Die Fläche ist die Website
Zwischen den Werkzeugleisten und deiner Seite ist kein leerer Rand mehr: Die Bearbeitungsfläche ist die Website, von Kante zu Kante. Auf breiten Bildschirmen wird die Seite dafür passend vergrößert dargestellt – das Layout bleibt exakt das Desktop-Layout, es wird nur größer gezeichnet. In der Handy- und Tablet-Ansicht bleibt der schmale Rahmen natürlich schmal; nur so siehst du, wie die Seite auf einem Gerät dieser Breite wirkt.
Alles, was über der Seite schwebt, bleibt innerhalb dieses Rahmens: die Text-Formatierungsleiste, die beim Markieren erscheint, und das Menü beim Rechtsklick auf ein Element. Ist über der Markierung kein Platz mehr, klappt die Leiste darunter statt über den Rand hinaus. In der Handy-Ansicht wird sie schmaler und bricht um, damit sie in den Geräte-Rahmen passt. Kurz: Was du siehst, kannst du auch anklicken.
Die vier Bausteine verstehen
Jede Seite steckt in vier verschachtelten Ebenen, die im Builder farblich getrennt sind. Ganz außen liegt die Sektion (teal) – ein waagerechter Streifen über die volle Breite. Darin sitzt mindestens eine Zeile (mint), die du in Spalten (grau) aufteilst. In jede Spalte kommen die Module (dunkelgrau): der eigentliche Inhalt, also Überschrift, Text, Bild, Button und so weiter. Merk dir die Reihenfolge Sektion, Zeile, Spalte, Modul. Fährst du mit der Maus über ein Element, erscheint oben links sein farbiges Namensschild – so weißt du immer, auf welcher Ebene du gerade bist.
Spalte, Zeile und Sektion erreichst du auch dann, wenn ein Modul seine Spalte ganz ausfüllt – ohne den Ebenen-Baum. Oben im Einstellungs-Panel steht der Pfad des gewählten Elements, zum Beispiel Sektion › Zeile 1 › Spalte 2 › Text, und darunter, was darin liegt. Ein Klick wählt das Element aus, Überfahren markiert es auf der Seite. In der Werkzeugleiste eines gewählten Elements wählt der Pfeil nach oben das übergeordnete Element: vom Modul zur Spalte, weiter zur Zeile und zur Sektion.
Sektion, Zeile und Module einfügen
Bei einer leeren Seite klickst du auf den großen Button Neue Sektion hinzufügen in der Mitte. Jede weitere Sektion fügst du über die Pille Neue Sektion hinzufügen ein: Sie sitzt mittig auf der Grenze zwischen zwei Sektionen (und unter der letzten), wird deutlich, sobald du mit der Maus über eine der beiden Sektionen fährst, und setzt die neue Sektion genau an dieser Stelle ein. In einer leeren Sektion steht der Knopf Zeile einfügen – dort wählst du im Dialog, wie die Zeile aufgeteilt sein soll. Es gibt 8 Vorlagen: 1 Spalte, 1/2 + 1/2, drei gleiche Drittel, viermal 1/4, 1/3 + 2/3, 2/3 + 1/3, 1/4 + 3/4 und 1/4 + 1/2 + 1/4. Sobald die Zeile steht, ist ihre erste Spalte ausgewählt und es öffnet sich das Fenster Module. Weitere Zeilen legst du über das Zeilen-Symbol Zeile darunter einfügen in der Werkzeugleiste einer Zeile an, per Rechtsklick (Zeile darüber/darunter) oder indem du ein Modul unter die letzte Zeile einer Sektion ziehst.
Module holst du über den Knopf Module ganz oben in der linken Leiste: Er öffnet ein großes Fenster mit 47 Bausteinen, nach Kategorien sortiert (Basis, Layout & Aufbau, Medien, Marketing & Conversion, Kontakt & Info, Weitere), mit Suchfeld. Zieh einen Baustein an die gewünschte Stelle – zwischen zwei Module, in eine leere Spalte (Modul hierher ziehen), in eine leere Sektion oder unter die letzte Zeile (Zeile und Spalte entstehen dann von selbst) oder ganz nach unten (neue Sektion). Eine Linie bzw. eine hervorgehobene Fläche zeigt, wo er landet. Liegt die Stelle weiter oben oder unten, zieh an den oberen bzw. unteren Rand der Seite – sie scrollt dann in diese Richtung mit, je näher am Rand, desto schneller (auch beim Verschieben über den Griff); Esc bricht das Ziehen ab, und Cmd/Strg + Z nimmt das Einfügen zurück. Ohne Maus-Ziehen: Baustein anklicken (oder suchen und Enter drücken) – er landet unter dem ausgewählten Modul bzw. in der ausgewählten Spalte, ist nichts ausgewählt, am Ende der letzten Sektion. Runde „+“-Knöpfe an den Elementen gibt es nicht mehr. In der Kopfzeile fügst du Elemente über Element hinzufügen am Reiter „Header“ ein (die Stelle wählst du im Fenster), in einer leeren Zone über deren Knopf Hinzufügen.
