zwei getrennte Blöcke:

  • Transaktionaler Versand – für Bestätigungen, System-Mails und interne Benachrichtigungen (z. B. wenn jemand dein Kontaktformular ausfüllt).
  • Marketing-Versand – für Newsletter und Kampagnen an deine Kontakte.

Ist keiner der beiden verbunden, meldet das System intern „Kein Versand-Anbieter verbunden" und die Mail geht schlicht nicht raus. Verbinde mindestens den transaktionalen Anbieter und trag eine Absender-Adresse ein, dann laufen Bestätigungs- und Benachrichtigungs-Mails.

Weitere Stolpersteine, wenn der Anbieter verbunden ist und trotzdem nichts ankommt:

  • Test-Umleitung aktiv: Auf derselben Seite gibt es eine Karte für eine Umleitungs-Adresse. Ist die gesetzt, gehen alle Mails an diese eine Adresse (der eigentliche Empfänger steht dann im Betreff in eckigen Klammern). Praktisch beim Testen – aber leer lassen, sobald es echt sein soll.
  • Newsletter mit Double-Opt-in: Trägt sich jemand über ein Newsletter-Feld ein, bekommt er zuerst eine Bestätigungs-Mail und zählt erst nach dem Klick als bestätigter Kontakt. Bis dahin bekommt er keine Kampagnen. Das ist rechtlich so gewollt.
  • System-Mail abgeschaltet: Unter Einstellungen → System-E-Mails lässt sich jeder Mail-Typ einzeln an- und ausschalten. Ist eine Vorlage aus, wird sie beim passenden Ereignis übersprungen.
  • Spam-Ordner & Absender-Domain: Schau zuerst im Spam-Ordner nach. Für saubere Zustellung braucht die Absenderdomain korrekte DNS-Einträge (SPF/DKIM) – die richtest du beim Anbieter ein.

Buchung zeigt keine freien Zeiten an

Wenn im Buchungs-Widget keine Zeiten auswählbar sind, fehlen meist die Öffnungszeiten oder die Leistung ist nicht sauber angelegt. BirdBuild rechnet die freien Slots aus deinen Öffnungszeiten, der Dauer der Leistung und den schon vergebenen Terminen aus. Fehlt eine dieser Angaben, bleibt die Liste leer.

Prüf das der Reihe nach:

  • Öffnungszeiten setzen: Geh auf Termine → Einstellungen. Schalte für jeden Tag, an dem gebucht werden darf, den Regler auf aktiv und trag Von- und Bis-Zeit ein. Standard ist Mo–Fr 09:00–17:00, Sa/So geschlossen. An geschlossenen Tagen erscheinen nie Slots – das ist auch der Grund, wenn ausgerechnet am Wochenende nichts angezeigt wird.
  • Zeitfenster muss passen: Die Bis-Zeit muss nach der Von-Zeit liegen, und die Leistung muss ins Fenster passen. Dauert eine Leistung 90 Minuten und du hast nur 09:00–10:00 offen, passt kein einziger Termin hinein und die Liste bleibt leer.
  • Leistung aktiv: Unter Termine → Services muss die Leistung auf aktiv stehen und eine Dauer haben. Inaktive Leistungen sind öffentlich nicht buchbar.
  • Raster & Puffer: Unter Buchungsregeln legst du fest, in welchem Takt Startzeiten angeboten werden (z. B. alle 30 Minuten) und wie viel Puffer zwischen zwei Terminen bleibt. Ein sehr großer Puffer bei knappen Öffnungszeiten kann die Auswahl stark ausdünnen.

Ein Tipp: Der Tag wird in der Zeitzone des Projekts berechnet (Standard Wien). Wenn du in einem anderen Land arbeitest, stell die Zeitzone in denselben Einstellungen um, sonst verschieben sich die Zeiten.

Eigene Domain verbindet sich nicht

Damit deine Seite unter deiner Wunschadresse (z. B. meine-firma.at) läuft, brauchst du drei DNS-Einträge bei deinem Domain-Anbieter. Du findest sie fertig ausgefüllt in den Website-Einstellungen unter Eigene Domain verbinden:

  • TXT-Eintrag auf _birdbuild-verify – das ist der Eigentümer-Nachweis. Erst wenn dieser Eintrag gefunden wird, gilt die Domain als dir gehörend und wird ausgeliefert. Ohne ihn passiert nichts, egal wie die anderen Einträge stehen.
  • A-Eintrag auf @, der auf unsere Server-IP zeigt (185.211.61.24).
  • CNAME auf www, der auf *.birdbuild.net zeigt.

Nachdem du die Einträge angelegt hast, klick in den Einstellungen auf erneut prüfen. Der Status sagt dir, wo es hakt: „TXT-Eintrag fehlt noch" heißt, die Domain zeigt schon auf uns, aber der Nachweis fehlt – dann ist meist nur der TXT-Eintrag falsch getippt. „Eigentum bestätigt" heißt, der Nachweis stimmt und die Seite geht live, sobald A/CNAME aktiv sind und das HTTPS-Zertifikat erstellt wurde. Das Zertifikat läuft automatisch, du musst nichts installieren.

Wenn nach dem Anlegen noch nichts gefunden wird, ist das oft normal: DNS-Änderungen brauchen je nach Anbieter ein paar Minuten bis zu 24 Stunden, bis sie überall greifen. Ersetz vorhandene alte Einträge für @ und www, statt sie doppelt anzulegen. Unterstützt dein Anbieter keinen A-Eintrag auf @, nimm stattdessen ALIAS oder ANAME auf den CNAME-Zielwert. Kommt die Meldung, die Domain sei bereits mit einer anderen bestätigten Website verbunden, ist sie in einem anderen deiner Projekte belegt – dort zuerst lösen.

Hilfe holen: der Support-Chat

Unten rechts im Studio sitzt der Support-Chat. Dort beantwortet dir Birdy, unser KI-Assistent, Fragen rund um die Plattform. Kommst du nicht weiter, verbindet dich Mit einem Mitarbeiter verbinden mit unserem Team – die Antwort erscheint direkt im Chat und zusätzlich per E-Mail an die Adresse deines Kontos.

Jede Unterhaltung bekommt automatisch einen Titel aus deiner ersten Frage. Unter Nachrichten findest du deine Verläufe damit auf einen Blick wieder – darunter steht jeweils die letzte Nachricht sowie wer zuletzt geschrieben hat.

Hat Birdy eine Einstellung für dich vorbereitet und du gibst sie frei, erscheint im Verlauf eine grüne Bestätigung mit dem Bereich, dem Feld und dem Wechsel vom alten auf den neuen Wert. Sie bleibt im Chat stehen, du kannst also später jederzeit nachlesen, was wann geändert wurde.

Ist dein Anliegen erledigt, schließe den Chat unten über Chat beenden ab. Danach bitten wir dich um eine kurze Bewertung – ein paar Sterne und optional eine Anmerkung –, die uns hilft, den Support weiter zu verbessern.

Häufige Fragen

Ich habe im Builder gespeichert, aber meine Seite ist unter der Adresse nicht erreichbar. Warum?

Speichern legt nur den Entwurf an, es macht die Seite noch nicht öffentlich. Klick im Builder oben rechts auf „Veröffentlichen". Erst dann läuft deine Seite unter deinname.birdbuild.net, und die Website-Karte zeigt den Status „Live". Auch spätere Änderungen musst du jedes Mal neu veröffentlichen, damit Besucher sie sehen.

Ein Kunde füllt mein Kontaktformular aus, aber ich bekomme keine Benachrichtigung per E-Mail. Was fehlt?

Die Einsendung wird immer gespeichert (du siehst sie im Studio), aber die Benachrichtigungs-Mail geht nur raus, wenn ein Versand-Anbieter verbunden ist. Geh auf „E-Mails → Versandkanäle" und verbinde den transaktionalen Versand mit einer Absender-Adresse. Prüf außerdem, ob unter der Umleitungs-Karte versehentlich eine Test-Adresse steht – dann landen alle Mails dort statt bei dir.

Meine Buchungsseite zeigt gar keine freien Termine an. Wie bekomme ich Zeiten hin?

Geh auf „Termine → Einstellungen" und aktiviere die Tage, an denen gebucht werden darf, mit einer Von- und Bis-Zeit. Ohne aktive Öffnungszeit gibt es keine Slots. Prüf zusätzlich, dass die Leistung unter „Termine → Services" auf aktiv steht und ihre Dauer ins offene Zeitfenster passt – eine 90-Minuten-Leistung passt nicht in ein Fenster von nur einer Stunde.

Am Wochenende werden nie Termine angeboten, an Werktagen schon. Ist das ein Fehler?

Nein, das ist die Voreinstellung: Standardmäßig sind nur Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 offen, Samstag und Sonntag stehen auf „Geschlossen". Willst du am Wochenende Buchungen zulassen, schalte die Tage unter „Termine → Einstellungen" aktiv und trag Zeiten ein.

Ich habe meine Domain eingetragen, aber sie verbindet sich nicht. Woran liegt das?

Der wichtigste Eintrag ist der TXT-Eintrag auf _birdbuild-verify – erst damit gilt die Domain als deine und wird ausgeliefert. Leg alle drei angezeigten Einträge (TXT, A auf @, CNAME auf www) bei deinem Anbieter an und ersetze vorhandene alte Einträge, statt sie doppelt anzulegen. Danach in den Einstellungen erneut prüfen. Steht dort „TXT-Eintrag fehlt noch", stimmt meist nur der TXT-Wert nicht ganz.

Ich habe die DNS-Einträge angelegt, trotzdem passiert nichts. Muss ich noch was tun?

Meistens nur warten. DNS-Änderungen brauchen je nach Anbieter ein paar Minuten bis zu 24 Stunden, bis sie überall aktiv sind. Klick zwischendurch auf erneut prüfen. Sobald der Status „Eigentum bestätigt" zeigt, geht die Seite live, sobald das HTTPS-Zertifikat erstellt ist – das läuft automatisch, du musst nichts installieren.

Beim Veröffentlichen kommt „Diese Adresse ist bereits vergeben". Was mache ich?

Jede Subdomain darf nur einmal live sein, und der gewünschte Name ist schon von einer anderen veröffentlichten Website belegt. Öffne die Website-Einstellungen, ändere das Feld „Adresse (Subdomain)" auf einen freien Namen und veröffentliche erneut. Namen wie www, app, admin oder mail sind reserviert und funktionieren nicht.

Tarife & Abrechnung

BirdBuild läuft im Abo: mehrere Tarife vom Einstieg bis zu Tarifen für Agenturen, wahlweise monatlich oder jährlich abgerechnet. Alle Tarife vergleichst du auf der öffentlichen Preisseite; verwalten – Tarif ansehen, wechseln, kündigen und Erweiterungen dazubuchen – tust du alles im Studio unter Einstellungen → Abo.

Die Tarife

Es gibt mehrere Tarife – vom Einstieg für einzelne Projekte bis zu Tarifen für Agenturen, die mehrere Kundenseiten betreuen. Alle Funktionen stecken in jedem Tarif; die Tarife unterscheiden sich nur in den Mengen – also darin, wie viele Websites und Projekte, wie viel Speicher und Bandbreite und wie viele E-Mails und KI-Credits dir zur Verfügung stehen.

Alle Tarife siehst du nebeneinander auf der öffentlichen Preisseite unter /preise und im Studio auf deiner Abo-Seite. Bist du unsicher, welcher passt, hilft der Plan-Finder: ein paar kurze Fragen zu Team, Einsatzzweck und Umfang deiner Websites und Projekte, danach bekommst du eine Empfehlung.