Im Fenster Sektion hinzufügen wählst du ein fertiges Layout – es wird als Sektion aus einzeln bearbeitbaren Elementen (Überschrift, Text, Buttons …) eingefügt – oder Leere Sektion, die mit einer leeren Zeile startet. Im Fenster Zeile einfügen legt Leere Zeile eine Zeile ohne Spalten an; die Spalten fügst du dann einzeln hinzu. Wechselst du später das Spalten-Layout, werden die vorhandenen Inhalte auf die neuen Spalten verteilt.
Elemente auswählen, verschieben, duplizieren, löschen
Klick ein Element an, dann erscheint oben links seine farbige Werkzeugleiste. Dort findest du (von links): Greifer und Name des Elements (etwa „Text“, „Bild“, „Zeile“ oder „Sektion“ – die ganze Fläche ist zum Ziehen da), Zur Ebene, Nach oben, Nach unten, Duplizieren, In Bibliothek speichern und Löschen. Lange Namen werden gekürzt, die Knöpfe bleiben immer sichtbar. Bei einer Zeile kommen das Symbol Spalten-Layout und Zeile darunter einfügen dazu – damit änderst du das Spalten-Raster nachträglich; bestehende Inhalte werden dabei auf die neuen Spalten verteilt.
Zum Umsortieren per Drag&Drop packst du das Element am Greifer und ziehst es an die neue Stelle. Eine Einfügelinie zeigt dir, wo es landet – funktioniert auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg. Spalten selbst ordnest du nicht per Drag, sondern über das Spalten-Layout. Ein Rechtsklick auf jedes Element öffnet zusätzlich ein Menü mit Kopieren, Einfügen, Duplizieren, Sektion darüber/darunter und Löschen.
Anordnung der Bewertungen
Beim Google-Bewertungen-Baustein wählst du zwischen Raster (feste Spaltenzahl), Liste (untereinander) und Reihe. „Reihe“ setzt so viele Karten nebeneinander, wie wirklich hineinpassen – der Rest rückt in die nächste Zeile. Es wird nie eine Karte abgeschnitten, auch nicht in einer schmalen Spalte oder auf dem Handy.
Einstellungen einer Gruppe zurücksetzen
Jede Einstellungs-Gruppe (Hintergrund & Farben, Abstände & Ecken, Rahmen & Schatten, Bilder, Raster …) hat oben rechts drei Punkte. Dahinter liegt Zurücksetzen: Es leert alle Werte dieser einen Gruppe und stellt damit den Standard wieder her, ohne die übrigen Gruppen anzufassen. Weil das mehrere Werte auf einmal verwirft, fragt der Eintrag beim ersten Klick nach (Wirklich zurücksetzen?) – und rückgängig machen kannst du es danach immer noch.
Farben wählen
Überall, wo du eine Farbe einstellst, öffnet dasselbe Fenster. Oben siehst du die aktuelle Farbe, daneben das Eingabefeld für den Farbwert – dort kannst du Hex tippen (#0d9488 oder kurz #0d9) oder ein rgb(…) aus der Zwischenablage einfügen. Rechts daneben liegt in Chrome und Edge die Pipette: damit nimmst du eine Farbe direkt vom Bildschirm auf.
Darunter das Farbfeld und drei Regler: Farbton, Sättigung und Helligkeit. Der Farbton-Regler ändert wirklich nur den Farbton – deine Sättigung und Helligkeit bleiben stehen. Aus einem Grau oder Weiß kommst du über den Sättigungsregler heraus. Alle drei lassen sich mit den Pfeiltasten fein einstellen (mit Umschalt in größeren Schritten).
Ganz unten stehen die Website-Farben (die Farben, die auf deiner Seite schon vorkommen), die zuletzt verwendeten und die feste Palette. Der Knopf Zurück holt die Farbe zurück, die beim Öffnen eingestellt war; Keine Farbe leert das Feld. Escape oder ein Klick daneben schließt das Fenster.
Stil und Einstellungen übertragen
Im Rechtsklick-Menü stehen zwei Paare, die oft verwechselt werden:
- Stil kopieren / einfügen überträgt nur das Aussehen – Farben, Abstände, Ecken, Ausrichtung. Das geht über Bausteinarten hinweg: Du kannst den Stil einer Überschrift auf einen Button legen. Nach dem Einfügen sieht das Ziel genau wie die Quelle aus; Werte, die die Quelle nicht gesetzt hat, werden am Ziel entfernt statt beibehalten.
- Einstellungen kopieren / einfügen überträgt die komplette Konfiguration eines Bausteins – Inhalt, Stil und die Werte aus dem Tab „Erweitert". Das funktioniert nur zwischen Bausteinen derselben Art (Button → Button). Passt die Art nicht, steht der Punkt grau da und nennt dir, was gerade kopiert ist.
- Eigenschaften kopieren / einfügen … nimmt alle eingestellten Bereiche eines Elements mit (Hintergrund, Rahmen & Schatten, Abstände je Gerät, Layout, Animation, Typografie) und beim Text auch das Textformat – Schrift, Größe, Zeilenabstand, Laufweite, Farbe und Stärke. Beim Einfügen wählst du im Fenster, welche Bereiche übernommen werden.
Beide Menüpunkte sagen dir, woher der Inhalt stammt („Stil von Überschrift einfügen"). Hat ein Baustein noch gar keine eigenen Stilwerte, ist Stil kopieren ausgegraut – dort gäbe es schlicht nichts zu übertragen. Nach jedem Kopieren blendet der Baukasten unten kurz eine Bestätigung ein.
Text direkt tippen
Überschriften und Textmodule bearbeitest du direkt im Canvas: klick hinein und tipp los. Sobald du Text markierst, klappt oben die schwebende Text-Leiste auf – mit Fett (B), Kursiv (I), Unterstrichen (U), Durchgestrichen, A− / A+ für kleiner/größer, Zeilenabstand (Wert anklicken, mit − / + fein verstellen, „Standard“ nimmt ihn zurück), Ausrichtung links/mitte/rechts, Aufzählung, Schriftart (Aa), Textfarbe, Textmarker und Link einfügen. Mit dem Radiergummi entfernst du eine Formatierung wieder.
Der Textmarker hinterlegt die markierte Textstelle farbig – Farbe wie bei der Textfarbe wählen, „Entfernen“ nimmt ihn wieder weg.
Die Leiste bleibt stehen, solange du formatierst: A− / A+ kannst du beliebig oft hintereinander klicken, auch über mehrere Absätze, und die Markierung bleibt erhalten. Machst du damit den ganzen Text kleiner oder größer, übernimmt das Modul die neue Größe – so passt der Zeilenabstand immer zur sichtbaren Schrift. Ist oben die Tablet- oder Handy-Ansicht aktiv (oder im Design-Reiter ein Gerät gewählt), ändern sie die Größe der Markierung nur auf diesem Gerät – der Tooltip zeigt etwa „Größer – nur Handy“. Unter Aa steht oben die aktuelle Schrift der Markierung, in der Liste ist sie markiert. Links formatierst du frei wie normalen Text (Farbe, fett, kursiv, Linie); neue Links sind standardmäßig unterstrichen. Beim Öffnungszeiten- und Speisekarten-Modul richtet die Ausrichtung den Titel aus, die Zeilen (Tag ↔ Zeit, Gericht ↔ Preis) bleiben an den Rändern. E-Mail-Adressen und Telefonnummern werden automatisch zum Link (mailto: bzw. tel:) – im Baukasten, in der Vorschau und auf der veröffentlichten Seite, auch in bestehenden oder importierten Texten. Datum, Uhrzeit, IBAN oder Kundennummern bleiben Text, vorhandene Links bleiben unverändert. Entfernst du so einen Link, bleibt er weg.
Einfügen: Fügst du Text aus einer anderen Quelle ein (Word, Notizen, andere Websites), übernimmt er die Formatierung der Stelle, an der du einfügst – Schrift, Größe, Farbe und Abstände. Aus der Quelle bleiben nur Absätze, Aufzählungen, fett/kursiv und Links. Ungespeicherte Texte gehen nicht verloren, wenn du kurz in einen anderen Tab wechselst oder die rechte Leiste zuklappst – Cursor und Markierung bleiben, wo sie waren. Die Schriftgröße rechts (Text-Editor im Panel und Design › Schrift) zeigt immer die echte Größe des Texts; änderst du sie im Design-Reiter, gilt sie auch für Text mit eigener Größe (z. B. aus dem Website-Import).