14 Tage kostenlos testen

Du startest immer mit einer 14-tägigen Testphase – mit vollem Funktionsumfang und ohne Zahlungsdaten vorab. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht; du probierst stattdessen die echte Ausstattung aus, bevor du dich entscheidest.

Läuft die Testphase ab, ohne dass du einen Tarif wählst, wird nichts gelöscht: Du kannst dich weiter einloggen, und deine Inhalte bleiben erhalten. Pausiert sind aber deine öffentliche Website, das Veröffentlichen, der Versand und neue Uploads. Sobald du einen Tarif aktivierst, geht alles dort weiter, wo du aufgehört hast – Details unter „Testphase (14 Tage)“.

Monatlich oder jährlich

Sowohl auf der Preisseite als auch auf der Abo-Seite im Studio gibt es über den Tarifen einen Umschalter zwischen Monatlich und Jährlich. Monatliche Tarife sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Bei der jährlichen Abrechnung zahlst du einmal für das ganze Jahr statt Monat für Monat. Zwischen beiden Abrechnungsarten kannst du jederzeit wechseln.

Tarif ansehen und wechseln

Deinen aktuellen Tarif findest du im Studio unter Einstellungen in der Karte „Abo". Über „Abo verwalten" kommst du auf die Abo-Seite (/studio/abo). Dort stehen oben dein Tarif und der Status – Testphase, aktiv oder gekündigt – sowie ein Überblick über deine Nutzung: Projekte, Speicher, Bandbreite, E-Mails und KI-Credits, jeweils gemessen an deinem Tarif.

Zum Wechseln wählst du in der Tarif-Übersicht einen anderen Tarif. Hast du bereits ein laufendes Abo, öffnet sich dafür das Kundenportal, und die Abrechnung wird beim Wechsel automatisch angepasst. Hoch- und Herabstufen ist jederzeit möglich – beim Herabstufen gelten wieder die kleineren Mengen-Grenzen. Näherst du dich über längere Zeit einem Limit, schlägt dir das Studio von sich aus den nächsthöheren Tarif vor.

Zahlung, Rechnungen und Kündigung

Die Abrechnung läuft über Stripe. Ein neues Abo startest du über ein gehostetes Checkout; alles Weitere – Tarif wechseln, Add-ons anpassen, Zahlungsmittel ändern, Rechnungen herunterladen und kündigen – verwaltest du selbst im Kundenportal. Das Portal öffnest du auf der Abo-Seite, indem du oben auf deinen Tarifnamen tippst. BirdBuild speichert keine Kartendaten.

Kündigst du, läuft dein Tarif bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode weiter und wird danach nicht verlängert – auf der Abo-Seite steht bis dahin der Status „Gekündigt". Deine Inhalte bleiben auch nach einer Kündigung erhalten.

Add-ons dazubuchen

Reicht eine Menge nicht aus, buchst du sie einzeln als Add-on dazu – die Add-ons stehen auf der Abo-Seite unter der Tarif-Übersicht. Je nach Add-on wählst du die Menge über einen Regler oder ein Plus/Minus-Feld, manche sind einfach an oder aus. Ein Teil der Add-ons läuft monatlich mit, andere sind ein Einmalkauf.

Einen Einmalkauf schließt du direkt über das gehostete Checkout ab (Knopf „Kaufen"). Wiederkehrende Add-ons laufen zu einem aktiven Tarif: Zum Hinzufügen oder Ändern (Knopf „Hinzufügen" bzw. „Limit ändern") öffnet sich das Kundenportal – dort reduzierst oder kündigst du sie auch. Reduzierst oder kündigst du ein laufendes Add-on, bleibt die aktuelle Menge bis zum Ende der Abrechnungsperiode erhalten und sinkt danach auf die neue Stufe oder fällt weg; bis dahin zeigt die Abo-Seite den geplanten Wechsel an.

Einige Add-ons setzen einen höheren Tarif voraus – sie tauchen erst ab diesem Tarif auf.

Häufige Fragen

Wo verwalte ich mein Abo?

Im Studio unter Einstellungen in der Karte „Abo". Über „Abo verwalten" kommst du auf die Abo-Seite (/studio/abo). Dort siehst du deinen Tarif, den Status und deine Nutzung – und von dort wechselst du den Tarif, buchst Add-ons oder öffnest das Kundenportal.

Muss ich für die Testphase Zahlungsdaten hinterlegen?

Nein. Die 14-tägige Testphase läuft mit vollem Funktionsumfang und ohne Zahlungsdaten vorab. Erst wenn du danach weiterarbeiten willst, wählst du einen Tarif. Deine Inhalte bleiben in jedem Fall erhalten.

Wie wechsle ich meinen Tarif?

Auf der Abo-Seite wählst du in der Tarif-Übersicht einen anderen Tarif. Hast du schon ein laufendes Abo, öffnet sich dafür das Kundenportal und die Abrechnung wird automatisch angepasst. Hoch- und Herabstufen geht jederzeit; beim Herabstufen gelten wieder die kleineren Mengen-Grenzen.

Kann ich monatlich kündigen, und wo finde ich meine Rechnungen?

Monatliche Tarife sind monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Kündigen, Zahlungsmittel ändern und Rechnungen herunterladen machst du selbst im Kundenportal – das öffnest du auf der Abo-Seite, indem du oben auf deinen Tarifnamen tippst. Nach einer Kündigung läuft der Tarif bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode weiter.

Kann ich einzelne Erweiterungen dazubuchen?

Ja, über die Add-ons auf der Abo-Seite unter der Tarif-Übersicht. Je nach Add-on wählst du die Menge über einen Regler oder ein Plus/Minus-Feld, manche sind einfach an oder aus; manche laufen monatlich mit, andere sind ein Einmalkauf. Einmalkäufe schließt du über das Checkout ab; wiederkehrende Add-ons laufen zu einem aktiven Tarif und werden über das Kundenportal hinzugefügt, geändert oder gekündigt. Nach einer Reduzierung bleibt ein laufendes Add-on bis zum Ende der Abrechnungsperiode auf der aktuellen Menge.

Wie kündige ich mein Abo?

Selbst, im Kundenportal: Im Studio unter Einstellungen → Abo & Add-ons klickst du oben auf „Tarif verwalten“ und kündigst dort. Monatliche Abos sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit, und dein Tarif läuft bis zum Ende der bezahlten Abrechnungsperiode weiter. Danach wird nichts gelöscht: Deine Inhalte bleiben erhalten, nur deine öffentliche Website ist offline, bis du wieder einen Tarif wählst.

Wie ändere ich meine Zahlungsdaten?

Selbst, im Kundenportal: Im Studio unter Einstellungen → Abo & Add-ons klickst du oben auf „Tarif verwalten“. Dort änderst du deine Zahlungsart und findest deine Rechnungen. Nicht zu verwechseln mit den Zahlungsanbietern deines Shops (Stripe, PayPal, Klarna): Die verbindest du selbst unter Shop → Einstellungen → Zahlungen.

Testphase (14 Tage)

Jedes neue Konto startet mit einer kostenlosen Testphase von 14 Tagen – ohne Zahlungsdaten und mit allen Funktionen. Hier steht, was du in der Zeit machen kannst, was bewusst noch gesperrt ist und was nach den 14 Tagen passiert.

Was in der Testphase drin ist

Nach der Registrierung sind alle Funktionen freigeschaltet: Baukasten, Shop, Termine, Kontakte, E-Mail-Marketing, Automatisierungen, Community und Kurse. Du kannst deine Website schon veröffentlichen und eine eigene Domain verbinden. Die Mengen – etwa Projekte, Speicher, KI-Credits und Newsletter-Abonnenten – entsprechen dem kleinsten Tarif. So liegst du beim Umstieg auf einen Tarif nie über einer Grenze. Wie viel du nutzt und wie viele Tage noch bleiben, siehst du unter Einstellungen → Karte „Abo“ → „Abo verwalten“. Etwa drei Tage vor dem Ende bekommst du außerdem eine Erinnerung per E-Mail.

Was erst mit einem Tarif geht

  • E-Mails an deine Kontakte: Newsletter, Kampagnen und Mails aus Automatisierungen gehen in der Testphase nicht raus. Versuchst du trotzdem zu senden, erscheint der Hinweis, dass das Mail-Kontingent erschöpft ist (0 von 0 Mails) – das ist in der Testphase so gewollt. Eine Vorschau an deine eigene Login-Adresse funktioniert trotzdem: im Kampagnen-Assistenten über „Testmail senden“. Bestätigungen, etwa zu einer Bestellung, laufen ganz normal.
  • Echte Zahlungen im Shop: Stripe, PayPal und Klarna kassieren erst mit einem Tarif. Verbinde deinen Anbieter unter Shop → Einstellungen → Zahlungen im Modus „Test“ (bei Klarna „Playground (Test)“) mit seinen Test-Zugangsdaten und spiel den Bestellablauf damit durch. Steht eine Verbindung auf „Live“, sehen Besucher an der Kasse nur den Hinweis, dass der Shop derzeit keine Zahlungen entgegennimmt.

Wenn die 14 Tage vorbei sind

Es wird nichts gelöscht – nicht nach 14 Tagen und auch nicht später. Websites, Kontakte, Produkte und Dateien bleiben vollständig erhalten, du kannst dich weiter einloggen und an deinen Seiten arbeiten.

Pausiert ist, was nach außen wirkt oder laufend Kosten verursacht: Deine öffentliche Website ist offline und Veröffentlichen ist gesperrt, dazu der Versand von Newslettern und Kampagnen, neue Uploads, KI-Funktionen und Website-Importe. Neue Produkte, Kampagnen, Automatisierungen, Termine oder Community-Bereiche legst du ebenfalls erst mit einem Tarif wieder an. Beim Öffnen des Studios erscheint einmal pro Sitzung ein Hinweisfenster, danach bleibt oben die schmale Leiste „Testphase abgelaufen“ stehen. „Details“ öffnet den Hinweis wieder, „Plan wählen“ führt direkt zur Abo-Seite.

Tarif wählen – und alles ist sofort zurück

Auf der Abo-Seite klickst du bei einem Tarif auf „Tarif wählen“ und schließt die Zahlung ab. Sobald sie bestätigt ist, ist deine Website wieder online, genau so, wie du sie veröffentlicht hattest – neu veröffentlichen musst du nichts. Versand, Uploads und echte Shop-Zahlungen sind dann ebenfalls freigeschaltet, im Rahmen deines Tarifs. Was welcher Tarif enthält, zeigt der Bereich „Tarife“ auf derselben Seite.

Häufige Fragen

Muss ich für die Testphase Zahlungsdaten angeben?

Nein. Für die Registrierung brauchst du nur Name, E-Mail-Adresse und Passwort. Zahlungsdaten gibst du erst an, wenn du einen Tarif wählst.

Wird mein Konto gelöscht, wenn ich nach der Testphase keinen Tarif wähle?

Nein. Nach der Testphase wird nichts automatisch gelöscht, auch nicht nach Wochen oder Monaten. Deine Inhalte warten, bis du einen Tarif wählst – dann geht es genau dort weiter, wo du aufgehört hast.

Warum ist meine Website plötzlich nicht mehr erreichbar?

Wenn deine Testphase abgelaufen ist, ist die öffentliche Website offline, bis du einen Tarif wählst. Gelöscht ist sie nicht: Sobald deine Zahlung bestätigt ist, ist sie wieder online, ohne dass du neu veröffentlichen musst. Solange sie offline ist, können ihre Seiten aus den Suchergebnissen verschwinden – wähl deinen Tarif also am besten rechtzeitig.

Kann ich schon während der Testphase einen Tarif wählen?