Gestalten über das Design-Panel
Wenn ein Element ausgewählt ist, zeigt das rechte Panel drei Reiter: Inhalt, Design und Erweitert. Unter Inhalt stellst du die modul-eigenen Felder ein (bei einer Preis-Tabelle etwa Plan, Preis und Vorteile). Beim Button legst du unter „Größe“ bei Bedarf eine feste Breite und Höhe fest – die Beschriftung steht dann mittig im Kasten, und breiter als seine Spalte wird er nie. Unter Design liegen Hintergrund (Farbe, Verlauf oder Bild), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Reiter Erweitert bietet eine eigene CSS-ID und CSS-Klasse sowie „auf diesem Gerät ausblenden“. Für Farben nutzt du überall den BB-Color-Picker mit Hex-Eingabe und Paletten-Swatches, für Bilder wählst du aus dem Medienbereich.
Wichtig fürs Responsive: Oben in der Leiste schaltest du zwischen Desktop, Tablet und Handy um. Im Design-Reiter ist standardmäßig kein Gerät gewählt, Änderungen gelten dann überall; mit Tablet oder Handy gewählt (oder in dieser Ansicht) gelten sie nur dort – der Hinweis unter den Geräte-Knöpfen sagt dir, wofür.
Die Werkzeugleiste links
Ganz links im Baukasten liegt eine schmale Leiste mit sieben Punkten. Jeder öffnet ein Feld daneben, ein zweiter Klick schließt es wieder.
- Module – öffnet ein großes Fenster mit allen Bausteinen, nach Kategorien sortiert und mit Suchfeld: auf die Seite ziehen (beim Ziehen blendet sich das Fenster aus, die ganze Seite ist frei) oder anklicken (fügt unter dem ausgewählten Element ein). Das ersetzt die früheren „+“-Knöpfe an den Elementen.
- Seiten – alle Seiten der Website, umbenennen, sortieren, Zugriff festlegen.
- Ebenen – der Aufbau der Seite als Baum (Sektion → Zeile → Spalte → Baustein). Ein Klick wählt das Element im Canvas aus – praktisch, wenn etwas hinter einem anderen Element liegt. Fährst du mit der Maus über einen Eintrag, scrollt die Seite automatisch zu diesem Element. Per Ziehen ordnest du um; Spalten tauschst du so innerhalb ihrer Zeile (jede behält ihre Breite).
- Medien – die Mediathek zum Nachschlagen und Hochladen.
- Gespeicherte Elemente – Bausteine, die du mit In Bibliothek speichern in der Werkzeugleiste eines Elements abgelegt hast. Sie gelten für dein ganzes Konto und lassen sich auf jeder Website wieder einfügen: anklicken oder an die passende Stelle ziehen.
- Popups – welche Einblendungen es gibt und welche Besucher gerade sehen; hier schaltest du sie ein und aus, Bearbeiten öffnet die Popup-Verwaltung in einem neuen Tab (siehe unten).
- Einstellungen – alles, was für die ganze Website gilt: Design, Logo und Tab-Symbol, Ankündigungsleiste, Suchmaschinen-Vorgaben, Statistik & Cookies, Menüs und die aktuelle Seite (den KI-Zugang per MCP richtest du unter Studio › Einstellungen ein). Die Bereiche sind zugeklappt; du öffnest nur den, den du brauchst. Änderst du unter Website-Design Schrift, Farben, Buttons oder Globale Gestaltung verwenden, fragt BirdBuild jedes Mal: Nur für neue Elemente oder Auf alle bestehenden Elemente anwenden. Der Schalter Globale Gestaltung verwenden übernimmt Schrift, Farben und Buttons aus der globalen Gestaltung deines Kontos (Einstellungen › Gestaltung); solange dort nichts hinterlegt ist, lässt er sich nicht einschalten.
Ein Element, das du per Rechtsklick kopierst, setzt du per Rechtsklick auf ein Element derselben Art wieder ein – etwa mit Sektion einfügen oder Kopiertes Modul einfügen; es landet direkt dahinter.
Popups
Ein Popup blendet etwas ein, das auf der Seite selbst untergehen würde – ein Rabatt, ein Hinweis, eine Frage. Du findest sie unter Websites → Einstellungen → Popups (Abschnitt „Popups“, Knopf „Popups verwalten“); sie gelten für die ganze Website, nicht für eine einzelne Seite. Wie viele du anlegst, ist nicht begrenzt.
Anzeigearten: Fenster (mittig, Seite abgedunkelt), Karte in der Ecke, Schublade (seitlich, volle Höhe), Vollbild, Leiste (schmal oben oder unten, blockiert nichts) und Glücksrad.
Wann es erscheint: nach einigen Sekunden, ab einer Scrolltiefe, beim Verlassen der Seite (auf dem Handy über Hochwischen erkannt), sobald ein bestimmtes Element sichtbar wird, bei Klick auf ein Element, bei Untätigkeit, sofort – oder über ein eigenes JavaScript-Ereignis. Dazu stellst du ein, wie oft jemand dasselbe Popup sehen darf (einmal pro Besuch, pro Tag, alle paar Tage, nur einmal) und wer es überhaupt bekommt (bestimmte Seiten, Geräte, neue oder wiederkehrende Besucher, Herkunft, UTM-Parameter, Zeitraum).
Anmeldungen: Enthält dein Popup ein Formular, wähl oben eine Kontaktliste – das gilt dann für alle Formulare in diesem Popup, du musst es nicht an jedem Baustein einzeln setzen. Wer sich einträgt, landet als Kontakt in dieser Liste und bekommt das Kennzeichen „Newsletter“.
Prüfliste: Über den Reglern erscheinen Hinweise, wenn etwas nicht stimmt – etwa wenn es keinen Weg aus dem Popup heraus gibt, wenn Anmeldungen nirgends landen oder wenn ein Popup sofort und auf jeder Seite erscheint. Wo es sinnvoll ist, steht gleich ein Knopf daneben, der das Problem behebt.
Die Einstellungen sind in Bereiche geteilt, durch die du dich oben durchklickst: Inhalt (was drinsteht), Wann (Auslöser und Häufigkeit), Wem (Seiten, Geräte, Besucher, Zeitraum), Aussehen (Anzeigeart, Farben, Bewegung), Verhalten (Schließen, Scrollen, Zeitlimit) und Experte (eigenes CSS, Webhook). Bei der Anzeigeart Glücksrad kommt ein eigener Bereich Glücksrad dazu. So siehst du immer, was es sonst noch gibt, ohne durch eine lange Liste zu scrollen. Über den Reglern steht ein Satz wie „Nach 5 Sekunden, einmal pro Tag, auf allen Seiten“ – damit erfasst du auf einen Blick, was passieren wird.
Inhalt bearbeiten: Im Bereich „Inhalt“ führt ein Knopf in den Baukasten. Dort gestaltest du das Popup wie eine ganz normale Seite – mit Formular, Countdown, Bild, Video und allem, was du auch sonst verwendest. Brauchst du mehrere Ansichten nacheinander (etwa Willkommen → Formular → Danke), legst du dort weitere Schritte an. Damit Besucher weiterklicken können, stellst du bei einem Knopf im Popup unter „Was tut der Knopf?“ auf Weiter, Zurück oder Schließen.
Glücksrad: Im Bereich „Glücksrad“ legst du die Felder an – Beschriftung, Farbe, Gewinn und Gewicht. Als Gewinn wählst du direkt einen echten Shop-Rabatt aus deiner Rabatt-Liste (oder „Niete“ für ein Feld ohne Gewinn); ein grüner Haken bestätigt, dass der Code an der Kasse gültig ist. Dreht jemand einen Gewinn, wird der Code angezeigt und auf dem Weg zur Kasse automatisch ins Rabattfeld übernommen und angewendet – abtippen muss niemand. Wer lieber einen freien Code vergibt, wählt „Eigener Code“; steht dahinter kein aktiver Shop-Rabatt, warnt BirdBuild rechtzeitig. Das Gewicht bestimmt die Chance; die tatsächliche Wahrscheinlichkeit steht in Prozent daneben, und die Größe eines Feldes auf dem Rad folgt ihr. Mit „Erst nach dem Absenden drehen“ darf erst gedreht werden, wenn das Formular abgeschickt ist – der übliche Tausch E-Mail gegen Gewinnchance.
Es gibt acht Vorlagen (Newsletter mit Rabatt, Angebot beim Verlassen, Hinweisleiste, Glücksrad …). Sie bringen passende Einstellungen gleich mit.