Ja, jederzeit unter Einstellungen → „Abo verwalten“ über „Tarif wählen“. Ab dann gelten die Mengen und Funktionen deines Tarifs, und der Versand an deine Kontakte sowie echte Shop-Zahlungen sind freigeschaltet.

Kann ich mit derselben E-Mail-Adresse noch einmal testen?

Nein, pro E-Mail-Adresse gibt es eine Testphase. Melde dich einfach mit deinem bestehenden Konto an und wähle einen Tarif – deine Inhalte aus der Testphase sind noch da.

Tarif-Grenzen & Kontingente

Wo du siehst, wie viel deines Tarifs belegt ist, was passiert, wenn eine Grenze erreicht ist, und wie du mehr bekommst – ohne dass Vorhandenes verloren geht.

Wo du deine Grenzen siehst

Alle Anzeigen rechnen gebuchte Add-ons bereits mit ein. Den Überblick findest du unter Einstellungen → Abo & Add-ons: Kacheln für Projekte, Speicher, Bandbreite, E-Mails und KI-Credits. Details zeigt der jeweilige Bereich:

  • Kontakte: Oben stehen zwei Karten. CRM-Kontakte sind in jedem Tarif unbegrenzt, Newsletter-Abonnenten je nach Tarif begrenzt. Abonnent ist jeder Kontakt in mindestens einer Liste, egal in wie vielen. Die Grenze gilt für alle Projekte zusammen.
  • Dateien: Der Speicher-Balken zeigt Belegung, Grenze und freien Platz über alle Projekte.
  • E-Mails → Versandkanäle: Die Karte „Mail-Kontingent“ zeigt den Verbrauch des Monats. Es zählen Newsletter, Kampagnen und Automations-Mails, keine Transaktionsmails wie Bestellbestätigungen.

In diesen drei Bereichen werden die Balken ab 80 Prozent gelb und bei vollem Kontingent rot.

Wenn eine Grenze erreicht ist

Stößt du beim Arbeiten an eine Grenze – etwa beim Hochladen oder beim Aufnehmen eines Kontakts in eine Liste –, öffnet sich ein Hinweisfenster. Der Knopf darin führt zum passenden Add-on oder zur Tarifwahl, mit „Später“ arbeitest du weiter. Vorhandenes bleibt immer erhalten:

  • Trägt sich jemand über deine Website in eine Liste ein, obwohl die Abonnenten-Grenze erreicht ist, wird die Person als CRM-Kontakt gespeichert. Die Aufnahme in die Liste wird automatisch nachgeholt, sobald du Newsletter-Kontakte dazubuchst oder den Tarif wechselst. Du bekommst dazu eine E-Mail.
  • Kontakte, die du selbst anlegst oder importierst, werden gespeichert, aber nicht in die Liste aufgenommen. Das holst du nach, sobald wieder Platz frei ist.
  • Bei vollem Speicher werden neue Uploads abgelehnt, vorhandene Dateien bleiben.
  • Ist das Mail-Kontingent aufgebraucht, gehen bis zum Monatswechsel keine Newsletter-, Kampagnen- und Automations-Mails mehr raus. Ein laufender Newsletter setzt fort, sobald wieder Kontingent frei ist. Beim Newsletter-Versand bekommst du bei 80 und 100 Prozent eine E-Mail.
  • Bandbreite ist Fair Use: Beim Überschreiten bekommst du einen Hinweis, deine Website läuft weiter. Erst bei einem Vielfachen werden Bilder und Dateien deiner Seiten bis zum Monatswechsel gedrosselt.

Mehr bekommen

Unter Einstellungen → Abo & Add-ons hebst du einzelne Grenzen mit einem Add-on an – etwa Zusatzspeicher, Newsletter-Kontakte (mehr Abonnenten und zugleich mehr Mails pro Monat), ein Mail-Paket oder ein KI-Credit-Paket. Direkt dorthin führen auch „Mehr“ auf der Abonnenten-Karte (ab 80 Prozent), „Speicher erweitern“ am Speicher-Balken und „Pakete“ auf der Mail-Kontingent-Karte.

Oder du wechselst den Tarif – die Tarife unterscheiden sich vor allem in den Mengen. Ist ein Bereich fast voll, schlägt dir die Abo-Seite den nächsthöheren Tarif vor. Wechselst du in einen kleineren Tarif und liegst danach über einer Grenze, wird nichts gelöscht – Neues kommt erst wieder dazu, wenn Platz frei ist.

Häufige Fragen

Sind meine Kontakte begrenzt?

Nein. CRM-Kontakte sind in jedem Tarif unbegrenzt. Begrenzt ist nur die Zahl der Newsletter-Abonnenten, also der Kontakte, die in mindestens einer Liste stehen. Jeder zählt einmal, egal in wie vielen Listen er steht, und die Grenze gilt für alle Projekte deines Kontos zusammen. Beide Zahlen siehst du oben auf der Kontakte-Seite.

Was passiert mit Anmeldungen über der Abonnenten-Grenze?

Trägt sich jemand über deine Website ein, wird die Person trotzdem als CRM-Kontakt gespeichert, nur die Aufnahme in die Liste wartet. Du bekommst dazu eine E-Mail, und unter Einstellungen → Abo & Add-ons steht, wie viele Anmeldungen warten. Buchst du Newsletter-Kontakte dazu oder wechselst den Tarif, werden sie automatisch nachgetragen, die ältesten zuerst. Kontakte, die du selbst anlegst oder importierst, kommen nicht auf diese Warteliste – die nimmst du selbst in die Liste auf, sobald wieder Platz frei ist.

Zählen Bestellbestätigungen und Rechnungen zum Mail-Kontingent?

Nein. Gezählt werden nur Newsletter, Kampagnen und Mails aus Automatisierungen. Transaktionsmails wie Bestellbestätigungen, Rechnungen oder Terminerinnerungen zählen nicht mit und werden auch bei vollem Kontingent verschickt. Das Kontingent setzt sich zu jedem Monatsanfang zurück.

Warum kann ich in der Testphase keinen Newsletter verschicken?

In der Testphase ist der Versand an deine Kontakte noch nicht freigeschaltet – das gilt für Newsletter, Kampagnen und Automatisierungen. Testmails an die E-Mail-Adresse, mit der du dich anmeldest, funktionieren trotzdem, so kannst du jede Kampagne vorab prüfen. Sobald du einen Tarif wählst, gilt das monatliche Mail-Kontingent deines Tarifs.

Geht etwas verloren, wenn ich eine Grenze erreiche oder in einen kleineren Tarif wechsle?

Nein. Vorhandene Kontakte, Dateien und Inhalte bleiben erhalten. Gebremst wird nur, was neu dazukommen soll – etwa ein weiterer Upload oder ein neuer Abonnent –, bis wieder Platz frei ist. Mehr Platz bekommst du unter Einstellungen → Abo & Add-ons über ein Add-on oder einen größeren Tarif.

MCP & API-Zugang

Hier erstellst du einen API-Token, mit dem externe Programme und der BirdBuild MCP-Server sicher auf dein Konto zugreifen dürfen – zum Beispiel, um Websites automatisiert anzulegen und zu veröffentlichen. Der Token ersetzt dabei dein Passwort, du behandelst ihn also wie ein Geheimnis.

Einen API-Token erstellen

Geh auf Studio → Einstellungen (/studio/einstellungen) und scroll runter zum Abschnitt „Integrationen & mehr“. Dort findest du die Karte „API-Tokens“. Tipp ins Feld einen sprechenden Namen ein, damit du später weißt, wozu der Token gehört (zum Beispiel „MCP-Server“ oder „Import-Skript“), und klick auf „Token erstellen“.

Der Token wird dir jetzt genau einmal im Klartext angezeigt und beginnt immer mit bb_. Klick auf „Kopieren“ und leg ihn sofort an einem sicheren Ort ab. Danach klickst du auf „Ich habe den Token gesichert – ausblenden“. Später lässt er sich nicht erneut einsehen – aus Sicherheitsgründen speichert BirdBuild nur einen verschlüsselten Fingerabdruck, nie den Token selbst.

Tokens verwalten und widerrufen

Unter dem Eingabefeld listet BirdBuild alle deine Tokens auf: Name, die ersten Zeichen zur Wiedererkennung (zum Beispiel bb_1a2b3c…), das Erstelldatum und wann der Token zuletzt benutzt wurde. So erkennst du schnell, welcher Token noch aktiv ist. Ein Token gilt fürs gesamte Konto, nicht nur für ein einzelnes Projekt.

Willst du einen Token abschalten, klick in der Liste auf „Widerrufen“ und bestätige die Rückfrage. Der Token wird sofort ungültig, und jedes Programm, das ihn nutzt, verliert augenblicklich den Zugriff. Wenn ein Token versehentlich öffentlich geworden ist, widerrufst du ihn hier und erstellst einfach einen neuen. Ein API-Token schaltet übrigens nie den Ultra-Admin-Bereich frei – er arbeitet immer nur mit deinen normalen Konto-Rechten.

Der MCP-Server

BirdBuild bringt einen eigenen MCP-Server (Model Context Protocol) mit, der im Ordner mcp des Projekts liegt. Damit gibst du einem KI-Assistenten Werkzeuge in die Hand, um für dich Websites anzulegen, Seiten mit Inhalten zu befüllen, den Header zu setzen und die Seite zu veröffentlichen – alles über die abgesicherte API. Die Idee dahinter: Der Assistent baut ein solides Grundgerüst, danach öffnest du die Seite im visuellen Builder und schleifst Texte, Bilder und Farben selbst nach.

Zum Einrichten brauchst du Node.js 18 oder neuer. Installier im Ordner mcp einmalig die Abhängigkeiten mit npm install. Danach trägst du den Server in der Konfiguration deines MCP-fähigen Programms ein (etwa in der claude_desktop_config.json von Claude Desktop): als Befehl node mit dem absoluten Pfad zur index.mjs als Argument. Zwei Umgebungsvariablen legst du dort mit: BIRDBUILD_BASE_URL (also https://birdbuild.net) und BIRDBUILD_API_TOKEN mit deinem bb_-Token. Optional wählst du mit BIRDBUILD_PROJECT_ID ein festes Projekt; ohne diese Angabe arbeitet der Server im ersten Projekt deines Kontos, oder du wechselst per Werkzeug list_projects und select_project.

Eigene Programme anbinden

Du musst nicht den MCP-Server nutzen – jedes eigene Skript oder Werkzeug kann die BirdBuild-API auch direkt ansprechen. Schick deine Anfragen an die Endpunkte unter /server/… (zum Beispiel Projekte, Websites, Seiten, Header, Veröffentlichen) und leg deinen Token als Kopfzeile Authorization: Bearer bb_… bei. BirdBuild erkennt den Token, ordnet ihn deinem Konto zu und behandelt die Anfrage so, als wärst du als Inhaber angemeldet.

Weil ein Token die volle Berechtigung deines Kontos hat, gib ihn nie in fremde Hände, häng ihn nicht an eine URL an und leg ihn nicht in einem öffentlichen Code-Verzeichnis ab. Am saubersten ist es, für jedes Werkzeug einen eigenen, benannten Token zu erstellen – so kannst du einen einzelnen jederzeit widerrufen, ohne die anderen zu stören.

Häufige Fragen

Ich habe meinen Token verloren – wie sehe ich ihn wieder?

Gar nicht. Der Token wird aus Sicherheitsgründen nur ein einziges Mal beim Erstellen angezeigt; danach speichert BirdBuild nur einen verschlüsselten Fingerabdruck. Wenn du ihn nicht mehr hast, widerrufst du unter Studio → Einstellungen → API-Tokens den alten und erstellst einfach einen neuen.