Ein Schalter, mehr nicht: Steht ein Popup auf An, sehen Besucher es – sofort, ohne einen zweiten Schritt. Steht es auf Aus, sieht es niemand und du kannst in Ruhe daran bauen. Gespeichert wird automatisch. (Vorausgesetzt natürlich, die Website selbst ist veröffentlicht – sonst sieht niemand irgendetwas davon.)
Mit Ansehen öffnest du deine Website mit genau diesem Popup – auch wenn es gerade auf Aus steht und auch dann, wenn du es heute schon gesehen hast. Das Ansehen verbraucht die Häufigkeit nicht.
Links setzen
- Ankerpunkt: Den Anker legst du an einem Element im Tab „Erweitert“ an (Feld „Ankerpunkt“). In der Link-Auswahl wählst du zuerst die Seite, dann den Anker; auf derselben Seite springt der Link ohne Neuladen (
#id), sonst über/seite#id. - Ort: Die Suche findet Adressen (OpenStreetMap) und auch Lokale und Geschäfte (Google), z. B. „Imbiss Regau“. Du wählst aus der Liste, daraus entsteht ein Google-Maps-Link, der Karte bzw. Route auf jedem Gerät öffnet. Ohne Treffer übernimmt „Als Karten-Link übernehmen“ den getippten Text als Maps-Suche. Dieselbe Suche hat das Karten-Modul unter „Adresse oder Ort“: Ort aus der Liste wählen, die Karte zeigt dann genau diesen Ort mit Stecknadel. Unter „Kartenart“ legst du fest, ob sie als Karte oder Satellitenbild startet.
- Popup: öffnet beim Klick das gewählte Popup, gestaltet unter „Popups“.
- Shop: Ein Produkt öffnet seine Produktseite, eine Kategorie die Seite mit deinem Produktraster, gefiltert auf diese Kategorie. Dazu kommen Warenkorb, Kundenkonto und Widerruf. Liegt der Shop getrennt auf einer eigenen Shop-Website, führen diese Links dorthin und stimmen auch, wenn sich deren Adresse oder die eines Produkts ändert. In E-Mails wird das Ziel erst beim Versand eingesetzt und stimmt so auch nach einer neuen Adresse.
- Community: erst die Community wählen, dann die genaue Seite des Portals.
- Datei: eine Datei aus der Mediathek (PDF, Dokument …); der Link zeigt direkt auf die Datei.
Links setzen
- Ankerpunkt: Den Anker legst du an einem Element im Tab „Erweitert“ an (Feld „Ankerpunkt“). In der Link-Auswahl wählst du zuerst die Seite, dann den Anker; auf derselben Seite springt der Link ohne Neuladen (
#id), sonst über/seite#id. - Ort: Die Suche findet Adressen (OpenStreetMap) und auch Lokale und Geschäfte (Google), z. B. „Imbiss Regau“. Du wählst aus der Liste, daraus entsteht ein Google-Maps-Link, der Karte bzw. Route auf jedem Gerät öffnet. Ohne Treffer übernimmt „Als Karten-Link übernehmen“ den getippten Text als Maps-Suche. Dieselbe Suche hat das Karten-Modul unter „Adresse oder Ort“: Ort aus der Liste wählen, die Karte zeigt dann genau diesen Ort mit Stecknadel. Unter „Kartenart“ legst du fest, ob sie als Karte oder Satellitenbild startet.
- Popup: öffnet beim Klick das gewählte Popup, gestaltet unter „Popups“.
- Shop: Ein Produkt öffnet seine Produktseite, eine Kategorie die Seite mit deinem Produktraster, gefiltert auf diese Kategorie. Dazu kommen Warenkorb, Kundenkonto und Widerruf. Liegt der Shop getrennt auf einer eigenen Shop-Website, führen diese Links dorthin und stimmen auch, wenn sich deren Adresse oder die eines Produkts ändert. In E-Mails wird das Ziel erst beim Versand eingesetzt und stimmt so auch nach einer neuen Adresse.
- Community: erst die Community wählen, dann die genaue Seite des Portals.
- Datei: eine Datei aus der Mediathek (PDF, Dokument …); der Link zeigt direkt auf die Datei.
Rückgängig, speichern, veröffentlichen
Verklickt? Oben rechts machst du mit Rückgängig (Cmd/Strg+Z) und Wiederherstellen Schritte rückgängig. Das Uhr-Symbol daneben öffnet den Bearbeitungsverlauf – eine lesbare Liste aller Änderungen mit betroffenem Element und Uhrzeit („Text/Inhalt bearbeitet · Hinweisbox · 14:32“), aus der du per Wiederherstellen rechts neben dem Eintrag gezielt auf einen früheren Stand zurückspringst. Der aktuelle Stand ist markiert, rückgängig gemachte Schritte bleiben bis zur nächsten Änderung in der Liste.
Ein Klick auf Speichern sichert deinen Entwurf – ein Stern (Speichern *) zeigt ungespeicherte Änderungen an. Live geht deine Seite erst mit Veröffentlichen. Der Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erinnert dich daran, wenn gespeicherte Änderungen noch nicht online sind. Über das Auge (Vorschau) blendest du alle Bearbeiten-Werkzeuge aus und siehst die Seite genau so wie deine Besucher.
Verlassen mit ungespeicherten Änderungen: Gehst du mit offenen Änderungen aus dem Baukasten – über den Zurück-Knopf oben links, einen Link in einer Leiste oder die Zurück-Taste des Browsers –, fragt ein kleines Fenster nach: Verwerfen, Als Entwurf speichern oder Veröffentlichen. Esc oder das Kreuz bringt dich zurück zum Bearbeiten, Enter speichert als Entwurf. Klappt das Speichern nicht, bleibt das Fenster offen und nennt den Grund. Wurde eine Seite inzwischen woanders gespeichert, steht das gleich im Fenster. Beim Schließen des Tabs oder Neuladen kann kein eigenes Fenster erscheinen – dann sichert BirdBuild deinen Stand als Entwurf und bietet ihn beim nächsten Öffnen an. Im Popup-, Beitrags- und Lektions-Editor heißt die Wahl Verwerfen oder Speichern.
Die rechte Einstellungs-Leiste klappt von selbst auf, sobald du etwas auswählst, und wieder zu, wenn du ins Leere klickst. Mit dem schmalen Griff an ihrer Kante blendest du sie jederzeit selbst ein oder aus.
Häufige Fragen
Wie ändere ich das Spalten-Layout einer bestehenden Zeile?
Wähl die Zeile aus und klick in ihrer mint-farbenen Werkzeugleiste ganz links auf das Spalten-Symbol. Im Dialog „Spalten-Layout ändern“ suchst du dir eines der 8 Raster aus (z. B. 1/2 + 1/2 oder 1/3 + 2/3). Deine vorhandenen Module werden automatisch auf die neuen Spalten verteilt.
Wo stelle ich Hintergrundfarbe und Abstände ein – im Inhalt-Tab finde ich sie nicht.
Die stehen im Reiter Design, nicht in Inhalt. Wähl das Element aus, geh rechts im Panel auf Design und du findest Hintergrund (Farbe, Verlauf, Bild oder Video), Textfarbe, Ausrichtung, Innenabstand und Eckenradius. Der Inhalt-Tab enthält nur die modul-eigenen Felder wie Text, Bild oder Button-Ziel.
Kann ich ein Video als Hintergrund nehmen?
Ja – bei jedem Element (Sektion, Zeile, Spalte, Modul). Wähl es aus, geh auf Design → Hintergrund & Farben → Reiter Video und füg einen Link ein: einen YouTube- oder Vimeo-Link (Einbett- oder normaler Link) oder eine direkte Videodatei (…/video.mp4). Das Video läuft stumm, automatisch und in Schleife – ohne Titel, Steuerknöpfe, Logo oder Klick, wie ein bewegtes Hintergrundbild; die YouTube-/Vimeo-Bedienelemente werden ausgeblendet. Optional legst du ein Vorschaubild (Fallback) fest und dunkelst das Video ab, damit dein Text darüber lesbar bleibt. Im Baukasten siehst du zur Schonung nur ein Standbild mit dem Hinweis „Video-Hintergrund“ – auf der veröffentlichten Seite läuft das Video.
Ich habe gespeichert, aber online sieht die Seite noch alt aus. Warum?
Speichern legt nur deinen Entwurf ab. Damit die Änderungen für Besucher sichtbar werden, musst du zusätzlich oben rechts auf Veröffentlichen klicken. Ein gelber Hinweis „Nicht veröffentlicht“ erscheint immer dann, wenn es gespeicherte, aber noch nicht live geschaltete Änderungen gibt.
Wie mache ich meine Seite auf dem Handy schön, ohne den Desktop kaputt zu machen?