Was kann jemand mit meinem Token anstellen?

Ein Token gilt fürs ganze Konto und hat dieselben Rechte wie du als Inhaber – er kann also Websites lesen, ändern und veröffentlichen. Den Ultra-Admin-Bereich schaltet er nie frei. Behandle ihn wie ein Passwort. Ist er versehentlich öffentlich geworden, klick sofort auf „Widerrufen“; dann ist er augenblicklich wertlos.

Was ist der Unterschied zwischen dem MCP-Server und der API?

Beide nutzen denselben API-Token. Der MCP-Server ist die fertige Brücke für KI-Assistenten: Er bringt vorgefertigte Werkzeuge zum Anlegen, Befüllen und Veröffentlichen von Websites mit. Die API sprichst du direkt an, wenn du ein eigenes Programm oder Skript schreibst und die Aufrufe selbst steuern willst.

Kann ich mehrere Tokens für verschiedene Werkzeuge haben?

Ja, und das ist sogar empfehlenswert. Erstell für jedes Werkzeug einen eigenen Token mit sprechendem Namen. So siehst du in der Liste, welcher wofür da ist und wann er zuletzt benutzt wurde, und kannst einen einzelnen widerrufen, ohne die anderen Anbindungen zu unterbrechen.

Weiteres

Speicherplatz & Dateigrößen

Alle Bilder, Dokumente und Downloads deines Kontos zählen auf ein gemeinsames Speicher-Kontingent. Wie viel du belegst, siehst du jederzeit oben auf der Dateien-Seite – und die Grenzen sind so gewählt, dass du bei normaler Arbeit nie dagegenläufst.

Wo du deinen Speicher siehst

Geh im Studio auf Dateien. Ganz oben steht ein Balken mit deinem Verbrauch: wie viel von deinem Kontingent belegt ist, wie viele Dateien es sind und wie viel noch frei ist. Der Balken färbt sich, wenn es eng wird. Gezählt wird konto-weit – also über alle Projekte und Websites zusammen.

Wie viel Speicher du hast

Wie viel Speicherplatz und wie viele Dateien dir zur Verfügung stehen, hängt von deinem Tarif ab. Beide Grenzen sind ausdrücklich kein Sparzwang, sondern nur ein Schutz gegen Missbrauch: Eine komplette Website mit allen Bildern liegt typischerweise bei rund 150 MB und ein paar hundert Dateien – dein Kontingent ist also ein Vielfaches dessen, was eine Website tatsächlich braucht.

Was du hochladen kannst

Pro Datei sind bis zu 20 MB erlaubt. Möglich sind Bilder (JPG, PNG, WebP, GIF, SVG, AVIF), Dokumente (PDF, Word, Excel, PowerPoint, Text, CSV) und Audiodateien (MP3, M4A, WAV). Programme, Archive und Datenträgerabbilder lehnt BirdBuild ab – die gehören nicht in eine Website-Mediathek.

Videos hosten wir bewusst nicht. Sie fressen Speicher und machen Seiten langsam. Binde sie stattdessen über das Video-Element per YouTube- oder Vimeo-Link ein – das kostet dich keinen Speicher und lädt für Besucher schneller.

Warum deine Bilder kleiner werden

Beim Hochladen wandelt BirdBuild Fotos automatisch in das platzsparende Format WebP um und verkleinert sehr große Bilder auf eine sinnvolle Höchstgröße. Aus einem 8-MB-Handyfoto werden so oft ein paar hundert Kilobyte – sichtbar gleich gut, aber deutlich schneller für deine Besucher. Du musst dafür nichts einstellen.

Wenn der Speicher voll ist

Läuft das Kontingent über, lehnt BirdBuild neue Uploads mit einer klaren Meldung ab, statt heimlich etwas zu verwerfen. Du hast dann drei Wege:

  • Aufräumen – alte Entwürfe und doppelte Bilder in der Mediathek löschen.
  • Zusatzspeicher buchen.
  • Tarif wechseln – der nächsthöhere bringt deutlich mehr Platz mit.

Auch Fotos, die du über Stockfotos & Icons übernimmst, landen dauerhaft in deiner Mediathek und zählen mit – dafür lädt deine Website nichts von fremden Servern nach.

Häufige Fragen

Wie viel Speicherplatz habe ich?

Das hängt von deinem Tarif ab. Deinen aktuellen Verbrauch und dein Kontingent siehst du jederzeit im Studio unter Dateien im Balken ganz oben.

Wie groß darf eine einzelne Datei sein?

Bis zu 20 MB. Größere Dateien werden beim Hochladen übersprungen. Bilder werden ohnehin automatisch in WebP umgewandelt und verkleinert, dadurch bleiben sie meist weit darunter.

Kann ich Videos hochladen?

Nein, Videos hostet BirdBuild bewusst nicht. Binde sie über das Video-Element als YouTube- oder Vimeo-Link ein – das belegt keinen Speicher und lädt für deine Besucher schneller.

Mein Speicher ist voll – was jetzt?

Du hast drei Möglichkeiten: in der Mediathek aufräumen, Zusatzspeicher buchen oder in einen höheren Tarif wechseln. Bis dahin lehnt BirdBuild neue Uploads mit einer Meldung ab, statt still etwas zu verwerfen.

Zählt der Speicher pro Website oder pro Konto?

Pro Konto. Alle Projekte und Websites teilen sich dasselbe Kontingent, deshalb siehst du auf der Dateien-Seite immer den Gesamtverbrauch.

BirdBuild im Überblick

BirdBuild ist ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Terminbuchung, Verkaufstrichter, Community und Kontaktverwaltung liegen in einem einzigen Konto zusammen – ohne Programmieren und ohne ein halbes Dutzend Werkzeuge zusammenzustecken.

Was BirdBuild ist

Statt Website hier, Newsletter-Werkzeug dort und Shop woanders liegt bei BirdBuild alles an einer Stelle – mit denselben Kontakten und demselben Design. Gebaut wird per Drag & Drop: Du ziehst Bausteine auf die Seite, tippst deine Texte hinein und veröffentlichst mit einem Klick. Programmierkenntnisse brauchst du keine; eigenen Code einbetten kannst du trotzdem, wenn du möchtest.

Was drin ist

Die einzelnen Bereiche findest du in der linken Leiste im Studio; sie teilen sich dasselbe Konto und dieselben Kontakte:

  • Websites – Builder mit Vorlagen, Menüs, Popups, Blog und eigener Domain.
  • Shop – Produkte, Kategorien, Rabatte, Versand, Steuern, Bestellungen und Rechnungen.
  • Termine – Leistungen, Mitarbeiter, Öffnungszeiten, Veranstaltungen und Kalender-Verbindung (Google und Apple).
  • Funnel – Verkaufstrichter nach Vorlagen, die die passenden Seiten gleich mit anlegen.
  • Kontakte (CRM) – Kontaktlisten, Formulare, Quiz und Auswertungen.
  • E-Mails – Newsletter, Kampagnen, Vorlagen und Automatisierungen, versendet über BirdBuild.
  • Community – Mitgliederbereich mit Online-Kursen, Lektionen und Forum.

Sichtbarkeit und Auswertung

Zu jeder Website gehört eine eingebaute Statistik. Du öffnest sie über den Knopf „Statistik“ auf der Website-Karte; in der linken Leiste liegt sie unter Websites als Punkt „Statistik“, in dem sich mehrere Websites nebeneinander vergleichen lassen. Sie arbeitet cookielos und speichert keine IP-Adressen, zeigt aber Besucher, Seitenaufrufe, Quellen, Orte und selbst gesetzte Ziele.

Daneben gibt es ein SEO-Werkzeug je Website. Du öffnest es über den Knopf „SEO“ auf der Website-Karte oder in den Website-Einstellungen über die Karte „SEO & Sichtbarkeit“. Es prüft jede Seite und macht konkrete Verbesserungsvorschläge, misst das Ladetempo über Google (PageSpeed) und zeigt bei veröffentlichten Seiten, ob sie bei Google gelistet sind.

Für wen es gemacht ist

Für kleine Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Agenturen, die ihren Auftritt selbst in der Hand haben wollen: Handwerk, Gastronomie, Praxen, Studios, Beratung, Onlinehandel. Agenturen können über den Agentur-Bereich mehrere Kunden-Websites betreuen; für Empfehlungen gibt es zusätzlich ein Partner-Programm.

Wo die Daten liegen

Hosting und Daten liegen in der EU. Die Werkzeuge für den rechtlichen Teil sind eingebaut: ein Cookie-Banner, das Tracking erst nach Einwilligung startet, ein Einwilligungs-Nachweis bei Formularen und ein Assistent für Impressum und Datenschutzerklärung (Österreich, Deutschland, Schweiz).

Wer dahintersteht

BirdBuild wird von einem österreichischen Unternehmen betrieben; die vollständigen Firmen- und Kontaktdaten stehen im Impressum auf birdbuild.net/impressum. Fragen beantwortet der Support-Chat unten rechts – zuerst der Assistent Birdy, und wenn es kniffliger wird, ein Mensch aus dem Team.

Häufige Fragen

Was ist BirdBuild?

BirdBuild ist ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Terminbuchung, Funnel, Community und Kontaktverwaltung in einem Konto – ohne Programmieren. Du baust per Drag & Drop, verbindest deine eigene Domain und veröffentlichst mit einem Klick.

Was kann ich mit BirdBuild alles machen?

Websites bauen und veröffentlichen, einen Onlineshop betreiben (Produkte, Rabatte, Versand, Steuern, Rechnungen), Newsletter und Automatisierungen verschicken, Termine online buchbar machen, Verkaufstrichter aufsetzen, eine Community mit Kursen führen und deine Kontakte im CRM verwalten. Für jede Website gibt es außerdem eine eingebaute Statistik und ein SEO-Werkzeug.

Brauche ich Programmierkenntnisse?

Nein. Du arbeitest per Drag & Drop mit fertigen Bausteinen und Vorlagen. Wer möchte, kann eigenen Code einbetten – nötig ist das nirgends.

Wo liegen meine Daten?

In der EU. Die Werkzeuge für den rechtlichen Teil sind eingebaut: ein Cookie-Banner, das Tracking erst nach Einwilligung startet, ein Einwilligungs-Nachweis bei Formularen und ein Assistent für Impressum und Datenschutzerklärung. Die eingebaute Website-Statistik arbeitet cookielos und speichert keine IP-Adressen.

Wer steckt hinter BirdBuild?

BirdBuild wird von einem österreichischen Unternehmen betrieben. Die vollständigen Firmen- und Kontaktdaten stehen im Impressum auf birdbuild.net/impressum. Fragen beantwortet der Support-Chat unten rechts – zuerst der Assistent Birdy, dann ein Mensch aus dem Team.

Wer steckt hinter BirdBuild und wer hat es gegründet?

Gegründet und entwickelt wird BirdBuild von der Webagentur Hochmeir e.U. aus Österreich – Gründer und Inhaber ist Jonathan Hochmeir, der Firmensitz liegt in Rutzenmoos in Oberösterreich. Alle vollständigen Angaben (Firmenbuch, UID, Kontakt) stehen im Impressum auf birdbuild.net/impressum.

Ist BirdBuild ein österreichisches Produkt?

Ja. Betreiber ist die Webagentur Hochmeir e.U. mit Sitz in Oberösterreich, und die Daten liegen in der EU. Die Oberfläche, die Hilfe und der Support sind auf Deutsch; Rechnungen stellen wir nach österreichischem Recht aus.

Deine erste Woche mit BirdBuild

Ein Fahrplan von der Anmeldung bis zur fertigen Seite: was du in welcher Reihenfolge machst, was jeweils dahintersteckt und woran die meisten hängen bleiben. Rechne mit ein bis zwei Abenden für eine ordentliche Website – nicht mit Wochen.

Tag 1: Website aufsetzen

Nach der Anmeldung landest du im Dashboard. Klick oben rechts auf Neue Website und arbeite dich durch den Assistenten. Danach steht deine Seite bereits unter deiner BirdBuild-Adresse – noch nicht schön, aber online. Öffne sie über Websites → Bearbeiten im Builder und ersetz die Beispieltexte durch deine eigenen. Fang mit der Startseite an; alles andere kommt später.

Tag 2: Inhalte und Bilder

Leg die restlichen Seiten an (Über uns, Leistungen, Kontakt) und füll sie mit echten Texten. Bilder lädst du über die Medien-Auswahl hoch – BirdBuild verkleinert sie automatisch, du musst nichts vorbereiten. Wenn dir eigene Fotos fehlen, nimm fürs Erste Stockfotos; die liegen danach dauerhaft in deiner Mediathek.

Tag 3: Marke und Menü

Farben, Schriften und dein Logo stellst du zentral ein – damit sieht jede neue Seite automatisch richtig aus. Danach die Kopf- und Fußzeile und das Menü: Nur Seiten, die im Menü stehen, findet ein Besucher auch.

Tag 4: Rechtstexte

Impressum und Datenschutzerklärung erstellst du mit dem Rechtstexte-Assistenten (Österreich, Deutschland, Schweiz). Er fragt ab, welche Dienste du einsetzt, und schreibt die Texte passend dazu. Verlinkt gehören sie in die Fußzeile. Wenn du Analytics nutzt, schalte zusätzlich den Cookie-Banner ein.

Tag 5: Domain und Veröffentlichen

Verbinde deine eigene Domain (Websites → Website → Einstellungen). Du trägst dafür beim Domain-Anbieter zwei Einträge ein; das HTTPS-Zertifikat erstellt BirdBuild danach von selbst. Zum Schluss im Builder auf Veröffentlichen – erst dann sehen Besucher deine Änderungen.

Danach: Kontakte, Newsletter, Shop

Bau ein Kontaktformular ein – jede Einsendung landet als Kontakt in deinem CRM. Daraus wird später dein Newsletter-Verteiler. Shop, Termine, Funnels und Community kommen dazu, wenn du sie brauchst; sie funktionieren alle mit denselben Kontakten und demselben Design.

Woran die meisten hängen bleiben

  • Vergessen zu veröffentlichen. Speichern legt nur den Entwurf an.
  • Menü nicht gepflegt. Eine Seite ohne Menüeintrag ist praktisch unsichtbar.
  • Domain zu früh erwartet. DNS-Änderungen brauchen manchmal eine Stunde.
  • Mobile Ansicht nie geprüft. Die meisten Besucher kommen vom Handy.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis meine Seite online ist?

Unter deiner BirdBuild-Adresse ist sie sofort nach dem Anlegen erreichbar. Für eine fertige, gefüllte Website rechne mit ein bis zwei Abenden. Eine eigene Domain ist meist innerhalb einer Stunde aktiv, nachdem du die Einträge bei deinem Anbieter gesetzt hast.

In welcher Reihenfolge soll ich anfangen?

Erst die Website anlegen und die Startseite füllen, dann die übrigen Seiten, dann Marke und Menü, danach Impressum und Datenschutz, zuletzt Domain und Veröffentlichen. Shop, Termine und Newsletter kommen später dazu – sie brauchen die Website als Basis.

Ich habe keine Texte und keine Bilder. Wie fange ich an?

Nimm die Vorlage, wie sie ist, und ersetz Stück für Stück. Für Bilder gibt es kostenlose Stockfotos direkt in der Medien-Auswahl. Lieber eine schlichte Seite online als eine perfekte im Entwurf.

Was BirdBuild nicht kann

Ehrlich statt beschönigend: Ein paar Dinge macht BirdBuild bewusst nicht – für jede dieser Grenzen gibt es aber einen klaren Weg drumherum. Zwei Dinge, die hier früher als Grenze standen, gibt es inzwischen sehr wohl: eine eigene, cookielose Besucher-Statistik und Zugänge für mehrere Personen.

Keine Video-Dateien

Videos lassen sich nicht als Datei hochladen – im Dateibereich weist BirdBuild einen Video-Upload ab. Das ist Absicht: Videodateien sind groß, belegen viel Speicher und bremsen deine Seite. Lade dein Video stattdessen bei YouTube oder Vimeo hoch und füge nur den Link ein – im Video-Element deiner Website (als YouTube- oder Vimeo-Link) oder im Produktvideo-Feld eines Shop-Produkts. So streamt das Video zuverlässig und kostet dich keinen Speicher.

Kein eigenes Postfach

BirdBuild verschickt E-Mails, ist aber kein Mailhoster. Ein Postfach für info@deine-domain.at – also eine Adresse, die Nachrichten empfängt – bekommst du bei deinem Domain- oder Mailanbieter, nicht hier. BirdBuild sendet in deinem Namen (Bestellbestätigungen, Newsletter, System-Mails), liest aber keine eingehende Post und zeigt dir keinen Posteingang.

Kein externer Mailanbieter

Der Versand läuft vollständig über BirdBuild. Du kannst und musst keinen eigenen Anbieter und keine SMTP-Zugangsdaten hinterlegen. Unter Studio → E-Mails → Versandkanäle legst du nur deine Absender-Adresse fest; zusätzlich kannst du deine Absender-Domain per DNS-Eintrag bestätigen, was die Zustellbarkeit verbessert. Ob mit oder ohne Domain-Bestätigung – ausgeliefert wird immer über die BirdBuild-Plattform.

Nur ein Shop je Projekt

Ein Projekt bündelt genau einen Shop: Alle Produkte eines Projekts gehören zu einem gemeinsamen Shop. Zwei getrennte Shops innerhalb eines einzigen Projekts gibt es nicht. Wer mehrere unabhängige Shops führen will, legt dafür mehrere Projekte an – jedes mit eigener Website, eigenen Kontakten und eigenem Shop.

Innerhalb eines Projekts lassen sich mehrere Funktionsblöcke kombinieren: Shop, Funnel/Landingpage, Buchungsseite und Kursbereich. Wie viele Funktionsblöcke ein Projekt haben darf und wie viele Projekte dir insgesamt zur Verfügung stehen, hängt von deinem Tarif ab. Normale Unterseiten deiner Website zählen dabei nicht mit.

Ein Konto, mehrere Personen – aber eine Adresse je Konto

Anders als früher ist ein Konto nicht auf einen einzigen Login beschränkt. Unter Studio → Einstellungen → Team lädst du weitere Personen per E-Mail in dein Konto ein und legst pro Person fest, welche Bereiche sie sehen und nutzen darf. Betreust du als Agentur oder Freelancer die Auftritte anderer, verwaltest du unter Studio → Agentur im Reiter Kunden zusätzlich eigene Kundenkonten mit jeweils eigenem Login – dieser Bereich steht dir offen, sobald du als Agentur freigeschaltet bist. Wie viele Team-Mitglieder und Kundenzugänge möglich sind, hängt von deinem Tarif ab.

Die eigentliche Grenze liegt woanders: Eine E-Mail-Adresse gehört immer zu genau einem Konto. Dieselbe Adresse lässt sich nicht doppelt registrieren, und eine Person, die bereits ein eigenes Konto hat, kann nicht zusätzlich als Team-Mitglied in ein fremdes Konto aufgenommen werden. Einen Wechsel zwischen mehreren eigenen Konten mit nur einem Login gibt es nicht.

Keine Rechts- und Steuerberatung

Der Rechtstexte-Assistent (Studio → Rechtstexte) und die Steuer-Einstellungen im Shop nehmen dir die Technik ab: Sie erzeugen Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner und rechnen deine Steuersätze aus. Ob dein konkreter Fall damit vollständig abgedeckt ist, beurteilt eine Rechts- oder Steuerberatung. Diese Werkzeuge sind eine Hilfe – kein Ersatz für fachliche Beratung.

Häufige Fragen

Kann ich Videos hochladen?

Nein, Videodateien werden nicht gehostet. Lade dein Video bei YouTube oder Vimeo hoch und füge den Link im Video-Element deiner Website oder im Produktvideo-Feld eines Shop-Produkts ein. So bleibt deine Seite schnell und das Video streamt zuverlässig.

Hat BirdBuild eine eigene Besucher-Statistik?

Ja. BirdBuild misst deine Besucher inzwischen selbst – cookielos und ohne gespeicherte IP-Adressen, deshalb ohne Cookie-Zustimmung. Du findest sie unter Studio → Websites → Statistik, für jede Website einzeln oder im Vergleich, mit Seitenaufrufen, Quellen, Standorten und Zielen. Google Analytics lässt sich zusätzlich verbinden.

Bekomme ich bei BirdBuild eine E-Mail-Adresse wie info@meine-domain.at?

Nein. Ein Postfach zum Empfangen von Mails gehört zu deinem Domain- oder Mailanbieter, nicht zu BirdBuild. BirdBuild verschickt Mails in deinem Namen, betreibt aber kein Postfach und lässt sich auch nicht mit einem eigenen Mailanbieter oder SMTP-Server verbinden – der Versand läuft immer über die Plattform.

Kann ich mehrere Shops betreiben?

Ja, aber nicht mehrere im selben Projekt – ein Projekt hat genau einen Shop. Für einen weiteren, getrennten Shop legst du ein weiteres Projekt an. Wie viele Projekte und Funktionsblöcke dir zur Verfügung stehen, hängt von deinem Tarif ab.

Können mehrere Personen an einem Konto arbeiten?

Ja. Unter Studio → Einstellungen → Team lädst du Personen per E-Mail ein und bestimmst pro Person, welche Bereiche sie sehen darf. Als freigeschaltete Agentur verwaltest du unter Studio → Agentur zusätzlich eigene Kundenkonten mit eigenem Login. Nur dieselbe E-Mail-Adresse lässt sich nicht für zwei Konten verwenden – wer schon ein eigenes Konto hat, kann nicht als Team-Mitglied aufgenommen werden.

Sicherheit, Verfügbarkeit und deine Daten

Wo deine Daten liegen, wie sie geschützt sind, was automatisch passiert und was du selbst in der Hand hast.

Hosting in der EU

Websites, Kontakte, Bestellungen und Dateien liegen auf Servern in der EU. Jede veröffentlichte Seite läuft über HTTPS; das Zertifikat wird automatisch erstellt und erneuert – auch für deine eigene Domain. Du musst nichts installieren.

Anmeldung

Du meldest dich mit E-Mail und Passwort an. Alternativ geht es ohne Passwort: BirdBuild schickt dir einen Anmeldecode per E-Mail. Ein vergessenes Passwort setzt du selbst über „Passwort vergessen" zurück.

Was BirdBuild automatisch für dich erledigt

  • Bilder werden beim Hochladen verkleinert und in ein platzsparendes Format umgewandelt.
  • Der Cookie-Banner lädt Analyse- und Marketing-Dienste erst nach der Einwilligung deiner Besucher.
  • Formulare halten fest, wann jemand eingewilligt hat – das ist dein Nachweis.
  • Newsletter gehen ausschließlich an Kontakte mit Einwilligung; Abmeldungen greifen sofort.
  • Unzustellbare Adressen werden gesperrt, damit deine Zustellrate nicht leidet.