Schalt oben in der Leiste auf die Handy-Ansicht um und ändere dort die Design-Werte. Der Design-Reiter bearbeitet immer nur die gerade gewählte Ansicht – Handy-Werte überschreiben die vom Desktop, ohne ihn anzufassen. Ein Banner im Design-Tab zeigt dir, für welches Gerät du gerade einstellst. Was du nicht extra änderst, wird vom Desktop übernommen. Die Umschaltpunkte auf der fertigen Seite: bis 767 Pixel Bildschirmbreite gelten die Handy-Werte, von 768 bis 1023 die Tablet-Werte, darüber die vom Computer.
Ein Element sitzt an der falschen Stelle. Wie verschiebe ich es?
Zwei Wege: Entweder klickst du es an und nutzt in der Werkzeugleiste die Pfeile Nach oben / Nach unten. Oder du packst es links in der Werkzeugleiste am Greifer mit dem Namen und ziehst es per Drag&Drop an die neue Position – eine Einfügelinie zeigt dir vorher, wo es landet, auch über Spalten- und Sektionsgrenzen hinweg. Das geht genauso mit ausgeblendeten Elementen.
Ich habe aus Versehen zu viel gelöscht. Kann ich mehrere Schritte zurück?
Ja. Mit Cmd/Strg+Z (oder dem Rückgängig-Pfeil oben rechts) nimmst du Schritt für Schritt zurück. Für einen gezielten Sprung klickst du auf das Uhr-Symbol: Der Bearbeitungsverlauf listet alle Änderungen benannt auf, und mit „Wiederherstellen“ neben einem Eintrag springst du direkt auf diesen Stand zurück.
Was kann ich an der Hinweisbox alles einstellen?
Wähle die Hinweisbox im Canvas aus. Unter „Inhalt“ legst du Variante (Info, Erfolg, Warnung, Fehler, Neutral), Titel und formatierbaren Text fest – beides kannst du auch direkt im Canvas bearbeiten. Unter „Button“ ergänzt du optional einen Button oder Textlink mit Ziel. Bei „Icon“ wählst du ein Standard-, Iconify- oder eigenes Icon oder „Kein Icon“, dazu Form (im Kreis oder schlicht) und Position (links oder oben). Unter „Aussehen“ stellst du Stil (Sanft, Kontur, Gefüllt, Karte), Größe, Ausrichtung, Innenabstand, Ecken, Rahmen und die Farben für Akzent, Hintergrund, Titel, Text und Rahmen ein. Unter „Schließen“ erlaubst du Besuchern, den Hinweis wegzuklicken – er bleibt dann in ihrem Browser geschlossen, bis du Titel oder Text änderst.
Wie finde ich schnell ein bestimmtes Modul unter den 47 Bausteinen?
Öffne über die linke Leiste das Fenster „Module“ und tipp ins Suchfeld, zum Beispiel „formular“, „galerie“ oder „preis“. Die Treffer werden nach Relevanz sortiert; Enter fügt den ersten Treffer unter dem ausgewählten Element ein – oder du ziehst ihn an die gewünschte Stelle. Ohne Suche sind die Module nach Kategorien wie Basis, Medien und Marketing & Conversion gruppiert.
Kann ich zu einem früheren Stand meiner Seite zurück?
Ja. In der oberen Leiste des Baukastens sitzt ein Uhr-Symbol, der Bearbeitungsverlauf. Er zeigt die letzten Änderungen in lesbarer Form, und du kannst auf einen früheren Stand zurückspringen. Denk daran: „Speichern“ sichert nur den Entwurf – öffentlich wird ein Stand erst mit „Veröffentlichen“.
Ein Modul ragt über den Seitenrand hinaus – wie stelle ich das ab?
Im Tab „Erweitert“ gibt es unter „Breite in der Sektion“ die Wahl zwischen „Normal“ und „Randlos“. „Normal“ hält das Modul innerhalb der Seitenränder, damit alles auf einer Linie sitzt – das ist die Voreinstellung. „Randlos“ geht bewusst bis an die Kanten des Bildschirms; gedacht für ein Video, eine Karte oder ein Logo-Laufband über die volle Breite. Nur der Hero-Bereich ist von Haus aus randlos. „Randlos“ geht dabei bis zu den Kanten der Seite – nie darüber hinaus, egal wie tief das Modul in Zeilen und Spalten liegt. Wichtig: „Randlos“ und „Max. Breite“ schließen sich aus. Stellst du auf „Randlos“, wird eine gesetzte Breite entfernt; trägst du eine Breite ein, springt das Modul zurück auf „Normal“. Früher blieb der Klick auf „Randlos“ bei gesetzter Breite wirkungslos.