Was du selbst in der Hand hast

Impressum und Datenschutzerklärung veröffentlichen, den Cookie-Banner einschalten, wenn du Analytics nutzt, und die von dir eingesetzten Dienste dort nennen. Der Rechtstexte-Assistent hilft dabei, die Verantwortung für die Inhalte bleibt bei dir.

Der Support-Chat

Birdy beantwortet Fragen ausschließlich aus dieser öffentlichen Hilfe. Er hat keinen Zugriff auf fremde Konten und gibt niemals Daten anderer Kundinnen und Kunden heraus. Änderungen an deinen Stammdaten kann er nur vorbereiten – gespeichert wird erst, wenn du selbst auf „Erlauben" klickst. Kartennummern werden aus Nachrichten entfernt, bevor sie gespeichert werden.

Häufige Fragen

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in der EU – Websites, Kontakte, Bestellungen und Dateien. Jede veröffentlichte Seite läuft über HTTPS, das Zertifikat wird automatisch erstellt und erneuert.

Ist meine Website mit HTTPS abgesichert?

Ja, automatisch – auch mit deiner eigenen Domain. Du musst kein Zertifikat kaufen oder installieren; BirdBuild erstellt und erneuert es selbst.

Kann ich mich ohne Passwort anmelden?

Ja. Statt des Passworts kannst du dir einen Anmeldecode per E-Mail schicken lassen. Ein vergessenes Passwort setzt du über „Passwort vergessen“ selbst zurück.

Sieht der Support meine Daten?

Birdy antwortet nur aus der öffentlichen Hilfe und sieht keine fremden Konten. Ein Mitarbeiter sieht deinen Chat-Verlauf, wenn du ihn hinzuziehst. Änderungen an deinen Stammdaten kann Birdy nur vorschlagen – gespeichert wird erst nach deinem Klick auf „Erlauben“.

Von einem anderen Anbieter umziehen

Du hast schon eine Website bei EASY2, WordPress oder einem anderen Baukasten? Die kannst du zu BirdBuild holen: Du gibst die Adresse an, wir prüfen sie kurz, und nach der Freigabe baust du sie mit einem Klick als voll bearbeitbare BirdBuild-Website nach.

So läuft der Import

Den Umzug startest du unter Studio → Websites → „Neue Website". Dort schaltest du oben von „Neu erstellen" auf „Bestehende importieren" (aus dem leeren Websites-Bereich führt auch der Knopf „Bestehende Seite importieren" direkt dorthin). Trag die Adresse deiner alten Website ein – zum Beispiel https://meine-alte-website.de – und klick auf „Import anfragen".

Die Anfrage ist unverbindlich. Wir sehen uns die Seite an und prüfen, ob sie sich sauber automatisch nachbauen lässt; das Ergebnis bekommst du per E-Mail. Unter „Deine Anfragen" siehst du jederzeit den Status: „In Prüfung", „Freigegeben" oder „Nicht möglich" (mit Begründung).

Ist die Seite freigegeben, erscheint bei der Anfrage der Knopf „Jetzt importieren" – auch in der Websites-Übersicht taucht die freigegebene Anfrage mit diesem Knopf auf. Ein Klick startet den eigentlichen Import; du siehst den Fortschritt live, und danach öffnet sich die fertige Website direkt im Baukasten. Sie liegt als Entwurf unter einer …birdbuild.net-Adresse – Name und Adresse werden dabei aus deiner alten Domain abgeleitet.

WordPress, EASY2 und andere Systeme

Du musst nichts exportieren und keine Datei hochladen – es genügt die Adresse. Läuft deine Seite auf WordPress, erkennen wir das automatisch über die WordPress-Schnittstelle (/wp-json) und finden darüber zuverlässig alle Unterseiten. Bei EASY2 und anderen Baukästen oder Systemen liest der Import den sichtbaren Inhalt sowie die Unterseiten über die sitemap.xml und die internen Links der Seite.

Wichtig zu wissen: Das ist ein Struktur- und Inhalts-Import, keine pixelgenaue Kopie eines fremden Layouts. Du bekommst eine echte BirdBuild-Website, die du danach frei umbaust – kein eingefrorenes Abbild.

Was übernommen wird

Übernommen werden der Seitenaufbau (Sektionen, Zeilen, Spalten, Module), die Texte und die Bilder. Die Bilder landen dabei in deiner eigenen Mediathek, statt von der alten Seite verlinkt zu bleiben. Auch Schriften (auf die nächstpassende verfügbare Schrift abgebildet), die Markenfarbe, das Logo und die Stile der Überschriften kommen mit.

Dazu übernimmt der Import die Navigation inklusive Aufklapp-Menüs als gepflegtes Menü im Header sowie die Fußzeile. Erkannte Kontaktformulare werden zu echten, bearbeitbaren Formularen unter Studio → Formulare. Hat die alte Seite einen Blog, werden die Beiträge zu echten Beiträgen mit eigener Übersichtsseite unter /blog. Erkannte Produkte werden zu echten Shop-Produkten samt automatisch angelegten Kategorien – sofern in deiner Firma ein Shop verfügbar ist; andernfalls kommen die Seiten trotzdem, nur die Produkte werden übersprungen. Gab es einen Cookie-Hinweis, schalten wir BirdBuilds eigenen Cookie-Banner ein.

Was nicht mitkommt

Nicht eins zu eins übertragbar sind individuelle Programmierung, fremde Plugins und Sonderfunktionen deines alten Anbieters. Rechne damit, dass du solche Teile danach im Baukasten noch nachbaust. Was der automatische Import technisch nicht sauber schafft, sagen wir dir bei der Prüfung ehrlich, statt es halb kaputt zu übernehmen.

Reihenfolge, damit nichts offline geht

Halte diese Reihenfolge ein, dann bleibt deine alte Seite die ganze Zeit erreichbar:

  • Zuerst neu aufbauen: Importier die Seite und mach sie in Ruhe fertig. Sie läuft als Entwurf unter der …birdbuild.net-Adresse, deine alte Seite bleibt davon unberührt online.
  • Dann die Domain umziehen: Erst wenn die neue Seite steht, verbindest du deine eigene Domain (siehe unten). Bis dahin ändert sich für deine Besucher nichts.
  • Zuletzt das alte Konto kündigen: Kündige beim alten Anbieter erst, wenn deine Domain nachweislich auf die BirdBuild-Seite zeigt und alles läuft – nicht vorher.

Nach dem Umstellen prüfst du am besten Startseite, Menü, Formulare und Impressum einmal komplett durch.

Eigene Domain verbinden

Die Domain verbindest du unter Studio → Websites → [deine Website] → Einstellungen → „Eigene Domain verbinden". Dort trägst du deine Domain ein und bekommst die nötigen DNS-Einträge angezeigt, die du bei deinem Domain-Anbieter setzt.

Dazu gehört ein TXT-Eintrag (_birdbuild-verify) als Eigentümer-Nachweis – er belegt, dass die Domain dir gehört, und erst danach wird sie öffentlich ausgeliefert. Hinzu kommen ein A-Eintrag für die Wurzel-Domain (@) und ein CNAME für www, die beide auf BirdBuild zeigen. DNS-Änderungen brauchen je nach Anbieter ein paar Minuten bis 24 Stunden; sobald der Nachweis erkannt und das HTTPS-Zertifikat erstellt ist, geht deine Seite unter deiner Domain live. Mit „Verbindung prüfen" stößt du die Kontrolle jederzeit selbst an.

Häufige Fragen

Muss ich nachweisen, dass die Website mir gehört?

Für den Import selbst nicht – du gibst nur die Adresse an und fragst den Import an, wir prüfen die Seite und geben sie frei. Ein Eigentümer-Nachweis wird erst fällig, wenn du später deine eigene Domain verbindest: Dann legst du bei deinem Domain-Anbieter einen TXT-Eintrag (_birdbuild-verify) als Nachweis an, dazu einen A-Eintrag und einen CNAME, die auf BirdBuild zeigen.

Muss ich meine WordPress-Seite vorher exportieren?

Nein. Es genügt die Adresse deiner Seite. WordPress wird automatisch über seine Schnittstelle (/wp-json) erkannt und alle Unterseiten werden darüber gefunden, eine Exportdatei brauchst du nicht. EASY2 und andere Systeme liest der Import über den sichtbaren Inhalt, die sitemap.xml und die internen Links.

Geht meine alte Seite während des Umzugs offline?

Nein, solange du die Domain erst am Ende umstellst. Bau die neue Seite in Ruhe fertig, prüf sie unter der birdbuild.net-Adresse und verbinde deine Domain erst dann. Dein altes Konto kündigst du ganz zuletzt.

Was wird beim Import nicht übernommen?

Individuelle Programmierung, fremde Plugins und Sonderfunktionen deines alten Anbieters. Aufbau, Texte, Bilder, Schriften, Menü, Fußzeile und Kontaktformulare kommen mit, ebenso – falls vorhanden – Blogbeiträge und Produkte. Den Feinschliff machst du danach im Baukasten.

Wie läuft die Prüfung ab und wie lange dauert sie?

Wir sehen uns jede Anfrage manuell an, das kann etwas dauern – du bekommst das Ergebnis per E-Mail und siehst den Status unter „Deine Anfragen". Nach der Freigabe startest du den Import selbst mit einem Klick; du siehst den Fortschritt live, und danach öffnet sich die Website direkt im Baukasten.

Häufige Fragen zu BirdBuild

Die Fragen, die im Support am häufigsten kommen – kurz und ohne Umschweife beantwortet. Alles Ausführliche steht in den jeweiligen Kapiteln.

Vor dem Start

BirdBuild ist ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Termine, Funnels und Community in einem Konto. Du kannst kostenlos und ohne Zahlungsdaten testen; einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Es gibt mehrere Tarife für unterschiedlich große Vorhaben – die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.

Im Alltag

Du arbeitest im Studio: links die Bereiche, in der Mitte der Inhalt. Websites baust du im Builder per Drag & Drop und veröffentlichst mit einem Klick. Alles hängt zusammen – ein Formular auf der Website erzeugt einen Kontakt, aus Kontakten wird der Newsletter-Verteiler, Bestellungen und Termine landen im selben Konto. Jede veröffentlichte Seite bringt außerdem eine eingebaute, cookielose Besucherstatistik mit. Wie viel jeweils enthalten ist – Projekte, Funktionsblöcke, Team-Zugänge, Speicher – hängt vom Tarif ab.

Wenn es hakt

Der schnellste Weg ist der Chat unten rechts: erst Birdy, und wenn es kniffliger wird, ein Mensch aus dem Team. Fast alle Probleme lassen sich auf wenige Ursachen zurückführen – die Seite ist noch nicht veröffentlicht, die Domain noch nicht verbunden, oder eine Einstellung steht noch aus.

Häufige Fragen

Was ist BirdBuild?

Ein All-in-one-Baukasten aus Österreich: Website, Onlineshop, Newsletter, Terminbuchung, Funnels und Community in einem Konto – ohne Programmieren, per Drag & Drop, mit eigener Domain und Hosting in der EU.

Was kostet BirdBuild?

Es gibt mehrere Tarife für unterschiedlich große Vorhaben; die aktuellen Preise stehen auf der Preisseite. Vorab kannst du kostenlos und ohne Zahlungsdaten testen. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht.

Brauche ich Programmierkenntnisse?

Nein. Du ziehst fertige Bausteine auf die Seite und tippst deine Texte hinein. Eigenen Code kannst du einbetten, nötig ist er nirgends.

Für wen ist BirdBuild gemacht?

Für kleine Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Agenturen – Handwerk, Gastronomie, Praxen, Studios, Beratung, Onlinehandel. Agenturen betreuen über das Partner-Programm auch Websites ihrer Kunden.

Kann ich meine bestehende Website mitnehmen?

Ja. Bestehende Seiten – etwa von EASY2 oder WordPress – lassen sich nach BirdBuild übertragen. Zieh deine Domain aber erst um, wenn die neue Seite fertig ist, dann geht nichts offline. Wie der Umzug abläuft, steht im Kapitel „Von einem anderen Anbieter umziehen“.

Bekomme ich eine eigene Domain?

Deine Website ist sofort unter einer BirdBuild-Adresse (deine-wahl.birdbuild.net) erreichbar. Eine eigene Domain verbindest du im Studio unter Websites → deine Website → Einstellungen in der Karte „Eigene Domain verbinden“; dort bekommst du die nötigen DNS-Einträge, und das HTTPS-Zertifikat wird automatisch erstellt – du musst nichts installieren. Die Domain selbst kaufst du bei einem Anbieter deiner Wahl.

Sehe ich, wie viele Menschen meine Website besuchen?

Ja. Jede veröffentlichte Website hat eine eingebaute Besucherstatistik: im Studio im Bereich „Statistik“ (in der Seitenleiste unter „Websites“) oder direkt bei einer Website über deren „Statistik“. Sie misst cookielos, speichert keine IP-Adressen und braucht keine Cookie-Zustimmung. Du siehst Besucher, Seitenaufrufe und Herkunft im Zeitverlauf, und jede Zeile lässt sich als Filter anklicken. Bots und Suchmaschinen werden nicht gezählt; und wenn du deine Seite aus dem Studio heraus öffnest, wird dein eigener Browser automatisch von der Zählung ausgenommen, sodass deine eigenen Aufrufe nicht mitzählen.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in der EU. Cookie-Banner, Einwilligungs-Nachweis bei Formularen und ein Assistent für Impressum und Datenschutzerklärung sind eingebaut.

Was passiert nach der Testphase?

Dann wählst du einen Tarif. Bis dahin wird nichts gelöscht: Deine Inhalte bleiben erhalten, nur deine öffentliche Website ist offline, und Veröffentlichen, Versand und neue Uploads sind pausiert. Sobald deine Zahlung bestätigt ist, geht alles dort weiter, wo du aufgehört hast.

Kann ich monatlich kündigen?

Ja, monatliche Abos sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Im Studio unter Einstellungen → Abo & Add-ons öffnest du über „Tarif verwalten“ das gesicherte Zahlungsportal – dort änderst du deine Zahlungsart, findest deine Rechnungen und kannst selbst kündigen.

Was passiert mit meiner Website, wenn ich kündige?

Sie wird nicht gelöscht. Nach dem Ende des bezahlten Zeitraums ist sie offline, deine Inhalte bleiben aber erhalten – wählst du wieder einen Tarif, ist sie sofort wieder online. Ziehst du ganz um, sichere dir vorher deine Texte und Bilder und denk daran, deine Domain rechtzeitig umzuziehen.

Wie viele Websites kann ich anlegen?

Das hängt vom Tarif ab. Wie viele Projekte (Websites) und Funktionsblöcke enthalten sind, siehst du in der Tarifübersicht auf der Preisseite und im Studio unter Einstellungen → Abo & Add-ons.

Wie viel Speicherplatz habe ich?

Auch das hängt vom Tarif ab. Deinen aktuellen Verbrauch siehst du im Studio unter „Dateien“. Bilder werden beim Hochladen automatisch verkleinert; Videos zählen nicht auf den Speicher, weil du sie als Link einbindest.

Kann ich Videos hochladen?

Nein. Videos bindest du als YouTube- oder Vimeo-Link über das Video-Element ein – das belegt keinen Speicher und lädt schneller.

Kann ich mit mehreren Personen an einem Konto arbeiten?

Ja. Im Studio unter Einstellungen → Team lädst du weitere Personen zu deinem Konto ein und legst pro Person fest, auf welche Bereiche sie Zugriff haben. Wie viele Team-Zugänge enthalten sind, hängt vom Tarif ab. Für Terminbuchung und Community gibt es zusätzlich eigene Rollen (Termin-Mitarbeiter, Community-Mitglieder).

Muss ich einen eigenen E-Mail-Anbieter verbinden?

Nein. Der Versand läuft über BirdBuild. Du legst nur deine Absender-Adresse fest und bestätigst deren Domain mit einem TXT-Eintrag im DNS; erst danach wird sie beim Versand als Absender genutzt.

Wie bekomme ich Hilfe, wenn ich nicht weiterkomme?

Über den Chat unten rechts. Birdy antwortet sofort aus der Hilfe; reicht das nicht, verbindet er dich mit einem Menschen aus dem Team, der sich hier im Chat und zusätzlich per E-Mail meldet.

Kann BirdBuild eine Website für mich bauen?

Über den KI-Weg: Du verbindest einen KI-Client per MCP-Server mit deinem Konto und beschreibst, was du willst – die KI legt Website, Seiten und Inhalte an und veröffentlicht sie. Das Ergebnis ist eine normale BirdBuild-Website, die du danach im Builder weiterbearbeitest. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu findest du im Studio unter Einstellungen bei den API-Tokens („Websites mit KI erstellen“).

Ist meine Seite auch auf dem Handy in Ordnung?

Ja, die Vorlagen sind darauf ausgelegt. Prüf es trotzdem: Im Builder schaltest du zwischen den Ansichten um und passt die mobile Darstellung gezielt an.

Facebook-Beiträge auf der Website

Verbinde deine Facebook-Seite einmal mit BirdBuild und zeig ihre Beiträge direkt auf der Website – im Design deiner Seite statt als fremde Einbettung. Der Feed hält sich selbst aktuell.

Was du brauchst

Eine Facebook-Seite (keine private Chronik) und einen Zugang, mit dem du diese Seite verwaltest. Beim Verbinden fragt Facebook, welche Seiten du freigeben möchtest – hak dort die richtige an, sonst kommt BirdBuild nicht an die Beiträge.

Seite verbinden

Öffne im Builder das Modul Facebook und klick im Panel auf „Facebook-Seite verbinden". Du meldest dich bei Facebook an, bestätigst den Zugriff und landest wieder in BirdBuild. Danach zeigt das Panel das Seitenbild, den Namen und wie viele Beiträge geladen wurden.

BirdBuild fragt nur Lese-Rechte an: Seitenname, Seitenbild und die öffentlichen Beiträge. Posten, löschen oder Nachrichten lesen kann BirdBuild nicht. Die Zugangstoken liegen ausschließlich auf dem Server.

Mehrere Seiten

Verwaltest du mehr als eine Seite, wählst du im Panel unter Angezeigte Seite aus, welche gezeigt werden soll. Der Wechsel geht sofort, ohne den Anmeldedialog noch einmal zu durchlaufen.

Was du einstellen kannst

Im Tab Inhalt: Überschrift und Einleitung, die Darstellung (Raster, Liste oder Reihe zum Durchwischen), die Spalten (1–4), die Anzahl Beiträge (1–24), Abstand, Ecken-Radius und den Karten-Hintergrund. Dazu die Schalter für Seitenzeile, Folgen-Schaltfläche (mit eigener Beschriftung und Farbe), Beitragstext, Datum und Zoom bei Mauszeiger.

Wie aktuell ist der Feed?

Die Beiträge werden zwischengespeichert und regelmäßig frisch geholt. Willst du nicht warten, klick im Panel auf Aktualisieren. Den Zugang verlängert BirdBuild automatisch im Hintergrund.

Trennen

Im Panel auf Verbindung trennen klicken. Die Token werden gelöscht; das Modul blendet sich auf der veröffentlichten Seite danach aus, damit dort keine leere Fläche steht.

Häufige Fragen

Kann ich meine private Facebook-Chronik anzeigen?

Nein. Facebook gibt Beiträge nur für Seiten frei, nicht für private Profile. Wenn du noch keine Seite hast, legst du sie kostenlos in Facebook an und verbindest sie danach.

Warum sehe ich nach dem Verbinden keine Seite?

Dann wurde im Facebook-Dialog keine Seite freigegeben. Verbinde noch einmal und hak im Schritt „Welche Seiten möchtest du verwenden?" deine Seite an.

Was passiert mit dem alten Facebook-Modul?

Wer noch die frühere Einbettung mit der Seiten-URL nutzt, sieht sie weiter – bis die Seite verbunden ist. Danach erscheinen die Beiträge im Design deiner Website statt im Facebook-Rahmen.

Ändert sich etwas an meiner Facebook-Seite?

Nein. BirdBuild liest nur; es wird nichts gepostet, geändert oder gelöscht.

Funnel-Vorlagen

Zehn fertige Trichter zur Auswahl – von der Eintrage-Seite bis zum Bewerbungs-Funnel. Du wählst eine Vorlage, BirdBuild legt alle Seiten befüllt an und verknüpft sie. Derzeit verfügbar: Eintrage-Seite, Umfrage-Funnel, Erst Wert, dann Eintragen, Gratis + Versand, Verkaufsbrief, Video-Verkaufsbrief, Produkt-Einführung, Webinar, Bewerbung, Mitgliedschaft.

Die Wertleiter

Kaum jemand kauft beim ersten Kontakt das Teuerste. Deshalb baut man mehrere Trichter, die aufeinander folgen: zuerst etwas Kostenloses, dann ein kleines Angebot, dann das Hauptprodukt, zuletzt die persönliche Betreuung. Jede Stufe finanziert die nächste – und wer eine Stufe genommen hat, steigt viel leichter in die nächste ein. Genau danach sind die Vorlagen sortiert.

Stufe: Köder

Aus Besuchern werden Kontakte. Kostenlos, ein Schritt, kein Risiko.

Eintrage-Seite – Der Klassiker: eine Seite, ein Versprechen, eine Eingabe. Geeignet: Wenn du zum ersten Mal E-Mail-Adressen sammeln willst. Aufbau: Eintrage-Seite → Danke-Seite (2 Seiten). Die Seite kann genau eine Sache: neugierig machen und die E-Mail-Adresse holen. Kein Menü, keine Ablenkung, kein zweiter Knopf. Je weniger auf der Seite steht, desto mehr tragen sich ein.

Umfrage-Funnel – Erst fragen, dann passend antworten. Geeignet: Wenn deine Interessenten sehr unterschiedlich sind und du nicht alle gleich ansprechen willst. Aufbau: Umfrage → Eintrage-Seite → Brücken-Seite → Danke-Seite (4 Seiten). Ein paar kurze Fragen sortieren die Besucher in Gruppen. Danach bekommt jeder die Botschaft, die zu ihm passt – statt einer Antwort, die für alle irgendwie halb stimmt.

Erst Wert, dann Eintragen – Du lieferst zuerst – gefragt wird danach. Geeignet: Wenn dich noch niemand kennt und Vertrauen erst entstehen muss. Aufbau: Inhaltsseite → Eintrage-Seite → Danke-Seite (3 Seiten). Umgekehrte Reihenfolge: Der Besucher bekommt sofort etwas Nützliches, ohne etwas zu geben. Wer danach seine Adresse einträgt, ist deutlich überzeugter als jemand, der sie nur für den Download hergegeben hat.

Stufe: Einstiegsangebot

Der erste kleine Kauf. Aus Kontakten werden Kunden.

Gratis + Versand – Das Produkt kostet nichts – nur den Versand. Geeignet: Bücher, Proben, kleine physische Produkte. Macht aus Interessenten Käufer. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Zusatzangebot → Alternativangebot → Danke-Seite (5 Seiten). Der Sprung vom Interessenten zum Käufer ist der größte im ganzen Geschäft – auch wenn es nur um wenige Euro geht. Wer einmal seine Kartendaten eingegeben hat, kauft danach viel eher wieder. Verdient wird nicht am Einstieg, sondern an den Angeboten danach.

Verkaufsbrief – Eine lange Seite, die alles beantwortet. Geeignet: Produkte, die Erklärung brauchen – und Käufer, die gern in Ruhe lesen. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Zusatzangebot → Danke-Seite (4 Seiten). Eine einzige, lange Seite übernimmt das ganze Verkaufsgespräch: Problem, Geschichte, Lösung, Beweise, Angebot, Einwände, Garantie. Am Ende bleibt keine offene Frage – und damit kein Grund, nicht zu kaufen.

Video-Verkaufsbrief – Dieselbe Botschaft – gesprochen statt gelesen. Geeignet: Wenn du persönlich überzeugender wirkst als dein Text. Aufbau: Video-Verkaufsbrief → Bestellseite → Zusatzangebot → Danke-Seite (4 Seiten). Ein Video führt durch die ganze Argumentation. Der Bestell-Knopf erscheint erst, wenn das Angebot im Video gemacht wurde – so springt niemand vorzeitig zum Preis.

Stufe: Kernangebot

Dein Hauptprodukt – hier wird das Geld verdient.

Produkt-Einführung – Vier Videos, die Spannung aufbauen. Geeignet: Eine Markteinführung mit Datum – wenn du Vorfreude aufbauen willst. Aufbau: Eintrage-Seite → Inhaltsseite → Inhaltsseite → Inhaltsseite → Verkaufsseite → Bestellseite → Danke-Seite (7 Seiten). Statt sofort zu verkaufen, kommen über mehrere Tage vier Videos: Was möglich ist, wie die Veränderung abläuft, wie es sich anfühlt – und erst dann das Angebot. Jedes Video beantwortet eine Frage und stellt die nächste.

Webinar – Anmeldung, Vortrag, Angebot am Ende. Geeignet: Angebote ab etwa 300 €, die man erklären muss. Aufbau: Webinar-Anmeldung → Danke-Seite → Inhaltsseite → Verkaufsseite → Bestellseite → Danke-Seite (6 Seiten). Ein Vortrag mit fester Ordnung: eine große Idee, dann drei Überzeugungen, die im Weg stehen, einzeln aus dem Weg räumen – und danach das Angebot. Weil alle Einwände schon vorher beantwortet sind, wirkt der Abschluss nicht wie ein Verkauf.

Stufe: Premium

Wenige Kunden, hoher Wert. Persönlich statt automatisch.

Bewerbung – Nicht jeder darf kaufen – man bewirbt sich. Geeignet: Betreuung, Beratung, Programme ab etwa 2.000 €. Aufbau: Video-Verkaufsbrief → Bewerbung → Terminbuchung → Danke-Seite (4 Seiten). Bei hochpreisigen Angeboten kauft niemand über einen Knopf. Stattdessen bewirbt man sich – das dreht die Rollen um: Nicht du überzeugst, sondern der Interessent zeigt, dass er passt. Das Formular filtert, das Gespräch schließt ab.

Mitgliedschaft – Einmal gewinnen, monatlich verdienen. Geeignet: Kurse, Communitys, alles mit laufendem Beitrag. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Mitgliederbereich → Danke-Seite (4 Seiten). Wiederkehrende Beiträge machen aus schwankenden Einnahmen ein planbares Einkommen. Entscheidend ist nicht die Anmeldung, sondern der erste Eindruck danach: Wer sich am ersten Tag zurechtfindet und einen kleinen Erfolg hat, bleibt.

So legst du einen Trichter an

Geh im Studio auf Funnel › Neuer Funnel. Dort wählst du eine Vorlage, vergibst einen Namen und suchst die Website aus. BirdBuild legt daraufhin alle Seiten fertig befüllt an und verknüpft sie in der richtigen Reihenfolge. Die Knöpfe zeigen bereits auf den jeweils nächsten Schritt – du kannst den Trichter sofort durchklicken und musst nur noch deine eigenen Texte einsetzen. Über Seite bearbeiten springst du aus jedem Schritt direkt in den Builder auf genau diese Seite.

Trichter-Seiten haben bewusst kein Menü und keine Fußzeile: In einem Trichter ist jeder zusätzliche Link ein Ausgang, und jeder Ausgang kostet Abschlüsse. Wenn du Menü oder Fußzeile doch brauchst, schaltest du sie je Seite in den Seiteneinstellungen wieder ein.

Schritt-Typen

Jeder Schritt hat einen Typ, der bestimmt, wofür die Seite da ist und was als Erfolg zählt: Eintrage-Seite (gezählt wird: jemand trägt sich ein), Umfrage (gezählt wird: umfrage abgeschickt), Brücken-Seite (gezählt wird: weiter geklickt), Inhaltsseite (gezählt wird: weiter geklickt), Video-Verkaufsbrief (gezählt wird: zum angebot geklickt), Verkaufsseite (gezählt wird: zur bestellung geklickt), Bestellseite (gezählt wird: bestellung abgeschlossen), Zusatzangebot (gezählt wird: zusatz gekauft), Alternativangebot (gezählt wird: alternative gekauft), Webinar-Anmeldung (gezählt wird: angemeldet), Bewerbung (gezählt wird: bewerbung abgeschickt), Terminbuchung (gezählt wird: termin gebucht), Mitgliederbereich (gezählt wird: bereich betreten), Danke-Seite (gezählt wird: seite erreicht).

Häufige Fragen

Welche Funnel-Vorlagen gibt es?

Aktuell 10 Stück, sortiert nach der Wertleiter: Köder – Eintrage-Seite, Umfrage-Funnel, Erst Wert, dann Eintragen; Einstiegsangebot – Gratis + Versand, Verkaufsbrief, Video-Verkaufsbrief; Kernangebot – Produkt-Einführung, Webinar; Premium – Bewerbung, Mitgliedschaft.

Was ist die Wertleiter?

Die Idee, Angebote aufeinander aufzubauen: erst etwas Kostenloses (Köder), dann ein kleines Einstiegsangebot, dann das Kernangebot, zuletzt ein Premium-Angebot. Jede Stufe finanziert die nächste, und wer eine Stufe genommen hat, steigt leichter in die nächste ein.

Was ist ein Tripwire beziehungsweise die Vorlage „Gratis + Versand“?

Ein sehr günstiges oder kostenloses Einstiegsangebot, bei dem nur der Versand bezahlt wird. Der Sprung vom Interessenten zum Käufer ist der größte im ganzen Geschäft – auch bei wenigen Euro. Verdient wird nicht am Einstieg, sondern an den Angeboten danach. Aufbau: Verkaufsseite → Bestellseite → Zusatzangebot → Alternativangebot → Danke-Seite.

Wie baue ich einen Webinar-Funnel?

Nimm im Studio unter Funnel › Neuer Funnel die Vorlage „Webinar“. Sie legt 6 Seiten an: Webinar-Anmeldung → Danke-Seite → Inhaltsseite → Verkaufsseite → Bestellseite → Danke-Seite. Danach nur noch die Texte und den Termin einsetzen.

Warum haben Trichter-Seiten kein Menü?

Weil jeder zusätzliche Link ein Ausgang aus dem Trichter ist und Abschlüsse kostet. Auf einer normalen Website sollen Besucher stöbern, in einem Trichter genau eine Sache tun. Pro Seite lässt sich Menü und Fußzeile in den Seiteneinstellungen wieder einschalten.

Glossar

Die Begriffe, kurz erklärt

Projekt
Dein abgeschlossener Arbeitsbereich. Jedes Projekt hat eigene Websites, Kontakte, Shop-Daten und E-Mails – nichts läuft zwischen zwei Projekten über. Oben links wechselst du zwischen ihnen; neue Projekte starten leer.
Builder
Der Drag-&-Drop-Editor unter /builder, mit dem du deine Seiten baust. Aufbau von grob nach fein: Sektion, dann Zeile, dann Spalte, dann Modul. Texte tippst du direkt auf der Seite, alles andere stellst du rechts im Panel ein.
Modul
Der einzelne Baustein im Builder – zum Beispiel Überschrift, Bild, Button, Galerie, Preistabelle oder das Kontaktformular. Du ziehst Module in eine Spalte und stellst sie über die Tabs Inhalt, Design und Erweitert ein.
Sektion
Der oberste, seitenbreite Block im Builder. Eine Sektion bekommt oft einen eigenen Hintergrund (Farbe, Verlauf oder Bild) und enthält eine oder mehrere Zeilen mit deinen Inhalten.
Veröffentlichen
Schaltet deine Seite live. Bis du auf „Veröffentlichen“ klickst, sieht deinen aktuellen Stand niemand außer dir. Danach ist die Seite unter deiner birdbuild.net-Subdomain (oder deiner eigenen Domain) erreichbar.
Subdomain
Deine kostenlose Adresse in der Form deinname.birdbuild.net. Jede Website bekommt eine; du legst sie in den Website-Einstellungen unter „Adresse“ fest. Eine eigene Domain kannst du zusätzlich verbinden.
Eigene Domain
Deine gekaufte Adresse (z. B. meinefirma.at). Du verbindest sie über DNS: ein TXT-Eintrag beweist, dass die Domain dir gehört, ein A-Eintrag (@) und ein CNAME (www) leiten sie auf BirdBuild. Das HTTPS-Zertifikat entsteht danach automatisch.
Medien
Deine zentrale Dateiablage unter Studio → Dateien. Jedes Bild, PDF oder Logo landet hier. Wenn du im Builder oder Shop ein Bild auswählst, öffnet sich immer dieser Medien-Bereich – nie ein Datei-Dialog deines Computers.
Kontakte (CRM)
Deine gesammelten Leute an einem Ort. Jeder Formular-Eintrag, jede Newsletter-Anmeldung und jede Buchung legt hier automatisch einen Kontakt an. Du sortierst sie über Tags und Listen und nutzt sie als Empfänger für E-Mails.
Funnel
Eine geführte Abfolge von Seiten mit einem klaren Ziel – etwa Landingpage, dann Angebot, dann Danke-Seite. Die Schritte bestehen aus deinen vorhandenen Websites/Unterseiten, das Ziel legst du pro Funnel fest.
Automatisierung
Ein Wenn-Dann-Ablauf im E-Mail-Bereich: Ein Auslöser (z. B. „Kontakt trägt sich in Liste ein“ oder „Kauf getätigt“) startet Schritte wie E-Mail senden, warten oder Tag setzen. Aktivieren geht erst, wenn alle Pflichtfelder ausgefüllt sind.
Variable / Platzhalter
Ein Feld wie {{vorname}} oder {{firma}}, das beim Versand durch echte Werte ersetzt wird. So spricht eine E-Mail jeden Empfänger persönlich an. Systemvariablen sind vorgegeben, eigene legst du in den Einstellungen an.
Buchungs-Widget
Das Termin-Modul auf deiner veröffentlichten Website. Besucher wählen Leistung, optional einen Mitarbeiter und einen freien Slot – oder melden sich zu einem Event an. Es verbindet sich automatisch mit den Terminen deines Projekts.
Doppelter Opt-in
Die Bestätigung per Klick nach einer Newsletter-Anmeldung. Erst wenn jemand den Link in der Bestätigungsmail anklickt, gilt der Kontakt als bestätigt und darf angeschrieben werden. Schützt dich rechtlich und hält deine Liste sauber.
Affiliate-Programm
Dein persönlicher Empfehlungs-Bereich unter Studio → Affiliate. Über deinen Empfehlungs-Link geworbene Kunden bringen dir eine wiederkehrende Provision auf deren Abo. Ausgezahlt wird auf Anfrage nach einer Haltefrist.
Jonathan